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SUMMARY:Sächsisches Jugendarbeitstreffen 2026 | Dippolsidwalde
DESCRIPTION:Die zweitägige Fachveranstaltung bietet sowohl mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionsforen als auch mit Open Space ein vielfältiges Angebot zur Vernetzung\, Bestärkung und Vergewisserung hauptamtlicher Fachkräfte der Jugendarbeit in Sachsen. Mit einem ansprechenden kulturellen Begleitprogramm möchten wir darüber hinaus Raum für Feiermomente sowie Würdigung und Wertschätzung der Fachkräfte im Handlungsfeld Jugendarbeit schaffen. \nDas Sächsische Jugendarbeitstreffen ist als Bestandteil des Projektes „PowerUp“ eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Förderung von fachlichem\, fachpolitischem und erfahrungsbezogenem Austausch. \n\n\nTermin: 31. März bis 01. April 2026 \nOrt: Tagungs- und Freizeitenheim Martin-Luther-King-Haus (Schmiedeberg) \nKosten: 40\,- EUR (inkl. Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail:  hallo@powerup-jugendarbeit.de  \n\n\nHier finden Sie den Tagungsablaufplan mit weiteren Informationen. \n\n\nTagungsablaufplan (220\,8 KiB) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot für Sprachmittelnde: aus der Situation heraus dolmetschen. | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\, liebe Sprachmittelnde\, liebe Ehrenamtler*innen\, liebe Netzwerkpartner*innen\, \nSprache kann Türen öffnen – oder sie verschlossen halten. Besonders im Gewaltschutz\, wo Menschen in akuten oder langfristigen Krisensituationen Unterstützung suchen\, spielt Sprachmittlung eine zentrale Rolle. Ziel des Workshops ist es\, Dolmetscher*innen und Sprachmittler*innen dafür zu sensibilisieren\, dass wir durch unser Handeln Personen\, für die wir dolmetschen\, (un)bewusst diskriminieren können. Zusammen stärken wir unsere intersektionale Perspektive und unterstützen dabei\, die eigene Dolmetschpraxis diskriminierungssensibel zu gestalten. Gleichzeitig reflektieren wir unsere Rolle in Dolmetschsituationen und erproben gemeinsam Handlungsmöglichkeiten\, wie wir in solchen Momenten verantwortungsvoll im Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten handeln können. \nInsbesondere in Dolmetschsituationen innerhalb des Gewalthilfesystem wie z.B. in einer Beratungsstelle\, bei der Polizei oder in der Psychotherapie können belastende Themen besprochen werden und es kann zu Herausforderungen komme – abhängig davon\, wo das Gespräch stattfindet\, wer beteiligt ist und welche Erwartungen\, Gefühle und Vorannahmen die Beteiligten mitbringen. Wie kann ich in diesen komplexen\, emotionalen und unvorhersehbaren Situationen als Dolmetscher*in Entscheidungen treffen und die Grenzen aller am Gespräch Beteiligten respektieren\, inklusive meiner eigenen? \n\nIm ersten Teil des Workshops setzen wir uns damit auseinander\, welche Motivationen\, Überzeugungen und Erfahrungen unsere Entscheidungen beim Dolmetschen im Kontext von Gewaltschutz beeinflussen. Wir reflektieren\, welche Rollen wir in solchen Momenten einnehmen\, welche Erwartungen an uns gestellt werden und wie wir selbst unsere Rolle verstehen.\nIm zweiten Teil des Workshops beschäftigen wir uns mit intersektionaler und diskriminierungssensibler Gesprächsführung im Gewaltschutz. Intersektionalität bedeutet\, dass Menschen gleichzeitig verschiedenen Formen von Diskriminierung ausgesetzt sein können – etwa wegen Herkunft\, Geschlecht\, Behinderung\, sozialem Status\, Identität oder anderen Faktoren. Solche Erfahrungen beeinflussen\, wie Menschen Gewalt erleben und wie leicht sie Unterstützung erhalten. Wir setzen uns damit auseinander\, wie Sprachmittlung diese Vielfalt berücksichtigen kann. Denn Sprachmittelnde haben eine wichtige Verantwortung: Sie übertragen nicht nur Worte\, sondern tragen auch dazu bei\, Verständnis\, Vertrauen und Sicherheit für die Betroffenen zu schaffen.\nDer dritte Teil des Workshops ist inspiriert von Şebnem Bahadirs Methode der „Dolmetschinszenierungen“. Hier erproben wir Dolmetschsituationen direkt aus der Praxis\, wie wir selbstreflektiert\, diskriminierungssensibel und empathisch mit Konflikten umgehen können. Dabei werden wir selbst zu Schauspieler*innen und Regisseur*innen. In Kleingruppen nehmen wir die Rollen aller Beteiligten ein\, um die Situation auch aus deren Perspektive zu erfahren und bewerten zu können. Ziel ist es nicht\, ein allgemeingültiges Konfliktlösungsmuster zu erarbeiten. Stattdessen üben\, beobachten und besprechen wir situationsspezifische Handlungsmöglichkeiten.\nZwischendurch richten wir unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf unsere Körperwahrnehmung. In theaterpädagogischen Übungen erforschen wir\, wie wir mit unserem Körper unsere eigenen Haltungen und Gefühle kommunizieren\, Beziehungen zu den anderen Formen und wie wir Körpersignale der anderen wahrnehmen und respektieren.\n\nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Dolmetschende und Sprachmittlende\, die im Gewaltschutzsystem übersetzen (möchten). Interessierte aus angrenzenden Bereichen sind ebenfalls willkommen.\n\nWann?\nDo.\, 09. April I 10:00 bis 16:00 Uhr\n& Fr.\, 10. April I 12:00 bis 14:00 Uhr \nWo?\nDaMigra e.V.\nJahnallee 69\n04177 Leipzig \nFahrtkosten können bei Bedarf von uns übernommen werden. \nAnmeldung & Teilnahme\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Bitte fülle die untenstehende Anmeldung aus. Diese gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir dir in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melde dich bitte bei ingekom@damigra.de. \nHier geht es zur Anmeldung:  Anmeldung: Intersektionaler Workshop für Sprachmittelnde \nDas Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konstruktive Moderation | Leipzig
DESCRIPTION:Wenn du in einer Fraktionssitzung oder in einer Versammlung das Wort ergreifst\, übernimmst du als kommunalpolitisch engagierte Person oft die Rolle als Moderator*in. In dieser Rolle leitest du Gespräche\, sorgst für Struktur und schaffst Raum für Austausch. In diesem Workshop lernst du\, wie du Diskussionen sicher führst\, Neutralität bewahrst und eine offene sowie respektvolle Gesprächskultur förderst. \nIn dieser Veranstaltung  \n\nbekommst du einen Überblick über die Grundlagen und Prinzipien guter Moderation\nerfährst\, wie du kommunalpolitische Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Sichtweisen zusammenführst\nlernst\, wie du neutral bleibst und dennoch auch schwierige Themen offen ansprichst\nübst eine respektvolle Gesprächsführung und den Umgang mit herausfordernden Situationen\nlernst\, Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nerhältst praktische Tipps zum Zeitmanagement während moderierter Gespräche\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist oder dich dafür interessierst und deine kommunikativen Fähigkeiten ausbauen möchtest\,\nAnregungen für eine sichere Gesprächsleitung suchst oder\nMethoden kennenlernen möchtest\, um förderliche Kommunikationsstrukturen zu erkennen und zu stärken.\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende des Workshops weißt du\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Diskussionen ruhig und zielgerichtet gestalten kannst. Du lernst\, Gespräche zu lenken\, ohne sie zu dominieren\, und mit Klarheit und Gelassenheit für einen respektvollen Austausch zu sorgen. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nOrt \nDAKS/Grünes Quartier\, Leipzig\nHeinrichstr. 9\, 04317 Leipzig \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kommunaldiplom: Gestaltungsräume in der Kommunalpolitik – Umwelt und Verkehr (MODUL 4) | digital
