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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZEOK lädt zum Spaziergang ein! | Leipzig
DESCRIPTION:Einige Etappen der ZEOK Geschichte\nIm Rahmen der Interkulturellen Wochen und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums hat ZEOK e.V. ein Programm zusammengestellt\, das Aspekte und Aktivitäten des Vereins widerspiegelt. Für alle\, die mehr über ZEOK wissen und persönlich kennenlernen wollen! \nDatum: 07.09.2024\, mit mehreren Stationen / Angeboten\nAnmeldung: bitte für jede Station des Spaziergangs via Email an Mais Alhamwi mais.alhamwi@zeok.de \nStationen\n1. Von Schätzen und Geschichten\n9:30 – 10:30 Uhr: Grassi-Museum\, Johannisplatz 5-11\, 04103 Leipzig\nEin Blick auf den Anfang des ZEOK e.V. und die geschichtsträchtige Schmucksammlung von Dr. Umit Bir. Diese sollte in den 2000ern eine neue Heimat im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde finden. Allerdings war es auch Dr. Bir’s Auftrag\, die vielen damit verbundenen Geschichten am Leben zu erhalten. \n2. Besuch der Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde\n11:30 – 13:30 Uhr: Pagode\, Kamenzer Straße 1\, 04347 Leipzig\nDie Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde ist ein offener Ort der Begegnung\, des Glaubens\, der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Im Gespräch mit Gemeindemitgliedern können Interessierte diesen verschiedenen Ebenen des Ortes nachspüren und sich beim gemeinsamen Mittagessen dazu austauschen. \n3. Workshop: Transkulturelle & rasissmussensible Bildungsangebote für Kinder\n14:30 – 17:30 Uhr: Dresdner59\, Dresdener Straße 59\, 04317 Leipzig\nWie können Schulen in postmigrantischer Gesellschaft für Zugehörigkeitsnarrative von Schüler:innen sorgen? Dieser Frage gehen die Peertrainerinnen Beyza Beroje und Neria Elias gemeinsam mit der ZEOK-Bildungsreferentin Katrin Pausch nach. Sie stellen Methoden transkultureller und diskriminierungssensibler Bildungsarbeit für Grundschulkinder vor und laden herzlich zum Austausch darüber ein. \nBitte melden Sie sich für jeden Programmpunkt\, an dem Sie teilnehmen möchten\, bei Mais Alhamwi an. \nUnd es wird weiter gefeiert: am 12.09. in der Alten Handelsbörse findet die ZEOK Jubiläumsfeier statt! Und vom 13. bis 15.09. feiern wir transtraditionelle Musik auf dem Roots and Sprouts Festival in der Kulturnhalle. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Roots & Sprouts Festival 2024 – „moving rituals“ | Leipzig
DESCRIPTION:Feiert mit uns drei Tage lang die verschiedensten Spielarten\naktueller transtraditioneller Musik! \nWann: 13.-15. September 2024\nWo: Kulturnhalle – Connewitzer Str. 6\, 04289 Leipzig \n\n\nDas Roots & Sprouts Festival für aktuelle transtraditionelle Musik findet im Jahr 2024 zum vierten Mal in und um die Leipziger Kulturnhalle statt. Das Festival versammelt lokale\, überregionale und internationale Künstler*innen\, die unterschiedliche Musiktraditionen aufgreifen und neu interpretieren…\n\n…So treffen etwa brasilianische Samba-Rhythmen auf elektronisch-experimentelle Klänge und Ethio-Jazz oder afrokaribische Sounds auf Leipziger Clubkultur. Damit wollen wir den künstlerischen Austausch von Leipziger Musiker*innen mit anderen deutschen und internationalen Musikszenen unterstützen und zeigen\, dass Musik vermeintlich feste kulturelle Grenzen sprengen kann. \nAn drei Tagen vom 13. bis 15. September könnt ihr ein facettenreiches Programm an Konzerten\, Workshops\, feinsten DJ – Sets\, Kinderprogramm und vielem mehr erleben. Das Festival startet am Freitag ab 19Uhr mit zwei Konzerten in der Kulturnhalle. Samstag und Sonntag finden bereits ab 15 Uhr Konzerte in der Halle sowie auf der Festivalwiese statt. \nDer Eintritt zu allen Konzerten und Programmpunkten ist kostenlos. \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Workshoptag: "How to Vereinsgründung und Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche und junge Erwachsene in Ostdeutschland ” | Leipzig
