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SUMMARY:Bildungsfahrt zur Gedenkstätte Buchenwald | Buchenwald
DESCRIPTION:Wir möchten als Projekt der Stärkenberatung der NaturFreunde Sachsen e.V. eine Bildungsfahrt zur Gedenkstätte nach Buchenwald durchführen. Neben dem Besuch der Ausstellung und einem Rundgang wird es zusätzlich noch einen Workshop geben. Weitere Informationen folgen in Kürze. \nDie Übernachtung findet in der Jugendherberge in Doppelzimmern statt. \nEine frühzeitige Anmeldung/Interessenbekundung ist empfehlenswert\, da die Plätze begrenzt sind. \n\n\n\n\nOrt/Unterkunft/Treffpunkt: Gedenkstätte Buchenwald\, Buchenwald 2\, 99427 Weimar\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 01.08.2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe: junge Erwachsene/Erwachsene/Senioren\n\n\n\n\n\n\nKosten: Die Übernachtung und Eintrittskosten werden vom Projekt übernommen.\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung: Projekt der Stärkenberatung der NaturFreunde Sachsen e.V. unter: staerkenberatung@die-naturfreunde-sachsen.de oder 035142667801\n\n\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Torgau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.11.24 | 15 Uhr Nordsachsen | Landratsamt Nordsachsen\, großer Saal\, Schlossstraße 27\, Torgau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lichtbildervortrag: Die Geschichte der Jugendburg Hohnstein 1924 bis 1933 | Hohnstein
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren\, im September 1924\, übergab der Staat Sachsen die Burg Hohnstein per Mietvertrag dem Verband für deutsche Jugendherbergen. Sie wurde innerhalb weniger Jahre unter der Leitung des Herbergsvaters Konrad Hahnewald zu einer der größten Jugendherbergen im Deutschen Reich und erlangte internationale Bekanntheit. Der Lichtbildervortrag erzählt die Geschichte der Jugendburg Hohnstein ab 1924 bis zu ihrem Ende mit dem Beginn des Nationalsozialismus: Wie sah es auf der Burg aus und wie wurde sie umgebaut und eingerichtet? Wie war die Stimmung auf und gegenüber der Jugendburg? Wer waren die Gäste? Welche Veranstaltungen fanden statt? Und was passierte nach der Besetzung durch die SA? \nDen Vortrag halten Steffen Richter und Katharina Wüstefeld\, Kontakt: burghohnstein@akubiz.de \nOrt\nBurg Hohnstein\nMarkt 1\nHohnstein \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lichtbildervortrag-die-geschichte-der-jugendburg-hohnstein-1924-bis-1933-hohnstein/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Hainichen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.11.24 | 15 Uhr Mittelsachsen | Goldener Löwe\, Markt 1\, Hainichen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:European Music Trails Connected - Netzwerktreffen | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten erstarkender nationalistischer Tendenzen auf dem gesamten Kontinent\, veranstaltet der Notenspur Leipzig e.V. ein Netzwerktreffen\, das Kulturakteure aus der Region dazu ermutigen soll\, europäische Projekte zu wagen\, Verbindungen über Grenzen hinweg zu knüpfen und Europa in den Osten Deutschlands einzuladen. \nKeine Region kann kulturell und historisch für sich allein betrachtet werden: ob Händler und Waren entlang der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia\, Kunstschaffende\, Artisten der Messen der Barockzeit oder Studierende der heutigen Hochschulen\, heutige oder damalige Flüchtende – die Verbindungen aus Europa nach Mitteldeutschland und zurück sind alt\, vielfältig\, langlebig und oft fruchtbar. Kaum denkbar die Identifikation mit dem heutigen Sachsen\, Sachsen-Anhalt oder Thüringen\, ihrem historischen Erbe und ihren Traditionen\, ohne auch die europäischen Wurzeln mitzudenken.\nLeipzig besitzt ein reiches musikalisches Erbe. Die Stadt war Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte einer Reihe bekannter europäischer Komponisten und Musikerinnen und Geburtsstätte musikalischer Traditionen und Einrichtungen. Neun Musikerbe-Stätten wurden 2018 gemeinsam mit der Leipziger Notenspur als verbindendem Element und den „Europäischen Notenspuren“ als fortlaufendem Projekt mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.\nUm dieses Musikerbe in seiner Gesamtheit und europäischen Dimension sichtbarer und erlebbar zu machen\, setzt der Notenspur Leipzig e.V. seit 2018 mit wechselnden internationalen und regionalen Partnern in mehrjährigen Projektphasen die Europäischen Notenspuren um. Dabei wurde er bereits zweimal im Programm Kreatives Europa der Europäischen Kommission gefördert. \nIn diesem Zusammenhang stellten sich dem Notenspur Leipzig e.V. Fragen zur Projektfinanzierung auf europäischer Ebene\, aber auch zu Synergien zwischen verschiedenen europäischen Programmen und Formaten. Beim Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ möchten wir diesen Zusammenhängen nachgehen und Interessierten aus der Region sowie unseren Projektpartnern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten\, sich zu informieren\, kennenzulernen und auszutauschen. Fragen zu möglichen Fördermöglichkeiten und Verbindungen unter den verschiedenen Programmen soll genauso Raum gegeben werden\, wie dem (Erfahrungs-)Austausch untereinander und dem Knüpfen neuer Kontakte. \nDer Fokus der Veranstaltung liegt dabei zunächst auf der Präsentation und Einordnung verschiedener Programme\, Plattformen und Fördermöglichkeiten. So konnten als Hauptredende der Präsident von Europa Nostra Deutschland\, Dr. Uwe Koch\, der Projektleiter der European Heritage Days des Europäischen Rates\, Sergei Bazarya sowie die Vertreterin des Creative Europe Help Desks Germany\, Sophia Hodge gewonnen werden. Im Anschluss an die Beiträge zu diesen drei Programmen am Vormittag haben Teilnehmende die Möglichkeit aus einem parallelen Angebot zwei für sie passende Veranstaltungen auszuwählen. Hier ist zum einen Raum\, den Hauptredenden vertiefende Fragen zu stellen\, zum anderen werden aber auch weitere Programme vorgestellt und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Zwischen und nach den inhaltlichen Beiträgen sowie beim geselligen Ausklang am Abend ist genügend Zeit\, um in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die ein europäisches Projekt durchführen\, planen oder sich einfach über die Möglichkeiten europäischer Kooperationen informieren möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung unbedingt notwendig. Bitte nutzen Sie hierfür bis 7.10.2024 dieses Google-Formular. \nBitte beachten Sie: die Sprache der Veranstaltung ist Englisch! \n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\nÄnderungen vorbehalten! Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen. \nDas Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ findet in der Alten Börse am Naschmarkt 1 in Leipzig statt. Das vertiefende Angebot am Nachmittag findet in nahegelegenen Tagungsräumen in der direkten Nachbarschaft statt. \n\nANMELDUNG\nAnmeldefrist: 7.10.2024 \n\n\n\nAnsprechpartnerin:\nNotenspur Leipzig e.V.\nAntje Rademacker\, Projektkoordinatorin Europäische Notenspuren\nmusictrails@notenspur-leipzig.de \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/european-music-trails-connected-netzwerktreffen-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz,Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Klingende Steine - Ein musikalischer Spaziergang durch Dresden auf den Spuren jüdischer Geschichte | Dresden
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen und unzählige weitere jüdische Einrichtungen. Menschen wurden getötet\, gedemütigt und verhaftet\, Geschäfte und Wohnungen demoliert und zerstört. Der Terror der Reichspogromnacht wütete auch in Dresden. Im Verlauf eines wilden Umzugs wurden Menschen misshandelt\, jüdische Geschäfte geplündert und verwüstet\, Kaufhäuser und die Semper-Synagoge in der Zeughausstraße niedergebrannt.\nGemeinsam mit dem Bremer Kammerensemble Konsonanz und HATiKVA e.V. möchten wir im Rahmen eines Spaziergangs durch die Dresdner Innenstadt an die Novemberpogrome 1938 erinnern. Auf einer sachkundig geführten Tour mit Dr. Gunda Ulbricht werden Orte jüdischen Lebens in Dresden sicht- und hörbar gemacht. An den Stationen Verkehrsmuseum\, Stele/Brühlsche Terasse und Bärenzwinger erfahren wir die Hintergründe zu diesen Orten und zur Bedeutung\, die diese für Dresdner Jüdinnen und Juden in Geschichte und Gegenwart hatten und haben. Dazu erklingt passgenau ausgesuchte Musik\, live interpretiert von Musiker_innen des Kammerensembles Konsonanz in Duo-\, Triound Ensemble-Besetzung.\nSie sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAblauf:\n1. Station bzw. Treffpunkt: Verkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\, Augustusstraße 1\, 01067 Dresden\n2. Station: Stele am Brühlschen Garten\n3. Station: Bärenzwinger Dresden \nOrt\nVerkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\nAugustusstraße 1\n01067 Dresden \nAnsprechpartner_in \nJenny Sprenger-Seyffarth\nSachsen@fes.de \nKontaktanschrift \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nLandesbüro Sachsen\nBurgstraße 25\n04109 Leipzig\nTel. 0341-9602160 und -9602431\, Fax 9605091\nE-Mail: sachsen@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nBüro Dresden\nObergraben 17 A\n01097 Dresden\nTel. 0351-80468-03 und -04\, Fax 0351-80468-05\nE-Mail: sachsen@fes.de\nHinweis: Wenn Sie sich online anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung.. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/klingende-steine-ein-musikalischer-spaziergang-durch-dresden-auf-den-spuren-juedischer-geschichte-dresden/
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SUMMARY:Blickpunkt Ukraine: Erinnerung\, politische Bildung und gesellschaftliches Engagement |
DESCRIPTION:Bei diesem Forum widmen wir uns der Frage: Welche folgenreichen Lücken der Erinnerung und fehlenden Perspektiven im deutschen Diskurs sind durch den Krieg in der Ukraine sichtbar geworden und was bedeutet das für die eigene/gemeinsame Bildungsarbeit sowie gesellschaftliches Engagement heute? \n\n\n \nOnline-Input von Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (Historiker und Migrationsforscher\, wissenschaftlicher Leiter am Research Center for the History of Transformations an der Universität Wien) \nProf. Dr. Jannis Panagiotidis wird der Frage nachgehen\, \nWelche Rolle spielt die Ukraine im deutschen Erinnerungsdiskurs? Welche Rolle spielt die mittelosteuropäische Erfahrung im rassismuskritischen Diskurs? \nIn der anschließenden Gesprächsrunde mit lokalen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen wollen wir darüber in Austausch kommen\, wie sich die ‚Lücken der Erinnerung‘ in der konkreten politischen\, historischen und kulturellen Bildungsarbeit sowie in Erfahrungen von Menschen widerspiegeln. \nGesprächsrunde mit: \nNatalija Bock\, Mitbegründerin des Ukrainischen Hauses und des Ukrainischen Koordinationszentrums Dresden \nDr. Sebastian Ramisch-Paul\, Osteuropa-Historiker und Forscher am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden \nIryna Fingerova\, Ärztin\, Journalistin und Schriftstellerin\, Mitbegründerin des Ukrainischen Hauses \nOrt\nriesa efau. Kultur Forum Dresden e.V. – Dachsaal\nWachsbleichstraße 4A\n01067 Dresden \nAnmeldung mit Betreff ‚Forum‘ unter anmeldung(at)pokubi-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Theater: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ | Dresden
DESCRIPTION:Arme\, Obdachlose und Suchtkranke wurden in der NS-Diktatur als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie kein angemessenes Gedenken. \nDer Theatermacher Harald Hahn wusste lange wenig über seinen Großvater\, der als „Asozialer“ im KZ war. In Form eines Erzähltheaters nähert er sich diesem Familiengeheimnis. Er zeigt\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten und wie sie unsere Gesellschaft bis heute prägen. \nIm Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de)\, weitere Informationen zum Stück: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater“ \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Oliver Titzmann – „Massenmord in Niederschlema“ | Zschoken