DESCRIPTION:In diesem Modul unseres Kommunaldiploms widmen wir uns dem Thema Umwelt und Verkehr. Wir bekommen dabei einen Einblick in die praktische Ausschussarbeit und lernen an Beispielen von Tempo 30 über Fahrradwege bis hin zum 365€-Ticket Möglichkeiten kennen\, die Verkehrswende in der Kommune zu gestalten. Die Rolle des kommunalen Umweltschutzes sowie Maßnahmen zu Klimaanpassungen besprechen wir u.a. anhand der Themen: Grünflächen\, Gewässer und Luftqualität. \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunaldiplom-gestaltungsraeume-in-der-kommunalpolitik-umwelt-und-verkehr-modul-4-digital/
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SUMMARY:Digitale Beteiligung organisieren – Chancen\, Tools und Grenzen | digital
DESCRIPTION:Digitale Plattformen und soziale Medien sind zentrale Orte demokratischer Kommunikation – und zugleich Angriffsflächen. Wie können digitale Beteiligungsprojekte organisiert\, moderiert und gesichert werden? Vorgestellt werden kreative Praxisbeispiele und Werkzeuge mit dem Ziel\, sich weiter zu vernetzen und Engagierte im digitalen Raum zu empowern und die Sichtbarkeit demokratischer Inhalte zu erhöhen. \nImpulse & Best Practice: \n\nLinda Kastrup (Sprecherin Fridays for future/Koordinatorin #reclaimTikTok)\nNicole Rauch (JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: "Zivilgesellschaft in Gefahr - Wohin steuert Leipzig?" | Leipzig
DESCRIPTION:Die zivilgesellschaftliche Demokratiearbeit befindet sich derzeit in einer zunehmend prekären Situation. Aufgrund der fortschreitenden Normalisierung demokratie- und menschenfeindlicher Einstellungen sowie steigender Zustimmungswerte zu rechtsextremen Parteien und Positionen wird ihre Arbeit immer bedeutender – die Nachfrage steigt kontinuierlich. \nGleichzeitig schwinden Ressourcen\, der Zugang zu Fördermitteln wird immer schwerer\, Mitarbeiter:innen arbeiten oft über ihre Belastungsgrenzen hinaus und die Unsicherheit über die eigene sowie die gesellschaftspolitische Zukunft steigt. Welche Auswirkungen das auf diejenigen hat\, die sich innerhalb der Zivilgesellschaft hauptamtlich für die Demokratie einsetzen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten müssen\, zeigt die Bedarfsanalyse des Leipziger Netzwerks für Demokratie. \nDie Ergebnisse werden am 15. April 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Erich-Zeigner-Haus im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Zivilgesellschaft in Gefahr? Wohin steuert Leipzig“ vorgestellt. \nDaran anschließend diskutieren Rick Ulbricht (MdL\, CDU)\, Pia-Mareike Heyne (Leiterin Referat für Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt der Stadt Leipzig)\, Benjamin Winkler (Sprecher_innerat Netzwerk Tolerantes Sachsen) sowie Ulrike Bertus (Haus der Demokratie e.V.\, Mitglied LND) auf dem Podium. Wie steht es um die Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund von Fördermittelkürzungen und unsicheren Rahmenbedingungen? Droht eine Schieflage zwischen wachsenden Herausforderungen und schwindenden Ressourcen? Und welche politischen Antworten braucht es\, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt langfristig zu sichern? Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Förderprogramm Demokratie leben! sind diese Fragen von höchster Brisanz. \n  \n📍 Erich-Zeigner-Haus\, Zschochersche Straße 21\, 04229 Leipzig \n🕕 18:00–20:00 Uhr \n  \nProgramm  \n18:00 Uhr – Begrüßung durch die Moderation\, Henry Lewkowitz (Erich-Zeigner-Haus e. V.) \n18:10 Uhr – Vorstellung Bedarfsanalyse des Leipziger Netzwerks für Demokratie (Emily Bandt\, Leipziger Netzwerk für Demokratie) \n18:30 Uhr – Podiumsdiskussion mit Rick Ulbricht (MdL\, CDU)\, Pia-Mareike Heyne (Referatsleiterin Referat für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt Leipzig)\, Benjamin Winckler (Sprecher_innenrat Netzwerk Tolerantes Sachsen) sowie Ulrike Bertus (Haus der Demokratie e.V.\, Mitglied im LND) \n20:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nAnmeldungen könne per E-Mail erfolgen: info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:ZITTAU und seine Grenzerfahrungen – Zusammen leben und arbeiten im Dreiländereck | Dresden & Zittau
DESCRIPTION:Zittau als Knotenpunkt zwischen Deutschland\, Polen und Tschechien bietet einen einzigartigen Blick auf die Chancen und Herausforderungen des Lebens im Dreiländereck. Wir gehen den Fragen nach\, wie Grenzen Menschen trennen und zugleich Verbindungen schaffen können\, welche Bedeutung Arbeitsmigration\, regionale Zusammenarbeit und Programme zur Demokratieförderung für die Menschen vor Ort haben. Außerdem kommen wir mit Akteur:innen ins Gespräch\, die innovative Ideen entwickeln\, um die Region für Fachkräfte attraktiver zu machen. Dabei eröffnen sich spannende Einblicke in das soziale\, wirtschaftliche & kulturelle Miteinander über Grenzen hinweg. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Strukturwandel & Zukunft der Lausitz \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang »Grenzen trennen – Zusammenarbeit verbindet«\nGespräch mit dem Bündnis Life & Technology über attraktive Bildungs-\, Arbeits- und Lebenswelten in der Region\nAustausch mit einem im Rahmen der »Partnerschaft für Demokratie« geförterten Verein\nGespräch mit Kommunalpolitiker:innen zum Thema Grenzsicherung\n\nTag 2: Grenzgänger – Arbeitsmigration im Fokus \n\nBesuch der Hillerschen Villa\nGespräch mit einem Vertreter des Städtebunds Kleines Dreieck\nTransfer zum Dreiländerpunkt und nach Bogatynia (Polen)\nAustausch mit Kommunalpolitiker:innen der Stadt Bogatynia zum Thema Arbeitsmigration\nRückreise\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n140\,-€\n115\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nUnterkunft:\nHotel Oybiner Hof\, Hauptstraße 6\, 02797 Oybin \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klimawandel und Gesellschaft | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.04.2026 | \nFreiheit\, Fairness und das Ringen um Regeln \nSollte es in öffentlichen Kantinen nur noch vegetarisches Essen geben? Sollte es verboten sein Müll zu importieren oder zu exportieren? Wer entscheidet\, was getan wird – und was nicht? Wessen Stimmen werden gehört – und wessen überhört? \nIn dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach\, wie Gesellschaft und Politik mit der Klimakrise umgehen – und wie Regeln\, Gesetze und Werte im Spannungsfeld von Freiheit\, Verantwortung und Gerechtigkeit ausgehandelt werden. Anhand konkreter Beispiele und eigener Erfahrungen setzen wir uns mit Dilemmata auseinander\, diskutieren Machtverhältnisse und erarbeiten eigene Positionen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Tariq Mian – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermine:\nDonnerstag\, 16.04.26 | 18:00-20:00 Uhr \nOrt:\nVHS Erzgebirgskreis Hans-Witten-Str. 5\, 09456 Annaberg-Buchholz \nAnmeldung bis zum 10.04.2026 über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \n\n\nDer Ort ist beschränkt rollstuhlgerecht\, Einzelheiten klären wir gern über die Anmeldung per Mail. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-klimawandel-und-gesellschaft-annaberg-buchholz/
