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SUMMARY:Bildungswerkstatt Intersektionalität: Thema Flucht und Migration | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.03.2025 | \nWir laden Euch herzlich ein zu unserer zweiten Bildungswerkstatt der Reihe: ‚Intersektionalität im Fokus‘ zum Thema: ‚Intersektionale Diskriminierung im Kontext von Flucht und Migration‘. \n\n\n \nWorum geht es? \nSeit vielen Jahren und aktuell in besonderer Weise zeichnet sich in Deutschland ein Narrativ ab\, das verschiedene gesellschaftliche Probleme als Folge von Migration beschreibt. Rassistisch pauschalierende Bilder werden dabei aktiviert\, gestärkt und normalisiert. Diese Erzählungen und Bilder werden in vielfältigen Weisen in institutionelle Regelungen und Praktiken übersetzt\, die Diskriminierungen verursachen und legitimieren. Gleichzeitig werden auch andere repressiven Narrative machtvoller und wirken auf die gesellschaftliche Realität ein. Migrantisierte Personen und Gruppen sind in ihrem Alltag oft Diskriminierungen ausgesetzt\, die auf verschiedenen Merkmalen beruhen (z.B. Flucht\, Geschlecht\, Behinderung\, Armut\, Herkunftsland\, Familiengröße) und in ihrer Verschränkung auf spezifische Weise wirksam werden. Hinzu kommen – je nach aktuellem Anlass – immer neue Gefahren auf sie zu. \nWas erwartet dich? \nMit der Bildungswerkstatt möchten wir einen Raum schaffen\, in dem wir zunächst gesellschaftliche Aushandlungen und aktuelle politische Entwicklungen reflektieren\, die sich auf Flucht und Migration beziehen. Wir werden Realitäten und Erfahrungen in den Blick nehmen\, die sich aus Verschränkungen (Intersektionen) von Diskriminierungsmerkmalen ergeben. Mit Bezug auf konkrete Handlungsfelder der Teilnehmenden besprechen und entwickeln wir praktische Handlungskompetenzen und solidarische Positionen\, die unterstützend bzw. notwendig sind\, um sich intersektionalen Diskriminierungen im Kontext von Flucht und Migration bewusst zu werden und ihnen entgegenzutreten. \nFühlst du dich angesprochen? \nZur Bildungswerkstatt laden wir Trainer*innen der LAG pokuBi ein und darüber hinaus Menschen\, die (angestellt\, freiberuflich oder ehrenamtlich) in der politischen Bildungsarbeit\, der Sozialen Arbeit oder ähnlichen Feldern tätig sind\, sofern sie ihre Arbeit als emanzipatorische\, rassismuskritische und diskriminierungssensible Bildung verstehen. Die Werkstatt richtet sich in diesem Rahmen an alle\, die Freude am Austausch haben\, ihre eigene Praxis reflektieren und sich persönlich weiterentwickeln möchten. \nBei der Konzeption der Bildungswerkstätten mitwirken? \nDas Thema und die inhaltliche Gestaltung sind in einem partizipativen Prozess mit Teilnehmenden der ersten Bildungswerkstatt im September 2024 erarbeitet worden. Wir freuen uns\, wenn du dich bei der Konzeption folgender Werkstätten beteiligen möchtest und damit gemeinsame Arbeit an der Aktualisierung und Erweiterung intersektionaler Perspektiven und Praxen unterstützt. \nWas bringst du mit? \nDie Veranstaltung setzt eine Kenntnis des Konzepts ‚Intersektionalität‘ voraus. Informieren kannst du dich dazu z.B. hier: \nEssay von Nana Adusei-Poku (ApuZ):https://lmy.de/FCxIS \nTED Talk von Kimberlé Crenshaw:https://lmy.de/OdMSM \nVortrag von Emilia Roig (Deutschlandfunk):https://lmy.de/nTmPb \nWas bieten wir an: \n– Moderation (Sonne Ince) und fachlichen Input (Osman Oguz) \n– Partizipative & interaktive Gestaltung der Veranstaltung \n– Awareness-Person für Austausch und Unterstützung (Cima-Nadja Samadi) \n– gemeinsames veganes Mittagessen. (Informiere uns über deine Unverträglichkeiten etc.) \n– Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Leider können wir z.Z. keinen mehrsprachigen Raum anbieten. \nInformationen zur Zugänglichkeit des Raumes: \n„Das GRÜNE Quartier ist barrierearm. Für die Stufe\, die man zum Gebäudeeingang überwinden muss\, gibt es eine mobile Rampe. Die Eingangstür ist nur 78 cm breit. Es ist deswegen möglich durch das Gebäude\, über den Hinterhof\, durch eine breitere Tür Zugang zu bekommen. Die Sanitäranlagen sind barrierefrei\, jedoch ist das WC lediglich von links anfahrbar.“ (aus den Hausregeln des grünen Quartiers) \nBrauchst Du noch etwas\, um teilnehmen zu können? Schreib uns gerne! \nWo?\nLeipzig\, Grünes Quartier (Heinrichstraße 9\, 04317 Leipzig) \nAnmeldung\nanmeldung@pokubi-sachsen.de / Betreff: „Bildungswerkstatt Intersektionalität“ (Anmeldung bis 10.März) \nSpenden\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Um unsere Arbeit zu sichern sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Unterstütze politische Bildung mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Die Hamas und der 7. Oktober. Feministische Kritik am Antisemitismus\, Islamismus und eine Einordnung | Leipzig
