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SUMMARY:Wahlforum 1 zum Klimaschutz: Wie weiter mit der Klima- und Energiepolitik? | digital
DESCRIPTION:Klima- und Energiepolitik sind komplex miteinander und anderen Politikfeldern\, wie Wirtschaft und Verkehr\, verwoben. Das Politikfeld ist höchst strittig\, sowohl was die Grundlagen als auch die Lösungen anbelangt. Die einen leugnen den menschengemachten Klimawandel und verweisen auf einen Trend zu fossilen Energiequellen. Würden USA und China mehr Öl und Kohle verbrennen\, falle Deutschlands CO2-Einsparung ohnehin kaum ins Gewicht. Andere wollen den CO2-Ausstoß mittels Kernenergie reduzieren. Wieder andere sehen große wirtschaftliche Chancen in der Energiewende. Ihnen gelten regenerative Energieerzeugung und E-Mobilität als zukunfts- und gewinnträchtige Technologien. Noch andere sehen den Kampf gegen den Klimawandel längst verloren. Sie werben für Anpassungsstrategien. \nIn diesem Spannungsfeld wollen wir vor der Bundestagswahl 2025 die Positionen der Parteien zur Klima- und Energiepolitik diskutieren. Zugesagt haben: \nAfD: Karsten Hilse\nSPD: Holger Mann\nCDU: Dr. Markus Reichel\nFDP: Ulrike Harzer\nDie Linke: Nina Treu\nGrüne: Kassem Taher-Saleh\nBSW: N.N. \nProf. Dr. Marlen Gabriele Arnold\, Expertin für Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit\, unterstützt uns an diesem Abend. Moderation: Bastian Wierzioch und Dr. Joachim Amm \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/89924436118\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt – Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit | digital
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 2 – Integration und Migration: Wie weiter bei Integration und Migration?
DESCRIPTION:Deutschland ist Einwanderungsland. Bei der Gestaltung von Migration und Integration leisten Wirtschaft\, Gesellschaft und Verwaltung Enormes\, trotzdem geraten die Systeme zunehmend an Belastungsgrenzen. Misslingen Integration und Migration\, hat das humanitäre Folgen für die betroffenen Menschen\, verursacht hohe Kosten und kann die öffentliche Sicherheit gefährden\, wie die Anschläge von Magdeburg und Aschaffenburg zeigen. Daher gehören zum Thema auch Frage zur rechtskonformen Steuerung der Migration in und nach Europa sowie zum Umgang mit straffälligen Migrantinnen und Migranten. Die Positionen verlaufen zwischen Härte bei Abschiebung und Grenzsicherung sowie Humanität gegenüber Menschen\, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Gleichzeitig braucht Deutschland den Zuzug von Fachkräften. Die Aufnahme- und Anerkennungsverfahren müssen effektiver und einladender werden\, nur so können sich angekommene Menschen schnell und aktiv in Gesellschaft und Arbeitsmarkt einbringen. \nDiese Themen diskutieren wir mit den Kandidatinnen und Kandidaten – und natürlich Ihnen. Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Rasha Nasr\nCDU: Steffen Roschek\nFDP: Philipp Hartewig\nDie Linke: Clara Bünger\nGrüne: Kassem Taher-Saleh\nBSW: Dr. Marcel Machill \nAls Expertin steht uns Prof. Dr. Birgit Glorius\, Humangeographin mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung sowie Mitglied des Sachverständigenrats für Integration und Migration\, zur Verfügung. Moderation: Bastian Wierzioch und Friedemann Brause \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82883749966\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SCHWARZ ROT BRAUN - 1 Jahr nach der CORRECTIV-Recherche zum Geheimplan gegen Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Jean Peters nimmt uns in seinem Vortrag mit in die wohl brisanteste Undercover-Recherche des Jahres. Gemeinsam mit CORRECTIV deckte er den “Geheimplan gegen Deutschland” rechtsextremer Netzwerke auf\, was massive Demonstrationen in der Bundesrepublik auslöste. Doch ein Jahr später scheint die AfD davon weitgehend unberührt. \nDer Journalist gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieser explosiven Enthüllung und diskutiert mit dem Publikum: Was hat die Recherche tatsächlich bewegt? War es ein Wendepunkt für die Demokratie oder nur ein kurzer Aufschrei der bürgerlichen Mitte? \nPeters beleuchtet zudem die Herausforderungen moderner Aufklärungsarbeit in Zeiten von Rechtsextremismus\, Big Tech und einer PR-dominierten Öffentlichkeit. Er zeigt\, wie investigativer Journalismus Orientierung geben\, gemeinschaftliches Handeln fördern und gegen die wachsende Ignoranz gegenüber Fakten wirken kann. \nEin Abend voller erschreckender Einsichten\, überraschender Wendungen und der zentralen Frage: Wie können wir die Demokratie vor dem Abgrund retten? \n05.02.2025 Leipzig\, Conne Island\nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Der Platz im Saal begrenzt\, zeitiges erscheinen sichert euch einen Platz. