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SUMMARY:Fachtag: Leerstellen und Lehrstellen Geschlecht – genderreflektierende Perspektiven auf Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen | Dresden
DESCRIPTION:Der Fachtag widmet sich der Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen in einer zeithistorischen Perspektive seit den 1990er Jahren und fokussiert in diesem Kontext das Thema Geschlecht und die Bedeutung genderreflektierender Ansätze in der Sozialen Arbeit. \nProgramm am Vormittag (10-12 Uhr): Leerstellen Geschlecht – Inputs und Diskussion \nWir werfen unter diesem Blickwinkel einen erneuten Blick in die gemeinsame Praxisforschung des Modellprojektes ReMoDe\, des Institutes SOFUB sowie weiterer Forscher*innen. Wir gehen der Frage nach genderreflektierenden Ansätzen in der sächsischen Jugendarbeit in den 1990ern und heute nach und freuen uns auf die Erkenntnisse und Analysen von Enrico Glaser (SOFUB – Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung; Fachstelle Gender\, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung) und Kai Dietrich (SOFUB – Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung; AGJF Sachsen). Mit ihrer Expertise zu Frauen in der Rechten und genderreflektierenden Ansätzen der Jugendarbeit bereichern den Fachtag Prof. Dr. Esther Lehnert und Lucia Bruns (Alice Salomon Hochschule Berlin). \nProgramm am Nachmittag (13-16 Uhr): Lehrstellen Geschlecht – Talk\, Messestände\, Spotlights und Perspektiven \nIn den Nachmittag hinein schicken wird uns mit einem kleinen Programm Sunna Huygen. Wir freuen uns auf Kabarett\, Politik & Poesie! \nAnschließend öffnen wir einen lebendigen Raum des Austausch und des Lernens mit Beiträgen\, Formaten und Aktionen unter Beteiligung von \nJohn-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDDiD) \nGerede e.V. – Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt \nLAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V. \nMännernetzwerk Dresden e.V. \nDie Moderation des Tages übernimmt Michael Saborowski. \n\n\n\nVerpflegung: In der Mittagspause gibt es ein warmes vegetarisch/ veganes Essen und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Warme und kalte Getränke stehen den ganzen Tag über zur Verfügung. \nKosten:\nMitglieder des LAK: 25\,00 Euro\nNichtmitglieder: 35\,00 Euro \nIhre Anmeldung ist verbindlich. Die durch Ihre kurzfristige Absage oder Ihre Abwesenheit verlorengegangenen Fördermittel stellen wir Ihnen in Höhe des Teilnahmebeitrags in Rechnung. \nOrt\nDreikönigskirche Dresden\nHauptstraße 23\n01097 Dresden \nZur Anmeldung & weitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Film & Gespräch: Mario Pfeifer: Zelle 5 – eine Rekonstruktion des Falls Oury Jalloh | Dresden
DESCRIPTION:Filmscreening und Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer \nIm Rahmen der aktuellen Ausstellung des Kunsthauses Dresden im Stadtmuseum Dresden \n„Raster der Gewalt. Von Blicken zu Taten“  \nladen wir herzlich ein \nzu einem Filmscreening und einem Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeiffer \nMario Pfeifer: Zelle 5  \n– eine Rekonstruktion des Falls Oury Jalloh \n  \n\n\nIn der raumgreifenden Filminstallation „Zelle 5“\, die derzeit im Stadtmuseum Dresden im Rahmen der Ausstellung „Raster der Gewalt – von Blicken zu Taten“ zu sehen ist\, rekonstruiert Mario Pfeifer den Todesfall von Oury Jalloh\, der am 7. Januar 2005 an Händen und Füßen gefesselt bei einem Brand in der Zelle Nummer 5 des Polizeireviers Dessau-Roßlau ums Leben kam. \nBis heute hat der Fall alle rechtlichen Instanzen in Deutschland durchlaufen und konnte dennoch nicht juristisch aufgeklärt werden. Vieles weist auf