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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: „Schutz und Sicherheit im (post-)migrantischen Engagement in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist 30.10.2025 | \nMöchtet ihr euch besser schützen und ein Schutzkonzept für euren Verein entwickeln? Ein Schutzkonzept hilft dabei\, die Sicherheit zu erhöhen – doch wie fängt man an? \nGanz konkret: \n\nsprechen wir darüber\, was ein Schutzkonzept ist\, wie ein Schutzkonzept aufgebaut sein kann und wie ihr als Verein Schritt für Schritt vorgehen könnt.\nzeigen wir euch\, wie ihr eine Risikoanalyse für euren Verein machen könnt\nbesprechen wir praktische Sicherheitstipps\, Maßnahmen\, Tools und Hilfsmittel\, mit denen ihr eure Sicherheit stärken könnt\nschauen wir auch auf das Thema psychosoziale & emotionale Sicherheit\, wie ihr im Verein über Sicherheitsgefühle sprechen könnt und wo ihr weitere Unterstützung in Sachsen bekommen könnt.\n\nDer Workshop richtet sich an Migrant*innenorganisationen (MOs)\, (post-)migrantische Vereine\, Initiativen & Aktive in Sachsen\, die… \n\neine erhöhte Bedrohungslage haben und ihren Schutz verbessern wollen\ndie sich Sorgen machen um ihre eigene Sicherheit\nwissen wollen\, welche Sicherheitsvorkehrungen sinnvoll sind\neine Veranstaltung planen und sich fragen\, was sie für einen besseren Schutz machen können\nbereits angefangen haben\, erste Sicherheitsmaßnahmen zu treffen und konrekte Fragen haben oder einfach interessiert sind an dem Thema\n\nDer Workshop ist kostenlos und findet in einer kleinen Runde mit maximal 10 Teilnehmenden statt. \nDer Workshop findet auf Deutsch statt – wenn ihr eine Übersetzung möchtet oder andere Unterstützungsbedarfe habt\, meldet euch gerne bei semo@damost.de \nAnmeldung über Link: https://form.jotform.com/252732736593364\nAnmeldung möglich bis 30.10.2025 \nBei Fragen kontaktiert den Hauptveranstalter: semo@damost.de \nDer Workshop ist Teil des Projekts SEMO des Dachverbands der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland. Das Projekt ist durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. \nDatum: Samstag\, 08. November 2025\nUhrzeit: 11:00 – 17 Uhr (mit Mittagspause)\nOrt: in Dresden\, genauer Raum wird nach der Anmeldung bekannt gegeben\nVeranstalter: Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) in Kooperation mit Kulturbüro Dresden und Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO e.V.) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Asylrecht To Go - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese Jugendlichen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. In der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Eingegangen wird insbesondere auf die aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen wichtiger Entscheidungen. Im Fokus stehen dabei Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSandra Münch \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, kollegialer Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:3. Leipziger Frauenkonferenz Für und Von Migrantinnen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.11.2025 | \nWir freuen uns riesig\, ankündigen zu können: Die 3. Leipziger Frauenkonferenz findet statt! \nTrotz schwieriger Umstände und vieler Herausforderungen haben wir es geschafft – unsere Frauenkonferenz von Migrantinnen für Migrantinnen kann nun zum dritten Mal stattfinden\, und wir könnten nicht glücklicher sein! \nEs gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen\, daher bitten wir euch\, den Anmeldestart im Auge zu behalten. Diese Konferenz richtet sich ausschließlich an Migrantinnen. \nUnser Programm bietet einen Tag voller Workshops\, Möglichkeiten zum Kennenlernen\, Bewegungsaktivitäten und vieles mehr. \nDas detaillierte Programm wird demnächst über das offizielle Instagram-Profil @leipziger.frauenkonferenz sowie über unsere weiteren Social-Media-Kanäle veröffentlicht. \nDie Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. \nWann: 22.11.2025 \nUhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr \nWo: Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V. Tauberstraße 2\, 04347 Leipzig \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:„Kein schöner Archiv“: Geliehene Gemeinschaft | Chemnitz