DESCRIPTION:83 Menschen wurden am 14. April 1945 auf dem Sportplatz in Niederschlema ermordet. Sie waren Gefangene\, die auf dem Todesmarsch vom KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln durch Ortmannsdorf und Hartenstein in Richtung Böhmen getrieben wurden. Die lokale Bevölkerung half dabei\, die Erschießung zu überwachen und anschließend die Leichen im nahegelegenen Osterlammstolln zu verscharren. Dort liegen die sterblichen Überreste noch heute. Ein Denkmal am Kohlweg erinnert an die Opfer. Die überlebenden Gefangenen wurden weiter über Schneeberg und Zschorlau bis Wolfsgrün getrieben. Dort wurden sie in einen Güterzug verladen und in das KZ-Außenlager Leitmeritz weitertransportiert. Einigen gelang die Flucht\, andere wurden bei dem Versuch ermordet. Ihre Gräber befinden sich vereinzelt an der Strecke. \nDr. Oliver Titzmann ist Ortschronist von Schlema und hat die Massenerschießung auf dem alten Sportplatz beim Todesmarsch zwischen Mülsen und Eibenstock erforscht und die Ergebnisse 2015 in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen am 14. April 1945 und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Nachdem das Werk seit einiger Zeit vergriffen war\, wird es im Oktober 2024 eine aktualisierte Neuauflage geben. \nDie Lesung findet im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojektes „DenkMal! Todesmarsch Mülsen-Eibenstock 1945“ der LEADER-Regionen Zwickauer Land und Westerzgebirge statt\, das durch die beiden Demokratienetzwerke Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e. V. (Aue-Bad Schlema) und Alter Gasometer e. V. (Zwickau) umgesetzt und von den beteiligten Kommunen unterstützt wird. Das Projekt widmet sich der Erinnerung und Sichtbarmachung dieses Todesmarschs. \nEs wird um Anmeldung an annemarie.kelpe@gasometer.de / anna.vogt@kge-erzgebirge.de gebeten. \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n07.11.2024\nZeit\n19:00 bis 20:30 Uhr\nEintritt\nkostenfrei\nOrt\nHeimatverein Zschocke\nHauptstr. 7\nHartenstein\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „John von Bergen – RELICS“ | Dresden
DESCRIPTION:Anlässlich des Erinnerungspolitischen Fachtags zeigt das Kabinett\, Raum für Gegenwartskunst im Zentralwerk Dresden\, die Ausstellung RELICS des US-amerikanischen Künstlers John von Bergen. Bereits 2018 hatte John von Bergen die Reihe von Installationen\, die sich zu RELICS zusammenfügen\, speziell für das Zentralwerk konzipiert. Die entstandenen Werke nehmen direkten Bezug auf die Geschichte des Geländes\, vor allem als Standort industrieller Produktion unter wechselnden politischen und sozialen Rahmenbedingungen. Sie basieren einerseits auf einer Recherche\, die die unterschiedlichen Erzeugnisse in den Blick nimmt\, die im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts auf dem Gelände des heutigen Zentralwerks produziert wurden\, und reagieren andererseits unmittelbar auf die Räume\, in denen diese Produktion stattfand. \nIn jeder einzelnen Arbeit nimmt sich der Künstler einer Periode im geschichtlichen Verlauf an\, von der Herstellung von Schreibmaschinen während der 20er Jahre über die Produktion von Rüstungsgütern unter Einsatz von Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus bis in die Zeit des Druckereibetriebs „Völkerfreundschaft“ in der DDR. Dazu gehören eine hundert Jahre alte Schreibmaschine\, der Zünder einer Nazi-Bombe\, eine Reihe Comics aus der Produktion des Druckereibetriebs\, ein unscheinbarer Riss im Boden\, eine eingefallene Ziegelmauer – alle diese Objekte und Spuren sind Ausgangspunkt der künstlerischen Interventionen John von Bergens. \nDie Ausstellung unterscheidet sich stark von den Vitrinen\, die in einem Archiv oder einem Museum zu erwarten wären\, da es hier nicht um eine Objektstudie mit historischer oder bildender Absicht geht und noch weniger um das Hochhalten von Paraphernalien. Einerseits liegt das Interesse darin\, die möglicherweise zweischneidige Beziehung zu Artefakten zu untersuchen; eine Beziehung\, die Gefühle\, Neugier\, Fetischismus oder Verachtung hervorrufen kann. Andererseits wird der Raum mit seiner teils schrecklichen Geschichte zum Katalysator für Projekte\, die von einer rein verstandesgeleiteten Intervention abweichen. \nRELICS zeigt sich in einer atmosphärisch dichten Sprache\, die eng an Bergens übriges Oeuvre anschließt und bietet damit das Potential\, das Unnennbare anzusprechen. Das Aufwirbeln unterschiedlicher Staubschichten hat eine Gruppe ortsspezifischer Arbeiten angeregt\, die wie ein Nachhall auf die verschiedenen historischen Kapitel reagiert und damit auch auf die zwiespältige Kontinuität reflektiert\, die durch die gegenwärtige (Kultur-)Produktion an diesem Ort besteht. \nEs scheint\, als hätte sich in den sechs Jahren\, in denen die Arbeiten in den Räumen des Zentralwerks lagerten – nun selbst Teil der jüngsten Geschichte des Orts und Teil eines Archivs – die Welt stärker verändert als in dem Vierteljahrhundert\, das zwischen der Schließung des Druckereibetriebs und der Eröffnung des Zentralwerks im Jahre 2017 liegt. Entwicklungen\, die sich zur Zeit der ersten Schau 2018 erst abzeichneten\, sind seitdem mit großer Wucht ins kollektive Bewusstsein gerückt. Wir haben uns deshalb entschieden\, die Installationen John von Bergens aus Anlass des Erinnerungspolitischen Fachtags erneut zu zeigen. Wir sind von der Möglichkeit überzeugt\, sie als Katalysator für unsere Fragen an die Zeit und unser Tun im gegenwärtigen\, von gesellschaftlichen Verwerfungen gezeichneten Kontext verwenden zu können. \nJohn von Bergen\, geboren 1971 in Greenwich\, Connecticut\, USA\, studierte an der School of Visual Arts in New York City\, die er mit dem Bachelor of Fine Arts abschloss. Seit er 2003 nach Berlin umsiedelte\, wurden seine Arbeiten in verschiedenen internationalen Museen\, Galerien und Einrichtungen gezeigt\, darunter Halle 14 (Leipzig)\, Wilhelm-Hack Museum (Ludwigshafen)\, Galeria Pilar (São Paulo)\, Pera Museum (Istanbul) und Smack Mellon (New York City). Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise und veröffentlichte 2014 seine erste Monografie „CORE“\, die Zeichnungen\, Objekte sowie große Rauminstallationen präsentiert. \nEintritt frei; mit einer Einführung durch Katja Stintz\, Kunsthistorikerin M.A.\, freie Kunst- und Kulturvermittlerin in Dresden \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung – Erinnerungspolitischer Fachtag 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.10.2024 | Im Jubiläumsjahr\, der Erinnerungspolitische Fachtag wurde vor zehn Jahren an der Evangelischen Hochschule Dresden ins Leben gerufen\, rufen wir das große Thema Kunst und Erinnerungskultur auf\, zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal. Konzipiert haben wir das Programm mit dem Zentralwerk\, einem Verein\, der Teil des sLAG-Netzwerks ist und dessen Mitglieder für ein vielgestaltiges künstlerisches Potenzial stehen\, welches sich in den Inhalten des Fachtags widerspiegelt. Ideen für das Programm\, aber insbesondere die Möglichkeit\, es umsetzen zu können\, sind der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu verdanken\, die als dritter Veranstalter für den Fachtag verantwortlich zeichnet. \nMit dem Titel „Sicht|Felder“ möchten wir auf Denkräume anspielen und Orte der Erkundung\, das Terrain\, wo sich Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung begegnen\, auf die verschiedenen Aspekte unserer Arbeit\, unserer Beiträge und Themen zur Erinnerungskultur. Was nehmen wir in den Blick\, was legen wir frei\, was bearbeiten wir\, mit welchen Methoden\, mit welchen Werkzeugen und: zu welchem Zweck? Fragen müssen wir uns auch\, was sich hinter dem Offenkundigen versteckt\, dem Freigelegten. Was entzieht sich an den Rändern unseres Sichtfeldes\, was wird unserem Sehen bewusst entzogen? Was möchten wir vermitteln\, auf welche Weise bringen wir es zur Ansicht und wie kommuniziert Kunst Geschichte? Wie verändert sich das Verständnis vom Begriff des Gedenkens\, wo endet Erinnerung\, was tritt an ihre Stelle? Welche Aspekte können verbunden werden zu einem geistigen Feld\, einem Erfahrungsraum\, der die individuelle Annäherung und Auseinandersetzung ermöglicht\, einen inneren Dialog\, anstatt ein Vakuum zuzulassen\, welches Geschichtsrevisionist*innen auf den Plan rufen kann? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Workshops und Präsentationen beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag. „Erinnern und Gedenken im öffentlichen Raum – Ansätze und Konzepte der bildenden Kunst“ titelt der Einführungsvortrag von Prof. Dr. Stefanie Endlich\, in dem sie auf die Veränderungen von Denkmälern\, Gedenk- und Erinnerungszeichen in den letzten Jahrzehnten eingeht\, zeitgenössische Konzepte und Vermittlungsideen vorstellt sowie Begriffe wie „Erinnerung“\, „Annäherung“ und „Auseinandersetzung“ zur Diskussion stellt. \nNanne Buurman hat in den letzten Jahren insbesondere zur Geschichte der documenta geforscht und thematisiert in ihrem Vortrag „Auferstanden aus Ruinen? Die documenta in Dresden\, oder: wie Kunstausstellungen und Kunsterziehung als Medien nationalistischer Metapolitik Geschichte reinwaschen“ den (doch) nicht ganz unbefleckten Gründungsmythos der documenta und ihr zu hinterfragendes postnazistisches Image\, wobei auch Bezüge zu Dresden sowie das Vergessen personeller und struktureller Verstrickungen mit der NS-Geschichte eine Rolle spielen. \nAuch in den Workshops\, die in diesem Jahr ausschließlich von Künstlerinnen geleitet werden\, stehen Fragen des Vergessens und Verschwindens im Mittelpunkt („Die Bilder kommen zurück“)\, die Unsichtbarkeit bzw. Sichtbarmachung von Verfolgungs- und Widerstandsgeschichten („Auf den Spuren der Rom*nja und Sint*ezze im Nationalsozialismus“ – Stencil-Workshop“) und der Umgang mit historischem Material bei der kreativen Annäherung an ein kaum erforschtes historisches Ereignis („Aus Publikumssicht“). In Vorbereitung auf das kommende Jahr mit dem Gedenken an sogenannte Endphaseverbrechen\, Kriegsende und Befreiung ist der Workshop „Visuelle Gestaltung für die Erinnerungspraxis“ konzipiert\, in dem sich alles um die Erstellung von Material für den Einsatz bei erinnerungskulturellen Projekten 2025 dreht. \nAuch die Projektpräsentationen am Nachmittag haben Praxis-Bezug: Künstler*innen und Aktive aus dem sLAG-Netzwerk sowie Mitarbeiter*innen der Gedenkstättenlandschaft stellen ihre Projekte und Arbeitsweise vor. Beabsichtigt ist hier neben der Möglichkeit interessante Vorhaben kennenzulernen\, durchaus die Anbahnung künftiger Kooperationen. \nDie zehnte Ausgabe des Fachtags feiern wir dank unserer Kooperationspartner*innen mit einem Rahmenprogramm\, welches mit einer Theateraufführung\, zwei Ausstellungen sowie einer Performance weitere Kunstformen in spannender Auseinandersetzung mit NS-Themen und ihren Bezügen zu unserer Gegenwart und Zukunft versammelt. Am 06.11. steht der „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ im Programm\, mit Publikumsgespräch im Anschluss\, am 07.11. die Doppeleröffnung der Ausstellungen „John von Bergen – RELICS“ und „Eingedenken – Geschichten freilegen“ (beide mit einer Werkeinführung) und am 08. und 09.11.\, „Third Skin“\, die Performance der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar. Mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und elektronischer Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper hier Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese multisensorisch erfahrbar. Auch die Gelegenheit\, eine solche künstlerische Auseinandersetzung mit den genannten Themen zu erleben und im Anschluss an die Aufführung (am 09.11.) ins Gespräch mit der Künstlerin zu kommen\, sollte man sich nicht entgehen lassen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch / mit Ihnen und wünschen interessante und anregende vier Tage im November!