Fremdeinwirken hin. Anhand von Gerichtsdokumenten\, Zeugenaussagen und audiovisuellen Archiven und zusammen mit dem Forensiker Iain Peck und der Initiative zum Gedenken an Oury Jalloh e.V. versucht Mario Pfeifer\, eine Antwort auf die Frage zu finden\, wie Oury Jalloh im Polizeigewahrsam in Dessau tödlich verbrennen konnte. \nDas Filmscreening und das anschließende gemeinsame Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer widmet sich diesem erschreckenden Fall – es geht um die medienkünstlerischen Strategien im Umgang mit Gerichtsunterlagen und forensischen Untersuchungen wie auch die Frage\, welche Rolle Kunst im Umgang mit Wahrheitsfindung und öffentlicher Wahrnehmung einnimmt. \n„Zelle 5 – Eine Rekonstruktion“ gewann 2023 den Hessischen Film- und Kinopreis in der Kategorie „Bester Kurzfilm“. \nMario Pfeifer ist anwesend. Begrüßung und Moderation: Christiane Mennicke-Schwarz und Su-Ran Sichling (Kuratorinnen „Raster der Gewalt – Von Blicken zu Taten“). \nDie Ausstellung „Raster der Gewalt – Von Blicken zu Taten“ kann an diesem Tag vor der Veranstaltung ab 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt und die Veranstaltung sind kostenfrei. \n\nEine Veranstaltung des Kunsthauses Dresden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Dresden e. V.\nund dem Stadtmuseum Dresden.\n\nOrt\nStadtmuseum Dresden\nWilsdruffer Str. 2\nDresden-Zentrum\n\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
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SUMMARY:Seminar: Gute Projektanträge schreiben | Dresden
DESCRIPTION:Ihr braucht Geld für eure Projektidee und Ihr wollt einen Antrag für ein Fördermittelprogramm schreiben? \nLeider wisst Ihr nicht wie das geht und welche Fehler man vermeiden sollte? \nIn einem kurzen Infoseminar geben wir Euch einen ersten Überblick zu folgenden Themen: \n\nWie wird aus meiner Idee ein richtig guter Projektantrag?\nWas sind Projektziele?\nWas sind typische Fehler und wie kann ich sie vermeiden?\nWelche Vorgaben und Regeln muss ich beachten?\n\nDie Veranstaltung vermittelt Basiswissen für „Anfänger*innen“ zur Beantwortung zentraler Fragen\, die in vielen Antragsformularen vorkommen. Wir geben Tipps und Tricks\, die für verschiedene Förderer und Förderthemen gültig sind. \nZeit und Ort?              Montag\, 10. Juni 2024\, 16.30 – 18.30 Uhr; Schweizer Str. 32\, 01069 Dresden \nFür wen?                    Migrant*innenorganisationen oder Akteur*innen der Migrationsarbeit \nKosten                        Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. \nReferent*innen:         Katja Rehor und Karina Cyriax\, House of Resources Dresden+ \nVeranstalter:              Kulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V. – Projekt „House of Resources Dresden+“ \nAnmeldung:               Die Anmeldung ist bis zum 31.05.2024 über das untenstehende Formular möglich. \n\n\n\n\nOrt: \nKulturbüro Dresden / House of Resources Dresden+\nSchweizer Straße 32\n010697 Dresden
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SUMMARY:SALON zu Sichtbarkeiten des Jüdischen | Dresden
DESCRIPTION:Heute Posten wir eher von unseren Reisen\, als dass wir Postkarten versenden. Denn wir haben es gern selbst in der Hand\, welche Perspektive wir wählen\, was sichtbar ist und was nicht. Bei Postkarten trafen diese Entscheidung die jeweiligen Fotografen:innen. Doch verfolgten sie dabei eventuell auch ganz konkrete Absichten?\nDie Künstlerin Susan Donath hat sich genau diese Frage gestellt. Ihr war aufgefallen\, dass bei historischen Postkarten sehr häufig eine Sache fehlte: die Synagogen. Zunächst zweifelt sie\, suchte nach weiteren Postkarten. Daraus ist ihre aktuelle Arbeit „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ entstanden\, die untersucht\, ob und wie ehemalige und heutige Synagogen auf Postkarten in Deutschland\, Polen und Tschechien dargestellt wurden.