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Dialogformat: Umkämpfte Räume - Wer prägt unsere Stadt? | Leipzig
DESCRIPTION:Am 06. Februar von 18:30 bis 20:30 Uhr findet außerdem unser erstes Dialogformat mit dem Titel „Umkämpfte Räume – Wer prägt unsere Stadt“ im Kulturhof Gohlis (Eisenacher Str. 72\, 04155 Leipzig) statt. Die Veranstaltung thematisiert die Idee eines „Rechts auf Stadt“. Unter dieser Parole werden vielfältige Ansätze städtischer Politik der Partizipation und Aneignung des stätischen Raumes „von unten“ zusammengefasst. Im Sinne eines Rechts auf Stadt begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen Geschichten\, Gesichtern und Erfahrungen auf Augenhöhe und versuchen gleiche Teilhabe am städtischen Leben zu ermöglichen. Einem Recht auf Stadt steht eine profitorientierte Stadtentwicklung\, die Menschen aus ihrem Lebensumfeld verdrängt und den öffentlichen Raum vorrangig zum Konsum einrichtet\, oft entgegen. Aber auch Beleidigungen\, Bedrohung\, Sachbeschädigung und Angriffe mit menschenfeindlicher Motivation schaffen feindliche Räume aus denen Minderheiten und ohnehin bedrohte Gruppen sich zurückziehen und verstärkt von Teilhabe ausgeschlossen werden. \nIm Anschluss an einen Input von Paul Zschocke (Politik- und Sozialwissenschaftler) zu Herausforderung und Bedrohungen gegen städtische Politiken\, wollen wir im Rahmen eines Worldcafés mit allen Gästen konkrete Ansätze und Problemlösungsstrategien für ein Recht auf Stadt in Leipziger Norden diskutieren. Wir freuen uns über Anmeldungen via info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nWo? Kulturhof Gohlis\, Eisenacher Str. 72\, 04155 Leipzig\nAnmeldung: info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Normalisierung des Rechtsextremismus in Deutschland: Wie wehrhaft ist die Demokratie wirklich? | digital
DESCRIPTION:Die Wahlerfolge der AfD sind längst nicht nur ein politisches Signal – sie haben ganz konkrete\, oft lebensbedrohliche Folgen für viele Menschen in Deutschland. Für Geflüchtete bedeutet der Aufstieg einer Partei\, die Abschiebungen um jeden Preis fordert\, ein Leben in ständiger Angst. Für Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Alltag zunehmend unsicherer\, weil rassistische Hetze immer offener ausgesprochen und in politische Forderungen gegossen wird. \nAuch jene\, die sich aktiv für Demokratie und Menschenrechte einsetzen\, spüren die Folgen: Engagierte Vereine und Initiativen werden diffamiert\, ihre Finanzierung infrage gestellt\, ihre Arbeit erschwert. Kommunalpolitikerinnen\, Journalistinnen und Aktivist*innen\, die sich gegen Rechtsextremismus stellen\, sehen sich immer häufiger Drohungen und Gewalt ausgesetzt – oft von Menschen\, die sich durch den politischen Diskurs der AfD bestärkt fühlen. \nDie Normalisierung rechtsextremer Positionen verändert das Klima in unserem Land. Sie schafft Angst\, Unsicherheit und Einschüchterung – genau das\, was autoritäre Kräfte wollen. Doch genau deshalb dürfen wir nicht schweigen. Es geht nicht nur um Wahlergebnisse\, es geht um Menschenleben und die Zukunft unserer Demokratie. \n\nBegrüßung:\nDie Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch Lisa Geffken (Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\, Amadeu Antonio Stiftung) eröffnet. \nDatum: 10.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nMarco Wanderwitz (Mitglied des Deutschen Bundestages\, CDU und Ostbeauftragter a.D.)\nTimo Reinfrank (Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung)\nAngefragt: Wolf Wiedmann-Schmidt (Journalist\, Spiegel)\nModeration: Simone Rafael\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 3 – Wirtschaft: Was hilft der deutschen Wirtschaft?
