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SUMMARY:Konstruktive Moderation | Leipzig
DESCRIPTION:Wenn du eine Fraktionssitzung oder in einer Versammlung die Rolle der Moderation übernimmst\, sorgst du für Struktur\, leitest Gespräche\, schaffst Raum für Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, hast die Gesprächsteilnehmer*innen im Blick und führst die Sitzung zum Ergebnis.\nIn diesem ganztägigen Aufbau-Workshop vertiefst du deine Kenntnisse und setzt einen klaren Schwerpunkt auf praktische Übungen. Ziel ist es\, Moderation aktiv zu trainieren und sicher anzuwenden. \nIn dieser Veranstaltung \n\nvertiefst du bestehende Grundlagen und Prinzipien guter Moderation im kommunalpolitischen Kontext\nübst du intensiv\, wie du Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\ntrainierst du\, neutral zu bleiben und gleichzeitig auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben\nstärkst du deine Fähigkeit\, respektvolle Gesprächsführung auch unter herausfordernden Bedingungen zu sichern\narbeitest du praktisch daran\, kommunalpolitische Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nlernst du Methoden für effektives Strukturieren moderierter Gesprächsformate kennen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und bereits über erste Erfahrungen in der Moderation kommunalpolitischer Diskussionen verfügst\ndeine Moderationspraxis gezielt weiterentwickeln möchtest\ndeine Gesprächsführung sicherer\, strukturierter und souveräner gestalten willst\nLust hast\, viel praktisch zu trainieren\, statt nur theoretische Grundlagen kennenzulernen\nüben möchtest\, komplexe und konflikthafte Diskussionen gut zu begleiten\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende dieses ganztägigen Workshops hast du kennengelernt\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Situationen sicher führst und weiterhin flexibel gestalten kannst. Du hast praktische Übungen der Gesprächsleitung durchlaufen\, dein eigenes Moderationshandeln reflektiert und – wenn du wünschst – auch kollegiales Feedback erhalten. Du hast konkrete Werkzeuge ausprobiert\, um Gespräche klar zu strukturieren\, ohne sie zu dominieren. So gelingt es dir\, auch in herausfordernden Runden Ruhe\, Klarheit und eine respektvolle Gesprächskultur zu fördern. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können. Für unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\n\nSeminarleitung: Karin Pritzel \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:3. film.land.sachsen-Netzwerktag | Döbeln
DESCRIPTION:In Kooperation mit der AG Kurzfilm \nEin neuer film.land.sachsen-Netzwerktag steht an und wir wollen möglichst viele Gäste im Treibhaus Döbeln begrüßen\, um Dinge anzustoßen\, Pläne zu schmieden und die Kinokultur zu feiern. \nWir wollen Filmschaffende\, Vertreter*innen von Filmfestivals und -initiativen\, die Veranstalter*innen aus der Region sowie natürlich das Publikum zusammenbringen\, um gemeinsam zu erörtern\, wie die sächsische Filmkultur gefördert werden kann. Das ist schließlich nicht nur das erklärte Ziel des 2019 gegründeten Programms film.land.sachsen vom Filmverband Sachsen\, sondern das Anliegen aller Akteur*innen der sächsischen Filmlandschaft. \nHier zur Anmeldung für den Netzwerktag! \nDie Veranstaltung ist hybrid angelegt\, kann also in Präsenz und online besucht werden. Die Anwesenheit vor Ort ist dabei vorzuziehen\, da der direkte Kontakt und Gespräche das Hauptanliegen des Netzwerktags sind. Bitte melden Sie sich in jedem Fall für die Veranstaltung an\, egal ob Sie vor Ort sind oder sich digital zuschalten. \nZudem freuen wir uns außerordentlich\, dass wir nach der Premiere im Kinopolis in Freiberg und dem Kulturkino Zwenkau erneut einen Ort gefunden haben\, der perfekt ins Profil von film.land.sachsen passt. Das Treibhaus in Döbeln ist nicht nur Filmveranstalter\, sondern in erster Linie umtriebiges soziales Zentrum\, das an vielen Stellen ins Stadtgeschehen und weit darüber hinaus hineinwirkt. Durchaus also ein Prototyp für einen Kooperationspartner von film.land.sachsen. \nDas Programm des Netzwerktags zielt primär auf die Verknüpfung von