DESCRIPTION:Die Ausgangslage des Krieges in Gaza verschwindet aus den Debatten – und damit die Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023. Das KEINE LIEBE Kollektiv betrachtet die Ideologie der Hamas\, die alles andere als eine Freiheitsbewegung ist. Sie widmen sich im Vortrag einer kritischen Einordnung jener Vorkommnisse und möchten auch die kausalen Zusammenhänge von wachsendem Antisemitismus\, Islamismus und antimuslimischen Rassismus und den daraus entstehenden Vereinnahmungen diskutieren. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum\nWindscheidstr. 51\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: Der lange Weg der Sinti und Roma | Leipzig
DESCRIPTION:Mit der Filmvorführung möchten die Koordinierungsstelle Migration/Integration Paunsdorf und der Verein Romano Sumnal e. V. Leipzig gemeinsam mit der Bibliothek Paunsdorf den Blick öffnen für die Geschichte und das Leben der Gesamtminderheit der Roma in Deutschland. Im Anschluss an den Film ist zum Austausch eine Diskussionsrunde geplant.\n\nHinweis zur Barrierefreiheit: Der Zugang zur Bibliothek Paunsdorf ist barrierefrei. Es gibt aber leider keine barrierefreien Toiletten.\n\n\nOrt\nBibliothek Paunsdorf\nPlantanenstraße 11\n04329 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Anetta Kahane – Von Nazis und Forellen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 17.03.2025 | \nMit Anetta Kahane\, Moderation: Nora Pester. \nAnetta Kahanes Kolumnen spannen den Bogen vom Persönlichen und dem Tagesgeschehen zu den großen Linien von 2009 bis 2024 – ihre Aktualität bis heute ist so erschreckend wie hellsichtig: egal\, ob es um Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Antizionismus oder Rassismus geht. Anetta Kahane folgt dabei der Grundidee des Jüdischen: Jeder kann Verantwortung übernehmen\, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein – im persönlichen Leben wie im politischen Engagement. \nAnmeldung: bis 17.3.2025 unter veranstaltung@amadeu-antonio-stiftung.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung\, Regionalbüro Sachsen \nOrt\nCapa-Haus\n Jahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen 04177  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rassismuskritische Radtour | Dresden
DESCRIPTION:Auf dieser Radtour wollen wir nicht nur einige der Dresdner Gedenkorte aufsuchen\, die explizit an rassistische Geschehnisse in der Vergangenheit erinnern\, sondern auch einen kritischen Blick auf die Gegenwart in unserer Stadt werfen.\nWas passierte während der Baseballschlägerjahre in Dresden? Wie beeinflussen sich Antiromaismus und Armut gegenseitig? Wie steht es mit antijüdischem und antimuslimischem Rassismus – und was macht er mit den Betroffenen? \nEine Anmeldung bis zum 20.3. an geissler@auslaenderrat.de ist erwünscht\, aber keine Bedingung. \nRadtour: ca. 5 Kilometer\, 7 Stationen\, ca. 2 Stunden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Teilnehmenden sind selbst für ihr Fahrrad\, Ausrüstung und (Regen-)Kleidung sowie die Einhaltung der StVO verantwortlich. \nEine Kooperation zwischen: Ausländerrat Dresden e.V.\, RomaRespekt/Weiterdenken HBS Sachsen e.V.\, Politischer Jugendring (PJR) Dresden e.V \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meißen tanzt gegen Rassismus 2025 | Meißen