DESCRIPTION:Seit zwei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Was hilft ihr wieder in die Erfolgsspur? Im Wahlkampf reichen die politischen Ideen von einer Reform der Schuldenbremse und Abgabensenkungen über Steuererhöhungen bis hin zu einem Austritt aus der EU. Wir wollen klären\, vor welchen zentralen Herausforderungen die deutsche Wirtschaftspolitik und die hier ansässigen Unternehmen stehen. Und wie wirken die Wahlkampfvorschläge auf Unternehmen\, die öffentlichen Finanzen und Einrichtungen\, Steuerzahlerinnen und Bürger? \nDiese Fragen diskutieren wir mit sächsischen Kandidierenden zur Bundestagwahl und dem Publikum. Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Kathrin Michel\nCDU: Lars Rohwer\nFDP: Philipp Hartewig\nDie Linke: Funda Römer\nGrüne: Paula Piechotta\nBSW: Thomas Thamm \nAls Experte begleitet Prof. Dr. Joachim Ragnitz vom Info-Institut Dresden die Diskussion. Moderation: Ralf Geißler und Justyna David \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nus02web.zoom.us/j/87397467830 \nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 4 – Außen- und Sicherheitspolitik: Europe First? - Wie sorgen wir für Frieden und Sicherheit in Europa? | digital
DESCRIPTION:Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik sucht ihre Rolle in einer sich verändernden   Weltordnung. Von der einstigen Supermacht USA verschiebt sich die Macht zu mehreren Polen: China\, Russland\, Indien\, Brasilien\, Iran oder die Türkei sehen sich als Weltmächte und Europa steht mittendrin. Diese Verschiebungen verursachen Instabilität und Reibungen\, internationale Organisationen und völkerrechtliche Verträge verlieren an Bedeutung\, ebenso wie verlässliche Kooperationen. Vermeintlich einfache nationale Lösungen gewinnen weltweit an Attraktivität. Und der US-Isolationismus könnte sich erheblich auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Deutschland und Europa auswirken. \nWir wollen besonders auf die transatlantischen Beziehungen blicken. Wie können die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump gestaltet werden? Wie gewährleisten wir Sicherheit\, Verteidigung und Frieden in Deutschland und Europa? Wie hoch sollen die Verteidigungsinvestitionen sein und wie verteidigungsfähig ist die Bundeswehr? Wie stehen die Parteien zur Stationierung von US-Marschflugkörper\, der weiteren militärischen Hilfe für die Ukraine\, die weitere Stärkung der NATO-Ostflanke sowie die EU- und NATO-Erweiterungen? \nDiskutieren Sie mit und stellen Sie eigene Fragen! Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Fabian Funke\nCDU: Jens Lehmann\nFDP: Dr. Alexander Gunkel\nDie Linke: Gerhard Fuchs\nGrüne: Merle Spellerberg\nBSW: Dr. Marcel Machill \nExpertin an diesem Abend ist Dr. Ulrike Franke\, Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations. Moderation: Malte Pieper\, Nora Sandner und Ivo Vacík. \nDieses Wahlforum ist eine Kooperation der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit dem EUROPE DIRECT Dresden. \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nus02web.zoom.us/j/87166709679 \nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 06.02.2025 | \nIm Februar erscheint mit „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten – Journalismus- und Demokratievertrauen in Sachsen“ ein tiefgehender Einblick in die Ursachen der Entfremdung von Journalismus und Politik im Freistaat. Die Autorin und Autoren des Zentrums Journalismus und Demokratie (JoDem) stellen das Werk am 13. Februar in der Bibliotheca Albertina der Universität Leipzig vor. \n\nDie Studie (im Open Access ab sofort abrufbar auf der Seite des Verlags) von Dr. Judith Kretzschmar\, Prof. Dr. Markus Beiler\, Dr. Uwe Krüger und Florian Döring rekonstruiert subjektive Sinnwelten\, die häufig von Distanz zu Institutionen und Eliten geprägt sind. Man leidet an einem moralisch aufgeladenen Diskurs-Mainstream\, der bei wichtigen Themen wie Corona\, Migration\, Klima oder Russland nicht die eigene Haltung widerspiegelt und als gesteuerte Propaganda wahrgenommen wird. Die Vorschläge der Befragten zur Veränderung der Situation beziehen sich häufig auf die Demokratie als Ganzes und bieten die Grundlage für einen neuen Dialog. \nAm 13. Februar um 16:30 Uhr stellen die Autorin und Autoren im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6\, Leipzig) das neue Buch der Öffentlichkeit vor und präsentieren einen Überblick über die gewonnenen Erkenntnisse. Anschließend werden diese auf dem Podium diskutiert von: \nProf. Dr. Oliver Quiring (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)\nDr. Judith Kretzschmar (Ko-Autorin\, Zentrum Journalismus und Demokratie)\nDr. Daniel Schmidt (Universität Leipzig) \nModeration: Paula Hofmann und Franziska Kalkbrenner (CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft) \nDen Abschluss der Veranstaltung bildet ein kleiner Empfang mit Speisen und Getränken. \nDie Teilnahme ist kostenlos und nur mit vorheriger Anmeldung bis zum 6. Februar möglich. Bitte senden Sie dazu unter Angabe Ihres Namens und ggf. Organisation/Institution eine E-Mail an: jodem(at)uni-leipzig.de. Da die Plätze begrenzt sind\, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. \nWeitere Informationen zur Studie erhalten Sie hier. \nDas Buch wird im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina vorgestellt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Konstruktive Konfliktlösung | digital
