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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KomPAD – 3. ONLINE-FACHSYMPOSIUM ANTI-SCHWARZER RASSISMUS & BILDUNG | digital
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit! Wir laden herzlich zum 3. Online-Fachsymposium zum Thema „Anti-Schwarzer Rassismus & Bildung“ am 07. September 2024 von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr ein.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Fachsymposium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund (ISD) e.V. und Each One Teach One (EOTO) e.V. im Rahmen des Kompetenznetzwerks Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD). Die dritte Ausgabe unserer Fachsymposiumsreihe findet in deutscher Lautsprache über Zoom statt und richtet sich an alle Menschen die in irgendeiner Form in verschiedenen Bildungskontexten aktiv sind und sich gegen Anti-Schwarzen Rassismus (ASR) in der Bildung einsetzen wollen bzw. dazu arbeiten. Auch Schüler*innen\, Auszubildende und Student*innen sind herzlich eingeladen. \nRückblick auf unsere Fachsymposien: Im ersten Fachsymposium im Jahr 2022 lag unser Fokus darauf\, die sowohl bekannten als auch unbekannten Erfahrungen Schwarzer Schüler*innen\, Student*innen und Pädagog*innen im Bildungssystem zu beleuchten. Letztes Jahr\, im zweiten Online-Fachsymposium\, konzentrierten wir uns auf das Empowerment angehender und praktizierender Schwarzer pädagogischer Fachkräfte in verschiedenen Bildungsabschnitten. \nFür das 3. Fachsymposium haben wir aus beiden vorherigen Veranstaltungen den klaren Wunsch und die Dringlichkeit nach weiteren Safe Spaces und Empowerment-Angeboten für Schwarze Menschen sowie nach Formaten\, die den Austausch\, die Aufklärungsarbeit und die Kompetenzen zu Anti-Schwarzem Rassismus (ASR) im Bildungskontext fördern\, erkannt; sowohl für Schwarze Menschen selbst\, als auch für alle anderen Interessierten und Engagierten. \nBasierend auf diesen Erkenntnissen erweitern wir den Rahmen des 3. Online-Fachsymposiums um empowernde Veranstaltungsangebote. Im Vorlauf zu der Veranstaltung planen wir daher in Leipzig\, Frankfurt am Main und Berlin verschiedene Empowerment-Angebote\, die bis Ende August umgesetzt werden. Diese Veranstaltungen sind Safer Spaces und richten sich explizit an Schwarze Menschen aus dem Bildungsbereich. Die Teilnahme an diesen Empowerment-Angeboten ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Fachsymposium selbst. Die Ergebnisse aus den Empowerment-LABs sowie die thematischen Schwerpunkte werden während des Fachsymposiums präsentiert. \nDas Fachsymposium am 07. September 2024 richtet sich an alle\, die in irgendeiner Form im Bildungskontext aktiv sind\, einschließlich Schüler*innen und anderer Lernender\, und sich gegen Anti-Schwarzen Rassismus in der Bildung einsetzen wollen. Im Rahmen dieses Fachsymposiums werden wir die aktuellen Entwicklungen von ASR im Bildungskontext in Deutschland betrachten und auf der Grundlage vergangener Erfahrungen Rückschlüsse für die zukünftige Entwicklung und Bedarfe ziehen\, insbesondere vor dem Hintergrund politischer Veränderungen. \nEin zentraler Programmpunkt ist ein Input von Saraya Gomis zu ASR und Bildung – Politik und Recht sowie daran anschließende durch Gomis moderierte Podiumsdiskussion mit dem Titel „Anti-Schwarzer Rassismus in der Bildung: Forderungen\, Strategien\, Zukunftsperspektiven und Zusammenhalt“. Gemeinsam mit Expert*innen rassismuskritischer Bildung werden wir die Bedarfe\, Forderungen und politischen