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SUMMARY:Der Osten : Die Konferenz für Ideen und Macher | Berlin & digital
DESCRIPTION:Letztes Jahr gab der Tagesspiegel in seiner Konferenz „Der Osten – Chancen und Talente für Deutschland“ den ostdeutschen Bundesländern eine Plattform. 25 hochkarätige Speaker\, wie Bundespräsident a.D. Joachim Gauck\, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Staatsminister Carsten Schneider diskutierten mit 400 Teilnehmenden vor Ort und digital. Mit der Folgekonferenz am 4. November 2024 in Berlin\, wird der Tagesspiegel sein Engagement rund um das Thema weiter ausbauen. \nDER OSTEN dient als neutrale Diskussionsraum\, der den dynamischen Entwicklungen in Wirtschaft\, Wissenschaft und Gesellschaft Rechnung trägt. Die Konferenz findet im Herzen des politischen Berlins statt und schafft Aufmerksamkeit in einem der bedeutendsten Zentren politischer Entscheidungen für Deutschland und Europa. \nIm Vordergrund der Konferenz steht eine gesamtdeutsche Perspektive: \n\nWo müssen wir mit Vorurteilen aufräumen und blinde Flecken in Ost und West beleuchten?\nWas können wir im Sinne eines Best Practice vom Osten lernen?\nWelche Entwicklungen aus den ostdeutschen Regionen sind zukunftsweisend für West und Ost?\nWelche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung erforderlich?\nWie können wir die bereits gelebte Praxis im Zusammenleben und -arbeiten mit den östlichen Nachbarländern nutzen?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirekt im Anschluss an die Keynote von Bundesministerin Lisa Paus um 12.05 Uhr nehmen Eva Sturm (Cellex Stiftung & Bundesverband Deutscher Stiftungen)\, Olaf Ebert (Stiftung Bürger für Bürger)\, Maren Düsberg (RAA Sachsen e.V.)\, Jan Holze (DSEE – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Sebastian Heuchel (Partnerschaft für Demokratie Saalfeld-Rudolstadt) eine Bestandsaufnahme des bürgerschaftlichen Engagements in (Ost-)Deutschland vor. Sie diskutieren darüber\, wie Vereine und Initiativen durch Politik\, Stiftungen und Wirtschaft gestärkt werden können und erörtern\, ob neue Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Ostdeutschland nötig sind.\n\n\n\nAn der Konferenz kann virtuell per Livestream teilgenommen werden.\n\nOrt\nTagesspiegel-Haus\nAskanischer Platz 3\n10963 Berlin\nProgramm\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gerade jetzt! – Aufgabe\, Verantwortung und Haltung von Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger in sächsischen Jugendhilfeausschüssen 2024-2028 | Dresden
DESCRIPTION:Nach den sächsischen Kommunal- und Landtagswahlen ist es wichtig\, miteinander im Austausch zu bleiben und sich in gegenseitiger Beratung für die Arbeit zu bestärken und sich im Interesse der sächsischen Kinder und Jugendlichen überregional zu vernetzen. Diese Fachtagung ermöglicht nicht nur evangelischen Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe jenseits der regulären Jugendhilfeausschussstrukturen auf Landes- oder Landkreisebene gegenseitigen Austausch und Beratung. \nKooperation: Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \n\n\nOrt\nZionskirche Dresden Südvorstadt\nBayreuther Str. 28\n01187 Dresden \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:#4: "Die Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum" | digital
DESCRIPTION:Inwieweit macht ein offenes Jugendhaus im ländlichen Raum noch Sinn? Wie kann dem Einzelkämpfer*innentum vor Ort strukturell begegnet werden? Wie kann Smarte Jugendarbeit die Praxis vor Ort verändern? Was ist fachliche Kunst und was sollte so langsam weg? – In diesem digitalen Fachforum wird nach einer Einordnung des Ist-Standes der Jugendarbeit im ländlichen Raum in Sachsen eine Ideensammlung für die Weiterentwicklung der Praxis vor Ort präsentiert\, die Anregung schaffen will\, um gemeinsam über die Zukunft des Handlungsfeldes zu diskutieren. \n\n\nTermin: 11. November 2024 von 10:00 bis 12:00 Uhr \nOrt: online \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail: hallo@powerup-jugendarbeit.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Let´s talk. Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nMehr Informationen zu Referent*innen\, Anmeldung und Teilnahmegebühr hier.