DESCRIPTION:„Rhetorik auf den Punkt gebracht“ – Diese Online-Veranstaltungsreihe richtet sich an kommunale Mandatsträger*innen und kommunalpolitisch Interessierte\, die ihre kommunikativen Fähigkeiten erweitern möchten. In kurzen prägnanten Veranstaltungen gibt die Referentin Anne Keller-Zimmermann spannenden Einblick in verschiedene Themenfelder der Rhetorik. \nDen Auftakt der Reihe bildet das Thema Konstruktive Konfliktlösung. Denn Konflikte sind in Fraktionen und anderen Gruppen allgegenwärtig – sei es durch unterschiedliche Ansichten\, Erwartungen oder persönliche Sympathien. In diesem Workshop erhaltet ihr einen Einblick in Techniken und Methoden\, um diese Konflikte besser zu verstehen und anzugehen. \nInhalte \n\nDynamik und Entstehung von Konflikten: Ein erster Blick auf die Mechanismen\, die zu Konflikten führen\nKonstruktive Gesprächsführung: Grundprinzipien\, die euch helfen\, Konflikte zielgerichtet anzugehen\nUmgang mit unterschiedlichen Meinungen: Tipps\, wie ihr respektvollen Dialog fördern könnt\, auch bei divergierenden Meinungen\nStrategien für scheinbar ausweglose Situationen: Ansätze\, um auch in schwierigen Momenten Lösungen zu finden\nInteraktive Methoden zur Konfliktlösung: Einblicke in Methoden\, die die Dynamik in euren Diskussionen fördern\n\nDieser Workshop ist nur der Anfang! Er richtet sich an alle\, die in der Kommunalpolitik aktiv sind und neugierig sind auf die vielfältigen Möglichkeiten\, die das Thema Konfliktlösung bietet. Seid dabei und entdeckt\, wie ihr eure kommunikativen Fähigkeiten weiterentwickeln könnt! \nInfo\nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie X\, TikTok\, YouTube\, Facebook\, Instagram unsere Demokratie kaputt machen\, und was jetzt dringend getan werden muss | Freiberg
DESCRIPTION:„Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. \n„Die meisten Deutschen rätseln noch immer\, warum in den USA das halbe Volk einen Kriminellen ins höchste Staatsamt gewählt hat. Warum Latinos einen Latino-Hasser\, Schwarze einen weißen Rassisten\, Christen einen notorischen Lügner\, Arme einen Milliardär\, ehrliche Steuerzahler einen Steuerbetrüger und Frauen einen Mann gewählt haben\, der sich rühmt\, jeder Frau an die Pussy zu greifen\, wenn ihm danach sei.“ (Christian Nürnberger in einem Gastkommentar mit dem Titel „Entmachtet Elon Musk!“) \nNoch nie waren die westlichen Demokratien so bedroht wie heute – von außen und von innen. Von außen bekämpfen neben antidemokratischen Islamisten und Terroristen diktatorische Staatschefs wie Putin\, Xi\, Ali Chamenei oder Kim Jong-un die demokratischen Länder\, von innen sind es rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien. \nSchon im ersten US-Präsidentschafts-Wahlkampf befolgte Donald Trump eine Parole seines damaligen Beraters Steve Bannon: „Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. Dahinter stand die Absicht\, den öffentlichen Diskurs mit solch einer Flut von Desinformation und Ablenkung zu überschwemmen\, dass den Menschen die Unterscheidung zwischen Fakes und Fakten immer schwerer fällt\, das Vertrauen in etablierte Medien und Institutionen erodiert und sich Orientierungslosigkeit breit macht in den Köpfen. Wir alle erleben das inzwischen Tag für Tag und selbst Politikerinnen und Politiker\, die den oben genannten nicht zugeordnet werden können verbreiteten Parolen wie „Wir brauchen die nicht mehr“\, was nichts anderes heißt als: Wir brauchen diese Pressekonferenzen mit ihren unverschämten Fragestellern nicht mehr\, all diese Talkshow-Tribunale\, Faktenchecker\, Einordner\, Welterklärer und Redakteurinnen und Redakteure\, die zwischen wichtig und unwichtig\, gar zwischen wahr und falsch entscheiden – hinweg mit ihnen. \nDiese Saat ist weltweit aufgegangen und geht immer besser auf\, weil sich die Fluter der sogenannten sozialen Medien bedienen\, bei denen es sich in Wahrheit um Desinformations-\, Manipulations- und Demokratiezerstörungsmaschinen handelt und gleichzeitig vielen von uns\, egal welche Altersklasse und Bildung\, die Medienkompetenz schlicht und einfach fehlt und oft nur noch Überschriften konsumiert werden. \nEs wird Zeit\, diese Maschinen unter demokratische Kontrolle zu bringen\, die Macht ihrer Besitzer zu brechen und die Algorithmen zu kontrollieren. \nWie sie funktionieren\, warum sie so gefährlich für die Demokratie sind und was dagegen getan werden muss\, ist Thema des Vortrags und der Diskussion mit Petra Gerster und Christian Nürnberger. \nVeranstaltungsort noch offen\n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politiken der Polarisierung: Rassismus als Strategie | digital