Veränderungen im Zusammenhang mit ASR und Bildung erörtern\, verschiedene Perspektiven beleuchten und die Fachsymposiumsreihe gemeinsam abschließen. \nAnmelden bitte über diesen Eventbrite-Link hier! \n  \n3. FACHSYMPOSIUM PROGRAMM \n9:45 – 10:00 Uhr Eintreffen Zoom-Raum \n10:00 – 10:15 Uhr Begrüßung\, Spoken-Word und Einführung TBA \n10:15 – 10:30 Uhr Rückblick & Impuls zum Fachsymposium\, Angelo Camufingo und Folaṣade Farinde \n10:30 – 11:00 Uhr Ergebnisvorstellung Empowerment LABs 2024\, Saron Tekiu und TBA \n11:00 – 11:10 Uhr Pause \n11:10 – 11:50 Uhr Input: Anti-Schwarzer Rassismus (ASR) und Bildung – Politik und Recht\, Saraya Gomis \n11:50 – 12:30 Uhr Mittagspause \n12:30 bis 14:00 Uhr Podiumsdiskussion: Anti-Schwarzer Rassismus (ASR) in der Bildung – Forderungen\, Strategien\, Zukunftsperspektiven und Zusammenhalt \nModeration: Saraya Gomis; Panel: Nkechi Madubuko\, Olenka Bordo\, TBA\, TBA \n14:00 – 14:10 Uhr Zusammenfassung\, TBA und Angelo Camufingo \n14:10- 14:20 Uhr Mentimeter Sammlung \n14:20 bis 14:30 Uhr Abschied\, Saron Tekiu \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 7. September 2024 ist es endlich soweit – der Christopher Street Day in Freiberg steht an! Unter dem Motto „CSD statt AfD!“ wollen wir ein eindeutiges Zeichen setzen für Vielfalt\, Toleranz und Gleichberechtigung. \nDieses Jahr ist der CSD ganz besonders wichtig\, denn kurz zuvor finden die großen Wahlen in Deutschland statt und eine neue Landesregierung wird gebildet. Lasst uns gemeinsam darauf aufmerksam machen\, wie wichtig es ist\, dass queere Perspektiven auch in die Provinzen gehören und berücksichtigt werden müssen. Queeres Leben gibt es überall und das wollen wir auch in Freiberg zeigen. \nWir möchten mit unserem CSD nicht nur feiern\, sondern auch gegen die AfD\, die Freien Sachsen und jede andere diskriminierende\, rechte Politik protestieren. Lasst uns zeigen\, dass Hass und Ausgrenzung keinen Platz in unserer Gesellschaft haben! Wir möchten zeigen\, dass menschenverachtende Ideologien und rechtsradikale Hetze hier nichts zu suchen haben. Freiberg ist bunt\, vielfältig und queer. \nQueerfeindlichkeit ist elementar vertreten in rechten Ideologien: Es wird ein binäres Geschlechterverständnis propagiert\, Frauen werden als Reproduktionsmaschinen diffamiert und traditionelle Familien á la Mama\, Papa\, Kind sind die Wunschvorstellungen dieser Menschen. Selbstbestimmtheit und freie Liebe\, Akzeptanz\, Respekt und Weltoffenheit sind in der rechten Ideologie nicht zu finden. \nUm zu zeigen\, wie vielfältig wir alle sind\, dass die Selbstverwirklichung eines Jeden wichtig ist und Liebe keine Grenzen kennt\, wollen wir mit euch zusammen am 07.09.2024 die Straßen Freibergs bunt\, laut und queer zaubern! \nKommt zahlreich zum CSD in Freiberg und setzt mit uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Liebe\, Respekt und Vielfalt. 🏳️‍🌈✨ \nOrt\nBahnhof Freiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NIEMALS ALLEIN\, IMMER ZUSAMMEN – Filmvorführung und Diskussion | Leipzig
DESCRIPTION:Für ihren Dokumentarfilm „Niemals allein\, immer zusammen“ begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist:innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang\, Patricia\, Simin\, Zaza und Feline sind jung\, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“\, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“\, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community\, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram\, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation\, die ihre Stimme erhebt\, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen. \nGefördert vom Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und dem Programm „Weltoffenes Sachsen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:9. Antifaschistischer Jugendkongress | Chemnitz