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Das Neutralitätsgebot von Amtsträger*innen | digital
DESCRIPTION:Darf ich das sagen oder überschreite ich damit eine rechtliche Grenze? Für Amtsträger*innen gelten bei öffentlichen Äußerungen besondere Regeln. Die Veranstaltung erklärt verständlich und praxisnah\, was erlaubt ist\, wo Grenzen liegen und wie Meinungsfreiheit und staatliche Neutralität zusammenhängen. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\ndie rechtlichen Grundlagen des öffentlichen Äußerungsrechts von Amtsträger*innen kennen\nwie weit Meinungsfreiheit für Amtsträger*innen reicht\nwas das staatliche Neutralitätsgebot konkret bedeutet\nanhand von Praxisbeispielen\, wo rechtliche Grenzen verlaufen\nein Gespür dafür zu entwickeln\, wann Äußerungen zulässig sind und wann nicht\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\nkommunalpolitisch engagiert bist oder ein öffentliches Amt innehast\nVerantwortung trägst und rechtlich auf der sicheren Seite sein möchtest\ndu Unsicherheiten bei politischen Aussagen vermeiden möchtest\ndir mehr Klarheit im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Neutralität wünschst\nwenig Zeit hast\, aber fundiertes und praxisnahes Wissen suchst\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende weißt du\, wie du dich als Amtsträger*in rechtssicher äußerst\, ohne unnötige Risiken einzugehen. Du kannst deine Rolle klar einordnen und triffst in öffentlichen Situationen souveräne Entscheidungen\, ob in Sitzungen\, auf Social Media oder im Gespräch mit Presse und Öffentlichkeit. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunalrecht-kompakt-das-neutralitaetsgebot-von-amtstraegerinnen-digital/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Workshop: OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT | Chemnitz
DESCRIPTION:OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT ist eine Decke. Sie ist groß\, weich und warm.\nDas Team um „Ostdeutschland stays soft“ freut sich\, es sich gemeinsam am 17.04. im NSU-Dokumentationszentrum gemütlich zu machen. \nSie sagen: „Ostdeutschland.“\nWas sagst du? Hört von Tieren\, Menschen\, Gebäuden und andere Personen die bereits auf die Decke eingeladen wurden.. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT kümmert sich um das Problem\, wie der Begriff Ostdeutschland von antidemokratischen Kräften genutzt wird. Im Rahmen von Workshops und Performances forscht OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT anhand von Meditation\, Techniken des Erzählens und Zuhörens zu vielstimmiger und vielschichtiger\, lebendiger\, friedlicher ostdeutscher Geschichte und ermöglicht ein Sprechen auch über schmerzhafte und gewaltvolle Themenbereiche. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT aus Leipzig und Berlin das sind: Constanze Kresta\, Marlen Riedel\, Angelika Waniek\, Franziska Nanchaco\, Felix Pacholleck und Nancy Göring. \nBisherige Stationen: Theater Plauen/Zwickau; MdbK Leipzig; Patent-Papierfabrik Hohenofen; Politik im Freien Theater\, Leipzig; Montagscafé\, Staatsschauspiel Dresden; Hochschule Merseburg \nBarrierefreiheit:\n•  Das Dokumentationszentrum verfügt über einen stufenlosen Haupteingang.\n•  Behindertenparkplätze sind im nahegelegenen Parkhaus am Johannisplatz ausgewiesen.\n•  Alle wichtigen Wege sind visuell kontrastreich gestaltet.\n•  Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung.\n•  Bei weiteren Fragen zur Barrierefreiheit helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter.\n•  Einige Arbeiten haben eine Audiodiskreption \nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-ostdeutschland-stays-soft-chemnitz/
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SUMMARY:Workshop: Eine Frage der Verbindung? Gerechte Digitalisierung statt digitalem Kolonialismus | digital
DESCRIPTION:Große Tech-Konzerne wie Meta oder Google teilen die Welt unter sich auf. Nicht nur die digitale Welt. Die oft unsichtbare Seite einer global vernetzten Welt sind die Ausbeutungsverhältnisse\, die zumeist im Globalen Süden damit einher gehen. Denn digitale Technik und Tools benötigen enormen Mengen an Rohstoffen\, Energie – und (Klick-)Arbeit\, z.B. für KI oder für mental extrem belastende Content Moderation für Soziale Medien. Weltweit kämpfen Menschen für eine gerechte\, selbstbestimmt digitale Zukunft. Wie würde diese aussehen? Was wäre dann anders? Was braucht es dafür in der Zivilgesellschaft und in der Bildungslandschaft hier vor Ort? \nReferent*in: Esther Mwema ist eine preisgekrönte Künstlerin und Expertin für digitale Ungleichheiten in den Bereichen Internet-Governance\, Internet-Infrastruktur und Internetfreiheit. Ihre Arbeit verbindet Kunst und Technologie und hinterfragt verborgene Machtsysteme in der digitalen Gesellschaft\, darunter Glasfaserkabel\, digitaler Kolonialismus und Geschlechtergleichstellung. Seit über zehn Jahren engagiert sie sich mit ihrer gemeinnützigen Organisation Digital Grassroots für soziale Veränderungen an der Basis und hat umfangreiche Arbeit im Rahmen des UN-Systems geleistet. Sie ist eine führende Vertreterin von Open Internet for Democracy\, die sich auf afrikanische feministische und dekoloniale Praxis konzentriert. \nSprache: Deutsche und Englische Lautsprache mit Simultanverdolmetschung in beide Richtungen. \nDie Aufnahmen der anderen Veranstaltungen findest du auf YouTube! \n\nZur Playlist\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Erzähl mir von früher“ – mit Elke Koch | Freiberg
DESCRIPTION:Buntes Haus und Freiberger Agenda 21 e.V. organisieren im 1. Halbjahr einige Vorträge von Freibergerinnen und Freibergern\, die sich schon lange in der Bergstadt engagieren.  \nDieses mal wird Elke Koch aus ihrem Leben erzählen. Vielen ist sie als ehemaligen Fraktionschefin der Grünen im Stadtrat bekannt\, aber Sie war auch schon zuvor gesellschaftlich engagiert. U.a. war Elke Koch 2000 die 1. Mitarbeiterin des neu gegründeten Freiberger Agenda 21 e.V. \nZeit & Ort \n\n\n20. Apr. 2026\, 17:30\nMGH „Buntes Haus“\, Tschaikowskistraße 57B\, 09599 Freiberg\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/erzaehl-mir-von-frueher-mit-elke-koch-freiberg/
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SUMMARY:14. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus | Görlitz
