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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität: Thema Flucht und Migration | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.03.2025 | \nWir laden Euch herzlich ein zu unserer zweiten Bildungswerkstatt der Reihe: ‚Intersektionalität im Fokus‘ zum Thema: ‚Intersektionale Diskriminierung im Kontext von Flucht und Migration‘. \n\n\n \nWorum geht es? \nSeit vielen Jahren und aktuell in besonderer Weise zeichnet sich in Deutschland ein Narrativ ab\, das verschiedene gesellschaftliche Probleme als Folge von Migration beschreibt. Rassistisch pauschalierende Bilder werden dabei aktiviert\, gestärkt und normalisiert. Diese Erzählungen und Bilder werden in vielfältigen Weisen in institutionelle Regelungen und Praktiken übersetzt\, die Diskriminierungen verursachen und legitimieren. Gleichzeitig werden auch andere repressiven Narrative machtvoller und wirken auf die gesellschaftliche Realität ein. Migrantisierte Personen und Gruppen sind in ihrem Alltag oft Diskriminierungen ausgesetzt\, die auf verschiedenen Merkmalen beruhen (z.B. Flucht\, Geschlecht\, Behinderung\, Armut\, Herkunftsland\, Familiengröße) und in ihrer Verschränkung auf spezifische Weise wirksam werden. Hinzu kommen – je nach aktuellem Anlass – immer neue Gefahren auf sie zu. \nWas erwartet dich? \nMit der Bildungswerkstatt möchten wir einen Raum schaffen\, in dem wir zunächst gesellschaftliche Aushandlungen und aktuelle politische Entwicklungen reflektieren\, die sich auf Flucht und Migration beziehen. Wir werden Realitäten und Erfahrungen in den Blick nehmen\, die sich aus Verschränkungen (Intersektionen) von Diskriminierungsmerkmalen ergeben. Mit Bezug auf konkrete Handlungsfelder der Teilnehmenden besprechen und entwickeln wir praktische Handlungskompetenzen und solidarische Positionen\, die unterstützend bzw. notwendig sind\, um sich intersektionalen Diskriminierungen im Kontext von Flucht und Migration bewusst zu werden und ihnen entgegenzutreten. \nFühlst du dich angesprochen? \nZur Bildungswerkstatt laden wir Trainer*innen der LAG pokuBi ein und darüber hinaus Menschen\, die (angestellt\, freiberuflich oder ehrenamtlich) in der politischen Bildungsarbeit\, der Sozialen Arbeit oder ähnlichen Feldern tätig sind\, sofern sie ihre Arbeit als emanzipatorische\, rassismuskritische und diskriminierungssensible Bildung verstehen. Die Werkstatt richtet sich in diesem Rahmen an alle\, die Freude am Austausch haben\, ihre eigene Praxis reflektieren und sich persönlich weiterentwickeln möchten. \nBei der Konzeption der Bildungswerkstätten mitwirken? \nDas Thema und die inhaltliche Gestaltung sind in einem partizipativen Prozess mit Teilnehmenden der ersten Bildungswerkstatt im September 2024 erarbeitet worden. Wir freuen uns\, wenn du dich bei der Konzeption folgender Werkstätten beteiligen möchtest und damit gemeinsame Arbeit an der Aktualisierung und Erweiterung intersektionaler Perspektiven und Praxen unterstützt. \nWas bringst du mit? \nDie Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus. Informieren kannst du dich dazu z.B. hier: \nEssay von Nana Adusei-Poku (ApuZ):https://lmy.de/FCxIS \nTED Talk von Kimberlé Crenshaw:https://lmy.de/OdMSM \nVortrag von Emilia Roig (Deutschlandfunk):https://lmy.de/nTmPb \nWas bieten wir an: \n– Moderation (Sonne Ince) und fachlichen Input (Osman Oguz) \n– Partizipative & interaktive Gestaltung der Veranstaltung \n– Awareness-Person für Austausch und Unterstützung (Cima-Nadja Samadi) \n– gemeinsames veganes Mittagessen. (Informiere uns über deine Unverträglichkeiten etc.) \n– Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Leider können wir z.Z. keinen mehrsprachigen Raum anbieten. \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \n„Das GRÜNE Quartier ist barrierearm. Für die Stufe\, die man zum Gebäudeeingang überwinden muss\, gibt es eine mobile Rampe. Die Eingangstür ist nur 78 cm breit. Es ist deswegen möglich durch das Gebäude\, über den Hinterhof\, durch eine breitere Tür Zugang zu bekommen. Die Sanitäranlagen sind barrierefrei\, jedoch ist das WC lediglich von links anfahrbar.“ (aus den Hausregeln des grünen Quartiers) \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nWo?\nLeipzig\, Grünes Quartier (Heinrichstraße 9\, 04317 Leipzig) \nAnmeldung\nanmeldung@pokubi-sachsen.de / Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“ (Anmeldung bis 10.März) \nSpenden\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Um unsere Arbeit zu sichern sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Unterstütze politische Bildung mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam gegen Rassismus bei der Wohnungssuche - Mach mit bei der Kontaktstelle Wohnen | Leipzig
