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SUMMARY:Kundgebung 30 Jahre Asylkompromiss: Rassist*innen bekämpfen\, nicht beschwichtigen! | Zittau
DESCRIPTION:Rassistische Gewalt prägte das wiedervereinigte Deutschland am Anfang der 1990er Jahre. Damals wie heute gingen die Angriffe zunächst von ländlichen Regionen aus. Vorgeblich in Reaktion auf diese Stimmung verabschiedete die damalige Bundesregierung den sogenannten Asylkompromiss\, der am 1. Juli 1993 in Kraft trat und de facto das Grundrecht auf Asyl in Deutschland abschaffte.\n\n\n\nDie Unterkünfte von geflüchteten Menschen brannten trotzdem weiter. Im Anschluss daran gewannen völkisch-nationalistische Parteien wie die DVU und NPD erheblich an Zustimmung. In der Folge radikalisierte sich der NSU in Reaktion auf diese Politik\, durch die sich Rassist*innen in ihrer Ablehnung bestätigt sahen. Heute wie damals stärkt Politik\, die dem Volk nach dem Mund redet und um rechte Stimmen buhlt\, rassistische Stimmung in der Gesellschaft\, indem sie Abgrenzung und Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund normalisiert.\n\n\n\nKommt zur Kundgebung am 1. Juli 2024\, 18:00 Uhr\, auf dem Zittauer Marktplatz\n\nZittau ist bunt
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SUMMARY:Feministische Presserunde zur EU-Wahl | digital
DESCRIPTION:Wir werfen einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise\, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand! \nEinmal im Monat diskutieren wir kritisch\, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf\, die gerne vergessen werden. Wir besprechen fehlende Aspekte der gängigen Debatten. \nDrei Journalistinnen\, zwei Moderatorinnen und ein Ziel: Debatten vorantreiben\, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders. \nDie EU-Wahl und die Zukunft der Demokratie: Rechte Akteur*innen\, Jugend und der lange Kampf gegen §218 \nEuropa hat gewählt\, und nicht erst seit den Correctiv-Recherchen fragen sich viele: Welche Rolle werden rechte Akteur*innen in Deutschland und Europa in Zukunft spielen? Warum zeigen sich so viele überrascht\, auch wenn sich die Ergebnisse der Wahl bereits angekündigt haben? \nDie Feministische Presserunde widmet sich noch einmal den Zahlen. Welche Rolle kommt der Jugend bei dieser Wahl wirklich zu? Und welche wichtigen Themen bleiben unbeachtet? Eines ist die Reform des §218\, der den Strafrahmen für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland regel. Auch dieses Thema ein Anti-Thema\, nicht nur für rechts. Und gleichzeitig einer der zentralen Punkte in Sachen feministischer Selbstbestimmung. Was hat das alles miteinander zu tun? Und mit Europa? \nImmer am letzten Montag im Monat. \nwirkönnenauchanders.de \nMit:\nMithu Sanyal Journalistin\, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR\nTeresa Bücker Freie Journalistin und Autorin\nAnn-Katrin Müller Redakteurin im Politikressort des Magazins Der Spiegel\nHadija Haruna-Oelker Autorin und Journalistin hauptsächlich beim HR \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Demokratie und Integrationsarbeit schützen: Zum Umgang mit rechten Parolen und Narrativen | digital
DESCRIPTION:Onlineveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune! Wie wir Integrationsarbeit gegen rechte Strukturen stärken können“ des FGZ Konstanz in Kooperation mi der VHS Landkreis Konstanz und inSi e.V. Singen\n\n\nVor dem Hintergrund zunehmender Ressentiments gegenüber vermeintlich “Anderen” (Friedrich Ebert Stiftung 2023)\, der Zunahme faschistischer Einstellung in der Gesellschaft (Teichler et al. 2023) und der Zunahme politischer Unterstützung rechtsextremer Kräfte\, wird die Relevanz einer kommunal verankerten\, vielseitig ausgestatteten und gut vernetzten Integrationsarbeit besonders deutlich\, steht sie doch für die positive Besetzung und den Erhalt und Ausbau integrationspolitischer Angebote sowie für die Bereitstellung von demokratieunterstützenden und zusammenhaltsrelevanten Strukturen.\nGleichzeitig wächst bei allen Integrationsakteur:innen aktuell der Druck\, ihre Arbeit und Ergebnisse zu rechtfertigen und zu legitimieren\, um auch weiterhin als wichtiges politisches Feld angesehen zu werden. Das muss sich ändern! \nDie Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune!“ stellt daher Wissen und Angebote für eine wehrhafte Kommune in vier unterschiedlichen Beiträgen bereit\, um aufzuzeigen\, wie es gelingt\, kommunale Strukturen und vor allem kommunale Integrationsarbeit durch rechte Strukturen nicht blockieren zu lassen – und stellt folgende Fragen:\nWie sehen Alternativen zu Kooperationen mit extremen Rechten in Kommunen aus? Was benötigen Kommunen\, um gegen rechte Parteien in kommunalen Gremien weiterhin handlungsfähig zu bleiben?