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SUMMARY:Lebenssituation(en) von Roma und Sinti in Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Regionalkonferenz und Fachnetzwerktagung des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen – Romano Sumnal und der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) \n\n9:30 – 10:00 Ankommen \n10:00-10:20 Begrüßung: Gjulner Sejdi (Vorsitzender des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal e.V. und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus) und Grußworte \n10:20-11:00 Einführungsvortrag: „Roma und Sinti in Sachsen. Gestern und heute“ (Petra Čagalj Sejdi)\nWie leben Sinti und Roma heute in Sachsen? Roma und Sinti leben seit dem Mittelalter in Sachsen\, wir finden Spuren in Erzählungen und Sagen\, in Ortsnamen\, Aufzeichnungen und an vielen anderen Orten. Über die Geschichte der sächsischen Roma und Sinti ist heute nur wenig bekannt. Der Vortrag gibt einen kurzen Abriss darüber\, was bisher bekannt ist und auf welchen Gebieten Romano Sumnal in Sachsen heute recherchiert. Gleichzeitig wird auch aufgezeigt\, wie Roma und Sinti in der heutigen sächsischen Gesellschaft leben. \n11:00-12:00 Keynote: Romabilder in den Medien. Journalismus\, „neue Medien“ und Vorurteile (Gilda Nancy Horvath)\nGilda Nancy Horvath ist österreichische Journalistin und Medienaktivistin. Sie arbeitete für verschiedene österreichische Medien\, u.a. für den öffentlich-rechtlichen ORF\, bei dem in Österreich lebende „Volksgruppen“ einen festen Platz im Programm haben. Zudem arbeitet sie für die Deutsche Welle und andere Medien. Ihr Zuhause ist jedoch der virtuelle Raum des Internets als Ort der Selbstermächtigung auch für Rom*nja und Sinti*zze. Viele Menschen sehen sich heute nicht mehr in der Lage\, Fakt von Fiktion zu unterscheiden\, ein Problem\, dessen komplette Tragweite noch nicht abzuschätzen ist. Auch Rom*nja und Sinti*zze sehen sich immer wieder mit Fake News konfrontiert\, mit Falschmeldungen\, die über sie verbreitet werden. Sie werden vor allem in den Printmedien immer eher negativ dargestellt und die Berichterstattung ist von Vorurteilen geprägt. Diese stereotype Darstellungsweise hat Einfluss auf die Realität und das Leben der Rom*nja. Die Corona-Pandemie trug besonders dazu bei\, dass Fake News über Rom*nja und Sinti*zze stärker propagiert wurden. Auch der digitale Raum ist ein Ort der Diskriminierung und der Fake News. Gleichzeitig ist er jedoch auch ein Ort der Selbstermächtigung für Rom*nja und Sinti*zze jenseits bestehender Fremdzuschreibungen. Gilda Nancy Horvath spricht über Romabilder in den Medien. Sie geht dabei sowohl auf „klassischen“ etablierten Journalismus als auch auf die „neuen Medien“ ein. Horvath zeigt auf\, wie in den Medien Vorurteile reproduziert werden\, aber auch was diese für Möglichkeiten bieten. \n12:00-12:45 Mittagspause \n12:45-13:15 Antiziganistische Vorfälle im Jahr 2023 – Zweiter Jahresbericht von MIA Sachsen (Kathleen Zeidler\, MIA Sachsen)  \nSeit 2022 dokumentiert MIA Sachsen antiziganistische Vorfälle im Freistaat Sachsen. Nunmehr liegt der zweite Jahresbericht vor. Dieser lässt aufmerken\, denn die Zahlen haben sich nahezu verdreifacht. Vorgestellt werden die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Jahresberichts. Soziale Medien als Ort antiziganistischer Stereotypisierung machen einen großen Anteil aus. Der Bericht macht deutlich\, dass Antiziganismus in Sachsen ein Thema ist\, dass sich auf die Lebensrealität von Roma und Sinti auswirkt. Kathleen Zeidler geht auch darauf ein\, wie jede*r dazu beitragen kann\, Antiziganismus sichtbar zu machen\, und warum das wichtig ist.