\nProgrammüberblick \n\n\n\n09:00 Uhr\nEmpfang / Anmeldung (EG\, Foyer)\n\n\n10:00 Uhr\nWillkommen (1. Etage\, Kleiner Saal) mit einem Grußwort von Dr. Markus Pieper\, Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\n\n\n10:30 Uhr\nVortrag „Erinnern und Gedenken im öffentlichen Raum – Ansätze und Konzepte der bildenden Kunst“ (Stefanie Endlich)\n\n\n11:30 Uhr\nVortrag „Auferstanden aus Ruinen? Die documenta in Dresden\, oder: wie Kunstausstellungen und Kunsterziehung als Medien nationalistischer Metapolitik Geschichte reinwaschen“ (Nanne Buurman)\n\n\n13:00 Uhr\nMittagspause (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n14:00 Uhr\nWorkshops\n\n\nWorkshop 1\nSusan Donath „Die Bilder kommen zurück“ (1. Etage\, Kleiner Saal)\n\n\nWorkshop 2\n„Auf den Spuren der Rom*nja und Sint*ezze im Nationalsozialismus“ – Stencil-Workshop mit Anne Klopfer und Renata Horvathova (Seminarraum Coloradio\, Haus B\, Hochparterre)\n\n\nWorkshop 3\n„Aus Publikumssicht“ mit Dr. Barbara Lubich und Daniela Lehmann (1. Etage\, Kabinett)\n\n\nWorkshop 4\n„Visuelle Gestaltung für die Erinnerungspraxis“ mit Rosa Brockelt und Nazanin Zandi (1. Etage\, Foyer vor dem Kleinen Saal)\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause / Vernetzung (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n16:00 Uhr\nWorkshop-Präsentationen (EG\, Foyer)\n\n\n16:30 Uhr\nProjektpräsentation „Sicht|Felder“(EG\, Foyer)\n\n\n17:45 Uhr\nSchlussworte / Ausblick (EG\, Foyer)\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen / Vernetzung (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n19:30 Uhr\nRahmenprogramm:\n\n\nPerformance „Third Skin“ (EG\, Henny-Brenner-Saal)\n\n\n\nDer Fachtag wird moderiert von Dr. Caroline Förster.\nService \nDownload Programmflyer Online-Version \nDie Teilnahme am Fachtag ist nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung ist mit Angabe zur Auswahl eines Workshops (1–4) per E-Mail erbeten an jane.wegewitz@slag-aus-ns.de und wird in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \nBei Anmeldung für den WS 4 bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:\nWelches Thema und welcher Inhalt werden in eurem / Ihrem Projekt behandelt?\nWofür soll das gestaltete Material verwendet werden (z.B. Veranstaltung\, Demonstrationen\, öffentliche politische Werbung\, Bodengestaltung)? \nFür einen vegetarisch/veganen Mittagsimbiss ist gesorgt.\nAnmeldeschluss für den Fachtag ist der 25.10.2024. \nDie Veranstaltungen des Rahmenprogramms sind öffentlich\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Rahmenprogramms ist frei\, Spenden sind erwünscht (Spendenempfehlung € 5\,- / 15\,-).\nAnreise \nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73\nZugang / Barrierefreiheit \nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an info@slag-aus-ns.de. \nDer Fachtag und das Rahmenprogramm sind eine Veranstaltungsreihe der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\, des Zentralwerks und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste\, dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \, Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik | Döbeln
DESCRIPTION:Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.  \nWie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die Stirn bot. \nIsay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. \n Freitag\, 08. November 2024\nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nStadtbibliothek Döbeln \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nWeitere Informationen\n\n\n\n 
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SUMMARY:Performance „Third Skin“ von Ana Lessing Menjibar | Dresden
DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:23. Sonnenstein-Symposium – Initiativen zur Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen in Sachsen | Pirna
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.11.2024 | Die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit ist kein unveränderlicher Monolith. In den letzten Jahren haben unterschiedlichste Initiativen in Sachsen zahlreiche neue Themen erschlossen\, neue Formen des Erinnerns ausprobiert und damit die Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft in der Region besser sichtbar gemacht. Ihr zivilgesellschaftliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der politischen Kultur im Freistaat Sachsen. \nAm 9. November 2024 veranstalten die Stiftung Sächsische Gedenkstätten | Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein\, die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und das Kuratorium Gedenkstätte Sonnenstein e.V. ihr 23. Sonnenstein-Symposium unter dem Titel: „Initiativen zur Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen in Sachsen“. Dabei wird Erinnerungsinitiativen ganz unterschiedlicher Art die Möglichkeit gegeben\, sich und ihre Arbeit vorzustellen und damit die vielfältige sächsische Erinnerungslandschaft abzubilden. \nAnmeldung bitte bis zum 3. November 2024 an: veranstaltungen.pirna@stsg.de \nTeilnahmegebühr 10 €\, ermäßigt 5 € (Barzahlung vor Ort) \nProgrammplan:\n10 bis 10.30 Uhr Begrüßung und Einführung \nBegrüßung\nJuliane Hanzig\, Vorsitzende des Kuratoriums Gedenkstätte Sonnenstein e. V.