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SUMMARY:Webinar: Erreichen "schwieriger" Zielgruppen | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.03.2025 | \nUnsere Projektleiterin Nathalie Senf ist als Expertin gefragt. Sie gibt einen der Impulse für die Fortbildung der Servicestelle Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit Sachsen zum Thema Zielgruppenerreichung. \n\n\n\nDie Webinar-Reihe richtet sich an Praktiker:innen aus der Sozialen Arbeit und der Gemeinwesenarbeit\, an Projektverantwortliche und Quartiersmanager:innen sowie Interessierte aus Kommunen und Vereinen. \n\n\nWir gehen der Frage nach „Wie erreiche ich diejenigen\, die schwer zu erreichen sind?“. Es stehen Ansätze und Strategien aus der Praxis im Mittelpunkt. Kurze Inputbeiträge sowie Positiv-Beispiele leiten die Seminare ein. Im Anschluss können Fragen und Erfahrungen ausgetauscht und besprochen werden. Jedes Webinar steht für sich und kann einzeln gebucht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\nTermin: 01.04.2025 | 09:30 – 12:00 Uhr | online \n\n\nEs gibt lokale Akteure\, die einen sehr guten Zugang zu Personen und Gruppierungen haben\, die für andere schwer erreichbar sind. Solche Multiplikatoren könnten beispielsweise Personen an Schnittstellen sein\, die durch ihre Position über ein hohes Vertrauen innerhalb der Gemeinschaft verfügen und für Vereine eine Art „Türöffner“ sein können. \n\n\nWir beschäftigen uns u. A. mit folgenden Fragen: Wer sind solche Multiplikatoren – je nach Zielgruppe? Welche Anlaufstellen gibt es? Wie kann die Kontaktaufnahme und die Einbindung erfolgen? Welche weiteren Institutionen/Kooperationspartner sind möglich? \n\n\nReferent:innen: Silvio Thieme (Mehrgenerationenhaus Bernsdorf Bernsdorf)\, Birgit Radeck & Elisa Winkler (Bündnis „Hoyerswerda hilft mit Herz“ Hoyerswerda)\, Nathalie Senf (Soziokulturelles Zentrum Alte Brauerei Annaberg-Buchholz) \n\n\nDie Teilnehmendenzahl ist auf 60 begrenzt ist. Wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn wird eine E-Mail mit dem Einwahllink verschickt. \n\n\nDie Anmeldung bis zum 30. März unter folgendem Link: https://eveeno.com/374221079 \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rechten (Verschwörungs-)Ideologien begegnen: Omas gegen Rechts im Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Sie selbst sagen über sich: Omas bringen Erfahrung und Geduld mit sowie die Erkenntnis\, dass es keine einfache Lösung zu komplexen Problemen gibt! \nSie sind nicht wegzudenken auf all den Demos\, die ein Zeichen für Toleranz und eine starke Demokratie setzen. Omas gegen Rechts erleben aus der Zivilgesellschaft Anerkennung und viel Sympathie. Und die Omas bringen allesamt viele Jahre Lebenserfahrung mit – wir fragen: wie begegnen sie im Alltag all den Verschwörungen und kruden Thesen\, der Politikverdrossenheit und der Demokratie-Skepsis? Wo kommen die Omas an ihre Grenzen? Wie aktiv sind sie neben ihrer Präsenz in der Öffentlichkeit und wie finanzieren sie sich? \nDiese und viele weitere Fragen wollen wir im Gespräch mit zwei Vertreterinnen klären – wir laden Euch ein zu einer offenen Gesprächsrunde mit Kaffee\, Tee und (selbstgebackenem) Kuchen. \nEine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. \nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:(Mit-) Gestalten – Meine Einflussmöglichkeiten als Bürger*in – Petitionen\, Einwohneranfragen & Co. | digital
DESCRIPTION:Die sächsische Gemeindeordnung bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern verschiedene Möglichkeiten der Mitwirkung. Interessant sind diese auch für Menschen\, die (noch) kein Wahlrecht haben oder die nicht in ein Gremium gewählt wurden. Auch aus der „außerparlamentarischen Opposition” heraus kann man kommunalpolitisch wirksam werden. Referentin Stefanie Gruner gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen aller kommunalen Beteiligungsformen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Möglichkeiten\, aber auch Grenzen der verschiedenen Instrumente aufgezeigt. \nDie bekannteste und unkomplizierteste Beteiligungsform ist das Petitionsrecht. Die Sächsische Gemeindeordnung räumt jedem die Möglichkeit ein\, Anliegen an die Gemeinde zu formulieren und legt eine angemessene Frist für deren