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SUMMARY:Klare Kante: Argumentations- und Haltungstraining zum Umgang mit diskriminierenden Äußerungen | Freiberg
DESCRIPTION:Du willst rechten\, rassistischen oder diskriminierenden Aussagen in deiner Kommune etwas entgegensetzen\, aber du weißt nicht immer wie? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie du mit diskriminierenden Argumentationen sicher umgehst\, eigene Gesprächsstrategien entwickelst und dich in schwierigen Situationen souverän positionierst. \nIn dieser Veranstaltung …\n• klärst du grundlegende Begriffe und erkennst rechte Diskurs- und Argumentationsstrategien\n• tauschst du dich über eigene Erfahrungen im Umgang mit diskriminierenden Aussagen in der kommunalpolitischen Praxis aus\n• entwickelst du Strategien für Gespräche\, Debatten und klare Positionierung\n• übst du in praxisnahen Szenarien\, wie du in Ratssitzungen\, Gesprächen oder öffentlichen Formaten wirksam reagierst\n• erarbeitest du\, wann und mit wem sich eine argumentative Auseinandersetzung lohnt und wann nicht. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du …\n• kommunalpolitisch aktiv bist und dich klar gegen diskriminierende Inhalte positionieren willst\n• unsicher bist\, wie du in Diskussionen reagieren kannst\, ohne sprachlos oder überfordert zu sein\n• konkrete Techniken suchst\, um in der kommunalpolitischen Praxis handlungsfähig zu bleiben\n• gemeinsam mit anderen Lösungen entwickeln willst\, um rechten und rassistischen Parolen in Ratssitzungen etwas entgegenzusetzen. \nDas nimmst du mit:\nAm Ende weißt du\, wie du diskriminierenden Aussagen klar entgegentrittst und du hast fundiertes Wissen und erprobte Argumentationsstrategien für mehr Sicherheit für dein kommunalpolitisches Engagement. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Neutralitätsgebot und Gemeinnützigkeit kommunalpolitisch engagierter Vereine | digital
DESCRIPTION:Du engagierst dich ehrenamtlich in einem Verein und willst wissen\, wie ihr in eurer Kommune politisch aktiv sein könnt\, ohne die Gemeinnützigkeit zu gefährden? In dieser Veranstaltung erhältst du praxisnahe Orientierung zu Neutralitätsgebot und rechtlichen Grenzen kommunalpolitischer Arbeit. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\nwas das Neutralitätsgebot für gemeinnützige Vereine bedeutet und wo das Neutralitätsgebot rechtliche Grenzen setzt\npraxisnahe Handlungsspielräume für Vorstände und Engagierte kennen\nwie Gemeinnützigkeit trotz politischer Haltung erhalten bleibt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\ndu dich ehrenamtlich in einem Verein engagierst\ndu Interesse an kommunalpolitischer Mitgestaltung hast\ndu Verantwortung im Vorstand oder in der Organisation trägst\ndu kommunalpolitisch wirksam sein willst\, ohne rechtliche Risiken einzugehen\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende kennst du die rechtlichen Rahmenbedingungen für kommunalpolitisches Engagement in Vereinen und kannst fundiert entscheiden\, wie ihr euch wirksam und rechtssicher einbringen könnt. \nUnser Angebot gefällt dir? \nWir freuen uns sehr\, dass wir unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können\, um sie für alle zugänglich zu machen. Damit das auch in Zukunft möglich bleibt\, sind wir auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft uns direkt dabei\, Formate wie dieses zu realisieren. Mehr Informationen dazu\, wie du uns unterstützen kannst und was deine Spende bewirkt\, findest du hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminar: Gespräche halten\, wenn es schwierig wird | Görlitz
DESCRIPTION:Mit Ronald Höhner (Trainer und Prozessbegleiter für gelingende Gespräche und starke Demokratie) \nOb in der Schule\, im Betrieb\, im Verein\, in der Kommunalpolitik oder im privaten Umfeld – gesellschaftliche Spannungen landen längst mitten in unseren Gesprächen. Unterschiedliche Sichtweisen treffen aufeinander\, Emotionen kochen hoch und nicht selten entsteht das Gefühl\, dass Argumente kaum noch etwas bewirken. \nGerade in Ostsachsen begegnen viele Menschen solchen Situationen regelmäßig: im Kollegium\, in der Nachbarschaft\, in der Familie oder bei kommunalpolitischen Auseinandersetzungen. Oft stellt sich die Frage: Wie kann ich Haltung zeigen\, ohne das Gespräch vorschnell zu verlieren? Und wo liegen die Grenzen eines solchen Gesprächs? \nSeminarinhalt \nIn diesem Seminar entwickeln wir gemeinsam einen anderen Blick auf schwierige Gespräche. Statt vor allem über gute Argumente nachzudenken\, beschäftigen wir uns damit\, wie Gespräche überhaupt eskalieren – und was dazu beiträgt\, dass Menschen wieder ansprechbar werden.\nDafür lernen wir ein einfaches Modell kennen\, das typische Eskalationsdynamiken verständlich macht. Darauf aufbauend erarbeiten wir einen leicht anwendbaren Gesprächsansatz\, mit dem sich hinter zugespitzten politischen Aussagen wieder die menschlichen Themen erkennen lassen\, um die es oft eigentlich geht – etwa Gerechtigkeit\, Sicherheit\, Anerkennung oder Zukunft. \nIm Mittelpunkt stehen dabei nicht theoretische Vorträge\, sondern die gemeinsame Arbeit an konkreten Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden. Kurze Impulse wechseln sich mit Austausch in Kleingruppen\, szenischen Übungen\, Improvisationselementen und Rollenspielen ab. So können neue Gesprächsweisen unmittelbar ausprobiert und auf den eigenen beruflichen oder privaten Kontext übertragen werden. \nDas Seminar richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag Verantwortung für Gespräche übernehmen – ob in Partei\, Gewerkschaft\, Schule\, Verein\, Verwaltung\, Ehrenamt oder Nachbarschaft. Es vermittelt keine Patentrezepte. Wohl aber mehr Sicherheit\, Gelassenheit und Handlungsfähigkeit für Situationen\, in denen Gespräche schwierig werden. \nDer Kern des Seminars ist nicht\, andere besser zu überzeugen. Ziel ist es\, Gespräche so zu führen\, dass Verständigung möglich bleibt – ohne die eigene Haltung aufzugeben. \nSeminarzeiten \n\nFreitag\, 30. Oktober\, 17.00-20.30 Uhr\nSamstag\, 31.Oktober\, 9:30-15.00 Uhr\n\nAnmeldung\, Übernachtung\, Kosten \n\nWir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@rosalux-sachsen.de\nEs wird Verpflegung geben. Wir bitten um einen kleinen Unkostenbeitrag auf Spendenbasis\, sofern dies finanziell möglich ist.\nÜbernachtung\, An- und Abreise müssten eigenständig organisiert und bezahlt werden. Gern unterstützen wir\, sofern möglich\, bei der Suche eines Schlafplatzes und vermitteln Kontakte.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt \nVeranstaltungsortKollektiv Schulstraße\nSchulstraße 8\n02826 Görlitz \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/seminar-gespraeche-halten-wenn-es-schwierig-wird-goerlitz/
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SUMMARY:Workshop: Kommunikationsstrategien für Demokratie | Löbau
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an Fachkräfte in der Jugendhilfe\, Pädagog*innen\, Verwaltungsangestellte und Multiplikator*innen. \nIn Sachsen verorten sich junge Menschen zunehmend politisch rechts; gewaltbereite Jugendgruppen bedrohen Personen außerhalb ihres Weltbildes. Wie können Pädagog*innen mit diesen Jugendlichen arbeiten?\nDie Demokratiefeindliche Haltungen begegnen uns im Alltag zunehmend offen – sei es in der Arbeit mit Jugendlichen\, im Kolleg*innenkreis oder in öffentlichen Räumen. \nDer Workshop vermittelt Strategien zum Umgang mit demokratiefeindlichen und diskriminierenden Aussagen im Alltag. Im Fokus stehen der Schutz Betroffener\, der konstruktive Umgang mit diskriminierenden Personen und die Stärkung der eigenen Handlungsfähigkeit. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen zu gewinnen und zu entscheiden\, wann Dialog möglich oder klare Abgrenzung nötig ist. \nReferent*innen\nAntonia Koch – Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nDaniel Sauer – Mobiles Beratungsteam Ost\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\nDer Ort ist nicht barrierefrei eingerichtet. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermin:\nMontag\, 02.11.26 | 9:00-13:00 Uhr \nOrt:\nVolkshochschule Dreiländereck\, Geschäftsstelle Löbau\nRaum „Fundus“ im Dachgeschoss\nPoststraße 8\, 02708 Löbau \nAnmeldung über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeiter Informationen
