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SUMMARY:Tacheles: Der Dokumentar-Film-Talk – „Splitter aus Licht“ | Freiberg
DESCRIPTION:Wie geht das Leben weiter\, nachdem die Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang haben die Regisseurin Mila Teshaieva und der Regisseur Marcus Lenz fünf Menschen in Butscha begleitet: ein frisch verheiratetes Paar\, eine Schülerin\, einen Stadtbeamten und eine ältere Hausfrau. Alle haben die Schrecken der russischen Besatzung überlebt – und versuchen dennoch\, mit Liebe\, Hilfsbereitschaft und Solidarität ein Leben wieder aufzubauen\, während der Krieg im Land weiter wütet. \n„Splitter aus Licht – Уламки Світла“ ist ein zärtliches\, filmisches Zeitdokument über die universellen Langzeitfolgen des Krieges: über wachsende Traumata\, schwindende Hoffnung und die Spannungen\, die ein Krieg auch innerhalb einer Gemeinschaft hinterlässt. \nBei Tacheles sprechen wir im Anschluss über unser Thema des Abends: Ukraine-Hilfe – warum\, wie und von wem. \nZu Gast: \n\nProf. Dr. Frank Dörje – Gesamtkoordinator der Ukrainehilfe bei Rotary im District 1880\nMarcus Lenz – Regie (gemeinsam mit Mila Teshaieva). Lenz gründete 2016 die Berliner Produktionsfirma Wildfilms und wurde 2023 gemeinsam mit Mila Teshaieva mit dem Grimme-Preis für „Leben nach Butscha – Trauma und Hoffnung“ ausgezeichnet\, den Vorläufer von „Splitter aus Licht“.\nCarl Ludwig Wetzig – Filmkomponist von „Splitter aus Licht“\n\nModeration: Michael Stahl \nVeranstaltungsort\nKinopolis Freiberg\nChemnitzer Straße 133\nFreiberg\, 09599 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: LANDWANDEL – Politische Bildung und Begegnung in ländlichen Räumen | Erfurt
DESCRIPTION:Ländliche Räume sind vielfältig und verändern sich rasant. Ebenso die Anforderungen an eine wirksame politische Bildung. Erfolgreiche Angebote entstehen nicht am Reißbrett\, sondern müssen vor Ort passen. Sie nutzen die Potenziale der Region\, schaffen Räume für Perspektivwechsel und greifen lokale Themen auf\, die oft in einem globalen Zusammenhang stehen. \nAuf unserer Fachtagung bringen wir Akteur*innen aus Bildungspraxis\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen\, um Fragen der außerschulischen politischen Bildung in ländlichen Räumen zu diskutieren:\n• Praxis: Worauf kommt es bei der Bildungsarbeit auf dem Land an?\n• Räume: Welche Rolle spielen „Dritte Orte“ für Bildung und Begegnung?\n• Resilienz: Wie begegnen wir Anfeindungen und sichern demokratische Räume?\n• Pluralität: Wie bringen wir Menschen aus verschiedenen „Bubbles“ ins Gespräch? \nZudem teilen wir mit Ihnen die Erkenntnisse aus unseren „Begegnungswerkstätten“\, die wir in acht ländlichen Regionen erprobt haben. Auf der Tagung sind Sie Teilnehmende und Expert*innen zugleich. Im Dialog können wir voneinander lernen und ländliche Perspektiven in der politischen Bildung stärken.Wir freuen uns auf Sie! \nTAGUNGSORT:\nEvangelisches Augustinerkloster zu Erfurt\nAugustinerstraße 10 | 99084 Erfurt \nANMELDUNG:\nhttps://de.surveymonkey.com/r/PMZM3L7 \nWeitere Informationen 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtagung-landwandel-politische-bildung-und-begegnung-in-laendlichen-raeumen-erfurt/
LOCATION:außerhalb von Sachsen
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SUMMARY:Workshop "Wie politisch darf ein Verein sein? Möglichkeiten und Grenzen" | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 23.09.2026 | \nEuch bewegen aktuelle gesellschaftliche Themen in eurem Verein und ihr möchtet dazu Stellung beziehen? Doch was müsst ihr dabei beachten? Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es? \n\n\n29. September 2026 | 17-20 Uhr | Haus der Brücke Dresden\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nIn diesem Workshop bekommt ihr einen Überblick über politische Instrumente – von Stellungnahmen und Pressemitteilungen über die Teilnahme an oder den Aufruf zu Demonstrationen bis hin zu Petitionen und anderen Wegen\, wie sich euer Verein politisch einbringen kann. \nZusätzlich beleuchten wir das „Neutralitätsgebot“ für Vereine und zeigen auf\, worauf ihr bei politischen Aktivitäten achten müsst. \nDer Workshop beginnt mit einem Input\, um alle Teilnehmenden auf den gleichen Stand zu bringen. Anschließend arbeiten wir mit Fallbeispielen – gerne könnt ihr auch eigene Beispiele einbringen. \nReferent*innen: Markus Kemper & Maxi Hoke – die Beiden arbeiten beim Kulturbüro Sachsen e.V.\, das seit 25 Jahren zur Demokratiestärkung  beiträgt. Die Referent*innen beraten in Dresden und den benachbarten Landkreisen zum Umgang mit menschenfeindlichen\, antisemitischen und antifeministischen Erscheinungsformen. \nZielgruppe: Engagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden. \nSprache: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Braucht ihr eine Übersetzung? Gebt uns gern bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis 23.09. hier an. \nProjekthinweis\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden\, dem Zentralwerk\, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert. \nDer Workshop ist Teil einer von der Heidehof-Stiftung geförderten Reihe. \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder sich durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder entsprechendes Verhalten äußern. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwischen Anfeindung und Ausschluss: Antisemitismus im Sport | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Yuval Rubovitch und Clara-Sophia Müller\nModeration: Hans-Christoph Thiele (Chemiefans gegen Antisemitismus) \nOb in der Champions League oder bei der Vuelta\, bei Kampfsportveranstaltungen oder beim Basketball\, ob in Arenen\, auf Tribünen oder bei Kinder- und Jugendwettkämpfen: Antisemitische Anfeindungen und Angriffe im Sport gehören zum Alltag. Der 7. Oktober 2023 stellte auch im Sport eine Zäsur dar. Seitdem haben die Angriffe auf jüdische\, jüdisch-konnotierte und israelische Sportler:innen und Fans neue Dimensionen erreicht. Hinzu kommt die zumeist ausbleibende Solidarität mit den Betroffenen. Yuval Rubovitch und Clara-Sophie Müller diskutieren aktuelle und historische Erscheinungsformen von Antisemitismus im Sport: Wie funktionierten Ausschlüsse von Jüd:innen während der Zeit des Nationalsozialismus? Wo verlaufen mögliche Parallelen und worin unterscheiden sich die Formen der Anfeindungen damals und heute? Wie können Empathie und Solidarität mit Betroffenen gestärkt werden\, jüdische Sichtbarkeit und die Bekämpfung von Antisemitismus im Sport wieder mehr Nachdruck erhalten? \nYuval Rubovitch ist Historiker und Autor des Buches „Mit Sportgeist gegen die Entrechtung. Die Geschichte des jüdischen Sportvereins Bar Kochba Leipzig“. Er ist Fußballfan und lebte lange in Leipzig. Aktuell wohnt er zusammen mit seiner Familie in Leipzigs israelischer Partnerstadt Herzliya.\nClara-Sophia Müller ist Sportsoziologin\, Trainerin und Journalistin u.a. für die taz und die Jungle World. Sie beschäftigt sich mit Ethnografie\, Sportkritik\, Kampfsport\, Krav Maga und Antisemitismus. \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, von Leipzig-Herzliya e.V. und Fanprojekt Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Barrierefreie Veranstaltungsorganisation – Teil 3: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.09.2026 | \nZiel\nIn diesem Seminar steht die zugängliche Kommunikation im Mittelpunkt: Wie erreiche ich verschiedene Zielgruppen mit klarer\, verständlicher und inklusiver Ansprache? Behandelt werden Anforderungen an barrierefreie Texte und Bildsprache sowie die digitale Barrierefreiheit. \nLernziele\n\ninklusive Sprache\, Ansprache und Bildsprache;\ndigitale Barrierefreiheit für Website\, Social Media & Co.;\nAuswahl und Gestaltung von Kommunikationskanälen;\nCheckliste für Einladungs-\, Informations- und Anmeldemanagement\n\nSeminarreihe: Barrierefreie Veranstaltungsorganisation\nIn den Kompakt-Seminaren erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einstieg in das barrierefreie Veranstaltungsmanagement. Im Mittelpunkt stehen die barrierefreie Programmgestaltung\, die Auswahl eines geeigneten Veranstaltungsortes\, eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit sowie die realistische Zeit- und Kostenplanung. Ergänzend zu kompakten fachlichen Impulsen gibt es ausreichend Gelegenheit für Fragen. \n\nTeil 1: Barrierefreie Veranstaltungsorganisation (16.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\nTeil 2: Barrierefreie Veranstaltungsorte (23.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\nTeil 3: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit (30.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\n\nDie Veranstaltungen bauen aufeinander auf\, lassen sich aber auch unabhängig voneinander besuchen. Wenn Sie an allen drei Teilen der Seminarreihe teilnehmen\, senden wir Ihnen unser Handbuch. Inklusive und barrierefreie Kulturarbeit als kleines Extra kostenfrei zu. \nMethoden\n\nTrainer*innen-Input\nMöglichkeit\, Fragen zu stellen\n\nReferent*innen\nDie Seminare werden von Johanna von der Waydbrink und Matthias Franke durchgeführt\, Mitarbeiter*innen der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nZielgruppe und Teilnahme\n\nDiese Veranstaltung richtet sich an Kulturakteur*innen\nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich (Anmeldeformular siehe unten).\nDie Veranstaltung findet nur statt\, wenn mindestens 5 Anmeldungen vorliegen.\nAlle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie die digitale Veranstaltung besuchen können.\n\nTeilnahmegebühr\n\n20 Euro für Kulturakteur*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt in Sachsen\n40 Euro für Kulturakteur*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt außerhalb Sachsens\n80 Euro für Teilnehmende\, die die Inhalte im Rahmen wirtschaftlicher Interessen nutzen\n10 Euro für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e. V.\nKostenfrei für Mitglieder des Runden Tisches sowie für Teilnehmende der Prozessbegleitung.\n\nBarrierefreiheit\n\nDie Veranstaltung findet in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir freuen uns\, wenn Sie den Referent*innen Ihre Aufmerksamkeit schenken und – wenn möglich – Ihre Kamera einschalten. Während der Vortragsphasen können Sie je nach Wohlbefinden selbst entscheiden\, ob Ihre Kamera an- oder ausgeschaltet ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich in jeder für Sie angenehmen Position möglich (sitzend\, liegend oder stehend).\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, welche Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit der Veranstaltung haben z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen\, frühzeitige Zusendung von Unterlagen\, Unterstützung bei der Nutzung der Technik\nDie Veranstaltung wird via ZOOM angeboten. Unter anderem stehen folgende Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung: Screenreader Unterstützung\, vollständige Tastaturbedienung\, anpassbare Anzeigeoptionen (z. B. Schriftgröße im Chat und in Untertiteln)\, Live Untertitel und Transkriptionsfunktionen sowie Spotlight  und Multi Pin Optionen\, mit denen z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen dauerhaft sichtbar bleiben können.\nWeitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs\n\nTechnische Unterstützung\n\nFür die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet.\nSie können bereits 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung dem Meeting beitreten und die einzelnen Funktionen testen.\nSollten Sie Hilfe benötigen\, dann melden Sie sich bitte bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich per Mail bei Matthias Franke franke@soziokultur-sachsen.de oder per Telefon 0351 – 802 17 69.\n\nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nLandesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Diese Einrichtung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:#kommunalEngagiert - Aus der Praxis für die Praxis: "Gemeinsam engagiert: Wie Ehrenamtliche und Kommunen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken" | digital
