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SUMMARY:2. Kennenlerntreffen: Queer Migration Work Support | Chemnitz
DESCRIPTION:Queer Migration Work Support \nFür Arbeitgebende\, queere Beschäftigte und alle Interessierte! \nWann: 01. Oktober 2024\, um 15:00 Uhr\nWo: LSVD Sachsen e.V.\nKarl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nSprache: Deutsch (Englisch)\, bei Bedarf gerne auch mit Dolmetscher*innen! (bitte in das Anmeldeformular bis 27.09. eintragen)\nZur Anmeldung: via Link\nhttps://www.eventbrite.com/e/1024740084177?aff=oddtdtcreator \nProgramm:\nAustausch & Networking: Im Rahmen dieser Runde möchten wir einen offenen Raum schaffen\, um einander kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Wir stellen euch unser Projekt vor\, beleuchten die wichtigsten Arbeitsbereiche und geben einen Überblick über die kommenden Workshops.\nInfos zu Job- und Karrieremöglichkeiten: Gemeinsam besprechen wir eure Perspektiven\, Bedürfnisse und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Unser Ziel ist es\, mögliche Chancen und Voraussetzungen zu identifizieren und einander gezielt zu unterstützen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Revolutionale – Festival für Veränderung 2024 | Leipzig
DESCRIPTION:Revolutionale: Das Festival für Veränderung 2024 widmet sich „Challenging Conditions“\n\n\n\n\n3. – 10. Oktober 2024\nAmphitheater auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz & Satelliten \n\n\n\n\nUnter dem Titel „Challenging Conditions“ untersuchen wir mit lokalen und internationalen Kunst- und Kulturschaffenden\, Zeitzeug*innen und Aktivist*innen Protestbewegungen und Freiheitskämpfe in autoritären Regimen von 1989 bis in die Gegenwart. In Zentral- sowie Osteuropa und darüber hinaus beobachten wir besorgt das Erstarken antidemokratischer und autoritärer Kräfte. Die Zustimmungswerte für rechte\, demokratiefeindliche Parteien in ganz Europa\, Desinformation und Propaganda\, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine\, die systematische Repression der belarusischen Opposition\, die ethnische Säuberung Berg-Karabakhs oder auch die russische Einflussnahme in Georgien sind schockierende Zeugnisse für die Bedrohung demokratischer und pluralistischer Werte. \nAls Teil einer lebendigen und kritischen Zivilgesellschaft kommt Kunst und Kultur eine besondere Rolle zu: Sie reflektieren und dokumentieren in ihren Produktionen nicht nur historische und gegenwärtige gesellschaftspolitische Ereignisse\, sondern sie kämpfen auch für das Überleben und die Emanzipation kultureller Identitäten. So stärken sie das Rückgrat widerständiger Zivilgesellschaften gegen gefährliche rechte Narrative bis hin zu Unterdrückungsmechanismen autoritärer Systeme. Sozial und politisch engagierte Kulturschaffende leben und arbeiten zum Teil unter existenziell herausfordernden Bedingungen – Challenging Conditions. Sie trotzen den Umständen und fordern sich selbst als auch die Unterdrückungsmechanismen\, denen sie ausgesetzt sind\, heraus. Diese Einsatzbereitschaft und die daraus resultierenden wichtigen Beiträge für einen positiven sozialen Wandel wollen wir unterstützen und sichtbar machen. \nMit Lesungen\, Musik\, künstlerischen Interventionen und Diskussionsveranstaltungen lädt das Festival die Besucher*innen ein\, den Blickwinkel zu erweitern\, kritisch zu reflektieren und eigene Erfahrungen und Erinnerungen zu teilen. Unser Ziel: Aus der gegenseitigen Perspektivenübernahme wachsen Impulse\, eine freie und tolerante Gesellschaft selbst mitzugestalten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an Patrick Thürmer |  Hohenstein-Ernstthal
DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2024 gedenken wir Patrick Thürmer\, der vor 25 Jahren von Neonazis ermordet wurde. Die Veranstaltung findet im Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal (kleiner Saal\, Logenstr. 2) statt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nProgramm: Podiumsdiskussion\, Lesung und Ausstellung \nKommt zur Gedenkveranstaltung und zeigt eure Solidarität im Gedenken an Patrick Thürmer und alle anderen Opfer rechter Gewalt. \nAuf dem Podium werden unter anderem Jakob Springfeld (Autor)\, Andrea Hübler (RAA Sachsen e.V.) und eine Organisatorin des CSDs sprechen. \nWer war Patrick Thürmer?\nPatrick Thürmer war ein 17-jähriger Punk aus Oelsnitz\, der am 1. Oktober 1999 nach dem Besuch eines Punk-Konzerts von drei Neonazis brutal ermordet wurde. Sein Tod ist ein tragisches Symbol für die rechte Gewalt\, die damals und heute existiert. \nOrt\nSchützenhaus Hohenstein-Ernstthal\n(kleiner Saal\, Logenstraße 2) \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gedenken-an-patrick-thuermer-hohenstein-ernstthal/
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SUMMARY:Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in Halle 2019 | Dresden
DESCRIPTION:Am 9. Oktober 2024\, dem fünften Jahrestag des rechtsterroristischen Angriffs auf die Synagoge in Halle zu Jom Kippur\, wird es von 18 bis 19 Uhr eine Mahnwache an der Synagoge am Hasenberg geben\, um den Opfern des Anschlags zu gedenken sowie Anteilnahme und Solidarität mit Angehörigen und Überlebenden auszudrücken. \n \nAn Jom-Kippur 5780\, dem 9. Oktober 2019\, versuchte ein rechtsradikaler Attentäter die Synagoge in Halle zu stürmen und ein Blutbad an den dort versammelten Jüdinnen*Juden zu verüben. Zwar scheiterte er an der verschlossenen Tür der Synagoge\, seinem Attentat aber setzte dies kein Ende. Vor der Synagoge und in einem nahegelegenen Döner-Imbiss ermordete er Jana L. und Kevin S. – İsmet T.\, Jens Z.\, Dagmar M. sowie Aftax I. entgingen dem Anschlag zum Teil nur mit schweren Verletzungen. Viele weitere Personen\, die durch die Schüsse des Täters in Gefahr waren\, überlebten glücklicherweise – aber werden lebenslange Spuren in sich tragen. \nDer Attentäter wurde schließlich durch die Polizei festgenommen und gestand kurze Zeit später seine antisemitisch und rassistisch motivierte Tat. Neun Monate danach stand er vor Gericht und wurde zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Maßgeblich dazu beigetragen\, dass der Prozess nicht zur Bühne für den Täter und seine menschenverachtende Ideologie werden konnte\, haben die vielen Nebenkläger*innen\, die das ganze Ausmaß der Tat verdeutlicht\, gesellschaftliche Ursachen benannt und behördliches Versagen offen angesprochen haben. \nDie Auswirkungen des Anschlags auf die jüdischen Gemeinden in Deutschland sind immernoch verheerend: Es war eine Zäsur für das Sicherheitsempfinden von Jüdinnen*Juden und People of Color in Deutschland. Er hat die potentiell tödlichen Konsequenzen des Antisemitismus und seiner Verschränkung mit anderen Ideologien gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit offengelegt. Um ein sicheres Gemeindeleben zu ermöglichen\, wurden seither Sicherheitsvorkehrungen an Synagogen verstärkt und der Kontakt zwischen Gemeinden und Polizei intensiviert. \nAm 9. Oktober 2024 wollen wir an der Synagoge am Hasenberg in Dresden den Opfern des Anschlags gedenken sowie Anteilnahme und Solidarität mit den Angehörigen der Opfer und den Überlebenden zum Ausdruck bringen. Kommt vorbei und schließt euch an. \nOrt\nSynagoge am Hasenberg\nAm Hasenberg 1\n01067 Dresden \n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/mahnwache-zum-gedenken-an-die-opfer-des-terroranschlags-in-halle-2019-dresden/
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Döbeln
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Besichtigung der Räumlichkeiten des PilotDZ und NSU-Monologe im Rahmen der Pochen Biennale in Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Von den zukünftigen Räumlichkeiten des PilotDZ aus laufen wir gemeinsam zum Wirkbau (Annaberger Straße 73) und geben dabei Einblicke in die Geschichte des NSU-Komplex und seine anhaltenden Auswirkungen auf die Chemnitzer\nGesellschaft. \nEmpfehlung: Im Anschluss findet um 19 Uhr das Theaterstück „Die NSU-Monologe“ im Wirkbau statt. \nZeit: 11.10.2024 \,17:00 – 18:00\nTreffpunkt: Johannisplatz 8\, 09111 Chemnitz \n„Die NSU-Monologe“ – Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskussion \nWenige Wochen nach Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München\, erzählen die NSU-MONOLOGE von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık\, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut\, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen\, von der Willensstärke\, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch\, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.