Veranstaltenden und Film-Anbieter*innen. Es umfasst das Kurzpräsentationsformat 8×8 sowie ein Diskussionsformat zu aktuellen Problemen und Herausforderungen bei der Organisation von Filmveranstaltungen im Filmland Sachsen. Die Diskussion wird eingeleitet durch verschiedene Best-Practice-Impulse. Außerdem wollen wir gemeinsam einen Wunschfilm aus dem Programm schauen und natürlich wollen wir genug Raum geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen. \nCafé Courage \n11.00 – 12.30 Uhr: Ankommen\, Get-together\, Mittagessen\n12.30 – 14.30 Uhr: Begrüßung & Kurzpräsentationsformat 8×8\n14.30 – 15.00 Uhr: Pause\n15.00 – 17.00 Uhr: Wunschfilm \nWorkshopraum \n15.00 – 17.00 Uhr: Diskussionsformat \nfilm.land.sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Demokratie in Europa erhalten – Wege zu internationaler Zusammenarbeit gegen autoritäre Strömungen | Wurzen
DESCRIPTION:+++English version below+++ \nWann? 13. November 2026\, 10-18 Uhr \nWo? Wurzen (Sachsen)\, Netzwerk für demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5 \nNicht nur in Deutschland\, auch in vielen europäischen Ländern steht die demokratische Zivilgesellschaft unter Druck. Rechtspopulistische und rechtsextreme Kräfte streben autoritäre Regierungsformen an. Viele Vereine\, Initiativen und Bündnisse engagieren sich für europäische und demokratische Werte\, die Wahrung der Grundrechte\, gesellschaftliche Teilhabe und Rechtsstaatlichkeit und sind deshalb für den Erhalt stabiler Demokratien unverzichtbar. In vielen europäischen Ländern werden sie deshalb zum Ziel von Anfeindungen und Delegitimierungsstrategien. \nDie wenigsten deutschen Initiativen aus der Demokratiearbeit oder den sozialen Bereichen sind mit Partner*innen in anderen europäischen Feldern vernetzt\, die in ähnlichen Feldern arbeiten und ähnliche Herausforderungen meistern müssen. Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen über Ländergrenzen hinweg Erfahrungen teilen\, voneinander profitieren und gemeinsam neue Handlungsspielräume schaffen? Welche transnationalen Netzwerke bestehen bereits und wie kann man daran teilhaben? Die Werkstatt bringt Engagierte aus Deutschland mit erfahrenen und bestens vernetzten Akteuren aus der Slowakei und der Ukraine zusammen. \nMichal Klembara (Malý Berlín\, Slowakei) und Mykhailo Glubokyi (Izolyatsia\, Ukraine/Slowakei) geben Einblicke in die Arbeit demokratischer Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa und zeigen\, welche Resilienzstrategien\, Netzwerke und Formen transnationaler Zusammenarbeit sich in der Praxis bewährt haben. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, was sich daraus für die Demokratiearbeit in Deutschland lernen lässt – und vor allem den Blick nach vorn richten: Wie entstehen tragfähige europäische Partnerschaften? Wie wird aus einem ersten Kontakt eine gemeinsame Projektidee? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es dafür auf EU-Ebene und bei anderen Stellen? \nDie Teilnehmenden entwickeln im Rahmen des Seminars erste eigene Ideen für internationale Kontaktaufnahmen und bekommen neue Impulse für eine stärkere europäische Vernetzung. \nEingeladen sind Engagierte und Fachkräfte aus demokratischen zivilgesellschaftlichen Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet\, die ihre Arbeit europäischer denken und neue Partner*innen finden möchten. \nDas Seminar findet auf Englisch ohne Dolmetschung statt\, englische Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Reise- und Übernachtungskosten müssen selbst getragen werden. \nWurzen liegt in unmittelbarer Nähe zu Leipzig und ist vom Leipziger Hauptbahnhof aus per Regionalbahn oder S-Bahn in 20 bzw. in 40 Minuten gut zu erreichen. Für Teilnehmende\, die einen längeren Anreiseweg haben\, steht im Tagungshaus des Netzwerks für demokratische Kultur e.V. in Wurzen eine begrenzte Zahl von Übernachtungsmöglichkeiten in Einzel- und Mehrbettzimmern zur Verfügung\, die zusätzlich kostenpflichtig gebucht werden können (70 EUR pro Nacht inkl. Frühstück). Bitte teilen Sie uns Ihren Buchungswunsch parallel zur Veranstaltungsanmeldung unter ludwig.henne@ndk-wurzen.de  mit. \nAnmeldung: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=59 (bitte nutzt den Link zur Anmeldung auch\, wenn ihr parallel unter der oben genannten Emailadresse eine Übernachtung bucht!) \nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung in Kooperation mit der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig. \n  \nPreserving Democracy in Europe – Ways to International Cooperation Against Authoritarian Trends \nWhen? November 13\, 2026\, 10 a.m.