DESCRIPTION:Rassismus fungiert auch in diesem Wahlkampf als Katalysator für Diskursverschiebungen und populistische Stimmungsmache. Es ist erschreckend\, dass rassistische Narrative eine so große Anschlussfähigkeit in der Politik\, Medien und Gesellschaft finden. \nUmso wichtiger ist es\, die rassistischen Diskurse sichtbar machen\, zu intervenieren – und hierbei die Betroffenenperspektiven in den Fokus zu setzen. Unser Ziel ist es\, diejenigen zu hören\, die sonst keine oder wenig Sichtbarkeit erhalten. Doch dabei darf es nicht bleiben\, es ist überlebensnotwendig\, die Folgen und Konsequenzen zu diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen an die Politik/neue Regierung abzuleiten. \nDatum: 13.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nTahera Ameer (Vorständin der Amadeu Antonio Stiftung)\nWeitere Teilnehmende aus der Politik\, Zivilgesellschaft und Betroffenenperspektive sind angefragt\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/politiken-der-polarisierung-rassismus-als-strategie-digital/
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SUMMARY:Webinar-Reihe: "Erreichen schwieriger Zielgruppen" (Teil 1) | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.02.2025 | \nDie Kenntnis von Problem- und Lebenslage sowie die Rahmenbedingungen der Zielgruppe spielen bei der Ausarbeitung geeigneter Erreichbarkeitsstrategien eine wichtige Rolle. Fragen wie Zugang zur Zielgruppe\, wirksame Strategien der Kontaktaufnahme und Ansprache werden im Seminar behandelt: Wer ist unsere Zielgruppe – wen meinen wir konkret? Was ist das Besondere im Vergleich zu anderen Quartieren? Worauf müssen wir achten? Wie müssen die Herangehensweisen gestaltet sein\, um diese Zielgruppe anzusprechen? Wann sind zielgruppenspezifische Angebote nötig? Welche Rolle spielt eine zielgruppenorientierte Arbeit? Wie kann ich diejenigen mitgestalten lassen\, die dieses Angebot in Anspruch nehmen wollen? \nPraxisexperten und Inputgeber für dieses Seminar sind: \nOLIVER REINER\, Geschäftsführer soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“\, Leipzig \nCHRISTIAN KLÄMBT\, Mobile Jugendarbeit\, Vorsitzender soziokulturelles Zentrum Telux e.V.\, Weißwasser \nBitte melden Sie sich bis zum 12.02.2025 unter folgendem Link an: https://eveeno.com/244441611 \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnehmendenzahl auf 60 begrenzt ist. Sie erhalten wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn eine E-Mail mit dem Einwahllink. \nDie Servicestelle Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit (QuGe) ist Bestandteil des ESF-Programms „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ und unterstützt ESF-Kommunen und Projektträger in Sachsen bei der Umsetzung ihrer Projektvorhaben. Außerdem organisiert die Servicestelle bedarfs- und zielorientiert Weiterbildungen\, Austausch und Vernetzungen sowie Veranstaltungen zum den Themen Quartiersenztwicklung und Gemeinwesenarbeit. \nWir freuen uns auf Sie und einen intensiven\, gemeinsamen\, fachlichen Austausch! \nWeitere Informationen\n  \n  \n 
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SUMMARY:Mit Verein weniger allein – 3. Döbelner Vereinstag | Döbeln
DESCRIPTION:Am 15. Februar findet der 3. Döbelner Vereinstag in der Sporthalle Burgstraße statt. \nZum 3. Döbelner Vereinstag laden wir alle Kinder\, Jugendlichen und Erwachsenen ein\, die vielfältige Vereinslandschaft Döbelns kennenzulernen. Viele Döbelner Vereine und Initiativen sind an diesem Tag mit einem Stand vertreten und präsentieren sich und ihr Angebot. Ihr könnt dabei nicht nur die vielen Vereine kennenlernen\, sondern dürft bei den zahlreichen Mitmachangeboten auch ausprobieren\, was euch am meisten interessiert und vielleicht einen Schnuppertermin vereinbaren. \nBeginn: 10.00 Uhr\nEnde: 16.00 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nOrt\nSporthalle Burgstraße \nDöbeln \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/mit-verein-weniger-allein-3-doebelner-vereinstag-doebeln/
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SUMMARY:Künstliche Demokratie - Einfluss von KI auf den Wahlkampf | Plauen
DESCRIPTION:Wir erleben derzeit eine rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Fast täglich werden KI-Systeme optimiert und neue Anwendungen entwickelt. Immer mehr Menschen nutzen Künstliche Intelligenz bewusst in ihrem Alltag oder kommen auch unbewusst mit ihr in Berührung.\nGleichzeitig stehen in Deutschland die Wahlen kurz bevor\, die ebenfalls nicht unberührt von den aktuellen Entwicklungen sind. KI kann dabei eingesetzt werden\, um Informationen zu Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten zu erhalten. Menschen\, die unsicher sind\, wen sie wählen sollen\, nutzen diese Möglichkeiten\, um Wahlentscheidungen zu treffen. Aber wie genau sind diese Informationen? Woher beziehen KIs diese und sind sie vertrauenswürdig? Und inwiefern (re)produzieren diese Desinformationen? Diese und weitere Fragen beantwortet uns William Schubert\, Techniksoziologe der TU Chemnitz.\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt! \nInformationen findet ihr unter: \n\n03741 281 44 55\ninitiative@medienbildung-vogtland.de\n\n\nEintrittkosten\nfrei\n\nOrt\ncolorido oberer Bahnhof\nOberer Bahnhof Plauen\n08525 Plauen\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 5 – Verkehr\, Infrastruktur und Bauen: Was braucht Deutschlands Infrastruktur- und Baupolitik?