\nKathleen Zeidler koordiniert und betreut die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen\, die von Romano Sumnal getragen wird. Seit 2022 dokumentiert sie antiziganistische Vorfälle in Sachsen. Als Historikerin hat sie auch die geschichtlichen Zusammenhänge im Blick\, hält Vorträge zu dem Thema und gibt Weiterbildungen. \n13:15-13:30 Antiziganistische Hetze in Chemnitz – Ein Bericht (Alexander Rode und Kathleen Zeidler)\nIn Chemnitz und anderen sächsischen Städten haben Roma in der Vergangenheit oft und sehr offensichtlich Antiromaismus/Antiziganismus erfahren – durch Parteien\, Behörden\, Medien und im unmittelbaren nachbarschaftlichen Umfeld. In Chemnitz polemisierte die Chemnitzer Stadtratsfraktion Pro Chemnitz/Freie Sachsen massiv gegen Roma und Sinti: Teil der Hetze ist die Skandalisierung von Immobilienkäufen\, angeblich von Sinti und Roma verursachte nachbarschaftliche Konflikte auf dem Sonnenberg\, Müll\, Ruhestörung und Gewalt. Auch in überregionalen und lokalen Medien werden Roma und Sinti als Bedrohung des sozialen Zusammenhalts in Chemnitz stilisiert. Der Bericht des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) und dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal dokumentiert antiziganistische Hetze in Chemnitz. Alexander Rode und Kathleen Zeidler stellen den Bericht zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.\nAlexander Rode koordiniert seit 2023 das Landesweite Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Er ist Historiker und beschäftigt sich dabei mit verschiedenen Formen der Marginalisierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. \n13:30-13:45 Video: Robert A. über ein Leben als staatenloser Rom in Chemnitz\nDie Geschichte des Chemnitzers Robert A. ging im Sommer 2024 überregional durch die Medien. Wir geben ihm die Möglichkeit\, von seinen Erfahrungen mit behördlicher Willkür und Diskriminierung\, seiner drohenden Abschiebung\, aber auch von seiner Enttäuschung\, Angst und Verunsicherung zu sprechen. \n13:45-14:00 Kaffeepause \n14:00-15:30 Workshops \nWorkshop I: Antiziganismus/Antiromaismus* erkennen (Gruppe gegen Antiromaismus\,  MIA Sachsen und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus)\nDieser Workshop widmet sich dem Thema Antiziganismus/Antiromaismus\, bzw. Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja. Wir klären grundlegende Fragen darüber\, wer „Sinti und Roma“ eigentlich sind\, und wie respektvoller Sprachgebrauch aussieht. Die Vorstellungen von „Sinti und Roma“ sind mit jahrhundertealten Vorurteilen verknüpft\, welche zu (rassistischer) Diskriminierung auch in der Gegenwart beitragen. Wir schauen uns diese Vorurteile und ihre Herkunft genauer an. Ziel ist es\, Sensibilität für Stereotype gegenüber Sinti*zze und Rom*nja und den eigenen Umgang damit zu schärfen. Was antiziganistische Stereotype mit Arbeit\, „faktischen Inländern“ und dem Diskurs um „sichere Herkunftsländer“ zu tun haben\, besprechen wir im Workshop. Zudem werden wir Raum für Fragen zur aktuellen Situation von Sinti*zze und Rom*nja in Sachsen geben. \nWorkshop II: Solidarität mit aus der Ukraine geflüchteten Rom*nja (Iovanca Gaspar)\nIovanca Gaspar ist Soziologin und Dokumentarfilmerin. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als Sozialpädagogin und begleitet in München seit zwei Jahren geflüchtete Rom*nja aus der Ukraine und hört ihre Geschichten. Im Workshop wird sie mit den Teilnehmenden die Situation der geflüchteten Rom*nja aus der Ukraine beleuchten und mit den Teilnehmenden die Erfahrungen der Menschen und ihr Ankommen in Deutschland reflektieren. \nWorkshop III: Politische Bildung und Jugendarbeit. Methoden aus der Praxis (Das Team von Romano Sumnal)\nWieso ist es wichtig\, dass Schüler*innen die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma kennenlernen? Und wie kann eine empowernde Jugendarbeit aussehen\, die junge Menschen in ihrem Alltag abholt? Welche Herausforderungen und welche Erfolge gibt es? Im Workshop vermitteln Mitarbeiter*innen des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen Methoden ihrer historisch sensiblen