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SUMMARY:Zwischen Zuschreibung und Selbstbild – Othering im Kulturbetrieb | Dresden
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Personen\, die sich als Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung identifizieren. Sie findet im Rahmen des Runden Tisches der sächsischen Akteur*innen Behinderung im Kunst- und Kulturbereich statt (siehe unten) und schafft einen geschützten Raum für Austausch\, Reflexion und Vernetzung. \nInhalt\nZuschreibungen und gesellschaftliche Wahrnehmungen prägen Lebens- und Arbeitsrealitäten von Künster*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung maßgeblich und können im Alltag herausfordernd sein – insbesondere durch Prozesse des „Othering“\, in denen Menschen als „anders“ eingeordnet und von einer vermeintlichen Norm abgegrenzt werden – etwa\, wenn künstlerische Arbeiten vor allem unter dem Label „Inklusion“ gelesen und weniger als eigenständige ästhetische Position wahrgenommen werden. Oder wenn Barrieren – wie fehlende Zugänglichkeit\, starre Produktionsbedingungen oder nicht barrierefreie Auswahlprozesse – als individuelles Problem markiert werden\, das einzelne Personen „lösen“ sollen\, statt als strukturelle Verantwortung von Institutionen. \nZiel dieses Empowerment-Formates ist es einen Raum zu schaffen\, um sich über Erfahrungen des „Andersseins“ und „Anders- gemacht-Werdens“ im Kulturbereich auszutauschen\, ableistische Praktiken zu benennen und Strategien im Umgang damit zu diskutieren. \nDazu stellt Bertolt Meyer\, Professor für Arbeits-\, Organisations- und Wirtschaftspsychologie\, in einem Impulsvortrag zentrale Erkenntnisse aus seinem Buch „Anders – Was wir über den Umgang mit Unterschieden lernen können“ vor. \nIm anschließenden Austausch übertragen wir die Impulse auf den Kunst- und Kulturbereich und gehen gemeinsam der Frage nach\, welche neuen Perspektiven auf Behinderung sich daraus entwickeln lassen. Wir erkunden\, welches Potenzial in unterschiedlichen Erfahrungen für künstlerische Praxis und Kulturarbeit liegt und wie sich der Umgang mit der Zuschreibung\, als „anders“ wahrgenommen zu werden\, gestalten lässt. \nOrt: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Community-Raum HY! und online via ZOOM\, Dresden\nAdresse: Lingnerplatz 1\, 01069 Dresden\nAnbieter: Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen \nRunder Tisch\nBeim Runden Tisch treffen sich Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung und chronischen Krankheiten\, die in Sachsen leben oder arbeiten. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Jahr statt und bieten einen geschützten Raum\, um über die eigene künstlerische Arbeit und aktuelle kulturelle Themen zu sprechen. Auch Fragen der Professionalisierung und Strategien im Umgang mit Diskriminierung können hier besprochen werden. \nWeitere Informationen: Hier \nBei Interesse an einer Teilnahme am Runden Tisch wenden Sie sich bitte an die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich: inklusion@soziokultur-sachsen.de \nTeilnahme und Barrierefreiheit vor Ort\n\nAdresse Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Lingnerplatz 1\, 01069 Dresden\nAnreise: LINK\nBarrierefreier Zugang zum Raum\nUnterfahrbare Tische\nFlexible Bestuhlung\nBarrierefreies WC\nGepolsterte Sitzmöglichkeiten\, Sitzsäcke und Sitzhocker vorhanden\nBitte geben Sie uns bei der Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben\n\nOnline-Teilnahme und digitale Barrierefreiheit\n\nDie Veranstaltung findet hybrid statt\, das heißt\, Personen können digital über die Videokonferenz-Plattform ZOOM oder vor Ort teilnehmen\nDie Veranstaltung findet in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir freuen uns\, wenn Sie den Referent*innen Ihre Aufmerksamkeit schenken und – wenn möglich – Ihre Kamera einschalten. Während der Vortragsphasen können Sie je nach Wohlbefinden selbst entscheiden\, ob Ihre Kamera an- oder ausgeschaltet ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich in jeder für Sie angenehmen Position möglich (sitzend\, liegend oder stehend).\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, welche Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit der Veranstaltung haben z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen\, frühzeitige Zusendung von Unterlagen\, Unterstützung bei der Nutzung der Technik\nDie Veranstaltung wird via ZOOM angeboten. Unter anderem stehen folgende Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung: Screenreader Unterstützung\, vollständige Tastaturbedienung\, anpassbare Anzeigeoptionen (z. B. Schriftgröße im Chat und in Untertiteln)\, Live Untertitel und Transkriptionsfunktionen sowie Spotlight  und Multi Pin Optionen\, mit denen z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen dauerhaft sichtbar bleiben können.\nWeitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs\n\nTechnische Unterstützung\n\nFür die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet.\nSie können bereits 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung dem Meeting beitreten und die einzelnen Funktionen testen.\nSollten Sie Hilfe benötigen\, dann melden Sie sich bitte bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich per Mail bei Matthias Franke franke@soziokultur-sachsen.de oder per Telefon 0351 – 802 17 69.\n\nKooperation\n„Othering im Kulturbetrieb“ ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen (KCS)\, der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich (SIK). \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nLandesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: franke@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich (SIK)\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Diese Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zwischen-zuschreibung-und-selbstbild-othering-im-kulturbetrieb-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Marktplatz Gute Geschäfte | Pirna
DESCRIPTION:Engagement trifft Unternehmergeist\, Kooperation ersetzt Konkurrenz:\nBeim Marktplatz Gute Geschäfte begegnen sich Unternehmen und gemeinnützige Organisationen auf Augenhöhe – und das ganz ohne Einsatz von Geld. Es werden kreative Tauschgeschäfte geschlossen\, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Das Erfolgsrezept der Abendveranstaltung: Kurze Wege\, direkte Gespräche\, verbindliche Absprachen – und eine Atmosphäre\, in der Ideen sprudeln dürfen. Was zählt\, ist nicht der Marktwert\, sondern der gesellschaftliche Nutzen. Die erfolgreichen Kooperationen der Marktplätze in den vergangenen Jahren zeigen\, dass Austauschformate für Gemeinwesen und Wirtschaft weiterhin wichtig und gewollt sind. \nGemeinsam stärker – Kooperationen\, die wirken\nDas Erfolgsformat des Marktplatzes bringt Angebote und Bedarfe zusammen. Dabei tauschen Unternehmen und Organisationen konkrete Unterstützung aus – von handwerklicher Hilfe und IT-Beratung über gemeinsame Veranstaltungen bis hin zu gegenseitigem Wissensaustausch.\nNach dem Prinzip „Geben und Nehmen – aber ohne Geld“ trafen beim Marktplatz konkrete Bedarfe von Vereinen auf handfeste Angebote von Unternehmen. So gestaltet beispielsweise ein Verein ein Teamtraining für Mitarbeitende eines Unternehmens und erhält im Gegenzug einen Raum für seine nächste Teamklausur. Und Vereinsmitglieder dürfen im Bogenschießen ihren Fokus schärfen und führen selbst einen praxisnahen Erste-Hilfe-Kurs im Unternehmen durch. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErfolgsmodell mit Zukunft\nDer Marktplatz Gute Geschäfte ist ein bundesweit etabliertes Format. Mehr als 25.000 Kooperationen wurden deutschlandweit bereits geschlossen. Das Konzept trägt auch im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Früchte – nachhaltig\, partnerschaftlich und lokal verankert.\nIn diesem Jahr findet der Marktplatz Gute Geschäfte am Mittwoch\, 04.11. in der AOK-PLUS-Filiale in Pirna statt.\nMelden Sie sich direkt an und finden Sie Ihr Gutes Geschäft! Zur Anmeldung Marktplatz Gute Geschäfte \nNeugierig\, wie der Marktplatz funktioniert? Nutzen Sie unser kostenfreies Angebot einer digitalen Info-Stunde\, um zu erfahren\, was ein „gutes Tauschgeschäft“ eigentlich ist\, was Makler und Notare auf dem Marktplatz tun und warum sich eine Teilnahme für Sie lohnen kann. Wir freuen uns auf Ihre Fragen! \nWählen Sie einen der folgenden Termine und kommen Sie einfach vorbei – OHNE ANMELDUNG:\nDi\, 01.09.2026\, 15:00 – 16:00Uhr\nMo\, 28.09.2026\, 15:00 – 16:00Uhr\nZoom-Link zur Info-Stunde \nSie möchten gern mehr erfahren\, teilnehmen oder den Marktplatz in Ihren Ort/Ihre Räume holen? Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns!\nPersönliche Beratung und Kontakt\nNatalia Krasowska & Gesine Lohmann\nE-Mail: lokal-vernetzen@aktion-zivilcourage.de\nTelefon: 01577 / 791 66 91 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: „Zusammen wirksam sein! Menschenfeindlichkeit an Schule begegnen“ | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.10.2026 | \nFür Schulleitungen\, Lehrkräfte\, Schulsozialarbeiter_innen und weitere pädagogische Fachkräfte in Schulen – am Mittwoch\, 04.11.2026 8:30–15:30 Uhr in Bautzen. \n\nDiskriminierung\, Hass und Hetze begegnen uns auch in der Schule und stellen pädagogische Fachkräfte vor vielfältige Herausforderungen. Du fragst dich\, was du gegen diskriminierende oder demokratiefeindliche Handlungen tun kannst? Wie du angemessen reagierst? Wie Betroffene geschützt und die Schulgemeinschaft unterstützt werden kann? Und wie solche Vorfälle langfristig vermieden werden können? \nIm Mittelpunkt des Fachtags steht die Frage\, wie ihr als pädagogische Fachkräfte gemeinsam handlungsfähig bleibt\, euch gegenseitig stärkt und wirksame Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen entwickelt. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkunft und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n09:15 Uhr\nImpulsvortrag\n\n\n09:45 Uhr\nFachaustausch\n\n\n10:45 Uhr\nVernetzungsphase\n\n\n11:15 Uhr\nWorkshops (inkl. Mittagpause)\n\n\n15:15 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nImpulsvortrag\nVerbreitung demokratiefeindlicher Haltungen unter Kindern und Jugendlichen – Handlungsoptionen für die Schule\nReferent_innen: Mobile Beratung für Schulen\, NDC Sachsen \nIm einführenden Vortrag bündeln wir unser Erfahrungswissen aus der Mobilen Beratung für Schulen. Wir gehen der Frage nach\, welche Faktoren bei der Verbreitung menschenfeindlicher und antidemokratischer Haltungen unter Kindern und Jugendlichen eine Rolle spielen. Wir beleuchten\, wie sich diese auf Schulen und die Situation im Klassenraum auswirkt. Abschließend erhaltet ihr Impulse für eure pädagogische Arbeit und wie ihr trotz aller Hürden im Schulalltag zusammen wirksam seid. \n\n\nFachaustausch\nSituation an euren Schulen\nGemeinsam reflektieren und bearbeiten wir die Herausforderungen\, die euch im Schulalltag im Themenfeld Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit begegnen. Wir sammeln und diskutieren Beispiele für Best Practice aus eurer Berufspraxis. \nWorkshops\nWorkshop 1: Fallbesprechung aus eurer Praxis\nReferent_innen: Schulberater_innen\, NDC Sachsen \nIn diesem Workshop schauen wir auf die Situation an eurer Schule: Wo seid ihr mit Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit konfrontiert? Welche Unsicherheiten oder Konflikte kommen dabei auf? \nGemeinsam mit anderen Fachkräften erarbeitet ihr Handlungsoptionen im Umgang mit diesen Herausforderungen und könnt von Erfahrungen aus anderen Schulen profitieren. Wir bieten euch ergänzende Fachimpulse für pädagogische Interventionen und ein diskriminierungssensibles Handeln. \nWorkshop 2: Das Kollegium mitnehmen – nur wie?\nReferent_in: Christian Arndt\, Prozessberater \nWie können Demokratieprozesse im Schulalltag nachhaltig vorangebracht werden – auch bei unterschiedlichen Meinungen\, Unsicherheiten oder Widerständen im Kollegium? \nDer Workshop richtet sich an Schulakteur_innen\, die Veränderungsprozesse konstruktiv gestalten möchten. Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit heterogenen Haltungen\, das Mitnehmen des Kollegiums sowie Methoden der motivierenden Gesprächsführung. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Ansätze\, um Dialoge zu stärken\, Widerstände professionell zu begleiten und Räume für demokratische Schulentwicklung zu schaffen. \nWorkshop 3: Von Diskriminierung betroffene Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Verband Binationaler Familien und Partnerschaften (angefragt) \nWas machen Diskriminierungserfahrungen\, Bedrohung und Gewalterlebnisse mit Schüler_innen? Wie ist damit umzugehen\, wenn Schüler_innen\, die von Diskriminierung betroffen sind\, selbst wiederum diskriminieren? Was können Schulen tun\, um Schüler_innen\, die oft im Fokus sind\, zu schützen und zu stärken? \nDieser Workshop schaut auf gelingenden Diskriminierungsschutz und Empowerment von Schüler_innen als zentrale Säule einer demokratischen und gewaltfreien Schulkultur. \nWorkshop 4: Wenn Kinder ausgrenzen\, beleidigen oder Hakenkreuze malen – Handlungsmöglichkeiten für die Grundschule\nReferent_innen: Film Macht Mut Sachsen – ein Projekt des Objektiv e.V. \nDer Workshop stellt Ansätze und Methoden aus der rassismus- und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit vor und zeigt\, wie demokratische Werte bereits im Grundschulalter gestärkt werden können. \nAnhand konkreter Praxisbeispiele\, Filmimpulse und interaktiver Methoden diskutieren wir Handlungsmöglichkeiten für den Grundschulalltag und entwickeln gemeinsam Ideen\, wie Gespräche über Vielfalt\, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Zusammenhalt gelingen können. \nWorkshop 5: Rechtes Influencing in Sozialen Medien – wie werden Schulen handlungsfähig?\nReferent_in: Juliane Obst\, SPREUWEIZEN \nViele Kinder und Jugendliche verbringen Zeit im digitalen Raum. Soziale Medien spielen dabei eine wesentliche Rolle. Dieser Workshop fokussiert darauf\, wie menschenverachtende Inhalte dort verbreitet werden und geht gezielt auf Radikalisierungsmechanismen ein. Dabei werden Influencer*innen\, konkrete Kanäle und deren Inhalte besprochen. Es geht um Reels\, Memekultur und die Codes darin. Wir geben einen Überblick über wichtige Influencer und Akteur_innen der extrem rechten Jugendkultur in Ostdeutschland\, insbesondere in Sachsen. \nDarüber hinaus werden Handlungsansätze für den Raum Schule besprochen\, gerade im Spannungsfeld Social Media und Klassenchat-Nutzung zwischen Klassenraum und Freizeit. \nWorkshop 6: Demokratie- und menschenverachtendes Verhalten – wie pädagogisch intervenieren?\nReferent_innen: Pro:dis – ein Projekt der AGJF Sachsen e.V. \nWas tun\, wenn Schüler_innen immer wieder durch abwertende Sprüche und Meinungen gegenüber anderen Menschen und/oder der Demokratie auffallen? Wie handeln\, wenn bereits erste Kontakte zu Gruppen bestehen\, die antidemokratische Einstellungen offensiv nach außen vertreten? \nDieser Workshop unterstützt im Umgang mit Jugendlichen\, die durch wiederholte Diskriminierung\, Gewalt und menschenverachtende Überzeugungen auffallen. Es wird ein Überblick zu Ansätzen in der Distanzierungsarbeit gegeben und Handlungsmöglichkeiten im Umgang besprochen. Der Fokus liegt dabei auf pädagogischer Haltung\, Lebensweltorientierung und Beziehungsarbeit. \nAnmeldung: https://eveeno.com/ndc-fachtag2026\nAnmeldebeginn: Anfang August\, Anmeldeschluss: 21.10.2026 \nDer genaue Veranstaltungsort wird euch nach Anmeldung mitgeteilt. \nNicht alle Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich. Wendet euch bei Fragen dazu gerne an die Landeskoordination. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtag-zusammen-wirksam-sein-menschenfeindlichkeit-an-schule-begegnen-bautzen/