DESCRIPTION:Der Schwerpunkt der nächsten Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen liegt auf dem Themenkomplex „Allyship – Solidarität\, Repräsentation und Verantwortung.“ Die Veranstaltung findet am 21.04.2026 von 9.30–16.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt. Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen. \n„Allyship“ bezeichnet die Solidarität und das Verbündet-Sein mit marginalisierten Gruppen. Das Konzept stammt aus dem Englischen\, wird vorwiegend im Aktivismus\, der politischen Bildungsarbeit und der Wissenschaft verwendet und kann sich auf jegliche Unterdrückungsstrukturen beziehen\, sei es bspw. Sexismus\, Rassismus\, Ableismus oder Antisemitismus. Als „Allies“\, zu deutsch Verbündete\, werden dabei stets Menschen bezeichnet\, die nicht nur engagiert sind\, sondern sich hinsichtlich der jeweiligen Form der Diskriminierung in einer relativ privilegierten Position befinden. Im Fall von Antisemitismus bezeichnet „Allies“ dementsprechend nicht-jüdische Personen\, die sich in der Antisemitismusbekämpfung und/oder der Stärkung jüdischen Lebens einsetzen. In Deutschland ist dies für die überwiegende Mehrheit der in diesen Feldern engagierten Menschen der Fall und so auch in Sachsen und in unserem Netzwerk. \nWas bedeutet es nun aber in einem praktischen Sinne Ally zu sein? Was für eine Verantwortung geht mit dem Begriff einher und wie ist dieser gerecht zu werden? Nach wessen Perspektiven sollte ein Verständnis von „Allyship“ ausgerichtet sein? Und was für eine Rolle spielen unsere jeweiligen Positionen für die Repräsentation jüdischen Lebens und jüdischer Interessen? \nAll diese Fragen sind von grundlegender Bedeutung für unsere Arbeit und unser Engagement\, doch existieren bisher kaum Räume\, in denen sie thematisiert werden. Unsere nächste Tagung will sich daher genau diesen Anliegen widmen und eine stärkere Auseinandersetzung mit positionssensibler Arbeit anregen. \nHinweise zur Anmeldung \nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen.Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein Mittagessen mit veganen und vegetarischen Optionen geben. Melden Sie sich bitte an unter: fachnetzwerk@ariowitschhaus.de \nTagungsort \nDie Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Kulturforums Görlitzer Synagoge statt\, Otto-Müller-Straße 3\, 02826 Görlitz. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. Kostenfreie Parkplätze finden Sie auf der Dr.-Kahlbaum-Allee\, die ca. 10 min. fußläufig vom  Tagungsort entfernt ist. Daneben gibt es die Möglichkeit\, im Parkhaus Citycenter Frauentor am Postplatz 4 zu parken. \nÜbereinkunft über eine diskriminierungssensible Gesprächskultur \nDie Tagungen des Fachnetzwerkes gegen Antisemitismus in Sachsen bieten verschiedenen Akteur*innen in der antisemitismuskritischen Bildung und der Demokratiearbeit einen Raum des Austauschs und der Vernetzung. \nDer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt zwar auf der Bekämpfung von Antisemitismus und der Stärkung jüdischen Lebens\, jedoch treten menschenverachtende Positionen nie eindimensional auf. Gemäß eines intersektionalen und diversitätsorientierten Verständnisses positionieren wir uns klar gegen jegliche Formen und Arten der Diskriminierung. Dies schließt auch Reproduktionen diskriminierender Sprache ein. \nWir möchten für alle Teilnehmenden unterschiedlichster Lebensrealitäten eine rücksichtsvolle und sichere Atmosphäre schaffen und fördern. Dementsprechend ist für uns ein achtsames\, diskriminierungssensibles und verantwortungsbewusstes Miteinander von essentieller Bedeutung. \nFalls es jedoch dazu kommen sollte\, dass Sie sich/ihr euch auf der Tagung unwohl oder unsicher fühlt\, wendet euch jederzeit an uns. \n\nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch zum Schwerpunktthema\, inkl. Frage- und Gesprächsrunde mit dem Publikum. Unsere Podiumsgäste sind Laura Cazés (Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.)\,  Dr. Nora Pester (Hentrich & Hentrich Verlag\, Sprecherin für Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen) und Frank Seibel (Leiter des Kulturforums Görlitzer Synagoge). Im zweiten Teil des Tages\, nach der Mittagspause\, folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der Sie sich vertieft mit verschiedenen Unterthemen befassen können. Zum Ausklang bietet schließlich Herr Frank Seibel eine kurze Vorstellung der Geschichte der Görlitzer Synagoge an. \nDetailliertes Programm \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung \n10.30 – 12.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Laura Cazés\, Dr. Nora Pester und Frank Seibel\, inkl. Publikumsgespräch \n12.30 – 13.30 Uhr: Mittagessen im Wichernhaus \n13.30 – 15.45 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n1. Critical Gojness/Kritisches nicht-jüdisch-Sein (Leitung: Riv Elinson\, radikal_jüdisch) \n2. Allyship gemeinsam lernen: Reflexion\, Austausch und Handlungsstrategien (Leitung: Sarah Bergmann\, Act Aware e.V.) \n3. Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung und Beratung (Leitung: Alexander Vasmer\, Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung & Forschung; Mitarbeiterin von OFEK Sachsen) \n4. Was geht mich die Geschichte an? Das pädagogische Konzept der Gedenkstätte Yad Vashem für einen multiperspektivischen Ansatz in der Holocaust Bildung (Leitung: Anne Weininger-Lepper\, Yad Vashem) \n15.45 – 16.30 Uhr: Vorstellung der Geschichte des Kulturforums Görlitzer Synagoge und Abschluss der Tagung \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/14-tagung-des-fachnetzwerks-gegen-antisemitismus-goerlitz/
LOCATION:Landkreis Görlitz
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens – Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog | Riesa
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 22.02.2026 | \nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizist*innen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 10 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2026 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung; Rassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nEin weiterer Durchgang dieser Fortbildung wird im Herbst 2026 stattfinden. Bei Interesse melden sie sich gerne. \nTermine:\nModul 1: 21. und 22.04.2024\nModul 2: 02. und 03.06.2026\nJeweils von 10:00 Uhr – 16:30 Uhr \nOrt: Mercure Hotel Riesa Dresden Elbland\, Bahnhofstraße 40\, 01587 Riesa\nInformationen zur Zugänglichkeit \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 22.02.2026 an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer .PDF downloaden – 302 KB \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Meißen
CATEGORIES:Weiterbildung
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SUMMARY:FRANKFURT AM MAIN – Eine Stadt der Gegensätze und Kontroversen | Dresden & Frankfurt am Main