\nGrußwort\nWerner Rellecke\, Referatsleiter der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \nEinführung\nDas Förderwesen der Stiftung Sächsische Gedenkstätten\nSven Riesel\, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10.30 bis 12 Uhr Panel 1\nDie Arbeit des Kuratoriums Gedenkstätte Sonnenstein e.V. in den 1990er Jahren\nThomas Schilter (Berlin)\nVerpasste Impulse. Der lange Weg der Erinnerung an die NS-Krankenmorde in Großschweidnitz\nMaria Fiebrandt\, (Großschweidnitz)\nPodiumsgespräch zu Erfahrungen beim Aufbau von Gedenkstätten\nJons Anders (Großschweidnitz)\, Boris Böhm (Pirna)\, Hans-Peter Bohrig (Pirna) \n12 bis 13 Uhr Mittagspause \n13 bis 14.30 Uhr Panel 2\n„Unantastbar Mensch“ – Die Entwicklung eines inklusiven Lern- und Gedenkortes am SFZ Förderzentrum in Chemnitz\nLinda Wüstner (Chemnitz) \nDie Initiative Riebeckstraße 63. Ein neuer erinnerungskultureller Akteur in der sächsischen Gedenkstättenlandschaft\nFruzsina Müller (Leipzig) \nDie Erforschung der Rolle der Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus durch das Treibhaus Döbeln\nBernd Zöllner (Döbeln)\, Stephan Conrad (Döbeln) \n14.30 bis 15 Uhr Kaffeepause \n15 bis 16.30 Panel 3 \nErfassung und Vermittlung von Stätten der NS-Zwangsarbeit im Freistaat Sachsen – ein Netzwerk zieht Bilanz\nMichael Strobel (Dresden)\, Jonas Kühne (Leipzig) \nDas Dokumentations- und Erinnerungsprojekt gedenkplaetze.info\nAlina Gündel (Pirna) \nAbschlussdiskussion \nKontakt\nHagen Markwardt (Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein\, Öffentlichkeitsarbeit)\nTel. 03501 710963 \nOrt\n ZAB Zentrum für Arbeit und Bildung Pirna\nSchlosspark 9-12\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (Schwerpunkt: „Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager "HASAG Leipzig") | Leipzig
DESCRIPTION:In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG)\, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems\, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 10.000 Menschen\, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion\, Panzerfäuste\, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. \nSeit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstraße die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter:innen. \nDer Rundgang beginnt mit einer Einführung in das Thema Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus\, mit Fokus auf Leipzig und Umgebung. Es wird ein Überblick geboten über die Firmengeschichte und die NS-Verbrechen der HASAG\, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen sowie über den Umgang mit NS-Zwangsarbeit nach 1945. Nach einem kurzen Geländerundgang zu Spuren der HASAG gibt es noch Zeit für die Ausstellung und Gespräche. \nThematischer Schwerpunkt:\n„Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“\nIm Mittelpunkt der Führung steht das im Sommer 1944 in Leipzig-Schönefeld errichtete KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“. Mit mehr als 5.000 Gefangenen war es das größte Frauen-Außenlager des KZ Buchenwald. Die Insassinnen\, vor allem polnische Jüdinnen\, Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion\, sowie politisch verfolgte Polinnen und Französinnen\, mussten Panzerfäuste für die HASAG herstellen. Die Führung widmet sich der Geschichte des Lagers sowie den Arbeits- und Lebensbedingungen der dort inhaftierten Frauen und Mädchen. \n  \nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, Permoserstraße 15\nDauer ca. 1½ Stunden\nTram 3\, Bus 90 (Permoser-/ Torgauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Das Novemberpogrom von 1938 in Kleinzschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Die Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Diese Tage bildeten den Auftakt zur Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden\, ein Prozess\, der mit enthemmter verbaler Hetze begann und in einem Massenmord gigantischen Ausmaßes mündete.Auch im Leipziger Arbeiter*innenviertel Kleinzschocher wurden Bewohner*innen Opfer des Pogroms. In einem ca 1\,5 stündigen Rundgang stellen wir unterschiedliche Biografien von als jüdisch verfolgten Bewohner*innen des Stadtteil Kleinzschocher vor und besuchen ihre Wohnorte. Ausführliche Informationen zu den Biografien NS-Verfolgter im Leipziger Südwesten unter: www.zschocher-history.de\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und des Lixer e.Vs Mit: Daniela Schmohl (RLS Sachsen) und Manuel Wagner (AG ZschocherHistory\, Lixer e.V.) Der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden.\n\n\n\nOrt Treffpunkt: Wiganstr. 2 (Brachfläche am Adler) \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine putzen | Wurzen
DESCRIPTION:Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Wurzen\, die Stadtverwaltung und die Aktionsgruppe „Stolpersteine“ laden am Abend in die Innenstadt\, um der jüdischen Bürger*innen Wurzens zu gedenken\, die durch den Nazi-Terror vertrieben oder ermordet wurden. In Wurzen wurden 19 Stolpersteine für vier jüdische Familien verlegt. An diesen möchten wir inne halten. Blumen und Teelichter können gern mitgebracht werden. \nTreffpunkt ist 18:00 Uhr in der Jacobsgasse. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Performance „Third Skin“ von Ana Lessing Menjibar | Dresden
DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen. Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 | Leipzig
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag\, 10. November 2024\, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). \nVor 86 Jahren brannten Leipziger Nazis Synagogen\, Kaufhäuser\, Schulen und Trauerhallen unter den Augen der Bevölkerung nieder. Sie schlugen\, beraubten\, demütigten und verschleppten hunderte Menschen. Dieses öffentliche Verbrechen vom 9. und 10. November 1938 war Teil einer reichsweiten antisemitischen Kampagne. Sie bereitete den Boden für die völlige Entrechtung und Vernichtung der Jüdinnen:Juden. Jüdische Leipziger:innen flüchteten aus der Stadt oder wurden vertrieben. Durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik fanden tausende jüdische Leipziger:innen in deutschen Todeslagern und Mordgruben den Tod. Von den einst 12.000 Mitgliedern der Gemeinde blieben bei Kriegsende kaum 20 Personen in Leipzig zurück. \nHeute greifen die AfD und andere Rechtsextreme das Erinnern und Gedenken an die Shoah auf breiter Front an\, streuen antisemitische Verschwörungstheorien und machen so jüdische Menschen zur Zielscheibe. Die Querdenken-Bewegung verharmlost mit abstrusen Vergleichen die Nazi-Verbrechen. In der bürgerlichen Mitte fallen die Hemmungen\, jüdisches Leben verächtlich zu machen. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Bedrohung dramatisch zugespitzt: Insbesondere islamistische Gruppen versuchen\, den Terror auf Jüdinnen:Juden und Israelis in Deutschland auszuweiten. Im Antisemitismus finden unterschiedlichste Kräfte zusammen. Aktivist:innen von der extremen Rechten bis zur autoritären Linken relativieren oder leugnen die Shoah\, schänden Gedenkstätten\, bestreiten Israels Existenzrecht\, fordern zum Boykott von Israelis auf oder drangsalieren jüdische Menschen\, die sich nicht für ihre jeweilige Agenda einspannen lassen. Unter der Parole „Free Palestine from German Guilt“ hat sich sogar eine linke Spielart des Geschichtsrevisionismus entwickelt. \nTrotz alledem gibt es wieder jüdisches Leben in Leipzig. Zugleich steht es unter Druck wie seit langem nicht mehr. Jüdinnen:Juden werden marginalisiert\, diskriminiert und bedroht – online\, auf der Straße\, bei Behörden\, in der Ausbildung\, im Job und an ihren Wohnorten. Viele trauen sich längst nicht mehr\, Zeichen ihrer jüdischen Identität zu zeigen und fühlen sich von der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft allein gelassen. Deswegen gilt es\, Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus zu zeigen. Wir versammeln uns am Ort\, von dem aus der letzte Deportationszug die Stadt verließ. Antifaschismus bedeutet nicht nur\, an Verfolgung und Vernichtung zu erinnern. Er muss heute gegen jeden Antisemitismus einschreiten. \nDieser Aufruf wird unterstützt von: \nVVN/BdA Leipzig\, Reclaim Antifa\, Fantifa Leipzig\, Gruppe Florida\, Junges Forum der DIG Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\nLeipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Hauptbahnhof\, 04103 Leipzig) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n12.11.24 | 15 Uhr Erzgebirgskreis | Landratsamt Erzgebirge\, Konferenzraum\, Paulus-Jenisius-Straße 24\, Annaberg-Buchholz \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Audiowalk: „Zwischen Buche und Mulde“ – NS-Zwangsarbeit in Bad Düben und Umgebung | Bad Düben
DESCRIPTION:Nach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide\, freuen wir uns\, Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation unseres Geschichtsprojektes einzuladen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und dokumentiert. \nDas Ergebnis dieser Arbeit ist ein Audiowalk\, der Sie zu verschiedenen Orten in Bad Düben führt\, an denen Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus stattgefunden hat. Der Audiowalk erzählt die vielfältigen Schicksale der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und rekonstruiert die Verflechtungen des Lagers „Heide“ in die damalige Dübener Stadtgesellschaft. \nDie  Präsentation findet am 13. November 2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr im KuBa (Kulturbahnhof Bad Düben) statt. Neben der Vorstellung des Audiowalks erwartet Sie ein spannender Einblick in die Hintergründe der Projektarbeit\, der Rechercheprozesse und der historischen Zusammenhänge. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen über die Bedeutung der Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in der Region ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort:\nKulturbahnhof Bad Düben\nBahnhofstraße 3\, 04849 Bad Düben\nUhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr \nLink zum Audiowalk: https://guidemate.com/guide/Lager-Heide-663355ccc38fbd29b6b2bad7 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Historische Orte\, lebendige Geschichte – Demokratiegeschichte innovativ vermitteln und für Demokratie begeistern | digital
DESCRIPTION:In einer Zeit\, in der das Vertrauen in demokratische Prozesse und Institutionen schwindet\, stellt sich die Frage: Braucht es eine emotionale Erzählung der Geschichte\, um Demokratie wieder attraktiver zu machen? Welche Rolle kann die Beschäftigung mit der Demokratiegeschichte spielen\, um zur aktuellen Demokratiebildung und -vermittlung beizutragen? Die Diskussion beleuchtet\, wie neue Perspektiven\, Formate und gemeinschaftliches Engagement aus der Erinnerungskultur heraus Begeisterung für die Demokratie heute hervorrufen können – und gleichzeitig das Gedenken an Geschehnisse der Vergangenheit wachhalten. \nWir diskutieren\, welche Rolle die historischen Orte der Demokratie spielen und welche Bedeutung Zeitzeugen für die heutige Generation haben. Wie können interaktive und zielgruppenspezifische Formate und Aktivitäten gestaltet werden\, um Menschen in verschiedenen Lebenssituationen anzusprechen? Zudem wird das Verhältnis von Komplexität und Vereinfachung in der historisch-politischen Bildung erörtert: Wie kann die Geschichte so vermittelt werden\, dass sie sowohl tiefe Einblicke in die demokratischen Prozesse ermöglicht als auch verständlich und ansprechend bleibt? \nDiese Podiumsdiskussion sucht nach Wegen\, wie man durch die Erinnerung an die Demokratiegeschichte eine lebendige Auseinandersetzung mit der Demokratie heute fördern kann – und wie dadurch die Demokratie als Grundpfeiler unserer Gesellschaft erneut an Strahlkraft gewinnt. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/historische-orte-lebendige-geschichte-demokratiegeschichte-innovativ-vermitteln-und-fuer-demokratie-begeistern-digital/
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Meißen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n14.11.24 | 15 Uhr Meißen | Tagungshaus Klosterhof Sankt Afra\, Freiheit 16\, Meißen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen | Torgau