DESCRIPTION:Ein Workshop zu immateriellem Erbe und Antirassismus \nAnders als Museumsobjekte und Archivdokumente ist immaterielles Erbe eine Chance für Gegen-Erinnerungen migrantisierter und von Rassismus betroffener Menschen. Seit 2018 sammelt das künstlerisch-kuratorische Projekt „Kein schöner Archiv“ von Michael Annoff und Nuray Demir Praktiken und Traditionen der postmigrantischen Gesellschaft. Immaterielles Erbe lässt sich nicht in einen Schaukasten sperren. „Living Heritage“\, wie es daher auch heißt\, wird in seinen Communities gelebt und weitergegeben. Oder es verschwindet endgültig.  \nDas Projekt ist auf der Suche nach Praktiken\, die Bündnisse zwischen Zeitzeug:innen\, Künstler:innen und Publikum stiften\, um etablierte Narrative zu hinterfragen und Gegenentwürfe entstehen zu lassen. Dazu entwickelt es performative Versammlungen und Labore\, in denen das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft live und öffentlich dokumentiert wird.  \nIn einem dreistündigen Workshop geben Michael Annoff und Nuray Demir ihr kuratorisches Wissen weiter. Sie stellen ihre Audio-Installation „Geliehene Gemeinschaft“ vor\, die sich Communities und ihr Zusammenhalt als immaterielles Erbe von marginalisierten Menschen widmet. Anschließend überlegen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich eine antirassistische Gegen-Erinnerung angesichts des wieder erstarkenden Rassismus und Faschismus verteidigen lässt.  \nKonzept und Durchführung: „Kein schöner Archiv“. \nTeilnahme kostenlos. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kein-schoener-archiv-geliehene-gemeinschaft-chemnitz/
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SUMMARY:GETEILTE GESCHICHTEN – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach Vernetzungstreffen für Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildung | Dresden
DESCRIPTION:Die Geschichte der Wiedervereinigung 1989/1990 hat insbesondere den Osten Deutschlands\ndeutlich geprägt. Die Spuren dieser Geschichte sind auch heute noch wahrnehmbar und beeinflussen das Leben von Menschen\, vor allem auch in ländlichen Räumen. Gleichzeitig sind die Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichten\, aber auch von Juden*Jüdinnen aus dieser Zeit häufig unbekannt.\nWie kann eine inklusive Erinnerungskultur gelingen\, die den unterschiedlichen Geschichten und teils schmerzhaften Erfahrungen aller in Deutschland lebenden Menschen gerecht wird? Wie können jüdische und migrantische Stimmen zu ihren Perspektiven auf Wiedervereinigung und Transformationszeit befragt und sichtbar gemacht werden?\nMit dem Vernetzungstreffen »Geteilte Geschichten – Jüdische und migrantische Perspektiven auf die Wiedervereinigung und die Zeit danach« möchten wir die Vielfalt der Geschichten zur Wendezeit 1989/90 bis zur Gegenwart in den Fokus rücken. Wir wollen Multiplikator*innen der historisch-politischen Bildungsarbeit miteinander vernetzen und sie einladen\, Methoden und Ansätze für die eigene Praxis kennenzulernen. \nEs fallen keine Kosten für Übernachtung (23. auf den 24.11.2025) und Verpflegung an. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Die Reisekosten werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Übernahme der Reisekosten haben\, melden Sie sich bitte bei uns. Bei Nichtanreise müssen die Gebühren für das Hotel selbst übernommen werden. \nReferent*innen: \nAngelika Nguyen (Autorin\, Regisseurin und Filmjournalistin)\, Anne Goldenbogen (goldenbogen\, Bildung im Widerspruch e.V.)\, Sok Kierng Elisa Ly (Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland – DaMOst e.V.)\, Anujah Fernando (Kuratorin der Ausstellung »Ist die Wende\nzu Ende?«)\, Sandra Anusiewicz-Baer (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)\, Hannah Maria Liedtke (Jugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen\nzur Stärkung marginalisierter Perspektiven) \nModerator*innen: Hannah Maria Liedtke \nVeranstalter*innen: Anne Frank Zentrum e.V. \nVeranstaltungsort: Hygienemuseum Dresden\nLingnerplatz 1\, 01069 Dresden \nAnmeldung unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/fortbildungen/anmeldung-geteilte-geschichten (Anmeldefrist 23.10.2025) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:4. Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu unserem vierten Vereinscafé ein! \nDatum: Montag\, 24. November 2025\nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Begegnungscafé\, Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, Dresden \nUnser Vereinscafé findet alle drei Monate statt – eine Gelegenheit für einen entspannten Austausch über Themen\, die euch in euren Vereinen beschäftigen. Beim letzten Vereinscafé in diesem Jahr wollen wir gemeinsam auf das Jahr zurückschauen und gemütlich zusammen sein. \nThemen des Treffens am 24. November: \n\nAustausch und Rückblick auf das Vereinsjahr 2025\nDer Verein SIK e.V. stellt seine Arbeit und seine aktuellen Projekte vor\n\nWas euch noch erwartet: \n\nVernetzung mit anderen Vereinen\nGemütliche Atmosphäre mit Buffet zum gemeinsamen Abendessen\n\nSprachen: Das Treffen findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Falls ihr eine andere Übersetzung benötigt oder irgendwo Unterstützung braucht\, gebt uns bitte bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis zum 10. November 2025 an – füllt dazu das Formular auf dieser Seite aus. \nDas Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen ist eine Kooperation der Projekte House of Resources Dresden+ und Engagement-Stützpunkte. Eingeladen sind Engagierte aus migrantischen Vereinen und Initiativen in Dresden. \nWir freuen uns auf euch! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre – Wie haben wir es geschafft? Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor | Dresden
DESCRIPTION:Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zum Ausdruck einer Haltung – des Zutrauens\, der Verantwortung und der Offenheit. Heute\, zehn Jahre später\, wollen wir gemeinsam betrachten\, wie wir es geschafft haben – und was wir daraus für die Zukunft lernen können.\nDie Konferenz „10 Jahre: Wie haben wir es geschafft? – Willkommenskultur als Wirtschaftsfaktor“ des Vereins Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. in Kooperation mit dem IQ-Netzwerk Sachsen richtet sich an Unternehmerinnen & Unternehmer\, Vertreterinnen & Vertreter der Politik und Wissenschaft.\nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Zuwanderung\, Integration und Vielfalt zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen haben – und welche Perspektiven sich daraus für eine zukunftsfähige Wirtschaft ableiten lassen. \nDas Programm bietet wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Impulse\, Praxisbeispiele und Diskussionsformate\, in denen Erfahrungen ausgetauscht und neue Ansätze entwickelt werden können. Ziel ist es\, Bilanz zu ziehen und Impulse für die kommenden Jahre zu setzen. \n\n\nAblauf:\n09:00 – 09:30 | Ankommen & Registrierung\nKaffee & Networking\nErste Gespräche am Markt der Möglichkeiten \n09:30 – 09:40 | Begrüßung\n„Zuwanderung als Standortfaktor“\nWirtschaft für eine Weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nRobert Czajkowski & Kay Tröger \n10:00 – 10:15 | Praxis-Impuls\n„Ankommen. Arbeiten. Mitgestalten.“\nPraxis-Impuls Hürden\, Erfolge\, Chancen\nAnnette Raisch\, Dresden International University & Sohn Abul Kasim Gaith \n10:15 – 10:45 | Keynote\n„Wir schaffen das!? – Bilanz nach 10 Jahren“\nRückblick & Einordnung aus wissenschaftlich – wirtschaftspolitischer Sicht\nDirk Werner\, Institut der deutschen Wirtschaft \n10:45 – 11:05 | Statement\n„Weltoffenheit als Standortplus“\nDagmar Neukirch\, Staatsekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) \n11:05 – 11:25 | Statement\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n11:25 – 11:45 Kaffeepause \n11:45 – 13:00 | Panel 1 – Rückblick & Learnings\n„Arbeitsmarktintegration: Erfolge\, Hürden\, nächste Schritte”\nLessons learned aus 10 Jahren – Was hat funktioniert\, was nicht?