Beantwortung fest. Wie sieht die Praxis in den sächsischen Städten\, Gemeinden und Landkreisen aus? Wie gehen die Kommunalverwaltungen mit Petitionen um? \nWeitere Beteiligungsmöglichkeiten sind Einwohneranfrage\, Einwohnerantrag\, Einwohnerversammlung\, Bürgerbegehren sowie die Berufung von sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner in Ausschüsse und Beiräte. Je nach Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Themen im Seminar unterschiedlich gewichtet werden. Es soll darüber hinaus auch Raum für Austausch bleiben\, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Kommunen bereits mit den verschiedenen Beteiligungsformaten gemacht haben. \n  \nZum Thema gibt es ein passendes Video mit der Referentin von uns. Hier könnt ihr es euch anschauen. \nInformation \nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Vielfalt und Toleranz – Frankfurt im Zeichen demokratischer Teilhabe | Frankfurt am Main
DESCRIPTION:In Frankfurt a. M. trafen sich bereits 1848 Mitglieder der Nationalversammlung in der Paulskirche\, was als eine der Geburtsstunden der Demokratie auf deutschem Boden gilt. Auf deren Spuren wandeln wir von Hessen nach Rheinland-Pfalz. In Mainz besuchen wir das ZDF und fragen nach der Verantwortung der Medien als vierte Gewalt in der Demokratie. Angesichts der tragischen Ereignisse in Hanau 2020 stellen wir beim Besuch der Initiative Hanau e.V. die zentrale Frage: Wie kann die Zivilgesellschaft diskriminierungsfreie Vielfalt und Toleranz fördern? \nVorläufiges Programm \nTag 1: Chancengleichheit// Frankfurt a.M. \n\nAnreise\nhistorisch-politischer Stadtrundgang: Engagement für die Emanzipation und Chancengleichheit von Frauen in Frankfurt am Main\n\nTag 2: Medien und Demokratie// Mainz \n\nFührung durch das ZDF-Studio und Gespräch mit der Redaktion zu Fake News\nBesuch im Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz\nStadtrundgang: Auf den Spuren der Demokratie in Mainz\n\nTag 3: Toleranz und Vielfalt// Hanau & Frankfurt a.M \n\nGespräch mit Initiative Hanau e.V.: Fragen nach Konsequenzen seitens Politik und Zivilgesellschaft\nAnne Frank Bildungsstätte: Gespräch zu Antisemitismus & den Folgen\n\nTag 4: Umwelt und Nachbarschaft// Frankfurt a.M. \n\nBesuch des Umwelt- und Nachbarschaftshauses am Frankfurter Flughafen\nRückfahrt nach Dresden\n\n\nUnterkunft: Tagungshotel Höchster Hof \, Mainberg 3-11\, 65929 Frankfurt a. Main \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nPreis\n\n320\,- €\n295\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 133\,50 € \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frühlingsfest im Internationalen Garten | Meißen
DESCRIPTION:Am Samstag\, dem 05.04.2024 eröffnen wir die Gartensaison! \nWir wollen gemeinsam mit euch feiern. \nden Frühlingsbeginn\, das Nouruz-Fest\, das Zuckerfest\, die neue Gartensaison. \nWir treffen uns von 14-18 Uhr zum gemütlichen Beisammensein. Für das gemeinsame Essen sollen kulinarische Beiträge mitgebracht werden. Wir sprechen über organisatorische Dinge im Garten. Fragen werden beantwortet und neue Verträge für die Gartennutzung 2025 können abgeschlossen werden. \nNeue und interessierte Menschen sind herzlich willkommen! \nWir freuen uns auf Sie! \nInternationaler Garten\, Großenhainer Straße 161\, 01662 Meißen \ngarten@buntes-meissen.de\, 017640469271 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interaktiver Abend: Men khutasa misto kai kerasa//Wir steigen hoch\, wenn wir handeln*
DESCRIPTION:Interaktiver Abend zu Kämpfen und Selbstermächtigung der Rom*nja und Sinti*zze in Geschichte und Gegenwart \nAm Vorabend des RomaDay am 8. April feiern wir den Kampf der Rom*nja und Sinti*zze um soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. In einem Parkour folgen wir den Themen des ersten Welt-Roma-Kongresses von 1971: Der Erinnerung an den Völkermord an den Rom*nja und Sinti*zze im Nationalsozialismus\, der Aufklärung über die soziale und Bildungssituation der Rom*nja und Sinti*zze und erzählen von ihrer Sprache und Kultur. Wir bringen Musik\, Bilder und Geschichten mit. Denn dieser erste Welt-Roma-Kongress war der Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins – das feiern wir! \nEine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiromaismus/Antizigansimus in Kooperation mit Romano Sumnal e.V. und RomaRespekt. \n* aus Djelem\, djelem\, der internationalen Hymne der Roma \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Bürgerforum "Demokratie findet Stadt" – Lokale Demokratie in europäischen Städten