–6 p.m. \nWhere? Wurzen (Saxony)\, Netzwerk für demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5 \nDemocratic civil society is under pressure not only in Germany but also in many European countries. Right-wing populist and far-right forces are striving for authoritarian forms of government. Many associations\, initiatives\, and coalitions are committed to European and democratic values\, the protection of fundamental rights\, social participation\, and the rule of law—and are therefore indispensable for preserving stable democracies. In many European countries\, they are consequently becoming the target of hostility and strategies aimed at delegitimizing them. \nVery few German initiatives working in the fields of democracy or social issues are networked with partners in other European countries who work in similar fields and face similar challenges. How can civil society organizations share experiences across national borders\, learn from one another\, and jointly create new opportunities for action? What transnational networks already exist\, and how can one participate in them? This workshop brings together activists from Germany with experienced and well-connected actors from Slovakia and Ukraine. \nMichal Klembara (Malý Berlín\, Slovakia) and Mykhailo Glubokyi (Izolyatsia\, Ukraine/Slovakia) will provide insights into the work of democratic civil society in Central and Eastern Europe and highlight which resilience strategies\, networks\, and forms of transnational cooperation have proven effective. Together\, we want to discuss what lessons can be drawn from this for democracy-building efforts in Germany—and\, above all\, look ahead: How do sustainable European partnerships emerge? How does an initial contact turn into a joint project idea? And what funding opportunities are available for this at the EU level and from other sources? \nDuring the seminar\, participants will develop their own initial ideas for establishing international contacts and gain new inspiration for stronger European networking. \nWe invite activists and professionals from democratic civil society initiatives across Germany who wish to adopt a more European perspective in their work and find new partners. The seminar will be held in English without interpretation; English language proficiency is required for participation. Participation is free of charge\, but participants must cover their own travel and lodging expenses. \nWurzen is located very close to Leipzig and is easily accessible from Leipzig Central Station by regional train or S-Bahn in 20 or 40 minutes\, respectively. For participants traveling from farther away\, a limited number of overnight accommodations are available at the conference center of the Network for Democratic Culture e.V. in Wurzen; these can be booked for an additional fee (70 EUR per night\, including breakfast). Please let us know your accommodation request at the same time you register for the event by emailing ludwig.henne@ndk-wurzen.de. \nRegistration: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=59 (please use the registration link even if you are booking accommodations via the email address listed above!) \nWeitere Informationen / more information