\nImpuls\nJan Pratzka\, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden \nAuf dem Panel\nKlaus-Peter Hansen\, Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen\nHeike Rentsch\, Regional-Personalleitung VAMED Südost\nProf. Dr. Cornelia Kristen\, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung\nKay Tröger\, IQ Netzwerk in Sachsen \n11:45 – 13:00 | Panel 2\n„Diversity als wirtschaftliches Erfolgsmodell“\nBest Practices und nachhaltige Strategien\nImpuls\nSylvia Pfefferkorn\, Vize-Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes\nSachsen e.V. \nAuf dem Panel\nGeorg M. Brückner\, Innenbau & Design GmbH Tischlerei\nSebastian Vogel\, Leiter Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit (ZEFAS) \n13:00 -14:00 | Mittagspause & Markt der Möglichkeiten \n14:00 – 15:15 | Session A\n„Wie Arbeitsmarktintegration wirklich gelingt – 20 Jahre IQ Netzwerk Sachsen“\nImpuls\nFrank Schott\, Geschäftsführer Arbeit und Leben e.V. bis 2023\nIn Diskussion\nDr. Ralf Sänger\, Koordination IQ Rheinland-Pfalz\, ISM Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz\nRolf Göbels\, Koordination IQ Nordrhein-Westfalen\, Westdeutscher Handwerkskammertag\nBeate Spyrou\, Koordination IQ Hamburg\, Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Wirtschaft\, Arbeit und Innovation\nSandra Scheibe\, IQ Netzwerk in Sachsen \n14:00 – 15:15 | Uhr Session B\n„Zwischen Wirtschaft & Politik – Wie Unternehmen Haltung zeigen und Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten“\nImpuls\nProf. Dr. Markus Scholz\, Technische Universität Dresden\nIn Diskussion\nDr. Dirk Pamperin\, APOGEPHA Arzneimittel GmbH\nMarco Rutzke\, NetTask GmbH\nBjörn Zimmer\, Nexony GmbH \n15:15 – 15:30 Uhr Kaffeepause \n15:30 – 17:00 | Zukunftsimpuls\n„2035: Vielfalt als Stärke – Wie Zuwanderung Wirtschaft und Gesellschaft verändert“\nStatement\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA) \nAuf dem Panel\nDirk Panter\, Staatsminister im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft\, Arbeit und Verkehr (SMWA)\nProf. Raj Kollmorgen\, Hochschule Zittau/Görlitz\nSylvia Pfefferkorn\, Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V.\nMartin Modschiedler\, Integrationsbeauftragter des Freistaates Sachsen\nDr. Merle Emre\, Vorständin für Wissenstransfer TUDAG \n17:00 – 17:15 | Zusammenfassung\, Ausblick und Verabschiedung\nZusammenarbeit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. & IQ Netzwerk in Sachsen\nSylvia Pfefferkorn & Kay Tröger \nZielgruppe:\nUnternehmer*innen\, Vertreter*innen & Vertreter*innen der Politik und Wissenschaft \n\nOrt:\nBilderberg Bellevue Hotel Dresden\, Große Meißner Straße\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen (TAMin) | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.11.2025 | \nDie zweite Präsenzveranstaltung des Netzwerkes „Teilhabe am Arbeitsmarkt von Migrantinnen in Sachsen“ (TAMin) findet am Donnerstag\, den 27. November 2025\, in Dresden statt. Eingeladen sind Akteure\, Projekte\, Initiativen und Vereine\, die in Sachsen zum Thema arbeiten. \nDie Organisation und Durchführung der Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband des Landkreises Leipzig\, DaMigra\, RESQUE forward\, der Deutschen Angestellten Akademie Leipzig\, der Stadt Leipzig und dem Frauenförderwerk Dresden. \nDer Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen mit Migrationsgeschichte ist durch eine vielfältige Benachteiligung geprägt. Um den Betroffenen eine selbstbestimmte Perspektive zu ermöglichen\, vorhandene Potentiale für den sächsischen Arbeitsmarkt zu fördern und den Integrationsprozess zu beschleunigen\, ist es von Bedeutung bestehende Nachteile auszugleichen. Dazu wollen wir gemeinsam in den Austausch kommen und im Rahmen einer Podiumsdiskussion und in verschiedenen Workshops Lösungsansätze entwickeln. Dadurch soll auch die Vernetzung und der fachliche Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren gestärkt werden. \nVeranstaltungsort: Sächsische Aufbaubank (SAB) Dresden\, Pirnaische Str. 9\, 01069 Dresden \nSie erreichen den Veranstaltungsort vom Hauptbahnhof Dresden mit den Straßenbahnlinien 8 oder 10 bis zur Haltestelle Straßburger Platz. (Weitere Informationen zur Anfahrt.) \nkostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkplatz Pirnaische Straße\, Lingnerallee oder am Deutschen Hygiene-Museum \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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