DESCRIPTION:Es ist soweit. Wir starten die Mobi für den antifaschistischen Jugendkongress 2024. Dieser findet dieses Jahr unter dem Moto „Ost! – Ost! – Ostdeutschland? Geschichte und Gegenwart linker Politik im Osten“ statt. Gemeinsam mit euch möchte wir dieses Jahr einen kritischen Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft linker Kämpfe werfen und uns dabei Besonderheiten dieser im Osten Deutschlands ansehen. Neben diesem Themenschwerpunkt wird es wieder eine bunte Mischung verschiedener theoretischer und praktischer Workshops geben. Stay tuned – in Kürze werden wir die ersten Infos zum Programm veröffentlichen. Und auch alles Weitere zur Anmeldung etc. erfahrt ihr hier in Kürze. \nHier der Aufruf für den diesjährigen Juko: \nOst! – Ost! – Ostdeutschland?\nGeschichte und Gegenwart linker Politik im Osten\nEs ist 2024 und das Jahr der Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen.\nVielen von uns läuft es kalt den Rücken herunter\, wenn wir uns die Wahlumfragen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg anschauen. Die AfD scheint stärkste Kraft zu werden. Ob die vielen Proteste\, ausgelöst durch die Correctiv-Recherche\, gegen die (extrem) rechte Partei einen maßgeblichen Einfluss auf das Wahlverhalten haben werden\, ist bisher fraglich. Positiv ist\, dass die Demos nicht nur in den Großstädten\, sondern auch an vielen Orten im ländlichen Raum stattfinden und sich damit einer vielfach schon etablierten rechten Hegemonie im ostdeutschen Hinterland entgegenstellen. \nDer Protest gegen die AfD ist richtig und wichtig\, denn sobald die Partei in Machtpositionen gelangt\, wird sie alles daran setzen\, ihre völkische und rassistische Ideologie mittels Verordnungen und Gesetzen langfristig zu verankern. Wir müssen uns jedoch bewusst sein\, dass wir nicht nur die AfD kritisieren sollten\, sondern auch jene\, die deren rechte Politik bereits heute umsetzen. Wer Rassismus salonfähig macht\, wer\, wie die Ampelregierung\, das Asylrecht weiter verschärft oder wer sich\, wie CDU und FDP\, kulturkämpferisch gegen die notwendige sozial-ökologische Transformation stellt\, stärkt letztendlich die AfD und leistet der Normalisierung menschenverachtender Einstellungen Vorschub. Vor allem in Ostdeutschland wird die Diskursverschiebung nach rechts merklich spürbar. \nDoch die Gründe für die hohen Zustimmungsraten im Osten zu rechten Parteien sind vielfältig. Sie liegen unter anderem im nicht hinterfragten “Antifaschismus” der DDR und im dort schon grassierenden Rassismus\, vor allem gegenüber den Vertragsarbeiter*innen. Daneben spielen die Erfahrungen in der sogenannten Wendezeit\, der nationale Taumel und das Zurückweichen des Staates vor der\, oft tödlichen\, rechten Gewalt in den 90’er und 2000’er Jahren eine wichtige Rolle. Und nicht zuletzt ist eine seit 30 Jahren regierende CDU in Sachsen\, die rechte Gewalt verharmlost und die Zivilgesellschaft kriminalisiert\, für den Aufstieg der Rechten mitverantwortlich. \nAuf dem diesjährigen JuKo werfen wir also einen kritischen Blick auf die Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und seine linken Bewegungen. Was können wir aus der Vergangenheit lernen und wie muss linke Politik im Osten aussehen\, um rechte Hegemonie zurückzudrängen und die befreite Gesellschaft nicht aus den Augen zu verlieren? \nNeben diesem thematischen Schwerpunkt haben wir wieder eine Vielzahl an unterschiedlichen Workshops und Inputs zu Theorie und Praxis im Angebot. Der JuKo wird wieder ein Ort des Kennenlernens und der Weiterbildung sein.