DESCRIPTION:Die Stadt Leipzig lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am 8. April\, 15:30 bis 17 Uhr\, zum Bürgerforum „Demokratie findet Stadt“ ins Ariowitsch-Haus (Hinrichsenstr. 14) ein. \nIm Anschluss an eine europäische Konferenz von Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern in Leipzig bietet diese Veranstaltung eine besondere Gelegenheit zum moderierten Austausch zwischen europäischen Kommunalvertretern\, Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft und der Leipziger Stadtgesellschaft. \nMit dabei sind Oberbürgermeister Burkhard Jung (Leipzig)\, die Wiener Landtags- und Gemeinderatsabgeordnete Nina Abrahamczik (Vorsitzende des Wiener Ausschusses für Klima\, Umwelt\, Demokratie und Personal) und Janos Zsigmond Kendernay\, Senior Adviser on City Diplomacy (Budapest). \nGemeinsam diskutieren sie die Rolle der Kommunen bei der Gestaltung demokratischer Gesellschaften – über nationale europäische Grenzen hinweg. Wie stärken Städte demokratische Teilhabe? Welche Verantwortung tragen sie für gesellschaftlichen Zusammenhalt? Wie gestalten wir lebenswerte Innenstädte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgefordert\, mitzudiskutieren und sich mit ihren Fragen und Ideen einzubringen. \nDer Zugang zur Veranstaltung ist frei und ohne Voranmeldung. Wer eine Gebärdendolmetschung benötigt\, meldet sich bitte bis Freitag\, den 4. April\, im Referat Demokratie per E-Mail an referat.demokratie@leipzig.de. Dorthin kann man sich auch bei Fragen oder Anregungen wenden. +++ \n 
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SUMMARY:Rhetoriktraining | Dresden
DESCRIPTION:Wer ehrenamtlich aktiv ist\, muss das 1×1 der Rhetorik beherrschen. Anhand konkreter Problemstellungen werden diese Grundlagen eingeübt und ein Mix an Techniken und Kniffen vermittelt. Die Kameraaufnahmen werden in Feedbackrunden ausgewertet. Dabei werden die eigene Körpersprache\, sprachliche Besonderheiten und die gewählte Argumentationslinie besonders unter die Lupe genommen. \nSeminarleiterin: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin (Dresden) \n\nmax. Teilnehmer:innenzahl: 7 \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nOrt\nHerbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n50\,00 €\n25\,00 € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Bei den Linken“ Theater von & mit Riadh Ben Ammar | Dresden
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der gruppe.cartonage\, Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden und suburban e.V. laden wir zum Theater nach Dresden ein! \nDavor gibt es leckere vegane küfa! \nÜber das Theaterstück: \nWann wenn nicht jetzt? Mit dieser Frage im Gepäck erzählt Riadh Ben Ammar von seinen Begegnungen mit der linken Szene in Deutschland. Er hält ihr mit dem nötigen Ernst und ausreichend Humor den Spiegel vor: Das Stück erzählt von Missverständnissen und gemeinsamen politischen Kämpfen in 20 Jahren. Das Stück setzt wichtige Forderungen und Visionen gegen den zunehmend von rechter Bedrohung geprägten Alltag. \n»Bei den Linken« ist Teil des Projekts »Theater für Bewegungsfreiheit«\, in dessen Rahmen Riadh bereits seit 2012 mit unterschiedlichen Stücken durch Europa tourt. Er lebt zwischen Tunesien und Deutschland\, und ist Mitgründer des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact. Er kritisiert die EU-Außengrenze und kämpft für das Recht auf Bewegungsfreiheit. \nEintritt gegen Spende. Wir empfehlen 5 – 20 € \nVeranstaltungsort: AZ Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden\, \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Theorie.ON – no. 2 Momente des Politischen im Alltag der Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Die Offene Kinder- und Jugendarbeit spielt eine zentrale Rolle in der außerschulischen politischen und demokratischen Bildung. Politische Bildungsmomente und –prozesse in nonformalen Kontexten zu erfassen\, zu reflektieren und zu systematisieren\, kann sich jedoch als herausfordernd