DESCRIPTION:Von der Europäischen Zentralbank über die Geschichte des Frauenfußballs bis hin zu den Folgen des Attentats von Hanau:\nIn vier Tagen erkunden wir zentrale Orte der Finanzpolitik\, des Sports und der Demokratie. Wir diskutieren die Wirkung von Leitzinsen auf unser tägliches Leben\, erleben den Wandel des\nProfi fußballs\, sprechen über politische Verantwortung nach rassistischer Gewalt und gehen den Ursachen des Frankfurter Drogenproblems nach. Eine Bildungsfahrt voller aktueller Fragen\, intensiver Eindrücke und gesellschaftspolitischer Debatten. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Frankfurter Geschichte \n\nAnreise\nBankenfurt: politisch-historische Spurensuche\n\nTag 2: Sport & Finanzen \n\nFührung und Gespräch im Besucherzentrum der Europäischen\nZentralbank\nFrauen am Ball: der lange Weg zur Gleichberechtigung im Sport und Rundgang über das Stadiongelände\n\nTag 3: Hanau & die Folgen \n\nRundgang in der neuen Frankfurter Altstadt\nFührung zum innovativen Modellprojekt »Stadthof Hanau«\nGespräch über das Attentat in Hanau und dessen Folgen\n\nTag 4: Dealern auf der Spur \n\nPolitischer Rundgang und Gespräch zu den Ursachen des Frankfurter Drogenproblems\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,-€\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 118\,50 €  \n\n\nUnterkunft:\nLOGINN Hotel Offenbach\, Berliner Straße 50-52\, 63065 Offenbach \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop »Moderation von Filmgesprächen« | digital
DESCRIPTION:In diesem zweistündigen Workshop werden verschiedene Methoden vorgestellt und praktisch ausprobiert\, mit denen Filme präsentiert und mit dem Publikum diskutiert werden können. Dabei geht es sowohl um die Frage\, wie man ein Filmgespräch mit einem Gast (z. B. der Regie) führt\, als auch darum\, wie ein Raum für Gespräche geöffnet werden kann\, ohne dass eine Person vom Filmteam anwesend ist. \nWer Lust hat\, im kommenden Jahr Filme aus dem Programm film.land.sachsen einzusetzen und vorzuführen\, bekommt in diesem kompakten Praxisworkshop Moderationstipps und Best-Practice-Beispiele\, damit die Filmveranstaltung nicht mit dem Abspann endet\, sondern zum Ausgangspunkt von Gesprächen und Diskussionen wird. \nFür die Teilnahme bitten wir um Anmeldung an n.fleischer@filmverband-sachsen.de. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-moderation-von-filmgespraechen-digital/
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SUMMARY:21. TolSax-Landestreffen:  „Zivilgesellschaft – stabil\, engagiert und immer noch da.“ | Meißen
DESCRIPTION:Das 21. Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen findet in Meißen statt – und dazu laden wir Euch herzlich ein! \nGemeinsam richten wir den Blick nach vorn: Wie bleiben wir als Zivilgesellschaft handlungsfähig\, resilient und engagiert? In Workshops sprechen wir über Angriffe auf gemeinnützige Vereine\, unsere Vernetzung nach Mittel- und Osteuropa\, Sponsoring sowie über Ideen für tragfähige und stabile Strukturen. Engagierte aus Meißen geben Einblicke in ihre aktuelle Situation vor Ort. Außerdem tauschen wir uns darüber aus\, wie ein gutes Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann. \nWir freuen uns auf intensive Gespräche\, neue Impulse und darauf\, uns gegenseitig zu stärken. Kommt nach Meißen und haltet Euch den Termin frei! \nAlle Informationen zur Anmeldung und das vollständige Programm veröffentlichen wir im März auf unserer Website. \nEure Sprecher_innen \nKontakt\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Domplatz 5 | 04808 Wurzen\nKoordination Ruth Theile | koordination@tolerantes-sachsen.de | Tel. 03425-8298897 | Mobil: 0178-5445807\nwww.tolerantes-sachsen.de | https://systemli.social/@tolsax | tolsax.bsky.social \n\nDas Projekt wird gefördert von der Heidehof Stiftung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Meißen
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SUMMARY:21. TolSax-Landestreffen:  „Zivilgesellschaft – stabil\, engagiert und immer noch da.“ | Meißen
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\, liebe Engagierte\, \ndas 21. Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen findet in Meißen statt – und dazu laden wir Euch herzlich ein! Gemeinsam richten wir den Blick nach vorn: Wie bleiben wir als Zivilgesellschaft handlungsfähig\, resilient und engagiert? In Workshops sprechen wir über Angriffe auf gemeinnützige Vereine\, unsere Vernetzung nach Mittel- und Osteuropa\, Sponsoring sowie über Ideen für tragfähige und stabile Strukturen. Engagierte aus Meißen geben Einblicke in ihre aktuelle Situation vor Ort. Außerdem tauschen wir uns darüber aus\, wie ein gutes Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gelingen kann. \nWir freuen uns auf intensive Gespräche\, neue Impulse und darauf\, uns gegenseitig zu stärken. \nDie Sprecher_innen des Netzwerks Tolerantes Sachsen \n\nAblauf\n\n9.30 Uhr | Ankunft und Kaffee\n10.00 Uhr | Begrüßung und Beginn\n10.30 Uhr | Impulse & Austausch: Engagement gut gestalten – Vereine zwischen Haupt- und Ehrenamt\n12.30 Uhr | Mittagspause\n13.30 Uhr | Workshops und Stadtrundgang\n15.45 Uhr | Der Sprecher_innenrat informiert: das bisschen Haushalt…\n16.30 Uhr | Ende \n\nZielgruppe\n\nHerzlich eingeladen sind alle Personen und zivilgesellschaftlichen Initiativen\, die sich in Sachsen für ein demokratisches und an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben einsetzen. \n\nAnmeldung\n\nEine Anmeldung ist bis 17.04.2026 möglich\, die Plätze sind begrenzt. Bitte meldet Euch per Email verbindlich unter veranstaltung@tolerantes-sachsen.de mit Eurem Namen und Eurem Verein / Initiative / Organisation und dem Workshopwunsch am Nachmittag an. \n\nBarrierefreiheit\n\nDas Theater Meißen ist weitestgehend rollstuhlgerecht\, jedoch nicht alle der Workshopräume. Bitte nennt uns Euren Bedarf bei der Anmeldung\, damit wir dies bei der Planung der Räume berücksichtigen können. Danke! \n\nImpulse und Austausch am Vormittag\n\n\nEngagement gut gestalten – Vereine zwischen Haupt- und Ehrenamt\n\nWie können Haupt- und Ehrenamt sich gut ergänzen? Wer nimmt wann welche Rolle ein? Und (wie) können Transformationsprozesse von Ehrenamt zu Hauptamt und zurück funktionieren? Nach Impulsen von Engagierten aus ganz Sachsen kommen wir beim Worldcafé miteinander ins Gespräch. \nImpulse: Augen auf e.V. Oberlausitz (Löbau)\, IVF Leipzig/AG Bildung e.V.\, Freiwilligenzentrum Chemnitz \n\nWorkshops und Stadtrundgang am Nachmittag\n\n\n1 | Die europäische Demokratie am Scheideweg: Ungarn vor und nach den Parlamentswahlen\n\nIn vielen Teilen Europas wächst der Druck auf demokratische Strukturen. Engagierte Initiativen und Einzelpersonen erleben zunehmend Anfeindungen und Einschränkungen. Doch wie wehrt man sich gegen diese Entwicklungen und welche Strategien machen eine Zivilgesellschaft wirklich resilient? \nBálint Farkas wird uns einen aktuellen Einblick in die Aktivitäten der ungarischen Zivilgesellschaft geben und mit uns über die Zukunft des Landes nach den Parlamentswahlen am 12. April diskutieren. Außerdem wollen wir erfahren\, wie die ungarische Zivilgesellschaft in dieser komplexen Lage agiert und was wir hier in Sachsen daraus lernen können. \nReferent: Bálint Farkas\, Civilizáció \n\n2 | Wie schützen wir uns gegen rechtliche Strategien von rechts?