DESCRIPTION:Eintritt: 5€ – Bis 18 Jahre Eintritt frei – Kartenreservierungen im Vorfeld – info@meissen-gegen-rassismus.de \nWo:  Sachsenkeller Club Meißen\, Bohnitzscher Str. 14\, 01662 Meißen \nAnfahrt: https://maps.app.goo.gl/fiDFfeoXJK1pE7ar9 \nAnreise am Tag mit dem ÖPNV: Buslinie C bis Haltestelle Meißen Nassauweg\, Linie 407\, 409 bis Meißen Gerichtsweg \nAbreise Abends nach dem Konzert: Anruf-Sammel-Taxi – Anruf-Sammel-Taxi & Nachtbus | Verkehrsgesellschaft Meißen (vg-meissen.de) – Wir helfen euch gern vor Ort bei der Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir im Osten – postmigrantisches Leben in Ostdeutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Bildungsreferentin und freien Autorin Hami Nguyen und dem Politikwissenschaftler und Referenten Özcan Karadeniz wollen wir uns in einem Podiumsgespräch über migrantisches und postmigrantisches Leben in Leipzig\, Sachsen und Ostdeutschland unterhalten. Wo erleben wir Rassismus und Diskriminierung wie kann die vielfältige Gesellschaft gut zusammen leben? Moderiert wird der Abend von unserer Co-Sprecherin Petra Čagalj Sejdi.\n\nDie Veranstaltung findet am 22. März im Rahmen der Interkulturellen Wochen gegen Rassismus statt. Der Eintritt ist frei.\n\nWeitere Informationen zu den Gästen:\nHami Nguyen ist 1989 in Vietnam geboren und 1991 mit ihrer Mutter nach Deutschland geflohen\, wo ihr Vater als Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet hatte. Sie studierte VWL\, Soziologie und Politikwissenschaften in Halle/Saale und Luzern. 2022 wurde sie vom Focus zu den 100 wichtigsten Frauen des Landes gewählt. 2024 wurde ihr Debüt Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über anti-asiatischen Rassismus sprechen müssen mit dem Buchpreis der Immigrationsbuchmesse ausgezeichnet. Sie arbeitet als Bildungsreferentin und freie Autorin und setzt sich unter @hamidala_ für eine gerechtere Gesellschaft ein.\n\nÖzcan Karadeniz- Politikwissenschaftler und Referent beim DEZIM – deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung\n\n\n\nOrt\nKarl Liebknecht Straße 54\, 04275 Leipzig\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schule im Fokus - gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Schulen sind zunehmend Schauplatz für Hass und Diskriminierung. Wie kann die Schule auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit reagieren – gerade in Krisenzeiten? Christin Melcher (MdL\, Bündnis 90/Die Grünen) diskutiert mit Gesine Großer (Stadtschülerrat Leipzig)\, Claudia Maaß (GEW Leipzig)\, Marina Chernivsky (OFEK e.V.)\, Theresa Kühn (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen) und einer Vertretung der LAG Schulsozialarbeit (angefragt) wie respektvolle\, sichere Räume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden können. \nOrt\nAbgeordnetenbüro „GRÜNES Quartier“\nHeinrichstr. 9\n04317 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Ausländerbehörde und Abschiebehaft: Ein Gespräch über Institutionellen Rassismus | Dresden
DESCRIPTION:Die Erfahrungen Betroffener von institutionellem Rassismus reichen von Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde bis hin zu Abschiebehaft. Robert A. gewährt uns persönliche Einblicke in seinen 30 Jährigen Kampf um Anerkennung und Bleiberecht. Seine Berichte werden verbunden mit einer rassismuskritischen theoretischen Einordnung und einer Einführung zu Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen. Im Gespräch wollen wir zeigen\, wie institutioneller Rassismus auf Betroffene wirkt und gemeinsam einen Raum für Austausch und Reflexion schaffen. \n\n\n\nBlechschloss\nscheune e.V.\nAlaunstraße 36 – 40\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\nBeginn: 20 Uhr\nDer Eintritt ist frei\nWir freuen uns über Spenden \nEine Kooperationsveranstaltung der Abschiebehaftkontaktgruppe Dresden\, des Bündnis gegen Rassismus Sachsen und der LAG pokubi Sachsen e.V. \nAntidiskriminierungsklausel:  \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig.\nStörungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung.\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zwischen-auslaenderbehoerde-und-abschiebehaft-ein-gespraech-ueber-institutionellen-rassismus-dresden/