DESCRIPTION:Wir laden dich ein zum Workshop „Selbstorganisation – Vereinsgründung & Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche & junge Erwachsene in Ostdeutschland“. \nWarum? Netzwerken erhöht Sichtbarkeit und ermöglicht Teilhabe und politische Schlagkraft. Sich in Vereinen organisieren zu können\, sich gut zu vernetzen\, ist insbesondere für Menschen mit Einwanderungsgeschichte essentiell. \nNutze diese Chance\, um wichtige Fähigkeiten zu erlernen: \n\nVereinsgründung und Projektmanagement\nNetzwerkarbeit und Selbstorganisation\nFinanzierungsmöglichkeiten für Projekte\n\nGemeinsam für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit!\nFahrtkosten und Verpflegung werden übernommen. \nWer? Das Capacity Building richtet sich an Personen zwischen 16 und 27 Jahren mit eigener oder familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte bzw. Selbstbezeichnung als BIPoC\, Schwarze Deutsche\, Sinti*zze und Rom*nja\, jüdisch\, muslimisch\, die in Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen-Anhalt\, Sachsen\, Brandenburg oder Thüringen leben.\nWann?  am Samstag\, dem  14. September 2024 von 10-15 Uhr\nWo?  in Leipzig (genauen Standort nach der Anmeldung).\nWie anmelden? Die Anmeldung startet jetzt bis zum 02. September! Hier Anmelden.
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fest der Begegnung | Bautzen
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum 5. Fest der Begegnung auf dem Kornmarkt und Eröffnung der Interkulturellen Woche am 21.09.2024\, 15:00Uhr. Auch in diesem Jahr nehmen wieder viele Gruppen unterschiedlichster Nationalitäten an diesem Fest teil und präsentieren Bräuche\, Tänze und Lieder sowie unterschiedlichste Kulinaritäten an. Außerdem wird es wieder einen Wissensquiz geben\, der sich auf die einzelnen Stände und teilnehmenden Gruppen bezieht. \nOrt\nAm Reichenturm\nBautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:VIELFALT ALS DER NEUE NORMALZUSTAND. Impulse zu den Gelingensbedingungen einer diversen Gesellschaft | Dresden
DESCRIPTION:Gelebte Vielfalt und Transkulturalität sind im Grunde genommen längst zu einem Alltagsphänomen geworden. \nLeider treten jedoch häufig mehr die Verwerfungszonen und Herausforderungen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – insbesondere bei erhitzten Debattenlagen sich diametral entgegenstehender Lager – als die ebenso vorhandenen\, mannigfaltigen Beispiele mit positiven Herangehensweisen und gelingenden Antwortmöglichkeiten dazu\, wie man sich in diesem Spannungsfeld positionieren kann. \nIm Seminar werden aktuelle Auffassungen sondiert\, wie Zusammenhalt in einer Gesellschaft auch angesichts größter Unterschiedlichkeit nicht per se einen unüberbrückbaren Widerspruch darstellen muss\, und anhand von konkreten Entwürfen und Modellen wie auch denkbarer Szenarien ausgelotet. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas gehört dazu\, damit die massive\, ja stellenweise hasserfüllte Ablehnung gegenüber Diversität überwunden und Vielfalt als Selbstverständlichkeit gelebt werden kann?\nWie könnte ein „Normalitätsmodell“ aussehen\, das verschiedenste Perspektiven\, mehrere Wurzeln und Zugehörigkeiten in sich verbindet und was kann dafür getan werden\, um es zu realisieren und Schritt für Schritt gemeinsam zu befördern?\nInwiefern können hierzu beispielsweise länger bei uns lebende\, integrierte Zugewanderte mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit\, Unterschiedlichkeit und Gleichberechtigung nachdenkenswerte Lösungsmöglichkeiten und neue Lebensmodelle (u. a. zu dem\, was „Deutschsein“ heute bedeuten kann) an die Hand geben?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nnehmen Sie anregende Impulse mit\, um als MultiplikatorIn in Ihrem professionellen Einsatzbereich und Lebensumfeld das Engagement für Vielfalt als Normalität noch wirksamer werden zu lassen\nhaben Sie wichtigen Wissensinput mit praxisnahen Einsichten erhalten und konnten auch über Reflexion und Austausch nützliche Bestärkung für Ihre Handlungskompetenzen im Diversity-Kontext erfahren\nkonnten Sie von Informationen auf aktuellstem Stand sowie hilfreichen Tipps und Hinweisen zum Themenbereich durch einen wissenschaftlich wie praktisch erfahrenen Experten profitieren\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 23. September 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erstellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:Hemmnisse und Gelingensbedingungen der ehrenamtlichen Teilhabe von Migrant:innen in Nordsachsen | Digital