DESCRIPTION:Gleich und gleich gesellt sich gern. Das gilt auch unter Ehrenamtlichen. Das sollte aber nicht dazu führen\, dass Menschen vor Ort ausgeschlossen werden\, aneinander vorbei leben oder gar gegeneinander arbeiten. Im Mittelpunkt dieses Online-Seminars steht die Frage\, wie Kommunen Engagement unterstützen können\, das dazu beiträgt\, allen Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen Zugang zum Engagement zu ermöglichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Mehr als News: Formen und Formate für junge Zielgruppen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.09.2026 | \n2. Leipziger Mediengespräch am 30. September 2026 \nWie werden die Instagram-Posts der funk-Redaktion (1\,8 Millionen Follower) geplant und produziert? Was für mediale Formate gestalten Jugendliche und junge Erwachsene selbst\, wenn man sie lässt? Wie bringt man jungen Mediennutzern journalistische Inhalte nahe\, und was sagt die medienpädagogische Forschung zu den neuen Formaten? Das zweite Leipziger Mediengespräch stellt Konzepte vor\, welche journalistischen Formate Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen\, was diese Formate von klassischen News unterscheidet und diskutiert die Folgen für Journalismus und Gesellschaft. \nEintritt frei\, um Anmeldung bis zum 28. September unter 0341-5629662 oder m.fiedler@mitteldeutsches-stiftungsmanagement.de wird gebeten. \nAuf dem Podium: \n\nDr. Johannes Gemkow\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe) der Universität Leipzig\nProf. Dr. Michael Haller\, Europäisches Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)\, Leipzig\nSvenja Rakel\, KONTER Studios GmbH\, Leipzig\, CvD des Instagram-Kanals @funk\nDesiree Sander\, Projektleitung Visionale Leipzig\, Büro des Arbeitskreises Medienpädagogik der Stadt Leipzig\n\nModeration: \nProf. Dr. Gabriele Hooffacker\, EIJK / Hochschule für Technik\, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig \nOrt: Mediencampus Villa Ida\, Poetenweg 28\, 04155 Leipzig \nZeit: Mittwoch\, 30. September 2026\, 18 Uhr \nEinlass ab 17:15\, Bar mit Getränkeverkauf geöffnet \nHintergrund zu den Leipziger Mediengesprächen: \nDie „Leipziger Mediengespräche“ bringen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch mit Menschen aus Journalismus\, Journalistik\, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpolitik. \n\nSie verhandeln aktuelle Fragen zu Trends und zur Entwicklung der Medien – von Print über Audiovisuelles bis zu Games und online.\nSie verstehen sich als Forum der Diskussion\, Vermittlung von Medienwissen und Medienkompetenz auf Augenhöhe.\nZielgruppe sind Menschen in Journalismus und Medien\, in pädagogischen Berufen\, Schulen und Hochschulen\, Politik und Verwaltung ebenso wie Studierende und Aktive im Ehrenamt.\n\nIn einem Diskussionsformat mit zwei bis vier Diskussionspartnern werden öffentlich relevante Themen aus Journalismus und Medien mit Expertinnen und Experten vorwiegend aus Sachsen verhandelt und einem breiteren Publikum vermittelt. Die Leipziger Mediengespräche werden vom Europäischen Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung EIJK e. V.\, der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und dem Europäischen Zentrum für Presse- und Medienfreiheit ECPMF in Kooperation veranstaltet. \nWeitere Informationen
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