darstellen. Nils Wenzler regt in der Veranstaltung dazu an\, politische Teilhabe von Kindern und Jugendlichen anders zu denken und ‚das Politische‘ im Alltag von Kindern und Jugendlichen wie auch in der Jugendarbeit sichtbarer zu machen. Dabei spielen die konkreten Rahmenbedingungen und Prinzipien der OKJA eine Rolle\, unter denen politische Bildungsmomente und -prozesse nicht einfach nur geschehen\, sondern systematisch ermöglicht werden. Seit mehreren Jahren widmet sich das Veranstaltungsformat Theorie.ON der Vermittlung des Theorie-Praxis-Verhältnisses und gibt in einer mehrteiligen Reihe Impulse zum professionellen Handeln in der Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern. Um einen Blick aus der Praxis zu werfen und gemeinsam auf Grundanliegen und zentrale Paradigmen der Profession zu schauen\, widmet sich die Vortragsreihe im Besonderen theoretischen Zugängen\, um die eigenen Konzeptionsgrundlagen und Rollenkonzepte aufzufrischen\, mit dem Ziel im gemeinsamen Austausch Theorie ganz praktisch werden zu lassen. \n  \nDie Teilnahmegebühr wird einmalig für alle drei Theorie.ON-Veranstaltungen erhoben. \nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nReferent*innen\nNils Wenzler \nPreis\n10\,00 € für Mitglieder/ 10\,00€ für Nichtmitglieder \nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nKai Dietrich\nTelefon: 0371 533 64 24\nE-Mail: dietrich@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Wohin treibt Russland? Szenarien für die Zeit danach | Dresden
DESCRIPTION:Putin führt Krieg gegen die Ukraine und greift unsere Demokratie an. Russische Dissident*innen und Oppositionelle verlieren ihre Arbeit\, ihre Freiheit oder ihr Leben.\nDoch eines Tages wird es ein Russland nach Putin geben. Jens Siegert zeigt verschiedene Szenarien auf\, wie sich die russische Politik und Gesellschaft entwickeln könnten und was dies für den demokratischen Westen bedeutet. Im anschließenden Gespräch diskutieren wir mit dem Autor\, wie die Nach-Putin-Ära aussehen könnte. Kann Putins Ende einen demokratischen Wandel für Russland bringen? Wollen die Menschen in Russland überhaupt Demokratie? Und was stellen sie sich darunter vor?\nWir sprechen darüber mit Jens Siegert\, der sein neues Buch „Wohin treibt Russland?“ vorstellt und diskutieren die Szenarien für die Zeit danach. \nJens Siegert ist Politikwissenschaftler und Publizist und lebt seit 1993 in Moskau. Er leitete am Moskauer Goethe-Institut das EU-Projekt “Public Diplomacy. EU and Russia.” Zuvor leitete er von 1999 bis Mitte 2015 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Moskau. \nOrt: VHS Dresden\, Annenstraße 10\, 01067 Dresden \nEine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Volkshochschule Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: Zivilgesellschaft unter Druck! | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist 31.03.2025 | \nZweitägiges Seminar zur wachsenden Belastung zivilgesellschaftlicher Akteur*innen und zur Entwicklung kollektiver und stärkender Resilienzstrategien \n11./12.04.2025\njeweils 09.30 bis 16.30 Uhr \nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18\, 04177 Leipzig \nGerade erleben wir\, wie der Druck auf die zivilgesellschaftliche Arbeit in Sachsen weiter wächst. Neben dem anhaltenden Rechtsruck verschärfen Kürzungen von Fördermitteln und Sparmaßnahmen die Situation für Vereine\, Initiativen und andere zivilgesellschaftliche Akteur*innen. Anfeindungen und Bedrohungen belasten die Arbeit zusätzlich und machen sie gleichzeitig nötiger denn je. \nDiese zunehmend erschwerten und kräftezehrenden Grundbedingungen können sich auf die Dynamiken in Teams und Gruppen auswirken. Unsicherheiten und Ohnmachtsgefühle führen oft zu Konflikten oder zu einer „Jetzt-erst-recht!