DESCRIPTION:Lerne die Kontaktstelle Wohnen kennen! Uns geht es darum\, Geflüchteten zu helfen und uns gegen Rassismus auf dem Wohnungsmarkt einzusetzen. Und genau da kommst du ins Spiel! Du kannst bei uns mitmachen und lernen\, wie man\nden Workshop „Zusammen Wohnungen finden“ leitet. Oder du kannst Menschen zu Wohnungsbesichtigungen begleiten. Wie das geht\, erklären wir dir. Wir freuen uns auf dich! \nKontaktstelle Wohnen\, Laden EG\, Georg-Schwarz-Str. 19\, Leipzig Barrierefrei\nKontaktstelle Wohnen (Zusammen e. V. Leipzig) www.afeefa.de/3406o \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir im Osten – postmigrantisches Leben in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Bildungsreferentin und freien Autorin Hami Nguyen und dem Politikwissenschaftler und Referenten Özcan Karadeniz wollen wir uns in einem Podiumsgespräch über migrantisches und postmigrantisches Leben in Leipzig\, Sachsen und Ostdeutschland unterhalten. Wo erleben wir Rassismus und Diskriminierung wie kann die vielfältige Gesellschaft gut zusammen leben? Moderiert wird der Abend von unserer Co-Sprecherin Petra Čagalj Sejdi.\n\nDie Veranstaltung findet am 22. März im Rahmen der Interkulturellen Wochen gegen Rassismus statt. Der Eintritt ist frei.\n\nWeitere Informationen zu den Gästen:\nHami Nguyen ist 1989 in Vietnam geboren und 1991 mit ihrer Mutter nach Deutschland geflohen\, wo ihr Vater als Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet hatte. Sie studierte VWL\, Soziologie und Politikwissenschaften in Halle/Saale und Luzern. 2022 wurde sie vom Focus zu den 100 wichtigsten Frauen des Landes gewählt. 2024 wurde ihr Debüt Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen mit dem Buchpreis der Immigrationsbuchmesse ausgezeichnet. Sie arbeitet als Bildungsreferentin und freie Autorin und setzt sich unter @hamidala_ für eine gerechtere Gesellschaft ein.\n\nÖzcan Karadeniz- Politikwissenschaftler und Referent beim DEZIM – deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung\n\n\n\nOrt\nKarl Liebknecht Straße 54\, 04275 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Engagiert in Migrant*innenvereinen:  Finanzplan für Projekte | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.03.2025 | \nFür wen: Mitglieder und Engagierte aus Migrant*innenvereinen mit keiner / wenig Erfahrung mit Projektantragstellung \nIn diesem Workshop klären wir\, wie man einen Finanzplan für eine Projektidee schreibt. Gemeinsame klären wir diese Fragen: \n\nWelche Arten von Ausgaben und Einnahmen gibt es?\nWelchen Einfluss haben Richtlinien von Förderprogrammen auf die Finanzpläne?\nWas muss man bei der Abrechnung beachten?\n\nDie Veranstaltung vermittelt Basiswissen für „Anfänger*innen“. Wir geben Tipps und Tricks\, die für verschiedene Förderer und Förderthemen gültig sind. \nBitte meldet euch bis zum 18.03.2025 über das untenstehende Formular an. \nDer Workshop ist ein Angebot der Projekte House of Resources Dresden+ und der Engagementberatung des Kulturbüros Dresden. \nWo: Kulturbüro Dresden\, Schweizer Str. 32\, Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Ausländerbehörde und Abschiebehaft: Ein Gespräch über Institutionellen Rassismus | Dresden
DESCRIPTION:Die Erfahrungen Betroffener von institutionellem Rassismus reichen von Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde bis hin zu Abschiebehaft. Robert A. gewährt uns persönliche Einblicke in seinen 30 Jährigen Kampf um Anerkennung und Bleiberecht. Seine Berichte werden verbunden mit einer rassismuskritischen theoretischen Einordnung und einer Einführung zu Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen. Im Gespräch wollen wir zeigen\, wie institutioneller Rassismus auf Betroffene wirkt und gemeinsam einen Raum für Austausch und Reflexion schaffen. \n\n\n\nBlechschloss\nscheune e.V.\nAlaunstraße 36 – 40\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\nBeginn: 20 Uhr\nDer Eintritt ist frei\nWir freuen uns über Spenden \nEine Kooperationsveranstaltung der Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden\, des Bündnis gegen Rassismus Sachsen und der LAG pokubi Sachsen e.V. \nAntidiskriminierungsklausel:  \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig.\nStörungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \n\nWeitere Informationen
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