\n\nZivilgesellschaftliche Initiativen stehen unter Druck: Von einer Regierung\, die Förderbedingungen erschwert und den Verfassungsschutz zu Hilfe ruft. Aber auch von Rechtsextremen\, die missbräuchlich abmahnen\, Strafanzeigen stellen oder lautstark nach einer Aberkennung der Gemeinnützigkeit rufen. \nMit dem Gegenrechtsschutz beraten wir euch in all diesen Fällen und vermitteln an Anwält:innen\, wo nötig. Im Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten\, was hinter den Einschüchterungstaktiken steckt\, wie entgegen dem angeblichen „Neutralitätsgebot“ politische Arbeit funktioniert\, und welche rechtlichen Angriffe von rechts euch die Arbeit erschweren. Bringt eure Fragen und Ideen mit! \nReferent: Jannik Jaschinski\, Gesellschaft für Freiheitsrechte \n\n3 | Leitfaden für gemeinnützige Organisationen: Vorstellung wirksamer Strategien und Kommunikationsmaßnahmen bei Angriffen\n\nWie könnt Ihr Euch verhalten\, wenn Eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Und wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media vor und mobilisiert Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden? \nDer Leitfaden wurde vom Verein Zukunft Demokratie entwickelt und enthält eine Übersicht von gängigen Angriffsmethoden und Gegenmaßnahmen sowie Kommunikationsempfehlungen inklusive Vorlagen\, die ihr direkt für Eure Arbeit nutzen könnt. Wir stellen die wichtigsten Passagen vor und tauchen mit Euch in ein Szenario ein\, in dem Ihr Euch mit Aktionsplänen und Kommunikationsmaterialien für Eure Organisation befasst. \nReferent_innen: Anne Isakowitsch & Jill Berger \n\n4 | Weltoffenheit & Demokratie als Gelingensfaktoren für wirtschaftlichen Erfolg\n\nWie können zivilgesellschaftliche Akteur_innen in Sachsen gut und nachhaltig mit Unternehmen kooperieren? Welche Argumente und Strategien gibt es\, um Unternehmen zu überzeugen\, sich im Bereich Demokratie stärker zu engagieren? \nIn diesem Workshop wollen wir darauf schauen\, wie wir als zivilgesellschaftliche Akteur_innen mit Unternehmen kooperieren können\, wie wir dabei gut miteinander kommunizieren und wie eine solche Kooperation aussehen kann. \nReferentin: Sylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. \n\n5 | Demokratischer Stadtrundgang durch Meißen\n\nSchlösser\, Porzellan\, Wein – Meißen hat viele schöne Seiten. Gleichzeitig hat die Stadt an der Elbe in jüngster Vergangenheit immer wieder für unschöne Schlagzeilen gesorgt. \nZusammen mit Vertreter_innen des Vereins Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. erkunden wir spazierend die Große Kreisstadt. Dabei besuchen wir einige demokratische Orte und Unorte und sprechen über die Aktivitäten von demokratisch engagierten Menschen in Meißen. \nReferent_innen: Maria Fagerlund & Sören Skalicks\, Buntes Meißen e.V. \n\nDas Kleingedruckte\n\n\nAnreise\n\nDie S1 fährt regelmäßig von Dresden bis zur Haltestelle Meißen Altstadt. Von dort sind es ungefähr 10 Minuten zu Fuß bis zum Theaterplatz. \n\nKosten und Verkostung\n\nDie Teilnahme am Landestreffen ist kostenfrei. Es wird Getränke und einen kleinen Mittagsimbiss (vegan und vegetarisch) geben. \n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \n\nAntidiskriminierungsregel\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \n\nKontakt\n\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. | Domplatz 5 | 04808 Wurzen\nKoordination Ruth Theile | koordination@tolerantes-sachsen.de | Tel. 03425-8298897 | Mobil: 0178-5445807\nwww.tolerantes-sachsen.de | https://systemli.social/@tolsax | tolsax.bsky.social \n\nDownload des Programms (PDF)\n\n\nDas Projekt wird gefördert von der Heidehof Stiftung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Ein Vermächtnis aus Haifa – Lesung mit Michael (Gerber) Touma | Bautzen
DESCRIPTION:Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten\, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten\, die den Weg zum Frieden\, respektvollem Miteinanderleben und zur Hoffnung vorleben. \nMichael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer\, ganz persönlichen\, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949\, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel\, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe\, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt. \nIn der Lesung verbindet Michael Touma Fotos\, Videos\, eigene literarische Texte mit Auszügen elterlicher Briefe und Texte. Er zeigt eine Reise im Leben zweier Menschen\, die die Hürden der Wirklichkeit durch Liebe zu überwinden versuchten. Touma erzählt eine lokale und gleichzeitig universelle Geschichte\, die Fragen nach Identität\, Heimat\, Sinn des Leides und des Kampfes weckt. \nEmile starb 1985\, Haya 2009. Sie liegen nebeneinander auf dem christlichen Friedhof in Haifa. Und so symbolisch und trotz der geteilten Wirklichkeit des Landes sind sie auch nach dem Tod beieinander. \n„ … und die Erinnerung\nan ihre Liebe\nleuchtet wie ein Vermächtnis.“\n(Touma\, Michael: „Heimat“) \nMichael Touma\, Jahrgang 1956\, wurde acht Jahre nach Gründung des Staates Israel zu einer jüdischen Mutter und palästinensischem Vater in der Hafenstadt Haifa geboren. Er betätigt sich im Bereich der Malerei\, der Medienkunst und der Literatur. \nEine Veranstaltung in Kooperation von Kontrovers vor Ort\, Willkommen in Bautzen e.V. und der Kreisvolkshochschule Bautzen. \nEintritt frei!\n \nOrt\nSteinhaus e. V.\nGalerie\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:openTransfer CAMP Zusammenhalt | Neustrelitz
DESCRIPTION:Gemeinsam Demokratie stärken\nDas openTransfer CAMP Zusammenhalt bringt engagierte Macher:innen aus Ostdeutschland und ihre Verbündeten zusammen\, um Erfahrungen zu teilen\, gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln und Visionen umzusetzen. \nAm 24. und 25. April 2026 findet das 6. openTransfer CAMP Zusammenhalt statt – dieses Mal in Neustrelitz. Seid dabei beim zweitägigen Klassentreffen der ostdeutschen Zivilgesellschaft für alle\, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken\, Gemeinschaft gestalten und sich für eine offene und demokratische Gesellschaft einsetzen! \nGemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung und dem Bündnis Zusammen Bewegen schaffen wir einen offenen Raum für Vernetzung & Austausch unter Engagierten\, gegenseitige Unterstützung & Best Practices\, fachliche Impulse & neue Werkzeuge für die Praxis sowie Zeit zum Auftanken – weil Engagement Kraft braucht. \n\n\n\n\n\n\nDu bist hier richtig\, wenn… \n… du ein Projekt in Ostdeutschland umsetzt oder planst\, das gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie stärkt.\n… du ostdeutsche Macher:innen unterstützen möchtest\, z.B. durch Förderungen\, Beratungen\, Unterstützungsangebote o.ä.\n… du in Verwaltung\, Politik oder Unternehmen aktiv bist und Bündnisse oder Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen aufbauen und stärken willst.\n… du Medienmensch bist und Engagierten eine Bühne bieten willst\, z.B. durch Podcasts\, Blogs\, Social Media und andere Publikationen.\n… du dich dem Thema verbunden fühlst und mehr erfahren möchtest. \n\n\nProgramm und Teilnahme \nAm ersten Tag starten wir mit dem klassischen Barcamp\, bei dem die Teilnehmenden selbst das Programm gestalten. Jede:r kann eigene Themen einbringen\, Fragen stellen oder Erfahrungen teilen. Lasst euch Mut machen und inspirieren oder holt euch Beratung bei unseren Partner*innen vor Ort. Hier geht’s zum Ablauf von Tag 1. \nAn Tag 2 stehen praxisorientierte Workshops und gemeinsame Aktionen auf dem Programm. Mehr dazu in Kürze. \nDie Kosten für Anreise und Übernachtung können wir bei Bedarf übernehmen – das kannst du bei der Anmeldung angeben. Für Essen und Getränke während des Barcamps ist gesorgt. \n\n\nWas erwartet dich? \nUnser diesjähriges Motto lautet „Gemeinsam Demokratie stärken“. Dazu haben wir starke Partner und geballtes Praxiswissen eingeladen. Wir freuen uns auch auf eure Themen und Erfahrungen\, die ihr in den Sessions oder auch im Programm an Tag 2 einbringen könnt.