“-Mentalität – welche zwar als Motivation dienen kann\, bei der wir jedoch Gefahr laufen\, uns selbst aus dem Blick zu verlieren. Während unserer Fortbildung für Personen\, die in Organisationen\, Vereinen oder Initiativen tätig sind\, wollen wir uns vor diesem Hintergrund aufgrund der Aktualität an zwei Seminartagen dem Thema Druck und seinen Auswirkungen widmen. \nIm ersten Schritt schauen wir darauf\, was diesen Druck gerade konkret spürbar macht: \nWelche Dynamiken werden in euren Teams dadurch ausgelöst? In welche Muster rutscht ihr in eurem Team immer wieder? Welche strukturellen Themen werden dabei sichtbar? \nIm zweiten Schritt entwickeln wir kollektive Strategien dazu\, wie wir dem Druck begegnen können\, um eure Teams in Zeiten starker Belastungen langfristig resilienter zu machen und zu stärken. \nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich an Menschen\, die als zivilgesellschaftliche Akteur*innen in Organisationen\, Vereinen oder Initiativen arbeiten \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nAnmeldung\nBis zum 31.03.2025\nüber unser Kontaktformular \nTeilnahmebeitrag inkl. Verpflegung\n55 Euro (regulär)\n35 Euro (ermäßigt) \nKooperationspartner*in\nDieses Seminar findet im Rahmen unserer Kooperation mit der Servicestelle für Vereine der Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V. statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Digitale Messe "Fokus Förderung“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.04.2025 | \nDas Kulturbüro Dresden lädt in diesem Jahr erneut zur digitalen Messe „Fokus Förderung“ am 15. April 2025 von 17:00 bis 19:00 Uhr ein. \n\n\nZur Anmeldung bis zum 11.04.2025: hier \nBei der Fokus Förderung 2025 stellen sich zahlreiche lokale\, regionale und bundesweite Fördermittelprogramme vor. Im Rahmen der Veranstaltung haben gemeinnützig Engagierte die Möglichkeit\, sich direkt über Förderoptionen mit Vertreter*innen von lokalen\, regionalen sowie bundesweiten Fördermittelangeboten auszutauschen. \nWenn ihr eine Projektidee habt und noch auf der Suche nach passenden Fördermöglichkeiten seid\, dann könnt ihr im Rahmen der Veranstaltung unterschiedliche Förderprogramme kennenlernen und offene Fragen direkt besprechen. \nIm Rahmen der Messe möchten wir folgende Förderschwerpunkte in den Fokus rücken:\n– Demokratiebildung\n– Kinder- und Jugendarbeit\n– Kulturarbeit\n– Migration und Teilhabe \nDie Veranstaltung richtet sich an Engagierte aus Dresden und Umgebung sowie Landkreisen Meißen\, Mittelsachsen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Mit dem Projekt „House of Resources“ sprechen wir insbesondere auch gemeinnützig engagierte Migrant*innen an. \nEine Beschreibung der einzelnen Förderprogramme findet ihr hier. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Podium: Was steht auf dem Spiel? Rechtsextreme Parteien in Österreich und Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Die FPÖ könnte in Österreich erstmals den Kanzler stellen\, während die AfD in Deutschland zunehmend politische Macht gewinnt – auf kommunaler Ebene\, in Parlamenten und durch ihren wachsenden Einfluss in auf Bundesebene. In beiden Ländern werden Brandmauern eingerissen\, demokratische Freiheiten stehen unter Druck\, und rassistische Narrative prägen Politik und Gesellschaft. \nWelche Folgen hat diese Entwicklung für Demokratie und Zivilgesellschaft? Was unterscheidet die AfD und FPÖ? Welche Chancen gibt es\, demokratische Institutionen zu sichern? \nUnd wie kann die Zivilgesellschaft länderübergreifend voneinander lernen? \nEs diskutieren: \nVeronika Bohrn Mena\, gemeinnützige Bundesstiftung COMÚN (Niederösterreich)\nBenjamin Winkler\, Leiter des Regionalbüros Sachsen\, Amadeu Antonio Stiftung \nModeration: Nina Böckmann\, freie Journalistin \nDer Eintritt ist frei. \nOrt: die naTo\, Karl-Liebknecht-Str. 46\, Leipzig \nEs gilt die Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Bollwerk | Leipzig
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. In dem Dokumentarfilm werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz. „Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement. (Wehner\, D 2024 – OmeU) \nIm Anschluss stehen die Filmemacher:innen um Jacob Wehner zum Gespräch mit dem Publikum bereit. \nInstagram: https://www.instagram.com/jakobwehner_/reel/DD1hAngpqbN/?locale=uken1&hl=am-et \nWir zeigen den Film in der Originalsprache auf Deutsch mit englischen Untertiteln. \nOrt\nOstpassage Theater\nKonradstr. 27 (über ALDI)\n04315 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Demokratie trifft Klimaschutz – zusammendenken und handeln" | Leipzig
