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SUMMARY:Seminar: „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteure soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nJulian Kasten & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nDatum\n03. Juni 2026 \nBeginn: 09:00 Uhr\nEnde: 16:30 Uhr \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \n\nAnmeldung\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: "Im Osten was neues" | Taucha
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film von Loraine Blumenthal und freuen uns über die anschließende gemeinsame Diskussion. \nKurzbeschreibung\nThomas „Eichi“ Eichstädt trainiert in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler\, wie der 17-jährige Asad oder Thomas aus Sierra Leone\, sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche und Akzeptanz. Für viele ist Eichi Vaterfigur\, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück. \nVielen Dank für die Unterstützung:\nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Vereint für Demokratie Fonds – eine Initiative von ProjectTogether und der Allianz Foundation. \nDie Informationen zur Veranstaltung in Kürze:\nFreitag\, 5.6.2026\, 19 Uhr im Schloss Taucha\, Haus 10:\nFilm und Gespräch: „Im Osten was Neues“\nWeitere Informationen wie auch Materialien zur Beschäftigung mit dem Thema auf der Seite des Films: https://imostenwasneues-film.de\nEintritt: frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sag mir wie – Teilhabe junger Geflüchteter gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die vor Krieg\, Verfolgung und Not fliehen\, stehen im Alltag vor spezifischen Herausforderungen\, die ihre gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Angebote und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe haben das Potenzial\, die aktive Teilnahme dieser jungen Menschen am sozialen\, wirtschaftlichen und politischen Leben zu fördern. Versuche\, junge Geflüchtete in den eigenen Angeboten einzubeziehen oder sie zu motivieren\, sich gesellschaftspolitisch stärker einzubringen und mitzugestalten\, gelingen allerdings nicht immer so\, wie erhofft. Dies kann auch für Fachkräfte frustrierend sein.\nGleichzeitig ist klar\, dass die Frage der Teilhabe schutzsuchender Menschen eng mit den Prinzipien Beteiligung und Förderung von Chancengleichheit verbunden ist. Es ist entscheidend\, dass geflüchtete Menschen nicht nur als Empfänger*innen von Hilfe betrachtet werden\, sondern als aktive Mitglieder der Gesellschaft. Die Teilnehmenden sind angehalten\, sich zu fokusieren und sich gemeinsame auf die Suche zu begeben\, was die Basis für wirksame Beteiligung junger Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung ist. Durch praktische Übungen und Gruppendiskussionen sollen kreative Lösungen erarbeitet und konkrete Handlungsansätze abgeleitet werden. \n\n\n\nOrt \n\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSonkeng Tegouffo \n\n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ 70\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nÜbungen\, Reflexionen & Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Empirie.ON no. 2 - Rechte Interventionen gegen Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Für acht Orte hat das Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ die Versuche politischer Einflussnahme sowie ihre direkteren Auswirkungen auf die Jugendarbeit in den Blick genommen. \nDie Aufmerksamkeit galt gerade auch der Einbettung der Interventionen in breiter angelegte Konfliktkonstellationen innerhalb der Gemeinwesen. Dabei wurde untersucht\, wie sich die Interaktionen zwischen Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und Fachpraxis gestalten. Die daraus resultierenden Folgen werden gemeinsam diskutiert. Gerade der vergleichende Blick auf unterschiedliche Lokalräume zeigt\, dass ‚autoritäre Normalisierung‘ kein überall gleichförmig verlaufender Automatismus ist\, sondern stets von konkreten Gegebenheiten abhängt. So lassen sich dort auch Ansatzpunkte identifizieren\, die der Entwicklung etwas entgegensetzen. \nIn erprobter Kooperation mit der österreichischen Organisation WIENXTRA geht die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ ihr zweites Jahr und lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Die Reihe bietet vertiefende Einblicke in Themen\, die für eine demokratiebildende und emanzipatorische Jugendarbeit von besonderer Bedeutung sind. \nDas Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ ist gefördert durch: Deutsche Stiftung Friedensforschung \nKooperationen und Teilförderungen: BAG Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA)\, Weitere Kooperationen: Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nKai Nolde \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\nkostenfrei \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion & Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ängste der Jugend – Wie Politik und Gesellschaft junge Menschen stärken können | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen sind mit Zukunftsängsten konfrontiert – etwa mit Sorgen um Arbeitsplatzverlust\, erschwerte Chancen auf dem Arbeitsmarkt\, steigende Lebenshaltungskosten und schwer planbare\, unklare Bildungsmöglichkeiten. Den großen Rahmen bildet eine Zeit\, in der ein Krieg in Europa stattfindet und die Prognosen für das globale Klima ungünstig sind. Zusätzlich belasten junge Menschen Fragen zur eigenen psychischen Gesundheit sowie zur Bedeutung sozialer Zugehörigkeit in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft.\nPolitische Entscheidungen haben direkten Einfluss darauf\, wie belastbar\, widerstandsfähig und optimistisch sich junge Menschen fühlen: stabile Rahmenbedingungen\, Förderprogramme\, Bildungsstrategien\, Arbeitsmarkt- und Wohnungspolitik sowie Maßnahmen zur mentalen Gesundheit prägen ihre Perspektiven maßgeblich und geben Orientierung\, Sicherheit und Vertrauen.\nIn dieser Veranstaltung soll gemeinsam diskutiert werden\, wie Politik\, Gesellschaft und Kirche junge Menschen unterstützen können – für eine starke und resiliente Persönlichkeit in der Zukunft. \nKOOPERATION: Technische Universität Dresden (angefragt)\nLEITUNG: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Pädagogische Herausforderungen und Möglichkeiten in der Jugendarbeit nach dem 7. Oktober 2023 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.06.2026 | \nWorkshopangebot von ConAct für Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit in Kooperation mit dem Ausländerrat Dresden e. V. und vom Projekt „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ des Kulturbüros Dresden e. V. \n\n\n\n\nDatum\n18.06.2026\n\n\nUhrzeit\n09:00–16:00\n\n\nOrt\nDresden\n\n\n\nDie terroristischen Angriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und der daraus resultierende Krieg in und um Israel haben auch in Deutschland Auswirkungen. Der Nahostkonflikt\, bereits zuvor ein herausforderndes Thema für die Jugend- und Bildungsarbeit\, hat dadurch erneut an Aktualität gewonnen. In Diskussionen entstehen häufig verzerrte Darstellungen des Nahostkonflikts bis hin zu antisemitischen Argumentationen. Gleichzeitig haben verbale und physische Angriffe auf Jüdinnen*Juden in Deutschland seit dem 7. Oktober deutlich zugenommen. Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sind herausgefordert\, angemessen auf diese Situationen zu reagieren. \nDer Workshop eröffnet einen Raum\, um … \n\n… grundlegende Kenntnisse zu israelbezogenem Antisemitismus zu vermitteln – aktuell eine der verbreitetsten Erscheinungsformen von Antisemitismus.\n… methodische Ansätze zur Antisemitismusprävention vorzustellen – auch Ansätze zur multiperspektivischen Thematisierung des Nahostkonflikts.\n… Stimmen aus Israel kennenzulernen\, die Einblicke in die Dimension der Angriffe vom 7. Oktober 2023 und ihre Folgen für die israelische Gesellschaft ermöglichen.\n… sich über aktuelle Herausforderungen im pädagogischen Arbeitsalltag und Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.\n\nDafür werden Methoden aus der Methodensammlung für antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit verwendet. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie Studierende der Sozialen Arbeit. \nDer Workshop wird von Referent*innen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gestaltet und in Kooperation mit der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. sowie vom Projekt „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ des Kulturbüros Dresden e. V. organisiert. \nWeitere Informationen\nANMELDUNG: Eine Anmeldung ist bis 11. Juni 2026 unter fachstelle@auslaenderrat.de möglich. Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung mitgeteilt. \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nFür Informationen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes wenden Sie sich gerne per Mail an die Veranstaltenden.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierenden Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\nMehr über das von ConAct realisierte Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ erfahren Sie unter www.Sichtbar-Handeln.org. \nDas Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wird durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. Es ist Teil der laufenden Zusammenarbeit zwischen ConAct – Koordinationszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch und der Israel Youth Exchange Authority. In diesem Rahmen wird das Projekt vom Council of Youth Movements in Israel und ConAct seit 2020 kontinuierlich umgesetzt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshops: Flow & Fight - Hip Hop als politische Kunstform | Chemnitz
DESCRIPTION:Workshops für Jugendliche & junge Erwachsene \nHip-Hop ist Haltung. Ausdruck. Widerstand.  \nLern deine Stimme zu finden: Am Mic\, an den Turntables oder auf dem Dancefloor. In unseren Workshops zu Rap\, DJing und Tanz zeigen wir dir\, wie du dich ausdrückst\, was dich bewegt und wie du gemeinsam mit anderen etwas veränderst.  \nDiese Kunstformen gehören dir. Egal woher du kommst\, wer du bist oder was du in der Tasche hast. \nAlle Angebote finden parallel statt und eignen sich für alle ab 10 Jahren. An jedem Workshop können maximal 10 Personen Teilnehmen\, um Anmeldung wird gebeten.\nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. \nHier geht es zu den Workshops:\nHip Hop Tanzworkshop mit Room Hip Hop Spot.\nAnmeldung & Infos \nWorkshops vom Hip Hop Mobil Sachsen:\nAnmeldung & Infos zum Rap-Workshop \nAnmeldung & Infos zum DJing-Workshop \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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