\nIm Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie bleiben wir handlungsfähig und erhalten demokratische Räume? Welche lokalen Lösungen können Vorbild für andere Regionen sein? Wie schaffen wir verlässliche Strukturen und langfristige Netzwerke? Und wie kommen wir vom Austausch ins konkrete Tun? Welche Partnerschaften und Bündnisse – auch ungewöhnliche – haben geholfen\, deine Arbeit vor Ort zu stabilisieren? Was ist dein Anknüpfungspunkt zu dem Thema? Sag es uns und biete eine Session an! \nDas openTransfer CAMP Zusammenhalt findet in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz statt (Sandberg 3a | 17235 Neustrelitz). \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/opentransfer-camp-zusammenhalt-neustrelitz/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Einführungsworkshop: Konflikte konstruktiv bearbeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.03.2026 | \nKonflikte sind unvermeidlich. Sie begleiten uns in allen Beziehungen. Oft reagieren wir jedoch mit Angst oder Vermeidung\, weil sie bedrohlich wirken und wir uns unsicher sind\, ob wir unbeschadet aus ihnen herauskommen. Wir sind überzeugt: Konstruktive Konfliktbearbeitung hilft uns\, Konflikte zu nutzen – um an ihnen zu wachsen und bewusst stimmigere Beziehungen und Strukturen zu gestalten. \n\n\n\nIn unserem 1-tägigen Workshop führen wir euch dazu in die Konfliktbearbeitung nach dem ATCC-Ansatz ein. Mit erfahrungsorientierten Methoden laden wir euch ein\, eigene Konflikte wahrzunehmen und aus einer zugewandten Perspektive neu zu entdecken. Konflikte zeigen uns\, wo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist\, und eröffnen Chancen für Veränderung in uns und unserem Umfeld. \nWenn wir Vielfalt leben wollen\, müssen wir auch die Aushandlung vielfältiger Perspektiven und Realitäten erlernen. Dafür braucht es Bereitschaft\, den Themen im Konflikt und unserem eigenen Anteil darin mit Bewusstheit und Neugier zu begegnen. Wir erarbeiten gemeinsam mit euch\, auf welchen Ebenen Konflikte häufig ablaufen – und welche Möglichkeiten sich dadurch für ihre Bearbeitung eröffnen. Der Fokus liegt in diesem Workshop auf personalen Konflikten rund um Bedürfnisse sowie auf strukturellen Konflikten zu Rollen und Macht. \nUnsere Arbeitsweise ist beziehungs- und erfahrungsorientiert – und nah an den Themen und Konflikten\, die ihr mitbringt. \nWir freuen uns auf euch! \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an alle\, die Impulse für den konstruktiven Umgang mit Konflikten kennenlernen möchten und/oder bereits mit ihrer Konfliktkultur im persönlichen oder beruflichen Kontext hadern. \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n125 Euro (für Organisationen)\n95 Euro (regulär)\n65 Euro (ermäßigt) \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nBis zum 01.03.2026 über unser Kontaktformular \nOrt\nOrt im Leipziger Osten wird noch bekanntgegebenn \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/einfuehrungsworkshop-konflikte-konstruktiv-bearbeiten-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
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SUMMARY:Filmreihe: „Jüdisches und migrantisches Leben in (Ost)Deutschland“ I am what I am | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Filmreihe widmet sich jüdischem und migrantischem Leben in (Ost)Deutschland – in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von Spiel- und Dokumentarfilmen eröffnet sie vielschichtige Perspektiven auf Identität\, Zugehörigkeit und Erinnerung und richtet den Blick auf Lebensrealitäten\, die den Alltag und die Gesellschaft prägen. \nIm Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten ebenso wie gesellschaftliche Erfahrungen. Die Filme erzählen von Herausforderungen und Selbstbehauptung\, von Gemeinschaft und Vielfalt sowie von der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Dabei werden historische Entwicklungen ebenso sichtbar wie aktuelle Stimmen und Perspektiven. \nDie Filmreihe lädt dazu ein\, vertraute Narrative zu hinterfragen\, neue Blickwinkel kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nEintritt frei. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/filmreihe-juedisches-und-migrantisches-leben-in-ostdeutschland-i-am-what-i-am-chemnitz/
LOCATION:Stadt Chemnitz
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SUMMARY:Rechte Diskurslogiken delegitimieren – kulturelle Hegemonie zurückerobern | digital
DESCRIPTION:Der öffentliche Diskurs ist geprägt vom Krisenmodus und scheinbar unlösbaren Problemen. Rechte Akteure wissen das zu nutzen und beeinflussen zunehmend Sprache\, Emotionen und Deutungsmuster. Wie können demokratische Kräfte kulturelle Hegemonie zurückgewinnen\, eigene Narrative entwickeln und emotionale Wirksamkeit entfalten – ohne populistisch zu werden? \nDiskutiert werden kommunikative Strategien\, ethische Grenzen und die Frage: wie können wir mit Hilflosigkeit und schlechten Nachrichten umgehen\, um die Zukunft wieder in die Hand zu nehmen? \nInput: \n\nMatthias Quent (Professor für Soziologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal\, neues Buch „Keine Macht der Ohnmacht. Wie wir Krisen bewältigen und uns gegen Faschismus wehren | Strategien gegen Resignation und Rechtsruck“)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/rechte-diskurslogiken-delegitimieren-kulturelle-hegemonie-zurueckerobern-digital/
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SUMMARY:Online-Workshop: Wirksame Kommunikationsstrategien bei Diffamierungen und Angriffen | digital
DESCRIPTION:Gemeinwohlorientierte Organisationen werden immer häufiger angegriffen. Überlegte Kommunikationsmaßnahmen geben Sicherheit und helfen dabei\, rechtsextreme Strategien zu entkräften. Wie könnt ihr euch verhalten\, wenn eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage einer rechtsextremen Partei auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media Kanälen vor und wie lässt sich die Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden mobilisieren? Lorenz Blumenthaler\, Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung\, berichtet aus der Praxis und gibt Empfehlungen für eure Kommunikationsarbeit. \nAnmeldungen: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=28 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:1. Leipziger Mediengespräch: Strategien gegen Hass im Netz | Leipzig