DESCRIPTION:Der Klimawandel ist eine der größten globalen Herausforderungen. Er erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Besonders in Regionen\, die von rechtsextremen Kräften geprägt sind. Diese Akteur*innen nutzen die Klimakrise gezielt\, um Ängste zu schüren und ihre demokratiefeindlichen Ziele zu verfolgen. Doch Klimaschutz bietet eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nDer Kulturbüro Sachsen e.V. lädt Sie 2025 zu drei spannenden Fachtagen ein. Gemeinsam erörtern wir\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. \nTermin und Ort:\n29.04.2025 | 09:30 – 16:15 Uhr\nLeipzig\, Villa Ida\, Poetenweg 28\nWeitere Informationen zu Ort und Zugänglichkeit finden sie unten \nTeilnahme kostenfrei dank der Förderung durch die Stiftung Mercator \nAnmeldung an bildung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (250 KB) \nTermine Fachtage\n\n\nFachtag 1: Demokratie und Klimaschutz\nApril 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Wie Klimaschutz demokratische Werte wie Gerechtigkeit und Teilhabe beeinflusst. \nFachtag 2: Klima(un)gerechtigkeit\nSeptember 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Klimakrise und Klimagerechtigkeit – Auswirkungen der Klimakrise auf benachteiligte Gruppen und Konzepte dagegen. \nFachtag 3: Klimaschutz und die extreme Rechte\nNovember 2025 | Leipzig\, Villa Ida\nThema: Instrumentalisierung des Klimaschutzes durch rechtsextreme Kräfte – Strategien zur Abwehr und Handlungsmöglichkeiten. \n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. \nDie Fachtage richten sich an alle\, die sich für die Stärkung der demokratischen Kultur und den Kampf gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung engagieren.\nZiel ist es\, die Verbindung zwischen der Klimakrise und demokratischen Grundwerten zu beleuchten sowie Handlungsmöglichkeiten für demokratisch Engagierte aufzuzeigen. Es werden Expertinnen aus der Wissenschaft und Praktikerinnen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen\, wird es vertiefende Workshops sowie Austausch- und Vernetzungsräume geben. \nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nFachtag 1\n\nAblauf Fachtag Demokratie und Klimaschutz\n\n\n\n\n9:30 Uhr\n\n\nAnkommen\n\n\n10:00 Uhr –10:30 Uhr\n\n\nEröffnung und Projektvorstellung\n\n\n10:30 Uhr –12:10 Uhr\n\n\nVortrag zu verschiedenen Ansätzen und Schwerpunkten\, die das Thema Klimaschutz mit Frage um gesellschaftliche Teilhabe und demokratisches Miteinander zu verbinden\n\n\n12:10 Uhr –13:10 Uhr \n\n\nMittag\n\n\n13:10 Uhr –13:30 Uhr \n\n\nAustauschformat\n\n\n13:30 Uhr – 15:15 Uhr \n\n\nVertiefende Gespräche/Workshops\n\n\n15:15 Uhr – 15:30 Uhr\n\n\nKaffeepause\n\n\n15:30 Uhr – 16:15 Uhr \n\n\nAustausch zu best practice-Beispielen und Raum für thematische und regionale Vernetzung\n\n\n16:15 Uhr \n\n\nEnde\n\n\n\n\n\n\nSpeaker*innen \n\n\nNina Eschke // Deutsches Institut für Menschenrechte\nKlimaschutz und Demokratisierung gehen Hand in Hand \nNina Eschke vom Deutschen Institut für Menschenrechte beleuchtet am Vormittag die zentrale Rolle\, die Menschenrechte in der Klimapolitik spielen. Mit ihrem wissenschaftlichen Hintergrund bringt sie wertvolle Perspektiven für das Engagement im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Demokratie ein und zeigt auf\, wie der Klimawandel den Schutz und die Gewährleistung der Menschenrechte zunehmend beeinflusst. \nDie Themen werden am Nachmittag in Gesprächsrunden vertieft. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: \n\nWie gefährdet der Klimawandel die Wahrung grundlegender Menschenrechte?\nWie verbreitet ist der menschenrechtsbasierte Ansatz in der Klimapolitik?\nFür wen wird der Zugang zu Menschenrechten durch den Klimawandel erschwert?\nWelche Empfehlungen und Ansätze können Klima- und Demokratiearbeit nachhaltig verbinden?\n\nEin wichtiger Programmpunkt für alle\, die wissen möchten\, wie menschenrechtsbasierte Ansätze die „Klimaarbeit“ und das Engagement für ein demokratisches Miteinander bereichern können. \n\n\n\n\nSteffen Krenzer // Mehr Demokratie e.V.