\nDie NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches\, wortgetreues Theater\, mal behutsam\, mal fordernd\, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Pilotvorhaben für ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen (PilotDZ).\n\nEmpfehlung: Zuvor findet um 17 Uhr ein gemeinsamer Spaziergang vom PilotDZ aus zum Wirkbau statt. \nEs spielt: Bühne für Menschenrechte\nInszenierung: Michael Ruf\nSprache: Deutsch mit englischen Übertiteln\nIm Anschluss an die Aufführung findet eine Diskussion statt. \nZeit: 11.10.2024\, 19:00–21:30 Uhr\nOrt: Wirkbau\, Annaberger Straße 73 / Lothringer Straße 11 (Zufahrt)\, 09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Wurzen
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demo: Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus – Solidarität statt Hass | Dresden
DESCRIPTION:Für den 13. Oktober rufen das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen und weitere zivilgesellschaftliche Initiativen zur Demonstration auf\, um in Anbetracht des enormen Anstiegs antisemitischer Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023 ihre Unterstützung für Jüdinnen:Juden zu zeigen. Hier lest ihr den Aufruf. \n \nGemeinsam gegen jeden Antisemitismus  – Solidarität statt Hass\nSeit Jahren nehmen antisemitischen Vorfälle zu.[1] Antisemitische Einstellung finden sich in allen gesellschaftlichen Teilbereichen.[2] Ereignisse\, die mit dem Israel-Palästina-Konflikt zu tun haben\, sind immer wieder der Anlass\, dass sich antisemitische Einstellungen in Wort und Tat äußern – bis hin zu offener Gewalt. Es ist eine Schande\, dass nach dem 7. Oktober 2023\, dem Großangriff der Hamas auf Israel\, gerade hier in Deutschland erneut der Antisemitismus aufflammt. Von Beleidigungen\, Sachbeschädigungen bis hin zu tätlichen Angriffen[3] – Jüdinnen:Juden müssen erneut um ihr Leben fürchten. Im Angesicht des größten Massakers an Jüdinnen:Juden seit der Shoah finden Angehörige und Freund:innen der Opfer kaum Trost oder gar Zeit zum Trauen\, sondern müssen sich stattdessen um ihren persönlichen Schutz sorgen. \nSolidarität ist rar in diesen Zeiten. Aus allen politischen Richtungen weht ein rauer Wind: Als Kritik an Israel verkleidet werden antisemitische Ressentiments bedient. Auf Demonstrationen\, die vermeintlich Palästinenser:innen unterstützen wollen\, wird regelmäßig zur Vernichtung des einzigen jüdischen Staates aufgerufen.[4] Linke Akteur:innen verklären den Terrorismus der Hamas als legitimen Widerstand.[5] Und Rechtsextreme verbreiten munter Verschwörungserzählungen\,[6] nutzen Nazi-Parolen[7] und weisen Antisemitismus dennoch als „importiertes“ Problem aus[8] –  und das sogar\, nachdem an Jom Kippur[9] vor fünf Jahren ein Rechtsextremist einen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle verübte. Der andauernde Rechtsruck\, der sich nach den Wahlen auch deutlich in Parlamenten zeigt\, wird diese Entwicklungen nur weiter verschärfen. \nDas sind unhaltbare Zustände. Wir wollen und müssen dem etwas entgegensetzen! Am 13. Oktober – dem Tag\, als die Hamas 2023 dazu aufrief\, gewaltsam ihren Angriff auf Israel weltweit zu unterstützen[10]  – gehen wir auf die Straße und zeigen unsere Solidarität mit allen von Antisemitismus Betroffenen. Wir wollen Teil einer Gesellschaft sein\, in der alle Menschen sicher und angstfrei leben können. Kommt zahlreich und lasst uns ein deutliches\, klares und starkes Zeichen setzen! Jeder Antisemitismus muss immer und überall bekämpft werden! \n  \n\nWas? Demonstration durch Dresden\nWann? 13. Oktober 2024 um 15 Uhr\nWo? Schlesischer Platz (vor dem Neustädter Bahnhof)\n\n  \nHinweis: Der Kampf gegen Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte über alle demokratischen Parteigrenzen hinweg eine Selbstverständlichkeit sein. Wir wünschen uns daher\, dass auf das Zeigen von Parteisymbolen und -fahnen auf der Demonstration verzichtet wird. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nach den Landtagswahlen 2024 – Anti-Rassismus\, Zivilgesellschaft\, Solidaritäten | digital