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SUMMARY:Basis-Workshop Konfliktbearbeitung | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für’s Zusammenleben und -arbeiten\n\nPräsenzworkshops in Leipzig\n\n\n\n27. August 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nStadtteilhaus Ihmelstraße \n24. September 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nMakerSpace Leipzig \n08. Oktober 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nOFT Völkerfreundschaft  \nOnline (via Zoom-Link) \n05. November 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n03. Dezember 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nIhr erlebt in euer Arbeit oder im Zusammenleben in eurem Stadtteil immer wieder Konflikte und wisst nicht\, wie ihr konstruktiv mit ihnen umgeht? In unserem Einführungsworkshop bekommt ihr Impulse\, die euren Blick auf die vielfältigen Ebenen von Konflikte und die euch zur Verfügung stehenden Bearbeitungsoptionen weiten. \n\n\nJetzt anmelden!\n\nMeist sind Konflikte komplex\, unter einem vermeintlichen Streit um die Sache verbergen sich persönliche Kränkungen\, unterschiedliche kulturelle Grundprägungen\, widerstreitende Werte und vieles mehr. \nUnser Einführungsworkshop vermittelt euch: \n– grundlegende Werkzeuge und Modelle\, die es euch ermöglichen zu verstehen\, was alles in eure Konflikte reinspielt \n– erste Impulse für konstruktive Bearbeitungswege\, die auf verschiedenen Konfliktebenen ansetzen \n– eine konkrete Methode\, die wir gemeinsam ausprobieren und die ihr nach dem Workshop selber anwenden könnt \nWir ermutigen euch\, Konflikte anzugehen und durch respektvolles und lebhaftes Streiten zu gestärkten Beziehungen und gelebter Demokratie in euren Nachbarschaften und Vereinen beizutragen! \n\n\n\n\n\n\nFür wen? \nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen \n\n\n\nUmfang\nPräsenz: 3 Stunden\nOnline: 2 Stunden \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \n\n\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Erfolgreich Fragen stellen | digital
DESCRIPTION:Gute Fragen bringen Gespräche in Bewegung. Sie eröffnen neue Perspektiven\, fördern den Austausch und helfen dabei\, auch kommunalpolitische kontroverse Diskussionen konstruktiv zu gestalten. Besonders in politischen Veranstaltungen\, Beteiligungsformaten oder im ehrenamtlichen Engagement auf kommunaler Ebene kommt es darauf an\, Menschen einzubeziehen\, unterschiedliche Meinungen sichtbar zu machen und Diskussionen offen zu halten. \nWer als Mandatsträger*in oder ehrenamtlich Engagierte*r bewusst fragt\, kann Gespräche strukturieren\, Beteiligung stärken und auch in schwierigen Situationen für einen respektvollen Austausch sorgen. \nIn diesem praxisorientierten Online-Seminar lernen die Teilnehmenden verschiedene Fragetechniken für Moderation und kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wie wertschätzende und aktivierende Fragen Diskussionen lebendig machen\, Spannungen entschärfen und Menschen zum Mitdenken und Mitreden einladen können. \nIn der Veranstaltung \n\nlernst du unterschiedliche Fragetechniken für Moderation und andere kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen\nerfährst du\, wie Fragen Beteiligung fördern und Diskussionen strukturieren können\nübst du den Umgang mit schwierigen\, provokativen oder ausschweifenden Beiträgen\narbeitest du praxisnah mit Beispielen und Übungen aus Kommunalpolitik und Ehrenamt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nein kommunales Mandat hast oder dich auf kommunaler Ebene ehrenamtlich engagierst\nkommunalpolitische Veranstaltungen\, Diskussionen oder Arbeitsgruppen moderierst oder begleitest\nMenschen stärker ins Gespräch und in die Beteiligung bringen möchtest\ndeine Moderationsfähigkeiten erweitern möchtest\nin Diskussionen sicherer und strukturierter auftreten willst\n\nDas nimmst du mit \nDu nimmst praktische Fragetechniken für Moderation und kommunale Beteiligungsprozesse mit und gewinnst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Außerdem lernst du\, wie du Diskussionen konstruktiv und lebendig gestalten\, Menschen aktiv einbeziehen und Gespräche gezielt strukturieren kannst. Die Methoden und Übungen lassen sich direkt in kommunalpolitischen Veranstaltungen\, Arbeitsgruppen oder ehrenamtlichen Kontexten anwenden. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konflikte in der Stadtteilarbeit – Strukturen verstehen\, Rollen klären\, Handlungsspielräume stärken | Leipzig
DESCRIPTION:Wer in der Stadtteilarbeit\, der Soziokultur oder der Bildungsarbeit aktiv ist\, ist täglich von Konflikten umgeben. Seien es die Themen\, die die Klient*innen mitbringen oder die Spannungen\, die im Team durch unsichere Strukturen entstehen. Strukturelle Probleme wie Armut\, Diskriminierung oder Wohnungsnot werden zu persönlichen Anliegen: Engagierte wollen unterstützen\, Lösungen finden – auch dort\, wo ihr Einfluss begrenzt ist. Das kann leicht zu einem Gefühl von Ohnmacht führen. Dazu kommen meist hohe und teils widersprüchliche Erwartungen von Klient*innen\, Trägern und Förderlogiken. In der Folge erleben viele Engagierte große innere Spannungen und Erschöpfung und stellen sich immer wieder die Frage nach dem Sinn ihrer Arbeit. \n\n\nIm Workshop werden diese Spannungen aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet. Dazu betrachten wir Fallbeispiele aus eurer Praxis und gewinnen ein tieferes Verständnis eurer Herausforderungen und Konflikte: Welche Anteile sind strukturell bedingt\, welche werden im Alltag personalisiert – und wo liegt euer konstruktiver Handlungsspielraum? Darauf aufbauend rücken wir dann eure professionelle Rolle in den Fokus. Oft sind Engagierte zugleich Unterstützerinnen\, Aktivistinnen\, Verwaltungspartner*innen oder Vertrauenspersonen. Wir arbeiten mit euch heraus\, welches Mandat ihr formal habt\, welche zusätzlichen und abweichenden Erwartungen euch in der Praxis begegnen und wo in dieser Gemengelage Platz für euren eigenen Antrieb ist. Ziel ist es\, Verantwortung klarer zu bestimmen\, eure Konfliktkompetenz zu steigern und langfristig handlungsfähig zu bleiben. \nIm Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \nDie Veranstaltung ist Auftakt der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie!  \n\n\n\nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit\n\nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid.\n\nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker\n\nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden.\n\nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional)\n\nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular\nPöge–Haus (barrierarm\, Infos hier!)\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nTeil der Workshopreihe Gestärkt durch die Krise in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Mir fehlen die Argumente\, aber Haltung ist mir wichtig?! | digital