DESCRIPTION:Marode Infrastruktur\, Bahnschulden und Wohnungsnot – bisher waren das keine Wahlkampfkracher. Aber Rekordmieten\, schleppender Sozialwohnungsbau\, bröckelnde und einstürzende Brücken brachten das Thema Bau und Infrastruktur auf die Agenda. Zudem gewinnen Bahn und Straßenausbau unter verkehrs- und klimapolitischen Gesichtspunkten an Bedeutung. Bei den Parteien herrscht seltene Einigkeit\, bei Verkehr und Bau muss mehr passieren. Aber die Konzepte unterscheiden sich deutlich. Eher linke Parteien setzen auf die Mietpreisbremse und mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau. Ihre liberal-konservativen Mitbewerber sehen die Lösung eher in marktorientierten Modellen\, Vereinfachung beim Bauen oder einem Moratorium bei den Baukosten. In der Verkehrspolitik setzen die einen auf Individualverkehr und eine technologieoffene Automobilwirtschaft\, während andere Parteien die E-Mobilität ausbauen und den Verkehr in Richtung Schiene umsteuern wollen. Unklar bleibt in vielen Programmen\, woher das Geld für die Verkehrsinfrastruktur kommen soll. \nStoff für eine spannende Debatte. Machen Sie mit – Ihre Fragen sind willkommen. Zugesagt haben: \nAfD: René Bochmann\nSPD: Detlef Müller\nCDU: Carsten Körber\nFDP: Torsten Herbst\nDie Linke: Simon Zwintzscher\nGrüne: Paula Piechotta\nBSW: N.N. \nAls Experte begleitet uns Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach\, Seniorprofessor bei der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden. Moderation: Ine Dippmann und Dr. Roland Löffler. \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/85610469152\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Keine Demokratie ohne Öffentlichkeit: Was müssen wir dem autoritären Turn der Tech-Giganten entgegensetzen? | digital
DESCRIPTION:Der digitale Raum entscheidet aktuell die Zukunft unserer Demokratie. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 verschärft sich der Kampf um die Deutungshoheit im Netz.  Können wir uns kleinteilige Antworten an unterschiedlichsten Stellschrauben noch leisten oder ist das ein Kampf gegen Windmühlen? Plattformen wie X und Meta haben durch ihren Paradigmenwechsel eine toxische Informationsumgebung geschaffen: Wahrheit wird durch ein Meer an Falschinformationen plötzlich verhandelbar\, Menschenfeindlichkeit normalisiert\, und demokratische Werte stehen zunehmend unter Druck. \nPolarisierende Algorithmen\, ungebremstes Fremdeinwirken durch Trollfarmen und Bots sowie Künstliche Intelligenz treiben die Spaltung der Gesellschaft voran. Die jüngste Entscheidung Metas\, Maßnahmen gegen Desinformation aufzugeben\, zeigt\, dass ökonomische Interessen über gesellschaftliche Verantwortung gestellt werden. Gleichzeitig etablieren sich durch digitale Wahlkämpfe\, wie im Fall Rumäniens\, gefährliche neue Dynamiken\, die politische Meinungsbildung tiefgreifend beeinflussen – mit Blick auf die Bundestagswahl ein mahnendes Signal. Wenn antidemokratische Akteure auf Plattformen gestärkt werden oder Desinformation ungefiltert zirkuliert\, bleibt die Frage: Wie schützen wir eigentlich unsere Demokratie? \nDie parteipolitischen Ansätze könnten dabei kaum unterschiedlicher sein: Während einige Akteure für strengere Regulierungen und Plattformverantwortung plädieren\, sehen andere im digitalen Raum ein nahezu grenzenloses Experimentierfeld. Doch welche politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen sind wirklich notwendig\, um Demokratie und digitale Räume miteinander in Einklang zu bringen? \nDie Europäische Union hat mit dem Digital Services Act erste Antworten formuliert. Doch reicht das aus\, um dem Einfluss großer Plattformen und der Normalisierung extremistischer Narrative entgegenzuwirken? \nDatum: 18.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt)\n \nMitwirkende: \n\nRenate Künast (Mitglied des Deutschen Bundestages\, Bündnis 90/Die Grünen)\nUna Titz (Digitalexpertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nJournalist*in (angefragt)\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/keine-demokratie-ohne-oeffentlichkeit-was-muessen-wir-dem-autoritaeren-turn-der-tech-giganten-entgegensetzen-digital/
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SUMMARY:Wahlforum 6 – Sozial- und Generationenpolitik: Wieviel Sozialstaat können wir uns noch leisten?
