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SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen": Doing Democracy - Wie kann man die Demokratie stärken? | Leipzig
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“ | 04.07.2024 17-19 Uhr | Podiumsdiskussion | Ort: Leipzig\nDemokratie Geschichte schreiben: Demokratie jetzt \nWozu verpflichtet uns das Erbe von 1989? \nLeipzig gilt als die Stadt der friedlichen Revolution. Aber was bedeutet dieses Erbe konkret für unseren demokratischen Alltag? Was können wir heute noch aus den Erfahrungen der Wende für zivilgesellschaftliches Engagement lernen? Und wie unterscheidet sich dieses Engagement in der Großstadt Leipzig und dem Umland der Stadt? \nEFBI-Direktor Prof. Dr. Oliver Decker diskutiert mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)\, Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns (Stiftung Friedliche Revolution) und Henry Lewkowitz (Vorsitzender Erich-Zeigner-Haus). \nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig\nGrimmaische Str. 6\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Feministische Presserunde zur EU-Wahl | digital
DESCRIPTION:Wir werfen einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise\, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand! \nEinmal im Monat diskutieren wir kritisch\, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf\, die gerne vergessen werden. Wir besprechen fehlende Aspekte der gängigen Debatten. \nDrei Journalistinnen\, zwei Moderatorinnen und ein Ziel: Debatten vorantreiben\, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders. \nDie EU-Wahl und die Zukunft der Demokratie: Rechte Akteur*innen\, Jugend und der lange Kampf gegen §218 \nEuropa hat gewählt\, und nicht erst seit den Correctiv-Recherchen fragen sich viele: Welche Rolle werden rechte Akteur*innen in Deutschland und Europa in Zukunft spielen? Warum zeigen sich so viele überrascht\, auch wenn sich die Ergebnisse der Wahl bereits angekündigt haben? \nDie Feministische Presserunde widmet sich noch einmal den Zahlen. Welche Rolle kommt der Jugend bei dieser Wahl wirklich zu? Und welche wichtigen Themen bleiben unbeachtet? Eines ist die Reform des §218\, der den Strafrahmen für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland regel. Auch dieses Thema ein Anti-Thema\, nicht nur für rechts. Und gleichzeitig einer der zentralen Punkte in Sachen feministischer Selbstbestimmung. Was hat das alles miteinander zu tun? Und mit Europa? \nImmer am letzten Montag im Monat. \nwirkönnenauchanders.de \nMit:\nMithu Sanyal Journalistin\, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR\nTeresa Bücker Freie Journalistin und Autorin\nAnn-Katrin Müller Redakteurin im Politikressort des Magazins Der Spiegel\nHadija Haruna-Oelker Autorin und Journalistin hauptsächlich beim HR \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratie und Integrationsarbeit schützen: Zum Umgang mit rechten Parolen und Narrativen | digital
DESCRIPTION:Onlineveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune! Wie wir Integrationsarbeit gegen rechte Strukturen stärken können“ des FGZ Konstanz in Kooperation mi der VHS Landkreis Konstanz und inSi e.V. Singen\n\n\nVor dem Hintergrund zunehmender Ressentiments gegenüber vermeintlich “Anderen” (Friedrich Ebert Stiftung 2023)\, der Zunahme faschistischer Einstellung in der Gesellschaft (Teichler et al. 2023) und der Zunahme politischer Unterstützung rechtsextremer Kräfte\, wird die Relevanz einer kommunal verankerten\, vielseitig ausgestatteten und gut vernetzten Integrationsarbeit besonders deutlich\, steht sie doch für die positive Besetzung und den Erhalt und Ausbau integrationspolitischer Angebote sowie für die Bereitstellung von demokratieunterstützenden und zusammenhaltsrelevanten Strukturen.\nGleichzeitig wächst bei allen Integrationsakteur:innen aktuell der Druck\, ihre Arbeit und Ergebnisse zu rechtfertigen und zu legitimieren\, um auch weiterhin als wichtiges politisches Feld angesehen zu werden. Das muss sich ändern! \nDie Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune!“ stellt daher Wissen und Angebote für eine wehrhafte Kommune in vier unterschiedlichen Beiträgen bereit\, um aufzuzeigen\, wie es gelingt\, kommunale Strukturen und vor allem kommunale Integrationsarbeit durch rechte Strukturen nicht blockieren zu lassen – und stellt folgende Fragen:\nWie sehen Alternativen zu Kooperationen mit extremen Rechten in Kommunen aus? Was benötigen Kommunen\, um gegen rechte Parteien in kommunalen Gremien weiterhin handlungsfähig zu bleiben?