DESCRIPTION:Fachtag (Digitaler Lunch) des Netzwerks Weltoffenes Nordsachsen zum Thema: „Hemmnisse und Gelingensbedingungen der ehrenamtlichen Teilhabe von Migrant:innen in Nordsachsen“. \nDie Veranstaltung wird gemeinsam von Romano Sumnal und vom Diakonischen Werk Delitzsch/Eilenburg e. V. im Rahmen des Projekts WONOS organisiert. \nAnmeldung\, Ablauf und weitere Informationen hier. \n 
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SUMMARY:Fachtag: "GrenzOrdnungen - Welche Funktionen übernimmt antimuslimischer Rassismus in Deutschland und Europa? | Berlin und Livestream
DESCRIPTION:Liebe Kolleg*innen\,\nLiebes interessiertes Fachpublikum\, \nunter dem Titel „GrenzOrdnungen – Welche Funktion übernimmt antimuslimischer Rassismus in Deutschland und Europa?“ lädt das Kompetenznetzwerk zur Fachtagung am 27.09.24 nach Berlin\, ins Spielfeld Digital Hub\, ein. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache und Gebärdendolmetschung statt und wird live übertragen. Melden Sie sich jetzt über unten stehendes Formular an. \nZur Fachtagung: Wir erleben seit vielen Monaten einen deutlichen Rechtsruck in den politischen und medialen Debatten\, in denen antimuslimische Narrative besonders weit verbreitet sind. Es wird gezielt mit antimuslimischen Stereotypen gearbeitet\, um von gesamtgesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen abzulenken und die Verantwortung auf Minderheiten und bereits benachteiligte Gruppen unserer Gesellschaft abzuschieben. Sei es bei der Verlagerung von Antisemitismus auf einzelne muslimisch-markierte Gruppen oder bei der Mobilisierung für eine härtere Asyl-\, Einwanderungs- und Abschiebungspolitik. \nDiese rechten Diskurse und Argumentationsfiguren sind auch in der Mitte der Gesellschaft und über Parteigrenzen hinweg verbreitet. Auch in Folge dieser Diskurse werden in Deutschland lebende Muslim*innen und muslimisch gelesene Menschen tagtäglich zur Zielscheibe von Hass\, Diskriminierung und Übergriffen mit steigender Zahl der dokumentierten Vorfälle. Trotzdem erfährt das Problem des antimuslimischen Rassismus nicht die erforderliche politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit\, um dieser Entwicklung wirksam entgegenzutreten. \nWelche Rolle spielt antimuslimischer Rassismus bei aktuellen politischen Themen rund um Migration und Abschottung? Wie wird antimuslimischer Rassismus in der Mobilisierung rechter Diskurse und im Kontext von Wahlkämpfen eingesetzt? Was ermöglicht Solidarisierung gegen diese Diskurse und Politiken – und welche Formen der Solidarisierungen und Bündnisse brauchen wir? \nDazu werden u. a. sprechen: \n\nProf. Dr. Donatella Di Cesare – Professorin für Philosophie an der Universität La Sapienza\nProf. Dr. Vassilis S. Tsianos – Professor für Soziologie an der Fachhochschule Kiel\nKarima Benbrahim – Leiterin der Fachstelle Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW)\nDerviş Hızarcı – Vorsitzender die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA)\nPeggy Piesche – Leiterin des Fachbereichs „Politische Bildung und plurale Demokratie“ der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)\n\nWir freuen uns zudem auf Begrüßungsworte von Reem Alabali-Radovan – Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus – sowie von Melanie Haas – Leiterin der Abteilung Demokratie und Engagement im Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDownload Programm\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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