\nKlimaschutz und Demokratie – Beteiligung als Schlüssel zur Veränderung \nSteffen Krenzer von Mehr Demokratie e. V. gibt Einblicke in die Möglichkeiten\, wie direkte Demokratie und Bürgerinnen-Beteiligung den Klimaschutz auf kommunaler Ebene fördern können. Als langjähriger Berater unterstützt er Akteurinnen dabei\, praktische Klimaschutzmaßnahmen durch Bürgerbeteiligung vor Ort umzusetzen. Der Ansatz des Vereins betont: Um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern\, braucht es echte Mitbestimmung und die aktive Einbindung der Menschen vor Ort. \nIm Zuge seines Vortrages am Vormittag stellt Steffen Krenzer Thesen dazu vor\, warum Klimaschutz und Demokratie untrennbar zusammengehören. Diese werden dann zusammen mit praktischen Erfahrungen im Nachmittagsteil diskutiert. \nFragen denen sich dieser Teil widmet: \n\nWie kann wirkungsvolle Bürgerbeteiligung gestaltet werden?\nWas trägt dazu bei „Knoten“ und Hürden in der (kommunalen) Klimapolitik aufzulösen?\nWelche praktischen Erfahrungen und Ansätze lassen sich für weitere Initiativen nutzen?\nEin inspirierender Beitrag\, der zeigt\, wie Demokratie weiterentwickelt werden muss – und kann – um konsequenten\nKlimaschutz möglich zu machen.\n\n\n\n\n\nLena Gaidies // Klimaaktivistin + Lukas Zahn//Gewerkschaft ver.di\nKampagne „Wir fahren zusammen“ – den Horizont erweitert \nDie Kampagne „Wir fahren zusammen“ ist bemerkenswert: Erstmals arbeiteten Beschäftigte des Öffentlicher Personennahverkehr\, organisiert durch die Gewerkschaft ver.di\, und Klimaaktivistinnen von Fridays for Future eng und erfolgreich zusammen. Diese Kooperation zeigt\, dass Arbeitnehmerinnen und die Klimabewegung viele gemeinsame Ziele haben und zusammen bewegen können. Diese neuen Bündnisse werden angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen immer wichtiger. \nAm Vormittag geben die Referent*innen Einblicke in die Kampagne und ihre Erfolgsfaktoren. Der Workshop am Nachmittag lädt zur vertieften Diskussion ein und widmetsich folgenden Fragen: \n\nWas sind die Erfolgsbedingungen und Herausforderungen für solche Bündnisse?\nWie lässt sich an die Zusammenarbeit nach der Kampagne anknüpfen?\nWelche weiteren gesellschaftlichen Themen könnten gemeinsam bearbeitet werden?\nWo gibt es Unterstützung und Beratung\, um ähnliche Kampagnen zu starten?\nEine spannende Möglichkeit für alle\, die sich für nachhaltige und faire Bündnisse einsetzen möchten!\n\n\n\n\n\nDominik Schlotter // Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement\nKlimaschutz handlungsorientiert diskutieren – Gemeinsam mehr erreichen \nDominik Schlotter ist Referent im Programm „Engagiert für Klimaschutz“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement. Das Programm setzt sich dafür ein\, zivilgesellschaftliches Engagement für mehr Klimaschutz zu stärken und durch Netzwerkarbeit neue Kooperationen und gemeinsame Handlungsoptionen zu entwickeln.\nIm Rahmen eines Vortrags am Vormittag und eines Dialogforums am Nachmittag wird Dominik Schlotter mit Ihnen erkunden\, wie sich Klimaschutz und Engagement für eindemokratisches Miteinander erfolgreich verbinden lassen. \nDabei soll gezeigt werden\, warum es wichtig ist\, dass wir als Organisationen unsere Handlungsfelder auch als Wirkungsorte für Klimaschutz verstehen und wie wir sie zusammendenken können. \nFragen denen sich dieser Teil widmet: \n\nWas hat das Thema Klimaschutz mit unserer Organisation zu tun?\nWelche Erfahrungen gibt es?\nWas für unterschiedliche Ansätze werden schon verfolgt?\nEin spannender Programmpunkt für alle\, die erfahren möchten\, wie Klimaschutz und gesellschaftlicher Zusammenhalt nachhaltig gestaltet werden können.\n\n\n\nWeitere Informationen\nFür Versorgung mit Essen und Getränken ist gesorgt. Wenn Sie Fragen dazu haben\, kommen Sie gerne auf uns zu.\nEin Teilnahmezertifikat kann bei Bedarf ausgestellt werden. \nWir freuen uns\, Sie bei den Fachtagen begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen an diesen wichtigen Themen zu arbeiten! \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Angriff auf Deutschland – Lesung und Gespräch mit den Autoren Michael Kraske und Dirk Laabs | Freiberg