DESCRIPTION:Die Diskussionsrunde wirft aus den Perspektiven der Wissenschaft\, Zivilgesellschaft und politischer Bildungsarbeit einen Blick auf das gesellschaftliche Klima in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg nach\nden Landtagswahlen: \n\nWo stehen wir gesellschaftspolitisch?\nWelche Auswirkungen haben Rechtsruck und Antimigrationsdebatten auf die Bevölkerung\nund wissenschaftliche wie politische Arbeit?\nWo sind Potenziale für antirassistische Arbeit und Forschung?\n\nGäste: \n\nAndrea Hübler (RAA Sachsen)\nNihad El-Kayed (BIM | HU Berlin)\nAugusto Jone Munjunga (Palanca e.V.)\n\nModeration & Konzeption: \n\nKatharina Warda (WinRa Netzwerk)\nDaniel Kubiak (BIM | HU Berlin)\n\nAnmeldung per QR-Code >Flyer \nEine Kooperation des BIM mit dem\nWissensnetzwerk Rassismusforschung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag mit Podiumsgespräch: Zur Lage der politischen Bildung in Sachsen | Dresden & digital
DESCRIPTION:Ergebnispräsentation mit anschließender Podiumsdiskussion zur Studie „Engagiert und gefährdet – Ausmaß und Ursachen rechter Bedrohungen der politischen Bildung in Sachsen“ \nMittwoch\, 16. Oktober 2024\n10:00–12:00 Uhr \nVHS\, Annenstr. 10\nAnnenstraße 10\n01067 Dresden\nRaum B4.02 \nWie ist die Lage der politischen Bildung in Sachsen? Mithilfe von wissenschaftlichen Erkenntnissen und (überregionaler) Expertise von Aktiven in der politischen Bildung wollen wir gemeinsame die aktuelle Lage erörtern und in die Zukunft blicken. \nIm Rahmen der hybriden Veranstaltung werden zunächst die wesentlichen Ergebnisse der Studie „Engagiert und gefährdet“ (Laux und Lindenauer\, Otto-Brenner-Stiftung 2023) von Teresa Lindenauer (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V.) präsentiert. Die Studie untersucht das Ausmaß und die Ursachen rechter Bedrohungen der politischen Bildung in Sachsen. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der (außerschulischen) politischen Bildung statt\, bei der Erfahrungsaustausch\, kritische Selbstreflexion und eine Standortbestimmung im Vordergrund stehen. Aus den Diskussionen werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet\, um den Herausforderungen in der politischen Bildung besser begegnen zu können. Es wird für das Publikum die Möglichkeit geben\, Fragen an das Podium zu stellen und sich in die Diskussion einzubringen. Im Anschluss an die Veranstaltung kann bei veganen Häppchen und Getränken weiterer Austausch stattfinden. \nWir freuen uns\, folgende Gäste auf dem Podium zu begrüßen: \nAlina Gündel\, Alternatives Kultur- und Bildungszentrum (AKuBiZ) Pirna\nKristin Hänsgen\, different people e.V.  und Netzwerk Tolerantes Sachsen\nDavid Jugel\, John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDiDD) an der TU Dresden\nDr. Thomas Laux\, Juniorprofessur für Europäische Kultur und Bürgergesellschaft\, TU Chemnitz\nStaatssekretärin Dr. Gesine Märtens\, Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\nSiri Pahnke\, Vernetzungsstelle Orte der Demokratie und NDK Wurzen \nDie Moderation übernimmt Stefanie Gerstenberger\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft (TU Dresden). \nProgrammablauf:\n9.45 Uhr Ankommen in der VHS bzw. im digitalen Raum\n10.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Studie\n10.20 Uhr Podiumsdiskussion\n12.00 Uhr Ausklang mit Häppchen und Getränken \nZur (kostenlosen) Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung über diese Kursseite nötig. Eine digitale Teilnahme ist auch möglich\, der Link zur Videoübertragung wird dann kurz vor der Veranstaltung per E-Mail versendet. In der Übertragung wird nur das Podium zu sehen sein\, nicht das Publikum.\nWeitere Hinweise \nMit freundlicher Unterstützung durch die Otto Brenner Stiftung. \nDer Zugang ist barrierefrei für Menschen mit Körperbehinderung.\nEine Hörschleife ist vorhanden.\nDie Veranstaltung findet NICHT in einfacher Sprache statt. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:mikopa: Wir und die anderen? – Zu ostdeutschen & (post)migrantischen Bündnissen | Leipzig