\nWas sollten Integrationsakteur*innenInnen in Bezug auf aktuelle politische Entwicklungen im Parteiensystem wissen? Wie gelingt es\, die drastischen Veränderungen in der Parteiendemokratie zu verstehen? Wie können rechte Narrative durchschaut und wie kann ihnen Paroli geboten werden? Welche Rolle spielen hierbei Integrationsakteur:innen? Wie können Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen und -träger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten? \nNach einem Input durch die Referent:innen haben die Zuschauer:innen und Zuhörer:innen die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und sich mit den Referent:innen zu beraten. \nDer Beitrag Demokratie und Integrationsarbeit schützen: Zum Umgang mit rechten Parolen und Narrativen von Dr. Rolf Frankenberger von Institut für Rechtsextremismusforschung in Tübingen wird zeigen\, wie wir rechte Narrative durchschauen und ihnen Paroli bieten können. \nModeration: Dr. Kathrin Leipold (FGZ Konstanz) \nEs wird um Anmeldung unter veranstaltungen.fgz@uni-konstanz.de gebeten. Bitte geben Sie zur Anmeldung ihren Namen\, ihre E-Mail\, Ihre Instituion sowie den konkreten Titel der Veranstaltung an\, zu der Sie sich anmelden möchten. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus | digital
DESCRIPTION:Onlineveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune! Wie wir Integrationsarbeit gegen rechte Strukturen stärken können“ des FGZ Konstanz in Kooperation mi der VHS Landkreis Konstanz und inSi e.V. Singen\n\n\nVor dem Hintergrund zunehmender Ressentiments gegenüber vermeintlich “Anderen” (Friedrich Ebert Stiftung 2023)\, der Zunahme faschistischer Einstellung in der Gesellschaft (Teichler et al. 2023) und der Zunahme politischer Unterstützung rechtsextremer Kräfte\, wird die Relevanz einer kommunal verankerten\, vielseitig ausgestatteten und gut vernetzten Integrationsarbeit besonders deutlich\, steht sie doch für die positive Besetzung und den Erhalt und Ausbau integrationspolitischer Angebote sowie für die Bereitstellung von demokratieunterstützenden und zusammenhaltsrelevanten Strukturen.\nGleichzeitig wächst bei allen Integrationsakteur:innen aktuell der Druck\, ihre Arbeit und Ergebnisse zu rechtfertigen und zu legitimieren\, um auch weiterhin als wichtiges politisches Feld angesehen zu werden. Das muss sich ändern! \nDie Vortragsreihe „Wehrhafte Demokratie? – Wehrhafte Kommune!“ stellt daher Wissen und Angebote für eine wehrhafte Kommune in vier unterschiedlichen Beiträgen bereit\, um aufzuzeigen\, wie es gelingt\, kommunale Strukturen und vor allem kommunale Integrationsarbeit durch rechte Strukturen nicht blockieren zu lassen – und stellt folgende Fragen:\nWie sehen Alternativen zu Kooperationen mit extremen Rechten in Kommunen aus? Was benötigen Kommunen\, um gegen rechte Parteien in kommunalen Gremien weiterhin handlungsfähig zu bleiben?\nWas sollten Integrationsakteur*innenInnen in Bezug auf aktuelle politische Entwicklungen im Parteiensystem wissen? Wie gelingt es\, die drastischen Veränderungen in der Parteiendemokratie zu verstehen? Wie können rechte Narrative durchschaut und wie kann ihnen Paroli geboten werden? Welche Rolle spielen hierbei Integrationsakteur:innen? Wie können Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen und -träger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten? \nNach einem Input durch die Referent:innen haben die Zuschauer:innen und Zuhörer:innen die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und sich mit den Referent:innen zu beraten. \nIn der Abschlussveranstaltung werden Janice Adesuwa Owen-Aghedo und Dr. Jenni Winterhagen von Komm.A (Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus) des IMAP Instituts in ihrem Vortrag „Kommunale Allianzen und Strategien gegen Hass und Rassismus“ die Frage beantworten\, wie Kommunen die eigenen Entscheidungsträger:innen schützen und Rassismus und Hass systematisch entgegentreten können. \nModeration: Dr. Kathrin Leipold (FGZ Konstanz) \nEs wird um Anmeldung unter veranstaltungen.fgz@uni-konstanz.de gebeten. Bitte geben Sie zur Anmeldung ihren Namen\, ihre E-Mail\, Ihre Instituion sowie den konkreten Titel der Veranstaltung an\, zu der Sie sich anmelden möchten. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann kurz vor der Veranstaltung zugesandt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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