Bildungsarbeit in Schulen und einer communityorientierten Jugendarbeit. \n15:30-16:30 Gespräch\, Diskussion und Ausklang \nDie Leiter*innen der Workshops fassen die Ergebnisse ihrer Workshops zusammen. Außerdem sprechen sie über ihre eigenen Aktivitäten\, über die Situation von Sinti*zze und Rom*nja über die Grenzen von Sachsen hinaus und über aktuelle Problemlagen. \nGanztägig ist unser Vernetzungscafé mit Ansprechpartner*innen offen. \n*** Hinweis zum Sprachgebrauch \nZwei Begriffe\, die den Rassismus gegenüber Rom*nja und Sint*ezze versuchen zu fassen\, sind besonders geläufig: „Antiziganismus“ und „Antiromaismus“. Beide stehen in der Kritik. Die Kritik am „Antiziganismus“ ist\, dass sich dieser aus dem abwertenden und diskriminierenden Ausdruck des*der „Zigeuner*in“ ableitet. In Anerkennung dieser Kritik durch die Selbstvertretungen etablierte sich der Begriff des „Antiromaismus“. Dieser wird kritisiert\, weil er Sint*ezze\, Lowara*\, Jenische und andere Gruppierungen unsichtbar macht. \nBei der Verwendung der Personenbezeichnungen ist zu beachten\, dass Rom*nja und Sint*ezze unterschiedliche Gruppen sind. Es gibt also keine Sinti-und-Roma-Menschen. Für die männliche Einzahl wird Rom oder Sinto verwendet. Für die weibliche Einzahl wird Romni oder Sintezza verwendet. In gendergerechter Sprache verwenden einige\, nicht alle Selbstvertretungen und Initiativen im Plural Rom*nja und Sint*ezze. \nBitte gebt bei Eurer/ geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, an welchem Workshop Ihr/Sie gerne teilnehmen möchtet/n.\nBitte gebt/geben Sie auch einen Alternativvorschlag ab\, sollte ein Workshop zu viele Teilnehmer*innen haben. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Str. 24\n09111 Chemnitz\n\nAnmeldung unter: info@weiterdenken.de\, Betreff: Anmeldung Netzwerktagung\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lebenssituationen-von-roma-und-sinti-in-sachsen-chemnitz/
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SUMMARY:Audiowalk: „Zwischen Buche und Mulde“ – NS-Zwangsarbeit in Bad Düben und Umgebung | Bad Düben
DESCRIPTION:Nach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide\, freuen wir uns\, Sie herzlich zur öffentlichen Präsentation unseres Geschichtsprojektes einzuladen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und dokumentiert. \nDas Ergebnis dieser Arbeit ist ein Audiowalk\, der Sie zu verschiedenen Orten in Bad Düben führt\, an denen Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus stattgefunden hat. Der Audiowalk erzählt die vielfältigen Schicksale der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und rekonstruiert die Verflechtungen des Lagers „Heide“ in die damalige Dübener Stadtgesellschaft. \nDie  Präsentation findet am 13. November 2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr im KuBa (Kulturbahnhof Bad Düben) statt. Neben der Vorstellung des Audiowalks erwartet Sie ein spannender Einblick in die Hintergründe der Projektarbeit\, der Rechercheprozesse und der historischen Zusammenhänge. \nWir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen über die Bedeutung der Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit in der Region ins Gespräch zu kommen. \nVeranstaltungsort:\nKulturbahnhof Bad Düben\nBahnhofstraße 3\, 04849 Bad Düben\nUhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr \nLink zum Audiowalk: https://guidemate.com/guide/Lager-Heide-663355ccc38fbd29b6b2bad7 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politische Bildung in digitalen Räumen gestalten – November-Lab 2024 | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 30.10.2024 | \nDas Leben vieler Menschen spielt sich zunehmend in auch in digitalen Räumen ab. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten\, die für Austausch und Diskussionen\, als Reflexionsanstöße und für die Wissensaneignung genutzt werden. Politische Bildner*innen sind dabei oft noch zurückhaltend\, Formate für digitale Räume zu konzipieren und umzusetzen – wenngleich das Interesse daran\, diesen konkreten Lebensweltbezug der Zielgruppen aufzugreifen\, groß ist. \nDigitale Methoden politischer Bildung müssen interessant\, zielführend und zielgruppenangemessen sowie sicher gestaltet werden und können ein weites thematisches Spektrum von der Auseinandersetzung mit Fragen und Themen der Demokratie\, der Migration\, Inklusion oder den Auseinandersetzungen mit rechtspopulistischen Narrativen usw. abdecken. Sie können allerdings keine reine Übertragung analoger Methoden in digitale Lebenswelten sein. Die konkrete Auseinandersetzung mit erprobten Methoden\, mit den Bedarfen der eigenen Zielgruppe und mit möglichen Lösungen für antizipierte Probleme ermöglicht es\, eigene digitale Formate zu entwickeln. \nZiel des Seminars ist es\, die Teilnehmenden darin zu bestärken\, digitale Räume für die politische Bildung zu erschließen: je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen und entsprechend der Bedarfe und Lebenswelten der eigenen Zielgruppe/n. Dafür werden eigene Erfahrungen mit digitaler politischer Bildung reflektiert und konkrete Beispiele ausprobiert sowie diskutiert. Ausgehend von den Erfahrungen\, Interessen und Bedarfen der Teilnehmer*innen werden wir eigene digitale politische Bildungsformate-Ideen erarbeiten. \nDas Seminar fokussiert deshalb zum einen auf den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer*innen\, der Wissenserweiterung als auch dem Erwerb und der Erprobung von Handwerkszeug im Bereich digitaler politischer Bildungsformate und -methoden (z.B. Chats\, Online-Tools\, Gamification\, interaktive Bilder\, Nutzung von Social-Media-Plattformen…). \nWer? Interessierte Teamer*innen der politischen Bildung ab 16 Jahren\, insbesondere Multiplikator*\, max. 15 Personen. \nWann?  Das Seminar findet statt von Do. 14.11.2024 bis Fr. 15.11.2024 jeweils von 09:30 bis 16:00h (Donnerstag) bzw. von 9:30 bis 15:00h (Freitag). \nWo? Der Workshop findet online statt. Alle wichtigen Informationen hierzu bekommen die Interessierten nach Ihrer Anmeldung. \nReferent*innen?  Laura Ballaschk (Projektkoordinatorin bei MIAU!\, politische (Jugend-)Bildnerin\, Demokratie-Enthusiastin) und Rebecca Pelvan (Projektmitarbeiter*in bei MIAU!\, politische*r Bildner*in und Social-Media-Lover*in) \nKontakt & Anmeldung: \nLaura Ballaschk\nballaschk@la-red.eu \nAnmeldungen bitte bis zum 30.10.2024 über das Anmeldeformular (hier klicken). \nLa Red ist anerkannter Träger der politischen Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Lets Talk About Money: Umgang mit Förderstrukturen und Jugendämtern“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 28.10.2024 | \nFördermittelakquise und der sichere Umgang mit Behörden sind wichtige Bausteine in der Jugendhilfe\, um Projektarbeit in diesem Bereich erfolgreich zu gestalten. Doch oft sind die Strukturen und Wege zu finanzieller Unterstützung komplex und schwer durchschaubar. Genau hier setzt die Online-Veranstaltung „Let’s Talk About Money: Umgang mit Förderstrukturen und Jugendämtern“ an. Organisiert von DaMOst e.V.\, der Türkischen Gemeinde in Deutschland und der Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen e.V.\, bietet der Workshop am 15. November 2024 allen Interessierten die Möglichkeit\, sich über das Jugendhilfe-System\, Fördermöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Jugendämtern zu informieren. Es werden praxisnahe Einblicke vermittelt\, wie Projekte erfolgreich finanziert und wertvolle Kontakte geknüpft werden können. Die Teilnahme erfolgt online und ist kostenfrei. \nWir freuen uns\, Sie herzlich zu unsere Online Veranstaltung:\n„Lets Talk About Money: Umgang mit Förderstrukturen und Jugendämtern“ einzuladen!\nDie Veranstaltung wird vom Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst e.V.)