DESCRIPTION:Moderation: Prof.in Gabriele Hooffacker – mit Anmeldung\, Eintritt frei \nDas Europäische Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung e. V. (EIJK) und die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig laden herzlich zum 1. Leipziger Mediengespräch ein. \nBeim 1. Leipziger Mediengespräch dreht sich alles um „Strategien gegen Hass im Netz“: Was sind die Ursachen für den zunehmend rauen Ton auf Online-Plattformen\, der insbesondere Journalistinnen und Journalisten entgegenschlägt? Liegt es an der oft zitierten Spaltung der Gesellschaft\, gibt es weitere Ursachen? Vor allem aber: Was hilft dagegen – kurz- und längerfristig? Das erste Leipziger Mediengespräch stellt Ansätze und Konzepte vor\, wie Journalismus mit dem Hass im Netz umgeht\, und diskutiert\, welche Strategien erfolgreich sein können. \nAuf dem Podium:\n– Prof. Dr. Stine Eckert\, Associate Professor am Department of Communication der Wayne State University\, Detroit\n– Dr. Judith Kretzschmar\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig\n– Prof. Dr. Michael Haller\, Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)\, Leipzig\n– Michael Krell\, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden und freier Autor der ZEIT im Themenfeld Rechtsextremismus \nUm Anmeldung bis zum 27. April unter 0341-5629662 oder m.fiedler (at) mitteldeutsches-stiftungsmanagement.de wird gebeten. \n\n\nZu den Leipziger Mediengesprächen\nDie Leipziger Mediengespräche bringen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch mit Menschen aus Journalismus\, Journalistik\, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpolitik. Sie verhandeln aktuelle Fragen zu Trends und zur Entwicklung der Medien – von Print über Audiovisuelles bis zu Games und online.\nDie Leipziger Mediengespräche verstehen sich als Forum der Diskussion\, Vermittlung von Medienwissen und Medienkompetenz auf Augenhöhe. Zielgruppe sind Menschen in Journalismus und Medien\, in pädagogischen Berufen\, Schulen und Hochschulen\, Politik und Verwaltung ebenso wie Studierende und Aktive im Ehrenamt.\nIn einem Diskussionsformat mit zwei bis vier Diskussionspartnern werden öffentlich relevante Themen aus Journalismus und Medien mit Expertinnen und Experten vorwiegend aus Sachsen verhandelt und einem breiteren Publikum vermittelt \nZum EIJK\nDas EIJK war 2003 als Institut für Praktische Journalismusforschung (IPJ) auf Anregung der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig vom Lehrstuhl Journalistik der Universität Leipzig (Prof. Dr. Michael Haller) als ein Gemeinschaftsprojekt der Universität und der Medienstiftung mit Unterstützung der Sparkassenversicherung Sachsen gegründet worden.\nSeit 2011 ist es unter dem Dach der Medienstiftung eine eigenständige gemeinnützige Forschungsstätte. 2014 wurde das Institut als Europäisches Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung neustrukturiert. Das EIJK ist als gemeinnütziger Verein organisiert\, den die Medienstiftung mit Räumlichkeiten in der Villa Ida sowie mit einer institutionellen Förderung unterstützt. \n Veranstaltungsort\nMediencampus Villa Ida\, Poetenweg 28\, 04155 Leipzig\nEinlass ab 17:15 Uhr\, Bar mit Getränkeverkauf geöffnet \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.04.2026 | \nDiskussionen über Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen und Polarisierung geprägt – sei es in Medien\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. \n\n\nSchnell werden Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus laut\, die eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Doch was bedeuten diese Begriffe genau? Wie hängen sie zusammen? Und wie können wir in Bildungs-Strukturen und zivilgesellschaftlichem Engagement beiden Formen von Diskriminierung gerecht werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema ‚Nahostkonflikt‘ geht? \nIm Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Strategien\, um mit den Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik umzugehen – insbesondere im Kontext von Israel/Palästina. Ziel ist es\, in der politischen bzw. Jugend-Bildungsarbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Strukturen handlungsfähig zu bleiben und Brücken statt Gräben zu bauen. \nWann: Donnerstag\, 30. April 2026 // 10 – 16 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \nZiele des Workshops: \n\nGrundlagen verstehen: Klärung der Begriffe Rassismus und Antisemitismus sowie ihres Verhältnisses zueinander\nSpannungsfelder erkennen: Reflexion über Herausforderungen im Umgang mit dem ‚Nahostkonflikt‘ in Bildungsarbeit und Engagement\nHandlungsfähigkeit stärken: Entwicklung von Ansätzen\, um in polarisierten Situationen sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu bleiben\nGemeinsame Lösungen erarbeiten: Austausch im „Braver Space“ über Ansätze\, um Trennungen und Ausschlüsse zu vermeiden\n\nReferent*innen: Jules Alkanaan und Vicky Lessing vom BildungsBausteine e. V. \nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozial-)Pädagogik\, der Bildungs- und Jugendarbeit\, der Kultur(-Vermittlung) und aus migrantischen Strukturen. Weitere Interessierte sind willkommen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nRahmen: \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere\nInformationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\nBitte meldet euch bis zum 20. April unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-miteinander-anstatt-gegeneinander-rassismus-und-antisemitismus-in-kultur-bildungs-community-arbeit-zusammendenken-dresden/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Tanz(t) in den Mai 2026 – sichtbares Engagement in Zwickau | Zwickau
DESCRIPTION:Die Abendveranstaltung „Tanz(t) in den Mai“ ist ein gemeinschaftliches Projekt der freien Kulturszene Zwickaus. Sie steht für Kreativität\, Weltoffenheit und gelebten Zusammenhalt. Basierend auf der einstigen Kampagne „Es gibt viele Wege\, Zwickau noch schöner zu machen…“ wird das Format aufgrund zahlreicher positiver Rückmeldungen konsequent weiterentwickelt und nachhaltig etabliert. Am letzten April vereint sich die freie Zwickauer Kulturszene\, um gemeinsam und sichtbar in den Mai zu tanzen. Öffentliche Räume werden bewusst belebt – offen\, zugänglich und mitten im Herzen der Stadt. Statt Rückzug hinter Mauern entsteht ein lebendiger Begegnungsraum unter freiem Himmel. \nAn einem Abend\, der in der Innenstadt sonst eher ruhig verläuft\, setzen wir ein klares Signal: Zwickau ist kreativ. Zwickau ist vielfältig. Zwickau lebt! \nDabei zeigen wir\, dass kulturelle Strahlkraft nicht zwangsläufig an großen kommerziellen Strukturen hängt\, sondern aus Engagement\, Gemeinschaft und Leidenschaft entsteht. Die beteiligten Akteurinnen und Akteure bündeln ihre Kompetenzen und machen das gesamte Potenzial der freien Kulturszene sichtbar.\nZentrales Ziel der Veranstaltung ist es\, ein niedrigschwelliges und öffentlich zugängliches Zeichen für ein buntes\, lebendiges und offenes Zwickau zu setzen. \nMit dabei sind: Zwickauer Fußballgeschichten\, der Rote Baum\, der Alte Gasometer\, das Projekt 46\, die Kevin Brewery\, das Apeland Catering\, die Villa Mocc und die Kunstplantage. \nOrt\nHauptstrasse Zwickau\nZwickau\, 08056 Germany  \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/tanzt-in-den-mai-2026-sichtbares-engagement-in-zwickau-zwickau/
LOCATION:Landkreis Zwickau
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