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SUMMARY:Gedenkkundgebung in Erinnerung an Jorge Gomondai | Dresden
DESCRIPTION:Am Montag\, dem 6. April 2026\, findet das öffentliche Gedenken an Jorge Gomondai statt. Der 1962 in Mosambik geborene Jorge João Gomondai kam 1981 als Vertragsarbeiter in die DDR. Er lebte in der Dresdner Johannstadt und arbeitete im Schlachthof im Ostragehege.\nAm Ostersonntag\, dem 31. März 1991\, wurde er in einer Straßenbahn von einer Gruppe rechtsgerichteter Jugendlicher bedrängt\, rassistisch beleidigt und aus der fahrenden Straßenbahn gestoßen. Er starb sechs Tage darauf an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen im Alter von 28 Jahren. Damit wurde er das erste Todesopfer rassistischer Gewalt in Sachsen nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Sein Tod hat das Leben vieler Menschen\, nicht nur in Dresden\, nachhaltig verändert. \nAb 16 Uhr wird ein Infostand mit einer Dokumentation des damaligen Geschehens am Gedenkstein geöffnet. Um 17 Uhr beginnt die Gedenkkundgebung. \nDie Veranstaltung wird vom Initiativkreis „Gedenken. Erinnern. Mahnen“ organisiert\, an dem sich neben engagierten Dresdnerinnen und Dresdnern\, Vereinen und Initiativen auch der Integrations- und Ausländerbeirat der Stadt beteiligt. \nDatum/Zeit\n06.04.2026\n17:00 – 18:30 Uhr \nVeranstaltungsort\nJorge-Gomondai-Platz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Trotzdem Zuhause mit Tupoka Ogette und Yasemin Said | Dresden
DESCRIPTION:»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange\, Südtansania\, und Gera\, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.« \nDie in Leipzig geborene Autorin\, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik Tupoka Ogette stellt ihr neues Buch „Trotzdem zuhause“ vor. Darin schreibt sie über die Suche nach Zugehörigkeit\, über das Leben im Widerspruch und im Dazwischen – und über das Aufwachsen als Schwarzes Kind in Ostdeutschland. \nSie erzählt von Flucht und Verlust\, von Sexismus und Gewalt\, aber auch von Liebe\, Mutterschaft\, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften\, die sie schließt\, und solchen\, die sie verliert. Vom Neuanfang und davon\, die Ruhe im Sturm zu finden. \nZugleich verbindet sie persönliche Erfahrungen mit fachlicher Expertise und praxisnahen Impulsen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit. Sie reflektiert darüber\, wie Rassismus und gesellschaftliche Vorurteile Jugend und Bildung prägen – und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Pädagog*innen\, Fachkräfte der Jugendhilfe und alle ergeben\, die Kinder und Jugendliche stärken möchten. Der Abend bietet Orientierung\, Inspiration und konkrete Ansätze\, um Selbstvertrauen zu fördern und rassismuskritisches Denken im Alltag zu verankern. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und der Fachstelle Jugendhilfe: Rassismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft des Kulturbüro Sachsens. Gemeinsam laden wir Sie herzlich ein zur Lesung und zum Gespräch mit Tupoka Ogette und Yasemin Said. Der Eintritt ist kostenfrei. \nTermine:\n13.04.2026 \nOrt: Dresden\, Filmtheater Schauburg\, Königsbrücker Str. 55\nInformationen zur Zugänglichkeit \n14.04.2026 \nOrt: Chemnitz\, Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111\nInformationen zur Zugänglichkeit \nFür diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig. Bitte melden Sie sich hier an: https://weiterdenken.de/de/form/trotzdem-zuhause-buchvorstellung \nWeitere Informationen & Anmeldung 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lesung-und-gespraech-trotzdem-zuhause-mit-tupoka-ogette-und-yasemin-said-dresden/
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Trotzdem Zuhause mit Tupoka Ogette und Yasemin Said | Chemnitz