DESCRIPTION:Auf der Straße marschiert die AfD Seite an Seite mit Neonazis\, Pegida und Reichsbürgern. Höcke und Co. hetzen in Reden und Schriften seit langem offen\, aber zumeist unbemerkt gegen Minderheiten und die parlamentarische Demokratie. AfD-Mitglieder geraten unter Terrorverdacht. In vielen AfD-Büros arbeiten radikalste Kader aus der ultrarechten Szene unterhalb des medialen Radars. Die Autoren Michael Kraske und Dirk Laabs leuchten diese rechtsextremen Netzwerke rund um die AfD aus und zeigen\, wie die Partei zu einer extremistischen Gefahr werden konnte. Sie haben dafür mit Aussteigern gesprochen\, AfD-Politiker auf der Straße und in digitalen Hass-Kammern beobachtet sowie interne Dokumente ausgewertet. Ihr dramatischer Befund: Die Partei setzt ihren Plan\, das Land radikal nach völkischen Vorstellungen umzubauen\, Schritt für Schritt um\, ohne bislang wirksam bekämpft zu werden. Die Recherchen von Kraske und Laabs machen zudem deutlich: Ein AfD-Verbot wäre nur der erste Schritt – die demokratischen Institutionen und Strukturen müssen insgesamt viel wirksamer als bisher gegen Angriffe geschützt werden. Doch die Zeit dafür wird knapp!\nPressestimmen\n„Eine scharfe Tiefenanalyse … Die Autoren zeichnen ein größeres Bild\, indem sie die destruktive Kraft der AfD in unterschiedlichen Sphären nachweisen – in den Kommunen\, den Parlamenten\, in Justiz\, Polizei und Bundeswehr.“\nSZ\, Tanjev Schultz„Kennen sich mit der extremen Rechten aus … haben all jene Fälle zusammen getragen\, die ein beunruhigendes Bild von der Entwicklung der AfD zeichnen“\nDeutschlandfunk\, Nils Schniederjann„Ein mahnendes Buch zu einem Zeitpunkt\, an dem man sich wirklich fragt\, warum diejenigen\, die etwas tun könnten gegen die auftrumpfende rechtsextreme Partei\, nichts tun.“\nLeipziger Zeitung\, Ralf Julke„Ein Blick in ihre umfangreiche Materialsammlung hilft\, ein Gefühl dafür zu entwickeln\, wie weit der Prozess der Radikalisierung bereits fortgeschritten ist.“\nDeutschlandfunk Kultur Buchkritik\, Nils Schniederjann„Einer der renommiertesten Beobachter der Neuen Rechten.“\nBR 24\, Ingo Lierheimer \n„Eine gute Belegsammlung für die Demokratiefeindlichkeit der AfD.“\nWie Rechte Reden \n„Zeigen\, wie extremistisch die Partei inzwischen ist\, und fordern ein Verbotsverfahren … überzeugend.“\ntaz\, Ulrich Gutmair \n\nÜber den Autor und weitere Mitwirkende\n\n\nMichael Kraske lebt als Journalist und Buchautor in Leipzig. In seinen Büchern „Tatworte – Denn AfD & Co. meinen\, was sie sagen“ und „Der Riss“ beschreibt er die drastischen Folgen einer zunehmenden Radikalisierung in Deutschland. Der Autor wurde mehrfach für seine publizistische Arbeit ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Spezialpreis der Otto-Brenner-Stiftung für kritischen Journalismus. \nDirk Laabs lebt als Autor und Filmemacher in Hamburg. Seit über zwanzig Jahren recherchiert er in extremistischen Milieus. Er hat mehrere Bücher über die deutsche Neonazi-Szene geschrieben\, darunter „Heimatschutz“ über den NSU und „Staatsfeinde in Uniform“ über rechtsradikale Soldaten. Laabs wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet\, u.a. für das Buch „Goldrausch – Die wahre Geschichte der Treuhand“. \nDie Moderation übernimmt Solveig Höppner vom Kulturbüro Sachsen. \n\n\n\nVeranstaltungsort\nStädtischer Festsaal\nObermarkt\nFreiberg \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:KINO-EXTRA: Bollwerk | Bautzen
DESCRIPTION:In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert\, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden\, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteure und Aktivist*Innen\, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen. „Nazis ruft es sich leichter\, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“\, dort wo sie tatsächlich auftauchen?\n\nIn „Bollwerk“ werden drei Protagonist*Innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen\, Kämpfe\, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz.\n„Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie\, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement.Zu Jakob Wehner:\nJakob Wehner ist in Leipzig geboren und aufgewachsen. Während seines Studiums in Köln arbeitete er unter anderem als Regieassistent und produzierte Musikvideos\, Radiofeatures und Kurzfilme. Als seine Abschlussarbeit realisierte er den Dokumentarfilm „Bollwerk“.\nMehr von Jakob: Instagram: @ jakobwehner_ \nEinlass: 19:00 Uhr\nStart: 19:30 Uhr\nEintritt frei. \n\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nSaal\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\n\nWeitere Informationen
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