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SUMMARY:Seminar: Polizei und Protest | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.10.2026 | \nZu Geschichte und Gegenwart des Protest Policing \nEine der Aufgaben der Polizei besteht darin das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und zu schützen. Häufig entzündet sich an polizeilichen Praktiken im Protestgeschehen harsche Kritik. Dass die Polizei sich oftmals als politische Akteurin versteht\, rechtsstaatliche Grenzen überschreitet und unverhältnismäßig Gewalt anwendet\, ist dann der Vorwurf der einen Seite. Dass sich politische Aktivist*innen kriminell\, weil die öffentliche Ordnung störend oder gewalttätig verhalten ist der Vorwurf der anderen. Im Seminar beschäftigen wir uns mit folgenden Themen: \n\nKurzer Überblick über die Protestgeschichte der Bundesrepublik Deutschland\nBedeutung von Straßenprotesten für aus historischer und aktueller Perspektive\nAufgaben von Polizei im Protestgeschehen\, Abläufe und Handlungslogiken im Protest Policing\nMöglichkeiten der Deeskalation bei Konflikten\n\nDas Seminar ist offen für Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft und andere Interessierte. \nReferent*innen\n– Michael Sturm (Historiker\, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW) und Peter Römer (Politikwissenschaftler\, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel\, Münster). \nTermine:\nSamstag 14.11.2026\, 11:00-18:00 Uhr\nSonntag 15.11.2026\, 10:00-14:00 Uhr \nOrt: Leipzig\, genauer Ort nach Anmeldung\nDer Veranstaltungsort ist nicht rollstuhlgerecht eingerichtet. \nKostenfrei dank Fördermitteln \nAnmeldung: Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung bis 10.10.2026 an anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nDownload Veranstaltungsflyer als .PDF (1\,3 MB) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:XXX. Theodor-Litt-Symposium: Deutschland und die Zeitenwende – Generationendialog über Sicherheit\, Freiheit und politische Bildung | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.11.2026 | \nDas XXX. Theodor-Litt-Symposium widmet sich der sicherheitspolitischen Dimension der „Zeitenwende“ und fragt\, welche Folgen die veränderte Bedrohungslage für Gesamtverteidigung\, Staat\, Gesellschaft\, junge Menschen und politische Bildung in Deutschland hat. Spätestens mit dem vom Bundestag am 5. Dezember 2025 verabschiedeten Wehrdienst-Modernisierungsgesetz ist diese Debatte nicht mehr abstrakt: Seit Anfang 2026 erhalten 18-Jährige einen Fragebogen zum Wehrdienst\, für Männer ist die Beantwortung verpflichtend\, für Männer der Geburtsjahrgänge ab dem 1. Januar 2008 gilt zudem wieder die Pflicht zur Musterung; der neue Wehrdienst ist zunächst freiwillig angelegt\, eröffnet aber die Möglichkeit einer späteren „Bedarfswehrpflicht“\, über die der Bundestag erneut entscheiden müsste. \nDamit stellen sich grundlegende Fragen neu: Braucht Deutschland wieder eine Wehrpflicht? Reicht Freiwilligkeit aus\, um die personellen Anforderungen der Bundeswehr zu erfüllen? Wie verhalten sich militärische Erfordernisse\, Zivilschutz\, individuelle Freiheit\, Wehrgerechtigkeit und Generationengerechtigkeit zueinander? Wie können Schule und politische Bildung diese potenziell konfliktreichen Fragen so aufgreifen\, dass Orientierung\, Urteilsfähigkeit und Kontroversität gestärkt werden? Und: Wie kann es gelingen\, junge Menschen in diese Debatte stärker einzubeziehen und ihre Perspektiven gerecht abzubilden? \nDas XXX. Theodor-Litt-Symposium verbindet daher sicherheitspolitische Analyse mit einem echten Generationendialog. Junge Menschen diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wissenschaft\, Verbänden und politischer Bildung darüber\, wie Deutschland auf die sicherheitspolitische Zeitenwende reagieren soll – und welche Verantwortung\, aber auch welche Mitsprache der jungen Generation dabei zukommt. Ziel ist es\, Erfahrungen\, Erwartungen und Deutungen verschiedener Generationen miteinander zu verbinden\, die „Zeitenwende“ als gemeinsame gesellschaftliche Herausforderung zu verstehen und Impulse für die politische Bildung zu setzen. \nThemenschwerpunkte:\n•    Grundlagen und Analyse der friedens- und sicherheitspolitischen Zeitenwende\n•    Foren der Zeitenwende – Werkstattgespräche und Dialogformate u. a. zu Gesellschaftsdienst\, zivilen Sicherheitsstrukturen\, Friedensförderung jenseits des Militärischen und den Perspektiven junger Menschen auf Verteidigung und gesellschaftliche Verantwortung\n•    Rolle der politischen Bildung in der sicherheitspolitischen Zeitenwende \nVeranstaltungsort: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig\nZeitraum: 17. November 2026 (09:30-16:30 Uhr) \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt!\nAnmeldungen (auch Gruppenanmeldungen sind möglich) bitte bis zum 13. November 2026 an: litt@deutsche-gesellschaft-ev.de \nZu den Mitwirkenden zählen u. a.: Christina Bachmann\, Leiterin des Hauptstadtbüros der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V.; Dr. Holger Backhaus-Maul\, Projektleiter am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und am Zentrum für Sozialforschung der Universität Halle-Wittenberg; Christoph Eichhorn\, Dozent\, Key Note Speaker und ehem. Botschafter; Quentin Gärtner\, Autor und Student; Dr. Henrike Girmond\, Kommissarische Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig; Prof. Dr. Dennis Hauk\, Professor für Fachdidaktik Gemeinschaftskunde am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig; Dr. Roland Löffler\, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung; Jana Münkel\, Journalistin und Moderatorin; Erik Sczygiol\, ehem. stv. Generalsekretär der Bundesschüler*innenkonferenz (BSK). \nLink zum Livestream \nDas Symposium richtet sich an eine breite Öffentlichkeit\, insbesondere an Personen\, die sich mit Fragen der Sicherheit\, politischen Bildung und gesellschaftlicher Beteiligung beschäftigen. Es werden unterschiedliche Erfahrungs- und Altersgruppen gezielt zusammengebracht\, um einen praxisnahen und generationenübergreifenden Diskurs zu ermöglichen. Konkret angesprochen werden Schülerinnen und Schüler; Wehrdienst- und Freiwilligendienstleistende; Studierende; Fach- und Lehrkräfte; Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft\, Politik\, Verwaltung\, Bildung und Zivilgesellschaft; Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen politischen Bildung. \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Workshop: Werde Filmvorführer*in! | digital
DESCRIPTION:Vereine und Privatpersonen\, die Menschen für gemeinsame Filmerlebnisse in der Region zusammenbringen wollen\, aber denen das nötige Know-how fehlt\, können sich in unseren kostenfreien Online-Workshops zum/zur Filmvorführer:in weiterbilden. \nDer Workshop steht allen Interessenten frei zur Verfügung. Um Voranmeldung wird gebeten. \n▶️ Anmeldung: Anmeldung bitte per Mail an m.ditscherlein@filmverband-sachsen.de. \nHier geht es zum Zugangslink. \nDer Workshop befasst sich umfassend mit allem\, was für die erfolgreiche Organisation und Durchführung einer eigenen öffentlichen Filmveranstaltung notwendig ist: \n▶️ Vorführrechte (Kommerzielle und nichtkommerzielle Verleihe\, Eintrittsgelder\, GEMA) \n▶️ Programmauswahl \n▶️ Veranstaltungsorganisation (Anmeldung und gesetzlicher Rahmen) \n▶️ Projektionstechnik (auf die Veranstaltung angepasst und kosteneffizient) \n▶️ Marketing / Pressearbeit \nNeben der Wissensvermittlung begleitet durch veranschaulichendes Bildmaterial gibt es nach dem Workshop für Teilnehmer:innen die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und Kontakte für eine spätere Beratung und Vernetzung aufzubauen. \nFür den ersten groben Überblick zu den wichtigsten Inhalten des Workshops haben wir ein praktisches pdf zusammengestellt\, das hier heruntergeladen werden kann. \nDownload \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnerungspolitischer Fachtag „Intervention. Antisemitismus und Erinnerungskultur“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag widmen wir uns einer der dringlichsten Herausforderungen in unserem Arbeitsfeld\, dem Antisemitismus. \nIn einem gefährlich polarisierten Zeitgeschehen sucht die sLAG beständig nach Möglichkeiten\, Diskursräume zu öffnen und eine Erinnerungsarbeit fortzusetzen\, die auf Vernetzung und profundem Wissen basiert\, die sich jedem Versuch\, den Holocaust zu relativieren\, widersetzt und gegen jeden Antisemitismus interveniert. Das Programm des Fachtags\, entstanden in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen aus Gedenkstättenarbeit und Wissenschaft\, dem Bildungsbereich und der Zivilgesellschaft\, spiegelt nun dieses Bemühen. \nDie Keynotes kommen von Andreas