\nIm Salon begeben wir uns mit ihr gemeinsam hinein in einen Teil des von ihr zusammengetragen Materials und untersuchen selbst die Sichtbarkeit von jüdischer Kultur in der Stadtarchitektur und deren Abbildungen. Der Historiker Daniel Ristau wird diese Perspektive erweitern und mit uns zusammen konkret auf die Sichtbarkeit jüdischer Kultur am Beispiel der Dresdner Synagogen eingehen. \nDu hast selber Postkarten mit Stadtansichten\, vielleicht auch aus Dresden? Dann bring dieses gern mit. \nOrt\nMotorenhalle\nWachsbleichstraße 4a\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus – 5 Jahre Educat | Dresden
DESCRIPTION:Unser Bildungskollektiv wird 5. Ein Grund zu feiern! Bildungsarbeit. Uns und den Versuch\, dem Kapitalismus ein Stück hierarchiearmes und selbstbestimmtes Arbeiten abzuringen. Machtkritik\, Queerness und: Antifaschismus. \nUnsere Geschichte begann in Dresden. Inzwischen sind wir in Berlin\, dem Wendland und manchmal auch weit darüber hinaus aktiv. In Sachsen stehen 2024 Wahlen an. Wir sind besorgt und alarmiert\, aber auch dankbar! Für alle\, die nicht wegsehen oder -gehen. Für die Antifaschist*innen\, Anarchist*innen und linken Aktivist*innen\, die Queers und Queens. \nGemeinsam mit Queer Pride Dresden feiern wir 5 Jahre Educat mit “Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus”. \n\nWann: 14. Juni\, ab 18 Uhr bis spät in die Nacht\nWo: AZ Conni\, Dresden\nWas: Drag-Show\, Live-Musik\, DJ*s\, Spiele\, Drinks und leckeres Essen\nKosten: 5-10€ nach Selbsteinschätzung an der Abendkasse; die Überschüsse gehen 50/50 an Educat und Queer Pride Dresden\n\nAus dem Programm\n\nLeckeres\, veganes Essen\nAußenbereich mit Musik\nCocktailbar\nKaraoke-Floor\nModeration: Kuku Schrapnell\nDrag-Show unter anderem mit Heike mit Mint und Kuku Schrapnell\nFilm und Diskussion zur Situation von Queers in Belarus – LGBTQ+ initiative ‘New Regions’ from Mogilev\, Belarus\nMusik von (die Liste wächst noch)\n\nDer Nebenwiderspruch\, Queer-Rap – “es geht um Maria Magdalenas queeres Liebesleben\, Wut auf linke Macker\, rachsüchtige Fische\, Alf und Christian Lindner”\nAlice Dee\, Rap – angefragt\nDJ* L-Sa\nDJ* Gorgeous EGO\n\n\n\nWir bemühen uns um ruhige Rückzugsräume und eine aufmerksame und caring Atmosphäre. Helft uns dabei\, dass sich alle wohl fühlen können. “Be Careful With Each Other – So We Can Be Dangerous Together”. Wir denken an alle\, die nicht dabei sein können <3 \nOrt\nAZ Conni\nRudolf-Leonhard-Straße 39\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Kolonialgeschichte erinnern: regional\, europäisch\, global | Dresden
DESCRIPTION:Welche Rolle spielt Kolonialgeschichte in gegenwärtigen Erinnerungskulturen\, welche sollte sie spielen? Welche Relevanz hat das Erinnern an diese Geschichte für uns heute? Welche Aufgaben kommen Geschichtsschreibung und öffentlichen Institutionen in diesem Zusammenhang zu? Diese Fragen diskutiert ein mit renommierten Fachvertreter:innen international besetztes Podium. \nu. a. mit\nNicolas Bancel (Lausanne\, Schweiz)\nDidier Houénoudé (Cotonou\, Benin)\nSandrine Lemaire (Reims\, Frankreich)\nChristina Ludwig (Dresden\, Deutschland) \nPressemitteilung zum Download \nIn Kooperaion mit dem Centrum Frankreich | Frankophonie Dresden\, und dem Institut français Sachsen\, gefördert vom Institut français d’Allemagne \nOrt\nStadtmuseum Dresden\nWilsdruffer Straße 2\n(Eingang Landhausstraße)\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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