DESCRIPTION:Alte Handelsbörse\, Naschmarkt 1\, 04109 Leipzig &\nUniversität Leipzig\, Zeppelinhaus\, Nikolaistr. 27-29\, 04109 Leipzig\n\nWir haben uns in der Vorbereitung bewusst für dieses Thema entschieden\, da sich im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen abgezeichnet hat\, dass die Frage nach progressiven Bündnissen im Osten drängender denn je ist. Die Konferenzreihe bildet eine Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft\, in der wir uns jedes Jahr mit einem neuen Thema vertieft auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Panels und Workshopangebote\, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach ostdeutschen und migrantischen Lebenswelten diskutieren und dabei sowohl das Gewordensein Ostdeutschlands als auch das zukünftige Zusammenleben hier beleuchten.\n\nMit dabei u.a: Dr. Patric Poutrus\, Gilda Sahebi\, Mandy Tröger\, Dr. Daniel Kubiak und viele mehr.\n\nBegleitet wird die inhaltliche Diskussion von einem Konzert des transkulturellen Ensembles Risha“ am Freitagabend. Darüber hinaus wird es eine Ausstellung zum diesjährigen Thema geben\, die direkt im Anschluss an die Konferenz bis zum 15. Dezember 2024 an insgesamt sieben Stationen im öffentlichen Raum in Leipzig zu sehen sein wird.\nWir sind offen für Wünsche\, Vorschläge oder auch Kritiken zur diesjährigen mikopa-Konferenz und freuen uns über einen Dialog: kontakt@mikopa.de \nFlyer als PDF\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Umgang mit Desinformations-Kampagnen | Riesa
DESCRIPTION:Engagierte in Zivilgesellschaft und Kommunalpolitik sind zunehmend mit Verleumdungen und Hetze konfrontiert. In der Regel gehen entsprechende Kampagnen von demokratiefeindlichen und rechtsextremen Kräften aus. Der Schaden der so entsteht\, ist enorm. Einerseits wird demokratischer Meinungsstreit durch Desinformations-Kampagnen erheblich erschwert bzw. verunmöglicht. Andererseits enden sie oft in Misstrauen\, Hetze und Gewalt gegen Personen und Organisationen. Uns ist es ein Anliegen\, demokratische Akteure im Umgang damit zu unterstützen. \nDafür bieten wir unsere Fortbildung zum Umgang mit Desinformations-Kampagnen an. Im Rahmen der Veranstaltung werden Beamte des Landeskriminalamts über strafrechtlich relevante Punkte und die Zusammenarbeit mit der Polizei und Behörden referieren. \nDieser Workshop richtet sich an alle Interessierten\, die selbst Teil einer Gruppe sind oder andere Gruppen in Entscheidungsfindungsprozessen begleiten. \nZiele\nWenn Sie an der Fortbildung teilgenommen haben: \n\nsind Sie grundlegend informiert über Desinformations-Kampagnen gegen Engagierte in Kommunalpolitik und Zivilgesellschaft\nkennen Sie unterschiedliche Handlungsund Kommunikationsmöglichkeiten\, um Desinformation kompetent zu begegnen\nkennen Sie unterstützende Organisationen und Behörden\n\nZielgruppe\nAmtsträger*innen\, Mitarbeitende in Behörden\, Engagierte in Vereinen und Initiativen im ländlichen Raum sowie in Mittelstädten und andere Interessierte \nInhalte\n\nWas ist Desinformation? Formen und Wirkung von Desinformationen\nÜber Risiken und Bedrohungen für Gesellschaft\, Zusammenleben in der Kommune und Einzelpersonen\nKommunikationsstrategien\, Umgangsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte\nWer kann helfen? Unterstützende Organisationen und Strukturen\n\nDie Fortbildung besteht aus Fachvorträgen und Raum für Austausch zu Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten.\nDas Kulturbüro Sachsen verfügt über eine langjährige Expertise in der Auseinandersetzung mit Rechtextremismus und in der Unterstützung von Menschen und Organisationen vor Ort. \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermine und Ort:\nDiese Veranstaltung wird sowohl in Präsenz als auch online angeboten.\n17.10.2024 Riesa | 9:30 – 16:30 Uhr \, Mercure Hotel und\n30.10.2024 (Online) | 9:30 – 16:30 Uhr \nTeilnahmebeitrag: kostenfrei\nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt. Ein Teilnahmezertifikat kann ausgestellt werden. \nAnmeldung bis 10.10.2024 an bildung[at]kulturbuero-sachsen.de \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 1\,5 MB) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vorstellung des neuen Selbstlerntools: SwipeAway | digital
DESCRIPTION:SwipeAway – das Selbstlerntool\, das für das Erkennen menschenfeindlicher Erzählungen auf Social-Media-Plattformen sensibilisiert und ein Bewusstsein für digitale Zivilcourage fördert!  \n\nDu bist pädagogisch tätig und suchst nach einer zeitgemäßen Methode\, um mit Jugendlichen über ihre Social-Media-Nutzung ins Gespräch zu kommen?\nDu hast selber noch Wissenslücken in Bezug auf das\, was auf Plattformen wie TikTok eigentlich so passiert und möglich ist?\nDu möchtest gezielt über menschenfeindliche Narrative auf Bewegtbildplattformen sprechen und suchst nach pädagogisch-didaktisch gut aufgearbeiteten Beispielen?\n\nIn unserer Online-Session lernst du SwipeAway kennen! Wir nehmen euch mit in die Entstehungsgeschichte des multimedialen Bildungstools\, stellen es euch in seinen grundlegenden Funktionen vor und diskutieren mit euch mögliche Anwendungsszenarien. \nInteresse?  \nHier kannst Du dich für unsere SwipeAway-Kennlernsession anmelden!  \nWir freuen uns auf dich! \n\n„re:set – Jugend gegen Hass im Netz“ ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung\, gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Gedenken als politische Praxis im Rahmen der Kritischen Einführungstage Chemnitz (KRETA) | Chemnitz
DESCRIPTION:re:member the future – ein Gedenkort für Chemnitz \n„Gerechtigkeit kann nur geschaffen werden\,\nwenn uns Raum zum Erinnern gegeben wird“\n– Gamze Kubaşık \nGedenk- und Erinnerungsorte haben eine wichtige politische Bedeutung. Es braucht diese dauerhaften Orte\, die dem Vergessen entgegenwirken\, Orte des Gedenkens\, Orte der Sichtbarkeit und der Trauer für und in Erinnerung an die Betroffenen von Gewalt. Orte\, die die Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit rechtem Terror verstetigen. \nIn Chemnitz gibt es kein physisches Mahnmal\, keinen Gedenkstein\, keine umbenannte Straße – keinen festen zentralen Ort\, der an die Betroffenen des NSU-Komplexes erinnert und die lokalen Bezüge und Ermöglichungsbedingungen thematisiert. \nIm Rahmen des Projektes re:member the future von ASA-FF e.V. wird ein Gedenk- und Erinnerungsort gefordert. Um sich den Fragen anzunähern\, wie ein Gedenkort in Chemnitz die Geschichten der Betroffenen erzählen und verschiedene Ebenen gesellschaftlicher Verantwortung adressieren kann\, werden im Rahmen eines Vortrags zunächst erinnerungspolitische Bewegungen und Kämpfe in den Blick genommen. Anhand der im Rahmen des Projekts geführten Interviews mit Angehörigen und Überlebenden der Gewalttaten des NSU-Komplexes werden anschließend verschiedene inhaltliche Dimensionen eines Gedenkortes in Chemnitz vorgestellt. \nIn einem interaktiven Format werden abschließend gemeinsam Möglichkeiten lokaler erinnerunsgpolitischer (Interventions-) Praxen diskutiert. \nZeit: 17. 10.2024\, 17:00 Uhr\, Subbotnik (Chemnitz) \nSubbotnik e.V.\nVettersstraße 34a\n09126 Chemnitz\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: zusammentun – solidarisch gegen rechts | Torgau