\, der Türkischen Gemeinde in Deutschland sowie der Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen e.V. organisiert. \nArbeiten Sie mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen und suchen Sie nach Fördermöglichkeiten\, um Ihre Projekte zu unterstützen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! In unserem Online-Austausch stellen wir Ihnen den Gremien-Atlas zur Jugendhilfe vor\, zeigen inspirierende Best-Practice-Beispiele und tauschen uns zu wichtigen Fragen aus\, wie: \n\nWie funktioniert eigentlich das Jugendhilfe-System?\nWelche Gremien und Fördermöglichkeiten gibt es\, und wie komme ich da ran?\nWarum ist die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt sinnvoll\, und wie kann das konkret aussehen?\n\nDatum: 15. November 2024\nUhrzeit: 16:30 – 19:00 Uhr\nOrt: Online (Link wird nach Anmeldung geschickt) \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Melden Sie sich bis zum 28.10.2024 mit diesem Link an: https://eu.jotform.com/form/242941708680361 \nWir freuen uns sehr\, wenn Sie dabei sind und die Einladung auch mit Ihrem Netzwerk teilen!\nDiese Veranstaltung findet anstelle des Workshops „How To: Umgang mit Jugendämtern“ am 15. Und 16. November statt.  \nFür Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne telefonisch oder per E-Mail: bezahltunserejugendarbeit@damost.de zur Verfügung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Kongress zur digitalen Demokratie | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 15.11.2024 | \nDemokratie und Algorithmen: Wem gehört der digitale Raum? \n\n\n\n\nZum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal  1.000 Personen begrenzt. \n\n\nDer erste Kongresstag wird live aus dem Studio von ALEX Berlin übertragen. Sie erwarten interessante Gäste und spannende Diskussionen. Der zweite und dritte Kongresstag findet rein digital über das Videokonferenztool Zoom statt. Sie müssen sich nicht im Vorfeld für die einzelnen Sessions anmelden. Wenn Sie sich für den Kongress angemeldet haben\, können Sie sich einfach am Kongresstag über den Button „Veranstaltung beitreten“ in die jeweilige Session einwählen. Darüber hinaus schicken wir Ihnen alle Links im Vorfeld der Veranstaltung auch noch einmal per E-Mail zu. \nProgramm\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Methodenworkshop: Future Skills | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 06.11.2024 | Für Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, Lehrer:innen\, Bildungsreferent:innen und Multiplikator:innen. Als pädagogische Antwort auf globale Entwicklungs- und Zukunftsfragen im sozial-ökologischen Wandel\, im Sinne des Globalen Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). \n\n21. & 22.11.2024\nJeweils 9:30 – 15:30 Uhr\nKatholische Pfarrei St. Bonifatius\nPrinz-Eugen-Str. 21\n04277 Leipzig\n\nAustausch und Ausprobieren statt Theorie \nDer Fokus liegt auf interaktiven Methoden\, Ideen und Werkzeugen\, um bei den Teilnehmenden in Projekttagen und anderen Formaten eine demokratische und sozial-ökologisch gerechte Haltung zu fördern. Die Methoden werden gemeinsam ausprobiert und ihre Anwendung für verschiedene Zielgruppen besprochen. Einige Methoden sind zum Beispiel: Klassen- und Schüler:innenrat-Setting\, Traumhaus\, Kürbisübung\, Stuhlübung\, Werteskala\, Kugellager\, Handabdruck\, … Abschließend bieten wir Euch eine kollegiale Fallberatung an\, zur gegenseitigen Unterstützung in Haltungs- und Anwendungsfragen bei Euren Bildungsveranstaltungen. \nAnmeldung \nVerbindliche Anmeldung bis zum 6.11.2024 an: heidi.bischof[at]ndk-wurzen.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 20\,00 Euro für beide Tage und wird in bar gezahlt. Darin enthalten ist auch Verpflegung (Mittagessen\, Getränke und Snacks). Quittung und Teilnahmebestätigung sind auf Wunsch erhältlich. \nReferent:innen \nKurt Hinkefuß (Bildungsreferent\, Eine Welt-Promotor\, Eine Welt e.V.\, Leipzig) &\nHeidi Bischof (Bildungsreferentin\, Eine Welt-Promotorin\, NDK e.V.\, Wurzen) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Spot an für junge Leute – Kinderrechte\, Politik und nachhaltige Auswirkungen auf konkrete Lebenslagen