DESCRIPTION:Krankenhausreform\, Bürgergeld\, Mindestlohn oder die Zukunft von Pflege und Rente – die Sozialpolitik rückt ins Zentrum des Wahlkampfes und die Parteien werben mit unterschiedlichen Konzepten in der Sozial-\, Gesundheits- und Rentenpolitik. Deshalb ist die Bundestagswahl durchaus mit einer Richtungsentscheidung verbunden. Gerade in Sachsen\, wo sich der demographische Wandel in naher Zukunft massiv auswirkt und ältere Menschen nach Sicherheit für die letzte Lebensphase streben\, kommt der Sozial- und Gesundheitspolitik große Bedeutung zu. Bei diesem Wahlforum stehen zwei Themen in den Mittelpunkt: Wie geht es weiter mit den Krankenhäusern\, der Gesundheitsversorgung und den Pflegeeinrichtungen? Und: Wollen und können wir uns in Deutschland ein Bürgergeld auf dem aktuellen Niveau leisten? Wie kommt es allen Anspruchsgruppen zugute? Und ist eine Umsteuerung notwendig? \nMachen Sie mit – Ihre Fragen sind willkommen. Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Nadja Sthamer\nCDU: Alexander Krauß\nFDP: Nico Tippelt\nDie Linke: Sören Pellmann\nGrüne: Paula Piechotta\nBSW: N.N. \nAls Expertin steht uns Dr. Gundula Grießmann\, Betriebswirtin\, Theologin und Vorständin des Diakonissenhauses Teltow/Brandenburg zur Verfügung. Moderation: Ine Dippmann und Dr. Roland Löffler \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/83145187359\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/wahlforum-6-sozial-und-generationenpolitik-wieviel-sozialstaat-koennen-wir-uns-noch-leisten/
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SUMMARY:Migration und ihre Folgen: Was sind die Fakten Teil II | Dresden
DESCRIPTION:Wir wollen einen Durch- und Überblick zum Thema Migration schaffen. Dazu laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde mit einer Dresdner Richterin ein\, die Asylfälle entscheidet. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe geht es um die Begriffe Demokratie und Rechtsstaat. Was meint das eigentlich? Wir klären\, wie die Demokratie und der Rechtstaat miteinander verbunden sind. \nIm zweiten Teil der Veranstaltungsreihe blicken wir auf Asylfälle\, die in Sachsen beschieden wurden und klären\, was sich hinter den Begriffen Asyl\, Subsidiärer Schutz und Abschiebungsverbot verbirgt. \nEintritt: kostenlos \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Die AfD nach den Wahlen in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.02. | \nDas Wahljahr 2024 mit den Kommunal-\, Europa-\, und Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg war stark geprägt von der Frage der Stärke und Reichweite der Alternative für Deutschland (AfD). Die AfD wird sowohl von wissenschaftlichen Expert*innen als auch von vielen Akteur*innen der Zivilgesellschaft schon lange als rechtsextreme Partei eingeordnet. Inzwischen werden drei ostdeutsche Landesverbände der AfD auch von den Landesämtern für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Die wachsende Präsenz und der Erfolg der AfD in Sachsen sind nicht isoliert zu betrachten\, sondern Teil eines größeren\, deutschlandweiten Trends. Dies wird sich aller Voraussicht nach auch bei den kommenden Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 noch einmal bestätigen. \nDiese Situation erfordert eine umfassende Analyse und eine koordinierte Reaktion von Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Wir laden aus diesem Grund gemeinsam mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) am 25. Februar 2025 zu einer Diskussionsveranstaltung ein. An diesem Abend werden wir über die Effekte der AfD im sozialen Raum und den Umgang mit der Partei\, die Wahlergebnisse in den ostdeutschen Bundesländern und bei der Bundestagswahl\, aktuelle Forschungsergebnisse sowie mögliche Antworten miteinander diskutieren. \nWer?\nPodiumsgäste: \n\nProf. Dr. Fabian Virchow (Leiter des Leitung des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf)\nProf. Dr. Anja Besand (Direktorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie an der TU Dresden)\nDr. Johannes Kiess (Stellvertretender Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Institut an der Universität Leipzig)\,\nRomy Arnold (Projektleitung von MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen) und Dr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\nDr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\n\nModeration: Grit Hanneforth (Geschäftsführerin des Bundesverband Mobile Beratung) \n\nTermin:\n25.02.2025\, 17:00 Uhr\, Einlass ab 16:30 Uhr \nWo: Martha-Fraenkel-Saal des Deutschen Hygienemuseum Dresden\, Lignerplatz 1\nDer Raum ist barrierefrei zugänglich: siehe \nTeilnahme nur nach Anmeldung per Email bis 13.02.2025 anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\nDie Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) der TU Dresden wird unterstützt durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Große Abschiedsparty im Mitmach-Café | Wurzen