\nAlso kommt vorbei und verbringt mit uns eine schöne Zeit. Bringt euch vor Ort gerne nach euren Kapazitäten und Fähigkeiten ein – denn der JuKo lebt von Eurer Teilhabe! \nDeshalb: Kommt vom 20.09. – 22.09. zum Antifaschistischen Jugendkongress im AJZ Talschock nach Chemnitz! \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:CSD Görlitz | Görlitz
DESCRIPTION:Feiert mit uns beim CSD in Görlitz-Zgorzelec \n  \nAm 28. September 2024 feiern wir gemeinsam den einzigartigen Tag der Toleranz und Akzeptanz des Jahres in unserer Europastadt. Der dritte CSD Görlitz-Zgorzelec findet unter dem Motto „Gleiches Recht für alle! Równość praw dla wszystkich!“ statt. \nDer Christopher Street Day (CSD) ist ein Tag um Sichtbarkeit für queere Personen zu schaffen und gemeinsam zu feiern. Der CSD in Görlitz  wird von zivilgesellschaftlichen und parteipolitischen Akteur*innen aus der Stadt Görlitz und dem Landkreis Görlitz organisiert. \nErst seit 30 Jahren darf die queere Gemeinschaft in Deutschland die Freiheit leben und straffrei lieben. Vor 30 Jahren wurde der Paragraf 175 des deutschen Strafgesetzbuches abgeschafft. Ein Paragraf\, welcher Homosexualität unter Strafe stellte. Diese relativ junge Gesetzesänderung hat es der LGBTQIA*-Community ermöglicht\, ein normales – weil freies – Leben zu führen\, ein Leben ohne Angst vor Verfolgung. \nUnsere polnischen Nachbarn haben bereits 1932 homosexuelle Handlungen legalisiert. Leider werden die gleichgeschlechtlichen Paare rechtlich benachteiligt\, sie werden nicht anerkannt. Das lange versprochene und bis heute nicht beschlossene Lebenspartnerschaftsgesetz in Polen grenzt wieder Homosexuelle aus. \nUm auf die Notwendigkeit von Veränderungen im Sinne der Gleichstellung aller Minderheiten hinzuweisen\, demonstrieren wir dieses Jahr unter dem Motto „Gleiches Recht für alle! Równość praw dla wszystkich!„. \nAls WarmUp gibt es bereits am Freitag\, den 27. September 2024\, ein Vorprogramm im CamilloKino. Dort erwarten Euch eine Autorenlesung mit Jörg Rehmann\, Kurzfilme und ein queerer Barabend im Hotti.  Am Samstag\, den 28. September 2024\, findet die Demo durch Görlitz und Zgorzelec statt. Der Umzug endet im Stadtpark\, wo es wieder Infostände und eine Kundgebung als „Picknick der Vielfalt“ geben wird. \nAb ca. 18:00 Uhr findet eine Aftershowparty im Club Nostromo statt\, bei der Ihr ausgelassen feiern und tanzen könnt. \nDer CSD in Görlitz setzt sich für Toleranz\, sowie die Anerkennung und Gleichstellung von LGBTIQ+ ein. „Wir wollen zeigen\, dass jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung inakzeptabel ist und dass Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft Platz haben“\, stellt Wojciech Urlich\, einer der Hauptorganisatoren und Mitglied es Wildwuchs e.V. fest. \nWeitere Informationen zum CSD in Görlitz findet man auf der Website des Wildwuchs e.V. und auf den Social Media Kanälen. \nSAVE THE DATE: 28. September 2024 in Görlitz-Zgorzelec \nVeranstalter:innen: CSD Görlitz Bündnis und Wildwuchs e.V. \n\n\n\n\n\n\ncsd-goerlitz@web.de \n\n\n\n\n\n\n\n\nWebsite Partnerschaft für Demokratie \n\n\n\n\n\n\n\n\nInstagram
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