Stahl (Gesellschaft für kritische Bildung/Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien)\, der die (Um-) Deutungen des Holocaust vor und nach dem 7. Oktober und aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus aufgreift\, und von Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, deren Vortrag das Erinnern als psychischen und relationalen Prozess thematisiert\, in dem die eigenen Formen des Erinnerns von Jüdinnen:Juden und ihre gegenwärtigen Erfahrungen bisher weniger selbstverständlich wahrgenommen werden. \nBewusst ist unser Verzicht auf fertige Workshop-Formate der diesjährigen Ausgabe des Fachtags. Die fünf Werkstattgespräche am Nachmittag laden ein zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis\, zur Diskussion von Begriffen und Definitionen\, zur Analyse von Erscheinungsformen des Antisemitismus in unserem Arbeitsfeld und zur Verständigung über Handlungsmöglichkeiten der Prävention und (Re-) Aktion sowie zum Umgang mit KI-generierten Holocaustdarstellungen\, kurz zu möglichen und notwendigen Interventionen. Inputs dazu kommen von sLAG-Mitgliedern aus dem Ariowitsch-Haus mit seiner Bildungsabteilung und dem Erich-Zeigner-Haus sowie von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, vom Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender und TaMaR Germany\, vom Haus der Wannseekonferenz und RIAS sowie dem Verbundprojekt “LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. \nIm Begleitprogramm laden wir am Vorabend des Fachtags gemeinsam mit dem OFEK e.V. zur Projektvorstellung und Podiumsdiskussion „KOLOT sind STIMMEN. Jüdische Zeugenschaft als Prozess“ ein. Im Fokus steht ein Verständnis jüdischer Gegenwart\, in dem Erinnern nicht allein rückblickend verstanden wird\, sondern als ein Prozess\, in dem historische Erfahrungen\, familiale Überlieferungen und gegenwärtige Einschnitte ineinandergreifen. \nMögen die Interventionen gelingen!\nWir freuen uns auf die Begegnung und den Austausch mit euch / mit Ihnen! \n  \nPROGRAMM-ÜBERBLICK\nProgramm-Details zum Download | zur Online-Anmeldung \n9:00 Uhr\nEmpfang / Anmeldung (EG\, Foyer) \n10:00 Uhr\nWillkommen\nmit einem Grußwort von Dr. Markus Pieper\, Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft \n10:30 Uhr\nVortrag:\nErinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust vor und nach dem 7. Oktober\nAndreas Stahl \n11:30 Uhr\nKaffeepause \n12:00 Uhr\nVortrag:\nErinnern als psychischer und relationaler Prozess – Wie viel Vergangenheit ist in der Gegenwart möglich?\nMarina Chernivsky \n13:00 Uhr\nMittagspause \n14:00 Uhr\nWerkstattgespräche \nWerkstattgespräch 1 „Antisemitische Angriffe im digitalen und analogen Raum: Einblicke in Arbeitsrealitäten und Handlungsoptionen“\nmit Dr. Christian Landrock\, Julian Mosch\, Christopher Mäbert und Dr. Julia Roos \nWerkstattgespräch 2 „Israelbezogener Antisemitismus und Antizionismus“\nmit Alexandra Farkas Bandl und Prof. Dr. Vladimir Shikhman \nWerkstattgespräch 3 „Antisemitismus an NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorten – Befunde\, Herausforderungen und Perspektiven antisemitismuskritischer Praxis“\nmit Dr. Linda Giesel und Dr. Tanja Kinzel \nWerkstattgespräch 4 „Erfahrungen und Handlungsstrategien im Umgang mit KI-generierten Holocaustdarstellungen“\nmit Dr. Iris Groschek und Dr. Alina Bothe \nWerkstattgespräch 5 „Post-Shoah-Antisemitismus\, Verantwortung und deutsche Identität(en)“\nmit Dr. Raja-Léon Lange und Kristin Kaufmann \n16:00 Uhr\nKaffeepause \n16:45 Uhr\nWerkstatt-Präsentationen \n17:30 Uhr\nSchlussworte / Ausblick \n18:00 Uhr\nEnde des Fachtags \n\nWARM-UP am Vortag\n17.11.\, 18:00 bis 19:30 Uhr\, Chemnitz\nKOLOT sind STIMMEN. Jüdische Zeugenschaft als Prozess\nProjektvorstellung und Podiumsgespräch\nEintritt frei\, Anmeldung per E-Mail an jane.wegewitz@slag-aus-ns.de (Ort wird nach Anmeldung bekanntgegeben) \n\nDer Erinnerungspolitische Fachtag findet am 18.11.2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr statt. \nOrt: Technische Universität\, Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude\, Reichenhainer Straße 90\, Chemnitz \nEine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow e.V. \, dem Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender\, dem Verbundprojekt “LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“ \, dem Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. \, Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 und OFEK e.V.  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken Neu Denken – Lesung mit Susanne Siegert | Zwickau