\nWas sollten Integrationsakteur*innenInnen in Bezug auf aktuelle politische Entwicklungen im Parteiensystem wissen? Wie gelingt es\, die drastischen Veränderungen in der Parteiendemokratie zu verstehen? Wie können rechte Narrative durchschaut und wie kann ihnen Paroli geboten werden? Welche Rolle spielen hierbei Integrationsakteur:innen? Wie können Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen und -träger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten? \nNach einem Input durch die Referent:innen haben die Zuschauer:innen und Zuhörer:innen die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und sich mit den Referent:innen zu beraten. \nDer Beitrag Demokratie und Integrationsarbeit schützen: Zum Umgang mit rechten Parolen und Narrativen von Dr. Rolf Frankenberger von Institut für Rechtsextremismusforschung in Tübingen wird zeigen\, wie wir rechte Narrative durchschauen und ihnen Paroli bieten können. \nModeration: Dr. Kathrin Leipold (FGZ Konstanz) \nEs wird um Anmeldung unter veranstaltungen.fgz@uni-konstanz.de gebeten. Bitte geben Sie zur Anmeldung ihren Namen\, ihre E-Mail\, Ihre Instituion sowie den konkreten Titel der Veranstaltung an\, zu der Sie sich anmelden möchten. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus | digital
DESCRIPTION:Onlineveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune! Wie wir Integrationsarbeit gegen rechte Strukturen stärken können“ des FGZ Konstanz in Kooperation mi der VHS Landkreis Konstanz und inSi e.V. Singen\n\n\nVor dem Hintergrund zunehmender Ressentiments gegenüber vermeintlich “Anderen” (Friedrich Ebert Stiftung 2023)\, der Zunahme faschistischer Einstellung in der Gesellschaft (Teichler et al. 2023) und der Zunahme politischer Unterstützung rechtsextremer Kräfte\, wird die Relevanz einer kommunal verankerten\, vielseitig ausgestatteten und gut vernetzten Integrationsarbeit besonders deutlich\, steht sie doch für die positive Besetzung und den Erhalt und Ausbau integrationspolitischer Angebote sowie für die Bereitstellung von demokratieunterstützenden und zusammenhaltsrelevanten Strukturen.\nGleichzeitig wächst bei allen Integrationsakteur:innen aktuell der Druck\, ihre Arbeit und Ergebnisse zu rechtfertigen und zu legitimieren\, um auch weiterhin als wichtiges politisches Feld angesehen zu werden. Das muss sich ändern! \nDie Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune!“ stellt daher Wissen und Angebote für eine wehrhafte Kommune in vier unterschiedlichen Beiträgen bereit\, um aufzuzeigen\, wie es gelingt\, kommunale Strukturen und vor allem kommunale Integrationsarbeit durch rechte Strukturen nicht blockieren zu lassen – und stellt folgende Fragen:\nWie sehen Alternativen zu Kooperationen mit extremen Rechten in Kommunen aus? Was benötigen Kommunen\, um gegen rechte Parteien in kommunalen Gremien weiterhin handlungsfähig zu bleiben?\nWas sollten Integrationsakteur*innenInnen in Bezug auf aktuelle politische Entwicklungen im Parteiensystem wissen? Wie gelingt es\, die drastischen Veränderungen in der Parteiendemokratie zu verstehen? Wie können rechte Narrative durchschaut und wie kann ihnen Paroli geboten werden? Welche Rolle spielen hierbei Integrationsakteur:innen? Wie können Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen und -träger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten? \nNach einem Input durch die Referent:innen haben die Zuschauer:innen und Zuhörer:innen die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und sich mit den Referent:innen zu beraten. \nIn der Abschlussveranstaltung werden Janice Adesuwa Owen-Aghedo und Dr. Jenni Winterhagen von Komm.A (Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus) des IMAP Instituts in ihrem Vortrag „Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus“ die Frage beantworten\, wie Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten können. \nModeration: Dr. Kathrin Leipold (FGZ Konstanz) \nEs wird um Anmeldung unter veranstaltungen.fgz@uni-konstanz.de gebeten. Bitte geben Sie zur Anmeldung ihren Namen\, ihre E-Mail\, Ihre Instituion sowie den konkreten Titel der Veranstaltung an\, zu der Sie sich anmelden möchten. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Tolerance Project" | Zittau