DESCRIPTION:Wenn Kinderrechte im politischen Alltag nur gelegentlich im Licht der Wahrnehmung sind anstatt kontinuierlich dem geltenden Recht zu entsprechen\, werden die Folgen für junge Menschen und ihr Aufwachsen zumeist kleingeredet. Doch sie sind äußerst konkret. Auch das Deutsche Institut für Menschenrechte beobachtet die Implementierung und Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland und kommt dabei immer wieder zu kritischen Kommentierungen. Deutlich wird immer wieder der Zusammenhang zwischen Kinderrecht\, Kindeswohl\, Menschenwürde und Teilhabemöglichkeiten. \nMit unseren beiden Gästen werfen wir einen Blick auf bundesdeutsche Entwicklungen\, aber analysieren auch die konkrete Situation in Sachsen. Im Mittelpunkt stehen auch dieses Mal die konkreten Auswirkungen auf den Lebensalltag junger Menschen. Dabei möchten wir zusammentragen\, in welchen Bereichen Handlungsnotwendigkeiten vorhanden sind. Dabei sind auch ausdrücklich IHRE Meinungen und IHRE Erfahrungen als Erwachsene gefragt\, diese bilden eine wesentliche Grundlage für die Verständigung während der Veranstaltung. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer unten. \nKooperation: Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Sachsen \n\nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Sächsisches Jugendarbeitstreffen 2024 | Schneeberg/Erzg.
DESCRIPTION:Die zweitägige Fachveranstaltung bietet sowohl mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionsforen als auch mit Open Space ein vielfältiges Angebot zur Vernetzung\, Bestärkung und Vergewisserung hauptamtlicher Fachkräfte der Jugendarbeit in Sachsen. Mit einem ansprechenden kulturellen Begleitprogramm möchten wir darüber hinaus Raum für Feiermomente sowie Würdigung und Wertschätzung der Fachkräfte im Handlungsfeld Jugendarbeit schaffen. \nDas Sächsische Jugendarbeitstreffen ist als Bestandteil des Projektes „PowerUp“ eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Förderung von fachlichem\, fachpolitischem und erfahrungsbezogenem Austausch. Es findet im Rahmen des Projektes einmal jährlich statt und soll in diesem Zeitraum zur Erprobung einer Struktur für Jugendarbeitstreffen über 2024 hinaus dienen. \n\n\nTermin: 26. November bis 27. November 2024 \nOrt: KiEZ „Am Filzteich“ (Schneeberg/Erzgeb.) \nKosten: 40\,- EUR (inkl. Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail: rdoerfel@saechsische-jugendstiftung.de \n\n\nHier finden Sie den Programmflyer und den Tagungsablaufplan mit weiteren Informationen. \n\n\nFlyer Jugendarbeitstreffen 2024.pdf (219\,7 KiB) \n\n\nTagungsablaufplan (201\,8 KiB) \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag: Schule in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam wollen wir in den Austausch kommen und die Rolle politischer Bildung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft diskutieren. \nAb 13 Uhr Fach-Austausch\nIm Zentrum der Tagung steht der Austausch von Akteur:innen und Projekten\, die sich mit dem Peer-Ansatz für die Prävention von Diskriminierung und Rassismus im Bildungsbereich engagieren. Mit u.a. Ufuq\, NDC Sachsen. \nAnmeldung erforderlich\, via Email an mohamed.boukayeo@zeok.de \n19Uhr Vortrag\nDen Abschluss bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Rebecca Pates. Sie referiert zu neuen Debatten um Zugehörigkeit – mit einem besonderen Augenmerk auf ostdeutsche und (post-)migrantische Perspektiven. \nZum Peer-Projekt \nOrt\nAlte Handelsbörse\nNaschmarkt 1\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Leipzig
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