DESCRIPTION:Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum\, legt Susanne Siegert in diesem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer »einstudierten« gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. \nSusanne Siegert\, geboren 1992\, klärt auf Instagram und TikTok unter @keine.erinnerungskultur über den Holocaust auf. Für ihre Aufklärungsarbeit wurde die Journalistin 2024 mit dem ELNET Preis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. Gerade wurde ihr der Margot Friedländer Persönlichkeitspreis 2025 für ihren unermüdlichen Einsatz verliehen. Die gebürtige Oberbayerin lebt heute in Leipzig. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Basis-Workshop Konfliktbearbeitung | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für’s Zusammenleben und -arbeiten\n\nPräsenzworkshops in Leipzig\n\n\n\n27. August 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nStadtteilhaus Ihmelstraße \n24. September 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nMakerSpace Leipzig \n08. Oktober 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nOFT Völkerfreundschaft  \nOnline (via Zoom-Link) \n05. November 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n03. Dezember 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nIhr erlebt in euer Arbeit oder im Zusammenleben in eurem Stadtteil immer wieder Konflikte und wisst nicht\, wie ihr konstruktiv mit ihnen umgeht? In unserem Einführungsworkshop bekommt ihr Impulse\, die euren Blick auf die vielfältigen Ebenen von Konflikte und die euch zur Verfügung stehenden Bearbeitungsoptionen weiten. \n\n\nJetzt anmelden!\n\nMeist sind Konflikte komplex\, unter einem vermeintlichen Streit um die Sache verbergen sich persönliche Kränkungen\, unterschiedliche kulturelle Grundprägungen\, widerstreitende Werte und vieles mehr. \nUnser Einführungsworkshop vermittelt euch: \n– grundlegende Werkzeuge und Modelle\, die es euch ermöglichen zu verstehen\, was alles in eure Konflikte reinspielt \n– erste Impulse für konstruktive Bearbeitungswege\, die auf verschiedenen Konfliktebenen ansetzen \n– eine konkrete Methode\, die wir gemeinsam ausprobieren und die ihr nach dem Workshop selber anwenden könnt \nWir ermutigen euch\, Konflikte anzugehen und durch respektvolles und lebhaftes Streiten zu gestärkten Beziehungen und gelebter Demokratie in euren Nachbarschaften und Vereinen beizutragen! \n\n\n\n\n\n\nFür wen? \nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen \n\n\n\nUmfang\nPräsenz: 3 Stunden\nOnline: 2 Stunden \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \n\n\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.\n\n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nOrt/Treffpunkt\n\nKulturfabrik Meda\nHainewalder Str. 35\n02763  Mittelherwigsdorf \n\nPreis\n\n220\,- €\n195\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 34\,- € \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:#kommunalEngagiert - Aus der Praxis für die Praxis: "Mehr Raum für’s Ehrenamt. Engagement zur Entfaltung bringen." | digital
DESCRIPTION:Räume sind wichtig für Engagierte und Ehrenamtliche: Buchstäblich und im übertragenen Sinne. Ob als Durchführungsorte für Veranstaltungen oder Orte der Begegnung\, wo sich Engagierte und Ehrenamtliche austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln können. Oft fehlen diese Räume jedoch\, sodass manche Ideen nicht umgesetzt werden können oder gar nicht erst entstehen. Wie Kommunen dazu beitragen können\, dass diese Räume zur Verfügung stehen und sich das volle Potential des Engagements entfalten kann\, darum geht’s in diesem Online-Seminar. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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