DESCRIPTION:Am Samstag eröffnet um 18 Uhr auf dem Zittauer Marktplatz eine Plakatausstellung zum Thema Toleranz. Sie ist Teil des durch die PfD geförderten Toleranz Projektes des Oberlausitzer Kunstvereins und des Zweikronenhauses. Über einen Zeitraum von zwei Monaten wird die Ausstellung auf dem Markt 50 Postern präsentieren.\n\n\nIn einer Welt\, die zunehmend durch soziale Ungerechtigkeit und Rassismus gespalten ist\, nutzt das “Tolerance Project” die einzigartige Kraft des Designs\, um uns daran zu erinnern\, was wir alle gemeinsam haben. Das “Tolerance Project” ist eine Initiative für eine reisende Plakatausstellung\, gegründet und kuratiert von dem Künstler und Aktivisten Mirko Ilić\, New York. Das Projekt ist darauf ausgerichtet\, Menschen zu erreichen\, die normalerweise keine Galerien oder Museen besuchen.\n\n\n\nWeitere Infos findet ihr hier: https://www.oberlausitzer-kunstverein.de/…/toleranz…/\n\n\n\nRahmenprogramm:\n20.07. 18h Eröffnung auf dem Marktplatz\n26.07. 19h „Ärzte ohne Grenzen“: „Die verheerenden Auswirkungen von Intoleranz“\, Bildreportage von Dr. Dieter Mühl-Benninghaus\, Galerie Kunstlade\, Lindenstr. 15\n24.08. 10h bis 17h 3. offener Workshop für Kinder und Jugendliche im „Atelier Fischhaus“\, Innere Weberstraße 44\n\n\n\nNachnutzung\nDie Ausstellung soll nachwirken – wir suchen „Plakatkompliz*innen“: Schulen\, Kitas oder Mensen\, Rathaus\, Bürgeramt\, Bibliotheken u.ä. die einzelne Plakate nach Abbau längerfristig präsentieren wollen.\n\n\n\nKontakt\ndas.zweikronenhaus.de\nMicheline Richau\, Bildhauerin und Kunsttherapeutin\, mrichau@gmx.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kantine-Festival "Zone" | Chemnitz
DESCRIPTION:Kantine »Zone« 22.-27.07.2024\nWer sich heute positiv auf den Kommunismus bezieht\, kommt nicht daran vorbei\, sich mit den Gründen des Scheiterns historischer Versuche seiner Verwirklichung auseinanderzusetzen. Wenn wir eine andere Zukunft ermöglichen wollen\, können wir die Geschichte des Realsozialismus nicht einfach abtun\, indem wir sagen: „Nein\, nein\, das war nicht der Kommunismus!“\, sondern müssen uns mit den Mechanismen\, Wirkungsweisen & Konsequenzen auseinandersetzen\, die diese Vergangenheit ermöglicht haben. \nWir beobachten eine Krise und Orientierungssuche in der Linken der Gegenwart\, in der auch eine Hinwendung zu autoritären Modellen der Organisierung wieder zunimmt. Sympathien für realsozialistische Staaten nehmen deren Widersprüche und Repressionsapparate oft nicht ausreichend ernst. Das Bedürfnis\, sich damit auch von einem bürgerlichen Narrativ abzugrenzen\, das die DDR & andere realsozialistische Erfahrungen rundherum abwertet und die darin gemachten Erfahrungen unbesehen verwirft\, erscheint nachvollziehbar\, greift aber zu kurz. \nMit der Kantine »Zone« bleiben wir dabei\, uns in der Festival-Woche mit einem Thema anstatt einer Person zu beschäftigen. Wir sind uns bewusst\, dass der Begriff »Zone« in diesem Zusammenhang häufig abfällig verwendet wird. Dennoch haben wir uns für diesen Titel entschieden\, spiegelt sich darin doch gut die Außenwahrnehmung sowohl der DDR als auch Ostdeutschlands\, welche häufig als rückständig\, demokratieunfähig\, hilfsbedürftig – auf jeden Fall »anders« bewertet werden. In teilweise sehr scharfem Kontrast dazu muss »Zone« auch als sozialistische Utopien-Projektionsfläche herhalten – sowohl bei manchen Linken als auch bei der »Früher-war-alles-besser«-Fraktion (Stichwort »Ostalgie«). Wir wollen die diesjährige Kantine dazu nutzen\, hinter die Klischees und Abwertungen zu blicken\, die über die DDR häufig im Umlauf sind und einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung jenseits von Schwarz-Weiß-Darstellungen leisten. \nWir sind uns der Tatsache bewusst\, dass wir nicht alle Aspekte dieses Themenkomplexes in einer Woche »abarbeiten« können und deshalb Schwerpunkte setzen müssen. Der öffentliche Diskurs ist häufig bestimmt davon\, wie die Teilung Deutschlands in sozialer Ungleichheit\, in Mentalitäten und Identitätsmodellen weiter existiert. Demgegenüber geht es relativ wenig darum\, wie die DDR als Gesellschaft funktioniert hat. Deswegen wollen wir den Blick gerade auf die Lebensrealitiäten in der DDR\, auf die Funktionsweisen ihrer Institutionen\, auf die Bedingungen von Veränderungen im System der Planung und Produktion lenken. \nWir laden euch dazu ein\, euch Ende Juli im Subbotnik in Chemnitz gemeinsam mit diesen Themen auseinanderzusetzen. \nProgramm\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kantine-fesival-chemnitz/
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