DESCRIPTION:Das Mitmach-Café Wurzen lädt zur Abschiedsfeier ein. Nach 1\,5 Jahren voller Nachmittage mit Kaffee\, Tee\, Spiel und Spaß\, Kunst und Kultur\, Geselligkeit und spannender Gespräche ist der Trägerverein Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. (NDK) leider gezwungen\, den gemeinschaftlichen Ort in der Martin-Luther-Straße 2 permanent zu schließen und aufzugeben. Grund hierfür ist das Fehlen von Folgefinanzierungen für das Projekt. Trotz der Schließung soll es mit Angeboten im Gebäude des Kultur- und Bürger_innenzentrums am Domplatz 5 des NDK e.V. weitergehen.\n\nProjektmitarbeiterin Caroline Thießen lädt ein: „Am Mittwoch\, den 26.02.\, wollen wir ab 15 Uhr noch einmal zusammenkommen und eine Abschiedsfeier veranstalten. Neben dem üblichen Kaffee und Tee wird es auch verschiedene Kuchen geben\, die ihr in netter Gesellschaft genießen könnt. An diesem Tag können wir uns gemeinsam an all die schönen Momente\, kreativen Veranstaltungen und den wöchentlichen Café-Betrieb erinnern. Lasst uns diese Feier nutzen\, um das Mitmach-Café gebührend zu verabschieden!“\n\n\n\nDas Mitmach-Café blickt zurück auf eine aufregende Zeit des Austauschs und des Miteinanders. Seit der Eröffnung Anfang Juli 2023 ist viel passiert\, und zahllose Menschen sind im Mitmach-Café ein- und ausgegangen. Der Name war dabei immer Programm\, denn viele verschiedene Menschen haben das Café mitgestaltet und so genutzt\, wie sie es wollten. In der gesamten Zeit sind sich im Mitmach-Café unterschiedlichste Menschen begegnet\, miteinander ins Gespräch gekommen und haben gemeinsame Aktivitäten durchgeführt. So gab es Frauentreffs\, ein Deutschcafé\, einen Upcycling-Workshop\, verschiedene Ausstellungen und Kreativangebote. Es wurden gemeinsam Kürbisse geschnitzt\, gemalt\, gebastelt\, gespielt\, Handarbeit\, Makramee\, Siebdruck und Henna gemacht\, gekocht\, gestrickt\, gehäkelt\, verschiedene Flohmärkte veranstaltet\, Geburtstage gefeiert und Kurzfilme geschaut.\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie weiter nach der Bundestagswahl? | digital
DESCRIPTION:Mit Moritz Warnke (Referent für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik\, Rosa-Luxemburg-Stiftung)\, Moderation: Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen) \nDie nach dem Scheitern der Ampel vorgezogene Bundestagswahl wird deutliche politische Verschiebungen mit sich bringen. Zwischen vier und sieben Parteien könnten im nächsten Parlament sitzen. Der Wahlkampf ist geprägt von harten Auseinandersetzungen\, besonders im Themenfeld Migration. Die Union verschärfte Ende Januar mit Stimmen der FDP und AfD das Asylrecht – manche sprechen von einem Niederreißen der Brandmauer. \nMoritz Warnke\, Referent für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht am Tag nach der Wahl (24. Februar) einen Wahlnachtbericht mit ersten Deutungen und Einordnungen der Bundestagswahl. Der Bericht soll als Ausgangspunkt für Austausch und Diskussion des Wahlergebnisses sowie einer politischen Einordnung dienen. Gemeinsam wollen wir ins Gespräch kommen: Was bedeutet das Ergebnis für progressive Politik und die politischen Verhältnisse in den nächsten Jahren (in Sachsen)? \nOnline-Zugangsdaten: \n\nhttps://us02web.zoom.us/j/89904093475\nMeeting-ID: 899 0409 3475\nKenncode: 804414\n\n\n\n\n\nKontakt\nRLS Sachsen\nE-Mail: info@rosalux-sachsen.de\nTelefon: +49 341 96085 31 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fällt aus! Vortrag und Diskussion: Die Ukraine\, Russlands Krieg & wir | Wurzen
DESCRIPTION:Veranstaltung fällt aus! Ein Nachholtermin ist in Planung. \nAnmeldung notwendig | \nAm Freitag\, 27. Februar 2025 wird die Osteuropahistorikerin Dr. Franziska Davies über ihre Sicht zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sprechen und gerne mit Gästen in Diskussion treten. Beginn ist 19 Uhr im Kultur- und Bürger*innenzentrum D5 in Wurzen. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine angriff\, waren viele in Deutschland überrascht. Was sind die Kriegsziele Russlands und was hat das mit uns zu tun? Dr. Franziska Davies\, gibt Antworten. Sie hat in Russland gelebt und reist regelmäßig in die Ukraine. Ihr Buch „Offene Wunden Osteuropas“ wurde 2022 mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählt u.a. die Geschichte Russlands im 19. und 20. Jahrhundert. \nDavies rezensiert seit mehreren Jahren Bücher von „Russlandexpert*innen“ sowie deren Auftreten in den Medien kritisch und arbeitet gegen deren pro-russische Narrative an. Sie betont u.a. den genozidalen Charakter des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine\, z. B. wegen des Kinderraubs. Als Ursache des Kriegs macht Davies Putins „imperiale Vision eines Großrusslands“ aus. Deshalb falle es auch westlichen Gesellschaften so schwer\, solche ideologischen Beweggründe nachzuvollziehen\, da diese in Europa längst anachronistisch seien. Putin verachte die Ukraine und begreife sie zugleich als Teil Russlands. (Quelle. Wikipedia) Eintritt: 4-6 Euro. Der Zugang ist nicht barrierefrei. \nDa die Gästeanzahl begrenzt ist\, bitten wir unbedingt um vorherige Anmeldung (034 25 – 85 27 10\, ggf. auf den Anrufbeantworter sprechen oder team@ndk-wurzen.de). \nOrt\nD5\nDomplatz 5\n04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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