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SUMMARY:Über wessen Sicherheit sprechen wir? Ein Workshop zu antimuslimischem Rassismus | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 19.03.2025 | \n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Multiplikator*innen in der Jugendhilfe (Angabe Veranstaltungsort erfolgt in der Anmeldebestätigung). \nWessen Sicherheit wird durch staatliche Maßnahmen geschützt? Und wie fühlt es sich an\, als Sicherheitsrisiko gesehen zu werden? Rassismus verknüpft Muslimisches mit Gewalt und Kriminalität. Jugendliche\, die diesem Bild zugeordnet werden\, erleben anstatt Achtung\, Fürsorge und Schutz häufig eine Ansprache als potentielle Täter. \nDer Workshop bietet Fachkräften der Jugendhilfe Anregungen und einen Raum für Austausch. Ziel ist die Neugierde für Fragen\, die die Normalisierung von Rassismus unterbrechen. In der Zeit von 14-15 Uhr können Fälle eingebracht und besprochen werden. \nDer Workshop wird von Referent*innen vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. Leipzig gestaltet und im Rahmen des Bündnisses gegen antimuslimischen Rassismus in Sachsen in Kooperation mit Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH\, Haus der sozialen Vielfalt\, Jinos Mojos/Der Kinderschutzbund OV Dresden und der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. organisiert. \n\n\n\n\nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\n\nTermine\nDonnerstag\, 27. März 2025\n09:00 Uhr – 15:00 Uhr \nWorkshopzeit 9-14 Uhr. In der Zeit von 14-15 Uhr können Fälle eingebracht und besprochen werden\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\nOrt wird später bekanntgegeben\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n(sozial)pädagog. Fachkräfte\n\nAltersgruppe\n\nErwachsene\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\nTelefon: 0351-20858733\nE-Mail: fachstelle@auslaenderrat.de\nInternet: www.auslaenderrat.de/multiplikatorinnenarbeit/\n\n\n\nVeranstalter\nAusländerrat Dresden e.V. – Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich ausschließlich an pädagogische Fachkräfte und weitere Multiplikator*innen in der Jugend- und Bildungsarbeit. Teilnahme nach Erhalt einer Anmeldebestätigung. \n\n\n\n\n\nEintritt\nDieses Angebot ist kostenfrei\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt »Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Human rights for everyone! Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus | Strigistal
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.03.2025 | \nWorkshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus\n28.-31.03.2025\, Beginn Freitag 15.00 Uhr\, Ende Montag 14.00 Uhr \nWut und Empathie gehören zusammen. Wut hat viele soziale Bewegungen hervorgebracht. Empathie solidarische Bündnisse. Soziale Bewegungen und solidarische Bündnisse stiften Hoffnung. In diesem Workshop setzen wir uns mit gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit auseinander. Mit Ausgrenzungsmechanismen aber auch mit Formen des Eintretens für Gleichheit. Anhand von Übungen erhalten wir einen Einblick in die rassismuskritische Bildungsarbeit. Wir berichten über Praktiken des Widerstandes. \nAus dem Programm Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gruppenspezifischen Menschenfeindlichkeit\, Workshops zum Thema Ableismus und Antiromaismus\, politisch-historischer Stadtrundgang zum NSU-Komplex in Chemnitz\, Kurzworkshop zu geschlechtlicher und sexueller Identität\, Vorstellung von Handreichungen zu Bildungskonzepten\nDas Seminar richtet sich an alle Interessierten am Thema\, aber vor allem auch an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der kritisch-politischen Bildung weiterbilden möchten. \nOrt/Unterkunft Universitas im Bauernhaus in Goßberg bei Chemnitz Gebühr 160 Euro/80 Euro inkl. HP/Ü. Der Teilnahmebeitrag trägt bis zu zweidrittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Verpflegungswünsche bitte angeben. Transport mit Mitfahrgelegenheiten. Bitte Bedarf anmelden Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Dozentin Ansprechpartnerin Susanne Gärtner \nHinweis Anmeldung möglichst bis 02. März 2025. \nTermine:\n– 28.03.2025\, 15:00 – 21:00 Uhr\n– 29.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 30.03.2025\, 09:00 – 21:00 Uhr\n– 31.03.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nZeitraum: 28.03.2025 – 31.03.2025 \nKursleitung: \nSusanne Gärtner\nSozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \n\nKosten: \n160\,00 Euro / 80\,00 Euro\n\n\nAltersgruppe: \nErwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/human-rights-for-everyone-workshop-zum-thema-gruppenspezifische-menschenfeindlichkeit-und-rassismus-strigistal/