DESCRIPTION:Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit antidemokratischen Äußerungen \nZielgruppe:\nAlle\, die in Alltag\, Beruf oder Ehrenamt mit antidemokratischen oder populistischen Aussagen konfrontiert sind und ihre Haltung souverän vertreten möchten. \nDozent/in:\nKatharina Tampe & Heiko Weigel | Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen (NDC Sachsen) \nInhalte:\nDieser Workshop bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in den Umgang mit antidemokratischen und populistischen Äußerungen und versteht sich als Ausprobierraum. Er setzt erste Impulse\, gibt Orientierung und ermutigt dazu\, das Thema in den eigenen Alltag oder das Umfeld weiterzutragen. \nDie Teilnehmer*innen lernen zentrale Merkmale populistischer Aussagen kennen und erhalten einen Überblick über typische Strategien sowie mögliche dahinterliegende Motive. Dabei geht es nicht um eine vertiefte Auseinandersetzung\, sondern um Sensibilisierung und erste Einordnung. \nEin Schwerpunkt liegt auf der Reflexion der eigenen Rolle und Haltung sowie auf Grundideen für respektvolle Diskussionen. Mit praktischen Hilfen wie den „7 guten ersten Sätzen“ werden einfache Reaktionsmöglichkeiten vorgestellt\, die Sicherheit geben und zur weiteren Auseinandersetzung anregen. \nDer Workshop wird von unserem Kooperationspartner Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen (NDC) durchgeführt. \nAblauf:\nDamit wir gemeinsam gut ins Gespräch kommen und die Gruppenarbeit möglichst interaktiv gestalten können\, bitten wir Sie\, Ihre Kamera während des Workshops einzuschalten. So gelingt der Austausch in den Kleingruppen deutlich einfacher. Wir freuen uns auf Sie! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Mit Gott gegen die Demokratie: Christliche Spielarten des Postliberalismus | Dresden
DESCRIPTION:Die liberale Demokratie steht gegenwärtig nicht nur durch neue geopolitische Konflikte mit autoritären Regimen oder den drohenden Wahlsieg rechtspopulistischer Kräfte unter Druck. Subtiler\, aber umso wirkmächtiger mehren sich Stimmen\, welche ihre ideellen Fundamente erodieren sehen. Darunter mischen sich auch prominente christliche Autoren. Hat der Liberalismus ausgedient und sollte einem Revival von Nation\, Familie und Tradition Platz machen? \nREFERENTEN:\nDR. CARLOTTA VOSS studierte Geschichte\, Politikwissenschaft und Theologie und lebt und arbeitet als Politische Referentin und Publizistin in Berlin. Sie ist Redakteurin des Online-Magazins „Politik&Ökonomie“ und Fellow am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover. \nKOOPERATION: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, Institut für Katholische Theologie der TU Dresden\nLEITUNG: Dr. Jonathan Burger\, Dr. Ulrike Irrgang\, Dr. habil. Sarah Rosenhauer \n\n\n\nOrt\nKathedralforum Dresden\nSchlossstraße 24\n01067 Dresden\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/mit-gott-gegen-die-demokratie-christliche-spielarten-des-postliberalismus-dresden/
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SUMMARY:Konstruktive Moderation | Leipzig
DESCRIPTION:Wenn du eine Fraktionssitzung oder in einer Versammlung die Rolle der Moderation übernimmst\, sorgst du für Struktur\, leitest Gespräche\, schaffst Raum für Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, hast die Gesprächsteilnehmer*innen im Blick und führst die Sitzung zum Ergebnis.\nIn diesem ganztägigen Aufbau-Workshop vertiefst du deine Kenntnisse und setzt einen klaren Schwerpunkt auf praktische Übungen. Ziel ist es\, Moderation aktiv zu trainieren und sicher anzuwenden. \nIn dieser Veranstaltung \n\nvertiefst du bestehende Grundlagen und Prinzipien guter Moderation im kommunalpolitischen Kontext\nübst du intensiv\, wie du Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\ntrainierst du\, neutral zu bleiben und gleichzeitig auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben\nstärkst du deine Fähigkeit\, respektvolle Gesprächsführung auch unter herausfordernden Bedingungen zu sichern\narbeitest du praktisch daran\, kommunalpolitische Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nlernst du Methoden für effektives Strukturieren moderierter Gesprächsformate kennen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und bereits über erste Erfahrungen in der Moderation kommunalpolitischer Diskussionen verfügst\ndeine Moderationspraxis gezielt weiterentwickeln möchtest\ndeine Gesprächsführung sicherer\, strukturierter und souveräner gestalten willst\nLust hast\, viel praktisch zu trainieren\, statt nur theoretische Grundlagen kennenzulernen\nüben möchtest\, komplexe und konflikthafte Diskussionen gut zu begleiten\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende dieses ganztägigen Workshops hast du kennengelernt\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Situationen sicher führst und weiterhin flexibel gestalten kannst. Du hast praktische Übungen der Gesprächsleitung durchlaufen\, dein eigenes Moderationshandeln reflektiert und – wenn du wünschst – auch kollegiales Feedback erhalten. Du hast konkrete Werkzeuge ausprobiert\, um Gespräche klar zu strukturieren\, ohne sie zu dominieren. So gelingt es dir\, auch in herausfordernden Runden Ruhe\, Klarheit und eine respektvolle Gesprächskultur zu fördern. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können. Für unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\n\nSeminarleitung: Karin Pritzel \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:3. film.land.sachsen-Netzwerktag | Döbeln
DESCRIPTION:In Kooperation mit der AG Kurzfilm \nEin neuer film.land.sachsen-Netzwerktag steht an und wir wollen möglichst viele Gäste im Treibhaus Döbeln begrüßen\, um Dinge anzustoßen\, Pläne zu schmieden und die Kinokultur zu feiern. \nWir wollen Filmschaffende\, Vertreter*innen von Filmfestivals und -initiativen\, die Veranstalter*innen aus der Region sowie natürlich das Publikum zusammenbringen\, um gemeinsam zu erörtern\, wie die sächsische Filmkultur gefördert werden kann. Das ist schließlich nicht nur das erklärte Ziel des 2019 gegründeten Programms film.land.sachsen vom Filmverband Sachsen\, sondern das Anliegen aller Akteur*innen der sächsischen Filmlandschaft. \nHier zur Anmeldung für den Netzwerktag! \nDie Veranstaltung ist hybrid angelegt\, kann also in Präsenz und online besucht werden. Die Anwesenheit vor Ort ist dabei vorzuziehen\, da der direkte Kontakt und Gespräche das Hauptanliegen des Netzwerktags sind. Bitte melden Sie sich in jedem Fall für die Veranstaltung an\, egal ob Sie vor Ort sind oder sich digital zuschalten. \nZudem freuen wir uns außerordentlich\, dass wir nach der Premiere im Kinopolis in Freiberg und dem Kulturkino Zwenkau erneut einen Ort gefunden haben\, der perfekt ins Profil von film.land.sachsen passt. Das Treibhaus in Döbeln ist nicht nur Filmveranstalter\, sondern in erster Linie umtriebiges soziales Zentrum\, das an vielen Stellen ins Stadtgeschehen und weit darüber hinaus hineinwirkt. Durchaus also ein Prototyp für einen Kooperationspartner von film.land.sachsen. \nDas Programm des Netzwerktags zielt primär auf die Verknüpfung von Veranstaltenden und Film-Anbieter*innen. Es umfasst das Kurzpräsentationsformat 8×8 sowie ein Diskussionsformat zu aktuellen Problemen und Herausforderungen bei der Organisation von Filmveranstaltungen im Filmland Sachsen. Die Diskussion wird eingeleitet durch verschiedene Best-Practice-Impulse. Außerdem wollen wir gemeinsam einen Wunschfilm aus dem Programm schauen und natürlich wollen wir genug Raum geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen. \nCafé Courage \n11.00 – 12.30 Uhr: Ankommen\, Get-together\, Mittagessen\n12.30 – 14.30 Uhr: Begrüßung & Kurzpräsentationsformat 8×8\n14.30 – 15.00 Uhr: Pause\n15.00 – 17.00 Uhr: Wunschfilm \nWorkshopraum \n15.00 – 17.00 Uhr: Diskussionsformat \nfilm.land.sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratie in Europa erhalten – Wege zu internationaler Zusammenarbeit gegen autoritäre Strömungen | Wurzen