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung „Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 14. November 2014 in Torgau\, einladen. \n\nDas Projekt „Brüche der Erinnerung“ hat in den letzten 1\,5 Jahren Workshop- und Bildungsformate zu dem Thema Schuldabwehrantisemitismus in Sachsen umgesetzt. Zum Abschluss des Projektes möchten wir gerne unsere Erfahrungen und Erkenntnisse zu dem Thema mit Ihnen teilen.\nAußerdem freuen wir uns sehr darauf mit geladenen Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft und der Arbeit zu Antisemitismus ins Gespräch zu kommen.\n\nDabei interessieren uns die Fragen: Welche Rolle spielt Erinnerung an den Holocaust im Hinblick auf unsere Demokratie heute? Wie hängen Erinnerungsarbeit und Antisemitismus zusammen? Wie kann aktives Erinnern gelingen?\n\n\nAls Expert*innen werden Referent*innen des Erinnerungsorts Torgau\, des Erich-Zeigner Hauses\, der Amadeu Antonio Stiftung und des Demokratievereins Zusammenkommen e.V. die Veranstaltung inhaltlich mit Ihrem Wissen füllen. Neben unseren Expert*innen möchten wir Sie alle ganz herzlich dazu einladen sich an der Veranstaltung und der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch. \n\nStattfinden wird die Veranstaltung in Torgau von 18:00 bis 20:00 Uhr.\nDen genauen Ort erfahren Sie nach der Anmeldung.\n\nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig.\nZur Anmeldung kommen Sie über folgenden Link:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/ayriachc\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:»Gefangen in Flößberg«: Buchvorstellung mit Moritz Grote und Wolfgang Heidrich | Leipzig
DESCRIPTION:Das Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische Männer aus ganz Europa wurden hier für den Leipziger Rüstungskonzern HASAG ausgebeutet\, misshandelt und getötet: »Ein Tag in Flößberg«\, so ein ehemaliger Gefangener\, »war wie ein ganzes Leben im Tod. Der Dreck\, der Schlamm\, die Qualen\, die Brutalität\, das war jenseits aller Vorstellungskraft.« \nDieses Buch versucht\, Flößberg als Teil des NS-Ausbeutungs- und Vernichtungssystems sichtbar zu machen. Es soll die Stimmen einiger der unzähligen Menschen\, die hier zur Zwangsarbeit herangezogen wurden\, bewahren\, und die Verantwortlichen im System verorten. Um diese Strukturen zu verstehen\, braucht es mehr als nur den Blick auf einzelne Gewaltausübende und auf den Ort des Geschehens. Es braucht die Details\, die Biografien\, den Vergleich\, um den beispiellosen Terror nachzuvollziehen. \nAutor(en): Moritz Grote\, Wolfgang Heidrich. Einleitung von Stefan Hördler. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig: Die Autoren Moritz Grote und Wolfgang Heidrich stellen im Ariowitsch-Haus ihr Buch über das Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Gedenkstätte oder des Ariowitsch-Hauses. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gefangen-in-floessberg-buchvorstellung-mit-moritz-grote-und-wolfgang-heidrich-leipzig/
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SUMMARY:Warum kein Schlussstrich? Gespräch über die Erinnerungsarbeit von Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy Boulgarides und Lina Boulgarides | Chemnitz
DESCRIPTION:Durch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)\, verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides. \nBis zur Selbstenttarnung des NSU-Komplexes im November 2011 wurden die Angehörigen der Opfer und Betroffenen durch Strafverfolgungsbehörden\, Verwaltung und Politik\, aber auch von Teilen der Medien nicht ernst genommen. Stattdessen wurden sie allein gelassen\, stigmatisiert und sogar verdächtigt\, selbst in die Mordtaten und Anschläge verwickelt zu sein. Die Ignoranz sowie die falschen Beschuldigungen gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen waren vielfach von rassistischen Vorurteilen geprägt. \nBeim Podiumsgespräch werden die Töchter von Enver Şimşek\, Mehmet Kubaşık und Theodoros Boulgarides: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides über den NSU-Komplex\, über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit den Angehörigen und über ihre Erinnerungsarbeit sprechen. Als politische Bildnerinnen engagieren sie sich seit Jahren für Aufklärung und politische Konsequenzen. \nOrt: IZDA e. V.\, Gießerstraße 26\, 09130 Chemnitz\nZeit: 16.11.2024 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Plauen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n19.11.24 | 15 Uhr Vogtlandkreis | Landratsamt Vogtlandkreis\, Postplatz 5\, Plauen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:»Baseballschlägerjahre – die 90er in Zwickau.« Eine Talkrunde über eine Zeit\, die weit ins Heute reicht | Zwickau
DESCRIPTION:„Ihr Zeugen der Baseballschlägerjahre. Redet und schreibt von den Neunzigern und Nullern. It‘s about time.“ Mit diesem Tweet reagierte Journalist Christian Bangel im Oktober 2019 auf ein Interview mit Hendrik Bolz\, Autor von „Nullerjahre“. Innerhalb der ersten zehn Tage kamen fast 3000 Antworten.\nErinnerungen an alltägliche Gewalt im Osten der Republik. Menschen aus Zwickau und der Region tauchen in die Nachwendezeit ein und erzählen Geschichten die verdrängt wurden\, aber bis ins Heute unserer Stadt reichen. \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n24.11.2024\n\nZeit\n17:00 Uhr\n\nEintritt\nFree\n\nOrt\nGewandhaus Zwickau \n\nHauptmarkt\n08056 Zwickau\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung "35 Jahre jüdische Migration in und nach Deutschland" | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.11.2024 | Das Team von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27./28. November 2024 im Staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz (smac) eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \nPanelteilnehmer*innen sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov\, Chasan Jalda Rebling uvm. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie unter diesem Link [PDF]. \nTermin 27.11.\, 12 Uhr\, bis 28.11.2024\, 16 Uhr\nAnmeldung bis 20.11.2024 unter tacheles@smac.sachsen.de\nTeilnahmegebühr 40 € inklusive Verpflegung \nOrt\nsmac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz\n Stefan-Heym-Platz 1\nDE – 09111 Chemnitz  \nWeitere Informationen
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