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Empirie.On - no.2 - Die Gefühlsgemeinschaft der AfD. Narrative\, Praktiken und Räume zum Wohlfühlen. | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ lädt ein\, gemeinsam mit anderen Fachkräften aus der Praxis aktuelle empirischen Studien und Forschungsergebnissen zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Sie bietet einen vertieften Einblick in Themen\, die für eine demokratiebildende\, emanzipatorische Jugendarbeit von Bedeutung sind. \nIn der zweiten Veranstaltung stellt Florian Spissinger seine ethnografische Untersuchung vor\, die aus emotionssoziologischer Sicht der Frage nachgeht\, was rechte Parteien für ihre Anhänger*innen attraktiv macht. Er zeigt am Beispiel der AfD\, wie diese eine Gefühlsgemeinschaft formt\, in der ihre Unterstützer*innen tatsächlich ein Wohlbefinden erleben – trotz autoritärer und völkisch-nationalistischer Positionen\, die viele Menschen abstoßend finden. Durch Beobachtungen bei Vorträgen\, Stammtischen und Wahlkampfständen sowie Gespräche vor Ort zeigt er\, wie moralisch entlastende Selbstnarrative und rassistische sowie anti-klimapolitische Untergangsszenarien diese Gefühlswelt festigen. Spissinger beschreibt dies als „Gefühlstraining“\, bei dem kollektives Schimpfen und spöttisches Gelächter eine wichtige Rolle spielen\, um die neurechte Identität stärken. \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Projektbereiche MUT und Uferlos zusammen mit WienXtra und ist Teil unseres deutsch-österreichischen Fachaustauschprojektes Demokratische Bildung im Umgang mit autoritären Dynamiken\, gefördert durch Erasmus+ JUGEND. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nFlorian Spissinger\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € für Mitglieder/ kostenfrei für Nichtmitglieder\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorische\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nZoom\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe/-arbeit\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Empowerment – Workshop für Frauen* aus der Ukraine | Freiberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.03.2025 | \n\n\n\nIn dem Workshop stehen Erfahrungen und Kämpfe von Frauen* in ihrer Zeit in Deutschland während des Kriegs in der Ukraine im Fokus. Was hat diese Zeit für Sie besonders schwer gemacht? Mit welchen Zuschreibungen und Barrieren werden Sie konfrontiert? Wie gehen Sie damit um? Welche Unterstützung haben Sie oder brauchen Sie? Was hilft Ihnen und gibt Ihnen Kraft? \nWir werden auch über Deutschland als Migrationsgesellschaft sprechen\, ihre Geschichte und Gegenwart. Wir besprechen\, wie Rassismus funktioniert und erfahren wird; welche Strategien wir entwickeln oder lernen können\, um Rassismus zu begegnen und entgegenzutreten. \nEs wird uns vor allem um die Frage gehen: Wie können wir selbst durchstehen? Wie können wir gemeinsam stärker werden? \nMit welchen Zuschreibungen und Barrieren werden Sie konfrontiert? Wie gehen Sie damit um? Welche Unterstützung brauchen Sie? Wir werden auch über Deutschland als Migrationsgesellschaft sprechen\, ihre Geschichte und Gegenwart; darüber\, wie Rassismus funktioniert und erfahren wird; welche Strategien wir entwickeln können\, um Rassismus zu begegnen und entgegenzutreten. \nEine Veranstaltung von LAG pokuBi Sachsen e.V. in Kooperation mit Bündnis gegen Rassismus Sachsen\, Mehrgenerationenhaus ‚Buntes Haus‘ Freiberg\, AK Ausländer und Asyl Freiberg e.V und Freiberger Agenda 21 e.V. Gefördert durch Landesprogramm Weltoffenes Sachsen\, Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie die Stadt Freiberg. \nIm Anhang finden Sie das Plakat mit einer ausführlichen Beschreibung.  \n\n\n\n\n\n\n\nFür weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an Solongo Baldandorshijn (akaafreiberg@gmail.com). Anmeldung bis: 20. März \nZeit & Ort\n28. März 2025\, 10:00 – 16:00\nFreiberg\, Tschaikowskistraße 57A\, 09599 Freiberg\, Deutschland \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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