DESCRIPTION:+++English version below+++ \nWann? 13. November 2026\, 10-18 Uhr \nWo? Wurzen (Sachsen)\, Netzwerk für demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5 \nNicht nur in Deutschland\, auch in vielen europäischen Ländern steht die demokratische Zivilgesellschaft unter Druck. Rechtspopulistische und rechtsextreme Kräfte streben autoritäre Regierungsformen an. Viele Vereine\, Initiativen und Bündnisse engagieren sich für europäische und demokratische Werte\, die Wahrung der Grundrechte\, gesellschaftliche Teilhabe und Rechtsstaatlichkeit und sind deshalb für den Erhalt stabiler Demokratien unverzichtbar. In vielen europäischen Ländern werden sie deshalb zum Ziel von Anfeindungen und Delegitimierungsstrategien. \nDie wenigsten deutschen Initiativen aus der Demokratiearbeit oder den sozialen Bereichen sind mit Partner*innen in anderen europäischen Feldern vernetzt\, die in ähnlichen Feldern arbeiten und ähnliche Herausforderungen meistern müssen. Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen über Ländergrenzen hinweg Erfahrungen teilen\, voneinander profitieren und gemeinsam neue Handlungsspielräume schaffen? Welche transnationalen Netzwerke bestehen bereits und wie kann man daran teilhaben? Die Werkstatt bringt Engagierte aus Deutschland mit erfahrenen und bestens vernetzten Akteuren aus der Slowakei und der Ukraine zusammen. \nMichal Klembara (Malý Berlín\, Slowakei) und Mykhailo Glubokyi (Izolyatsia\, Ukraine/Slowakei) geben Einblicke in die Arbeit demokratischer Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa und zeigen\, welche Resilienzstrategien\, Netzwerke und Formen transnationaler Zusammenarbeit sich in der Praxis bewährt haben. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, was sich daraus für die Demokratiearbeit in Deutschland lernen lässt – und vor allem den Blick nach vorn richten: Wie entstehen tragfähige europäische Partnerschaften? Wie wird aus einem ersten Kontakt eine gemeinsame Projektidee? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es dafür auf EU-Ebene und bei anderen Stellen? \nDie Teilnehmenden entwickeln im Rahmen des Seminars erste eigene Ideen für internationale Kontaktaufnahmen und bekommen neue Impulse für eine stärkere europäische Vernetzung. \nEingeladen sind Engagierte und Fachkräfte aus demokratischen zivilgesellschaftlichen Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet\, die ihre Arbeit europäischer denken und neue Partner*innen finden möchten. \nDas Seminar findet auf Englisch ohne Dolmetschung statt\, englische Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Reise- und Übernachtungskosten müssen selbst getragen werden. \nWurzen liegt in unmittelbarer Nähe zu Leipzig und ist vom Leipziger Hauptbahnhof aus per Regionalbahn oder S-Bahn in 20 bzw. in 40 Minuten gut zu erreichen. Für Teilnehmende\, die einen längeren Anreiseweg haben\, steht im Tagungshaus des Netzwerks für demokratische Kultur e.V. in Wurzen eine begrenzte Zahl von Übernachtungsmöglichkeiten in Einzel- und Mehrbettzimmern zur Verfügung\, die zusätzlich kostenpflichtig gebucht werden können (70 EUR pro Nacht inkl. Frühstück). Bitte teilen Sie uns Ihren Buchungswunsch parallel zur Veranstaltungsanmeldung unter ludwig.henne@ndk-wurzen.de  mit. \nAnmeldung: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=59 (bitte nutzt den Link zur Anmeldung auch\, wenn ihr parallel unter der oben genannten Emailadresse eine Übernachtung bucht!) \nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung in Kooperation mit der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig. \n  \nPreserving Democracy in Europe – Ways to International Cooperation Against Authoritarian Trends \nWhen? November 13\, 2026\, 10 a.m.–6 p.m. \nWhere? Wurzen (Saxony)\, Netzwerk für demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5 \nDemocratic civil society is under pressure not only in Germany but also in many European countries. Right-wing populist and far-right forces are striving for authoritarian forms of government. Many associations\, initiatives\, and coalitions are committed to European and democratic values\, the protection of fundamental rights\, social participation\, and the rule of law—and are therefore indispensable for preserving stable democracies. In many European countries\, they are consequently becoming the target of hostility and strategies aimed at delegitimizing them. \nVery few German initiatives working in the fields of democracy or social issues are networked with partners in other European countries who work in similar fields and face similar challenges. How can civil society organizations share experiences across national borders\, learn from one another\, and jointly create new opportunities for action? What transnational networks already exist\, and how can one participate in them? This workshop brings together activists from Germany with experienced and well-connected actors from Slovakia and Ukraine. \nMichal Klembara (Malý Berlín\, Slovakia) and Mykhailo Glubokyi (Izolyatsia\, Ukraine/Slovakia) will provide insights into the work of democratic civil society in Central and Eastern Europe and highlight which resilience strategies\, networks\, and forms of transnational cooperation have proven effective. Together\, we want to discuss what lessons can be drawn from this for democracy-building efforts in Germany—and\, above all\, look ahead: How do sustainable European partnerships emerge? How does an initial contact turn into a joint project idea? And what funding opportunities are available for this at the EU level and from other sources? \nDuring the seminar\, participants will develop their own initial ideas for establishing international contacts and gain new inspiration for stronger European networking. \nWe invite activists and professionals from democratic civil society initiatives across Germany who wish to adopt a more European perspective in their work and find new partners. The seminar will be held in English without interpretation; English language proficiency is required for participation. Participation is free of charge\, but participants must cover their own travel and lodging expenses. \nWurzen is located very close to Leipzig and is easily accessible from Leipzig Central Station by regional train or S-Bahn in 20 or 40 minutes\, respectively. For participants traveling from farther away\, a limited number of overnight accommodations are available at the conference center of the Network for Democratic Culture e.V. in Wurzen; these can be booked for an additional fee (70 EUR per night\, including breakfast). Please let us know your accommodation request at the same time you register for the event by emailing ludwig.henne@ndk-wurzen.de. \nRegistration: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=59 (please use the registration link even if you are booking accommodations via the email address listed above!) \nWeitere Informationen / more information
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SUMMARY:Seminar: Polizei und Protest | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.10.2026 | \nZu Geschichte und Gegenwart des Protest Policing \nEine der Aufgaben der Polizei besteht darin das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und zu schützen. Häufig entzündet sich an polizeilichen Praktiken im Protestgeschehen harsche Kritik. Dass die Polizei sich oftmals als politische Akteurin versteht\, rechtsstaatliche Grenzen überschreitet und unverhältnismäßig Gewalt anwendet\, ist dann der Vorwurf der einen Seite. Dass sich politische Aktivist*innen kriminell\, weil die öffentliche Ordnung störend oder gewalttätig verhalten ist der Vorwurf der anderen. Im Seminar beschäftigen wir uns mit folgenden Themen: \n\nKurzer Überblick über die Protestgeschichte der Bundesrepublik Deutschland\nBedeutung von Straßenprotesten für aus historischer und aktueller Perspektive\nAufgaben von Polizei im Protestgeschehen\, Abläufe und Handlungslogiken im Protest Policing\nMöglichkeiten der Deeskalation bei Konflikten\n\nDas Seminar ist offen für Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft und andere Interessierte. \nReferent*innen\n– Michael Sturm (Historiker\, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW) und Peter Römer (Politikwissenschaftler\, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel\, Münster). \nTermine:\nSamstag 14.11.2026\, 11:00-18:00 Uhr\nSonntag 15.11.2026\, 10:00-14:00 Uhr \nOrt: Leipzig\, genauer Ort nach Anmeldung\nDer Veranstaltungsort ist nicht rollstuhlgerecht eingerichtet. \nKostenfrei