DESCRIPTION:»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange\, Südtansania\, und Gera\, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.« \nDie in Leipzig geborene Autorin\, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik Tupoka Ogette stellt ihr neues Buch „Trotzdem zuhause“ vor. Darin schreibt sie über die Suche nach Zugehörigkeit\, über das Leben im Widerspruch und im Dazwischen – und über das Aufwachsen als Schwarzes Kind in Ostdeutschland. \nSie erzählt von Flucht und Verlust\, von Sexismus und Gewalt\, aber auch von Liebe\, Mutterschaft\, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften\, die sie schließt\, und solchen\, die sie verliert. Vom Neuanfang und davon\, die Ruhe im Sturm zu finden. \nZugleich verbindet sie persönliche Erfahrungen mit fachlicher Expertise und praxisnahen Impulsen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit. Sie reflektiert darüber\, wie Rassismus und gesellschaftliche Vorurteile Jugend und Bildung prägen – und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Pädagog*innen\, Fachkräfte der Jugendhilfe und alle ergeben\, die Kinder und Jugendliche stärken möchten. Der Abend bietet Orientierung\, Inspiration und konkrete Ansätze\, um Selbstvertrauen zu fördern und rassismuskritisches Denken im Alltag zu verankern. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und der Fachstelle Jugendhilfe: Rassismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft des Kulturbüro Sachsens. Gemeinsam laden wir Sie herzlich ein zur Lesung und zum Gespräch mit Tupoka Ogette und Yasemin Said. Der Eintritt ist kostenfrei. \nTermine:\n13.04.2026 \nOrt: Dresden\, Filmtheater Schauburg\, Königsbrücker Str. 55\nInformationen zur Zugänglichkeit \n14.04.2026 \nOrt: Chemnitz\, Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111\nInformationen zur Zugänglichkeit \nFür diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig. Bitte melden Sie sich hier an: https://weiterdenken.de/de/form/trotzdem-zuhause-chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens – Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog | Riesa
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 22.02.2026 | \nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizist*innen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 10 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2026 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung; Rassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nEin weiterer Durchgang dieser Fortbildung wird im Herbst 2026 stattfinden. Bei Interesse melden sie sich gerne. \nTermine:\nModul 1: 21. und 22.04.2024\nModul 2: 02. und 03.06.2026\nJeweils von 10:00 Uhr – 16:30 Uhr \nOrt: Mercure Hotel Riesa Dresden Elbland\, Bahnhofstraße 40\, 01587 Riesa\nInformationen zur Zugänglichkeit \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 22.02.2026 an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer .PDF downloaden – 302 KB \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Weit denken\, weil das Denkmal bereits steht. Gndin dur\, kaj o monumento lace si kothe. | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nWorkshop zur Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus mit künstlerischen Praxen mit Stefanie Busch (Künstlerin)\, Renáta Horváthová und Kathrin Krahl vom Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Verfolgung und Vernichtung der Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus ist nahezu unsichtbar in dieser Stadt\, in Europa. Gedenkstätten und Denkmäler mussten erkämpft werden\, einige verfallen wieder. Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas soll einem Infrastrukturprojekt weichen. In Dresden steht eines der größeren Denkmäler in Deutschland\, das an den Mord an den Sinti* und Roma* erinnert: Der Boxring 9841 – Ein Denkmal für Johann Rukeli Trollmann auf dem Gelände des Festspielhaus Hellerau. Ausgehend von diesem Denkmal untersuchen wir Architekturen und Praxen des Erinnerns – die damit einhergehenden Kämpfe\, Formen und Ästhetiken. Welche Ideen\, Gedanken\, Politiken und Widerstände braucht es für das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung der Roma* und Sinti* in dieser Gegenwart? Der Workshop sucht Antworten. \nORT: Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Filmreihe: „Jüdisches und migrantisches Leben in (Ost)Deutschland“ I am what I am | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Filmreihe widmet sich jüdischem und migrantischem Leben in (Ost)Deutschland – in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von Spiel- und Dokumentarfilmen eröffnet sie vielschichtige Perspektiven auf Identität\, Zugehörigkeit und Erinnerung und richtet den Blick auf Lebensrealitäten\, die den Alltag und die Gesellschaft prägen. \nIm Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten ebenso wie gesellschaftliche Erfahrungen. Die Filme erzählen von Herausforderungen und Selbstbehauptung\, von Gemeinschaft und Vielfalt sowie von der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Dabei werden historische Entwicklungen ebenso sichtbar wie aktuelle Stimmen und Perspektiven. \nDie Filmreihe lädt dazu ein\, vertraute Narrative zu hinterfragen\, neue Blickwinkel kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. \nEintritt frei. \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer Beschwerdestelle im Kontext Diskriminierung (ADB Sachsen e.V.) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.04.2026 | \n\nWie richte ich eine Beschwerdestelle nach §13 AGG ein? Welche Ansprechstellen sind darüber hinaus möglich? \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss stellen wir das 2 Säulen Modell vor und werfen einen Blick auf zusätzliche Anlaufstellen und Ansprechpersonen. \nInhalte\nTeil 1:\nEinstieg\n\nVorstellung unseres Diskriminierungsverständnisses\nkurzer Überblick über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\nTeil 2:\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben und Kompetenzen\n Beschwerdeverfahren\n\nWeitere Anlaufstellen und Ansprechpersonen\n\nVorstellung 2-Säulen Modell\n\nTransfer in die eigene Praxis\n\nVorstellung und Auseinandersetzung mit verschiedenen Beschwerdestrukturen\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Beauftragte einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. Grundlage ist Wissen über Diskriminierungsverhältnisse und Betroffenenperspektiven und/oder Teilnahme an der Fortbildung „Grundlagen AGG – Diskriminierung erkennen und handeln“. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nOrt: Antidiskriminierungsbüro Leipzig\, Seeburgstraße 20\, 04103 Leipzig \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 28.04.2026“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 12. April 2026 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50€\nMitarbeitende von Vereinen: 150€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200 € \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne und wir suchen nach einer individuellen Lösung. \nReferentinnen\nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Miteinander anstatt gegeneinander. Rassismus und Antisemitismus in Kultur-\, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.04.2026 | \nDiskussionen über Israel und Palästina sind oft von starken Emotionen und Polarisierung geprägt – sei es in Medien\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. \n\n\nSchnell werden Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus laut\, die eine sachliche Auseinandersetzung erschweren. Doch was bedeuten diese Begriffe genau? Wie hängen sie zusammen? Und wie können wir in Bildungs-Strukturen und zivilgesellschaftlichem Engagement beiden Formen von Diskriminierung gerecht werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema ‚Nahostkonflikt‘ geht? \nIm Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Strategien\, um mit den Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik umzugehen – insbesondere im Kontext von Israel/Palästina. Ziel ist es\, in der politischen bzw. Jugend-Bildungsarbeit und anderen zivilgesellschaftlichen Strukturen handlungsfähig zu bleiben und Brücken statt Gräben zu bauen. \nWann: Donnerstag\, 30. April 2026 // 10 – 16 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \nZiele des Workshops: \n\nGrundlagen verstehen: Klärung der Begriffe Rassismus und Antisemitismus sowie ihres Verhältnisses zueinander\nSpannungsfelder erkennen: Reflexion über Herausforderungen im Umgang mit dem ‚Nahostkonflikt‘ in Bildungsarbeit und Engagement\nHandlungsfähigkeit stärken: Entwicklung von Ansätzen\, um in polarisierten Situationen sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu bleiben\nGemeinsame Lösungen erarbeiten: Austausch im „Braver Space“ über Ansätze\, um Trennungen und Ausschlüsse zu vermeiden\n\nReferent*innen: Jules Alkanaan und Vicky Lessing vom BildungsBausteine e. V. \nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozial-)Pädagogik\, der Bildungs- und Jugendarbeit\, der Kultur(-Vermittlung) und aus migrantischen Strukturen. Weitere Interessierte sind willkommen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nRahmen: \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere\nInformationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\nBitte meldet euch bis zum 20. April unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-miteinander-anstatt-gegeneinander-rassismus-und-antisemitismus-in-kultur-bildungs-community-arbeit-zusammendenken-dresden/
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