dank Fördermitteln \nAnmeldung: Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung bis 10.10.2026 an anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nDownload Veranstaltungsflyer als .PDF (1\,3 MB) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:XXX. Theodor-Litt-Symposium: Deutschland und die Zeitenwende – Generationendialog über Sicherheit\, Freiheit und politische Bildung | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.11.2026 | \nDas XXX. Theodor-Litt-Symposium widmet sich der sicherheitspolitischen Dimension der „Zeitenwende“ und fragt\, welche Folgen die veränderte Bedrohungslage für Gesamtverteidigung\, Staat\, Gesellschaft\, junge Menschen und politische Bildung in Deutschland hat. Spätestens mit dem vom Bundestag am 5. Dezember 2025 verabschiedeten Wehrdienst-Modernisierungsgesetz ist diese Debatte nicht mehr abstrakt: Seit Anfang 2026 erhalten 18-Jährige einen Fragebogen zum Wehrdienst\, für Männer ist die Beantwortung verpflichtend\, für Männer der Geburtsjahrgänge ab dem 1. Januar 2008 gilt zudem wieder die Pflicht zur Musterung; der neue Wehrdienst ist zunächst freiwillig angelegt\, eröffnet aber die Möglichkeit einer späteren „Bedarfswehrpflicht“\, über die der Bundestag erneut entscheiden müsste. \nDamit stellen sich grundlegende Fragen neu: Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Reicht Freiwilligkeit aus\, um die personellen Anforderungen der Bundeswehr zu erfüllen? Wie verhalten sich militärische Erfordernisse\, Zivilschutz\, individuelle Freiheit\, Wehrgerechtigkeit und Generationengerechtigkeit zueinander? Wie können Schule und politische Bildung diese potenziell konfliktreichen Fragen so aufgreifen\, dass Orientierung\, Urteilsfähigkeit und Kontroversität gestärkt werden? Und: Wie kann es gelingen\, junge Menschen in diese Debatte stärker einzubeziehen und ihre Perspektiven gerecht abzubilden? \nDas XXX. Theodor-Litt-Symposium verbindet daher sicherheitspolitische Analyse mit einem echten Generationendialog. Junge Menschen diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wissenschaft\, Verbänden und politischer Bildung darüber\, wie Deutschland auf die sicherheitspolitische Zeitenwende reagieren soll – und welche Verantwortung\, aber auch welche Mitsprache der jungen Generation dabei zukommt. Ziel ist es\, Erfahrungen\, Erwartungen und Deutungen verschiedener Generationen miteinander zu verbinden\, die „Zeitenwende“ als gemeinsame gesellschaftliche Herausforderung zu verstehen und Impulse für die politische Bildung zu setzen. \nThemenschwerpunkte:\n•    Grundlagen und Analyse der friedens- und sicherheitspolitischen Zeitenwende\n•    Foren der Zeitenwende – Werkstattgespräche und Dialogformate u. a. zu Gesellschaftsdienst\, zivilen Sicherheitsstrukturen\, Friedensförderung jenseits des Militärischen und den Perspektiven junger Menschen auf Verteidigung und gesellschaftliche Verantwortung\n•    Rolle der politischen Bildung in der sicherheitspolitischen Zeitenwende \nVeranstaltungsort: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig\nZeitraum: 17. November 2026 (09:30-16:30 Uhr) \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt!\nAnmeldungen (auch Gruppenanmeldungen sind möglich) bitte bis zum 13. November 2026 an: litt@deutsche-gesellschaft-ev.de \nZu den Mitwirkenden zählen u. a.: Christina Bachmann\, Leiterin des Hauptstadtbüros der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V.; Dr. Holger Backhaus-Maul\, Projektleiter am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und am Zentrum für Sozialforschung der Universität Halle-Wittenberg; Christoph Eichhorn\, Dozent\, Key Note Speaker und ehem. Botschafter; Quentin Gärtner\, Autor und Student; Dr. Henrike Girmond\, Kommissarische Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig; Prof. Dr. Dennis Hauk\, Professor für Fachdidaktik Gemeinschaftskunde am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig; Dr. Roland Löffler\, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung; Jana Münkel\, Journalistin und Moderatorin; Erik Sczygiol\, ehem. stv. Generalsekretär der Bundesschüler*innenkonferenz (BSK). \nLink zum Livestream \nDas Symposium richtet sich an eine breite Öffentlichkeit\, insbesondere an Personen\, die sich mit Fragen der Sicherheit\, politischen Bildung und gesellschaftlicher Beteiligung beschäftigen. Es werden unterschiedliche Erfahrungs- und Altersgruppen gezielt zusammengebracht\, um einen praxisnahen und generationenübergreifenden Diskurs zu ermöglichen. Konkret angesprochen werden Schülerinnen und Schüler; Wehrdienst- und Freiwilligendienstleistende; Studierende; Fach- und Lehrkräfte; Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft\, Politik\, Verwaltung\, Bildung und Zivilgesellschaft; Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen politischen Bildung. \nWeitere Informationen\n 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/xxx-theodor-litt-symposium-deutschland-und-die-zeitenwende-generationendialog-ueber-sicherheit-freiheit-und-politische-bildung-leipzig/
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SUMMARY:Workshop: Werde Filmvorführer*in! | digital
DESCRIPTION:Vereine und Privatpersonen\, die Menschen für gemeinsame Filmerlebnisse in der Region zusammenbringen wollen\, aber denen das nötige Know-how fehlt\, können sich in unseren kostenfreien Online-Workshops zum/zur Filmvorführer:in weiterbilden. \nDer Workshop steht allen Interessenten frei zur Verfügung. Um Voranmeldung wird gebeten. \n▶️ Anmeldung: Anmeldung bitte per Mail an m.ditscherlein@filmverband-sachsen.de. \nHier geht es zum Zugangslink. \nDer Workshop befasst sich umfassend mit allem\, was für die erfolgreiche Organisation und Durchführung einer eigenen öffentlichen Filmveranstaltung notwendig ist: \n▶️ Vorführrechte (Kommerzielle und nichtkommerzielle Verleihe\, Eintrittsgelder\, GEMA) \n▶️ Programmauswahl \n▶️ Veranstaltungsorganisation (Anmeldung und gesetzlicher Rahmen) \n▶️ Projektionstechnik (auf die Veranstaltung angepasst und kosteneffizient) \n▶️ Marketing / Pressearbeit \nNeben der Wissensvermittlung begleitet durch veranschaulichendes Bildmaterial gibt es nach dem Workshop für Teilnehmer:innen die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und Kontakte für eine spätere Beratung und Vernetzung aufzubauen. \nFür den ersten groben Überblick zu den wichtigsten Inhalten des Workshops haben wir ein praktisches pdf zusammengestellt\, das hier heruntergeladen werden kann. \nDownload \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnerungspolitischer Fachtag „Intervention. Antisemitismus und Erinnerungskultur“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag widmen wir uns einer der dringlichsten Herausforderungen in unserem Arbeitsfeld\, dem Antisemitismus. \nIn einem gefährlich polarisierten Zeitgeschehen sucht die sLAG beständig nach Möglichkeiten\, Diskursräume zu öffnen und eine Erinnerungsarbeit fortzusetzen\, die auf Vernetzung und profundem Wissen basiert\, die sich jedem Versuch\, den Holocaust zu relativieren\, widersetzt und gegen jeden Antisemitismus interveniert. Das Programm des Fachtags\, entstanden in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen aus Gedenkstättenarbeit und Wissenschaft\, dem Bildungsbereich und der Zivilgesellschaft\, spiegelt nun dieses Bemühen. \nDie Keynotes kommen von Andreas Stahl (Gesellschaft für kritische Bildung/Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien)\, der die (Um-) Deutungen des Holocaust vor und nach dem 7. Oktober und aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus aufgreift\, und von Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, deren Vortrag das Erinnern als psychischen und relationalen Prozess thematisiert\, in dem die eigenen Formen des Erinnerns von Jüdinnen:Juden und ihre gegenwärtigen Erfahrungen bisher weniger selbstverständlich wahrgenommen werden. \nBewusst ist unser Verzicht auf fertige Workshop-Formate der diesjährigen Ausgabe des Fachtags. Die fünf Werkstattgespräche am Nachmittag laden ein zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis\, zur Diskussion von Begriffen und Definitionen\, zur Analyse von Erscheinungsformen des Antisemitismus in unserem Arbeitsfeld und zur Verständigung über Handlungsmöglichkeiten der Prävention und (Re-) Aktion sowie zum Umgang mit KI-generierten Holocaustdarstellungen\, kurz zu möglichen und notwendigen Interventionen. Inputs dazu kommen von sLAG-Mitgliedern aus dem Ariowitsch-Haus mit seiner Bildungsabteilung und dem Erich-Zeigner-Haus sowie von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, vom Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender und TaMaR Germany\, vom Haus der Wannseekonferenz und RIAS sowie dem Verbundprojekt “LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. \nIm Begleitprogramm laden wir am Vorabend des Fachtags gemeinsam mit dem OFEK e.V. zur Projektvorstellung und Podiumsdiskussion „KOLOT sind STIMMEN. Jüdische Zeugenschaft als Prozess“ ein. Im Fokus steht ein Verständnis jüdischer Gegenwart\, in dem Erinnern nicht allein rückblickend verstanden wird\, sondern als ein Prozess\, in dem historische Erfahrungen\, familiale Überlieferungen und gegenwärtige Einschnitte ineinandergreifen. \nMögen die Interventionen gelingen!\nWir freuen uns auf die Begegnung und den Austausch mit euch / mit Ihnen! \n  \nPROGRAMM-ÜBERBLICK\nProgramm-Details zum Download | zur Online-Anmeldung \n9:00 Uhr\nEmpfang / Anmeldung (EG\, Foyer) \n10:00 Uhr\nWillkommen\nmit einem Grußwort von Dr. Markus Pieper\, Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft \n10:30 Uhr\nVortrag:\nErinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust vor und nach dem 7. Oktober\nAndreas Stahl \n11:30 Uhr\nKaffeepause \n12:00 Uhr\nVortrag:\nErinnern als psychischer und relationaler Prozess – Wie viel Vergangenheit ist in der Gegenwart möglich?\nMarina Chernivsky \n13:00 Uhr\nMittagspause \n14:00 Uhr\nWerkstattgespräche \nWerkstattgespräch 1 „Antisemitische Angriffe im digitalen und analogen Raum: Einblicke in Arbeitsrealitäten und Handlungsoptionen“\nmit Dr. Christian Landrock\, Julian Mosch\, Christopher Mäbert und Dr. Julia Roos \nWerkstattgespräch 2 „Israelbezogener Antisemitismus und Antizionismus“\nmit Alexandra Farkas Bandl und Prof. Dr. Vladimir Shikhman \nWerkstattgespräch 3 „Antisemitismus an NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorten – Befunde\, Herausforderungen und Perspektiven antisemitismuskritischer Praxis“\nmit Dr. Linda Giesel und Dr. Tanja Kinzel \nWerkstattgespräch 4 „Erfahrungen und Handlungsstrategien im Umgang mit KI-generierten Holocaustdarstellungen“\nmit Dr. Iris Groschek und Dr. Alina Bothe \nWerkstattgespräch 5 „Post-Shoah-Antisemitismus\, Verantwortung und deutsche Identität(en)“\nmit Dr. Raja-Léon Lange und Kristin Kaufmann \n16:00 Uhr\nKaffeepause \n16:45 Uhr\nWerkstatt-Präsentationen \n17:30 Uhr\nSchlussworte / Ausblick \n18:00 Uhr\nEnde des Fachtags \n\nWARM-UP am Vortag\n17.11.\, 18:00 bis 19:30 Uhr\, Chemnitz\nKOLOT sind STIMMEN. Jüdische Zeugenschaft als Prozess\nProjektvorstellung und Podiumsgespräch\nEintritt frei\, Anmeldung per E-Mail an jane.wegewitz@slag-aus-ns.de (Ort wird nach Anmeldung bekanntgegeben) \n\nDer Erinnerungspolitische Fachtag findet am 18.11.2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr statt. \nOrt: Technische Universität\, Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude\, Reichenhainer Straße 90\, Chemnitz \nEine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow e.V. \, dem Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender\, dem Verbundprojekt “LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ \, dem Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. \, Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 und OFEK e.V.  \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/erinnerungspolitischer-fachtag-intervention-antisemitismus-und-erinnerungskultur-chemnitz/
LOCATION:Stadt Chemnitz
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Gedenken Neu Denken – Lesung mit Susanne Siegert | Zwickau
DESCRIPTION:Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum\, legt Susanne Siegert in diesem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer »einstudierten« gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. \nSusanne Siegert\, geboren 1992\, klärt auf Instagram und TikTok unter @keine.erinnerungskultur über den Holocaust auf. Für ihre Aufklärungsarbeit wurde die Journalistin 2024 mit dem ELNET Preis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Gerade wurde ihr der Margot Friedländer Persönlichkeitspreis 2025 für ihren unermüdlichen Einsatz verliehen. Die gebürtige Oberbayerin lebt heute in Leipzig. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Zwickau
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SUMMARY:Basis-Workshop Konfliktbearbeitung | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für’s Zusammenleben und -arbeiten\n\nPräsenzworkshops in Leipzig\n\n\n\n27. August 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nStadtteilhaus Ihmelstraße \n24. September 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nMakerSpace Leipzig \n08. Oktober 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nOFT Völkerfreundschaft  \nOnline (via Zoom-Link) \n05. November 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n03. Dezember 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nIhr erlebt in euer Arbeit oder im Zusammenleben in eurem Stadtteil immer wieder Konflikte und wisst nicht\, wie ihr konstruktiv mit ihnen umgeht? In unserem Einführungsworkshop bekommt ihr Impulse\, die euren Blick auf die vielfältigen Ebenen von Konflikte und die euch zur Verfügung stehenden Bearbeitungsoptionen weiten. \n\n\nJetzt anmelden!\n\nMeist sind Konflikte komplex\, unter einem vermeintlichen Streit um die Sache verbergen sich persönliche Kränkungen\, unterschiedliche kulturelle Grundprägungen\, widerstreitende Werte und vieles mehr. \nUnser Einführungsworkshop vermittelt euch: \n– grundlegende Werkzeuge und Modelle\, die es euch ermöglichen zu verstehen\, was alles in eure Konflikte reinspielt \n– erste Impulse für konstruktive Bearbeitungswege\, die auf verschiedenen Konfliktebenen ansetzen \n– eine konkrete Methode\, die wir gemeinsam ausprobieren und die ihr nach dem Workshop selber anwenden könnt \nWir ermutigen euch\, Konflikte anzugehen und durch respektvolles und lebhaftes Streiten zu gestärkten Beziehungen und gelebter Demokratie in euren Nachbarschaften und Vereinen beizutragen! \n\n\n\n\n\n\nFür wen? \nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen \n\n\n\nUmfang\nPräsenz: 3 Stunden\nOnline: 2 Stunden \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \n\n\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nOrt/Treffpunkt\n\nKulturfabrik Meda\nHainewalder Str. 35\n02763  Mittelherwigsdorf \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gewaltfreie-kommunikation-gfk-einfuehrung-mittelherwigsdorf/
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SUMMARY:#kommunalEngagiert - Aus der Praxis für die Praxis: "Mehr Raum für’s Ehrenamt. Engagement zur Entfaltung bringen." | digital
DESCRIPTION:Räume sind wichtig für Engagierte und Ehrenamtliche: Buchstäblich und im übertragenen Sinne. Ob als Durchführungsorte für Veranstaltungen oder Orte der Begegnung\, wo sich Engagierte und Ehrenamtliche austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln können. Oft fehlen diese Räume jedoch\, sodass manche Ideen nicht umgesetzt werden können oder gar nicht erst entstehen. Wie Kommunen dazu beitragen können\, dass diese Räume zur Verfügung stehen und sich das volle Potential des Engagements entfalten kann\, darum geht’s in diesem Online-Seminar. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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