DESCRIPTION:eine Ausstellung darüber\, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete \nOrt: Kulturbastion\, Straße der Jugend 14 B in Torgau\nÖffnungszeiten: immer zu Kinovorstellungen oder Veranstaltungen\, gern auch nach telefonischer Absprache \nEröffnung am 17. Oktober um 18 Uhr (mehr Infos folgen) \nViele großartige Initiativen und Vereine in Sachsen stehen jeden Tag für eine solidarische Gesellschaft ein. Doch viel zu oft bleiben sie ungesehen. Dabei leben sie vor\, wie es gehen kann. Diese Zusammenschlüsse zu bestärken und noch mehr Menschen zum Handeln zu ermutigen\, ist die Motivation für diese Ausstellung. \nRechte Hetze und Gewalt sind alltäglich. Extreme Rechte gewinnen Wahlen und vernetzen sich. Doch viele tun sich zusammen\, um dem entgegenzutreten. Um sie geht es in der Ausstellung: Politische Gruppen sprechen über Alltag und Highlights\, Scheitern und Angriffe\, Hoffnung und Verbündete.  Die Ausstellung streift Fragen rund um solidarisches Handeln: Was macht eine Tätigkeit solidarisch und politisch? Was passiert\, wenn Menschen sich zusammentun? Woher kommen Hoffnung und Solidarität angesichts rechter Bedrohung und Gewalt? \nSmartphone dabei? Die Hörstücke in der Ausstellung sind über viele Apps und im Internet abzurufen\, ebenso Videos in Deutscher Gebärdensprache. \nMehr über die Ausstellung erfahren \nEine Ausstellung der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Zusammenkommen in Belgern und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Erinnern als höchste Form des Vergessens? | Leipzig
DESCRIPTION:Lesung mit Jan Gerber und Andreas Stahl\nModeration Annika Padoan \nVor dem Hintergrund des sich seit mehreren Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0″ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des 2023 veröffentlichten Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen\, die angesichts der politischen und aktivistischen Debatten und Initiativen seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg in Israel und Gaza ungebrochen aktuell bleiben. \nMitherausgeber Andreas Stahl wird den Band vorstellen und Beiträger Jan Gerber über die Gedächtnisgeschichte des Holocaust sprechen. Die Veranstaltung wird von Annika Padoan moderiert. \nAndreas Stahl leitet die Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW). Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber der Bände „Konformistische Rebellen“ (2020)\, „Subjekt und Befreiung“ (2022)\, „Probleme des Antirassismus“ (2022)\, „Erinnern als höchste Form des Vergessens?“ (2023) sowie „Gesichter des politischen Islam“ (2023). Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusforschung (CARS) Aachen. \nJan Gerber ist Historiker und Politikwissenschaftler. Zuletzt erschienen von ihm „Das letzte Gefecht. Die Linke im Kalten Krieg“ (erweiterte Neuauflage\, XS-Verlag: Berlin 2022)\, „Karl Marx in Paris. Die Entdeckung des Kommunismus“ (Piper: München 2018)\, „Ein Prozess in Prag. Das Volk gegen Rudolf Slánský und Genossen“ (2. Auflage\, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen/Bristol 2017). Zur Zeit arbeitet er an einem Buch über die historischen und gegenwärtigen Herausforderungen für die Erinnerung an den Holocaust (Arbeitstitel: „Das Verschwinden des Holocaust“). \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig in Kooperation mit dem Verbrecher Verlag und dem Conne Island \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Großhennersdorf
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsfahrt mit dem Fahrrad von Pirna nach Porschendorf: Noch einmal möchte morgens ich erwachsen... | Pirna
DESCRIPTION:Die Shoa\, die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden\, und das Erinnern an sie ist nicht Teil unseres Alltags. Zu wenig bekannt und gekennzeichnet ist diese Geschichte. Wer hat hier gelebt und gewirkt\, wer war Teil der Nachbarschaft? \nWer musste gehen\, wurde verfolgt und ermordet? Wessen Spuren suchen wir auf diesem Spaziergang? \nWir durchstreifen Pirna und sein Umland. Wir begeben uns auf die Spuren von Jüdinnen und Juden\, beispielsweise von Familie Scooler. Wir besuchen Orte der Zwangsarbeit\, der Verfolgung von politischen Gegner*innen und der Bücherverbrennung. \nDie Fahrradwanderung orientiert sich an den Stationen der Broschüre „Noch einmal möchte morgens ich erwachen … Spurensuche von Pirna nach Porschendorf. Eine Wandertour“\, die Ergebnis aus Workshops zur Lokalgeschichte mit Geflüchteten und Zugewanderten im Projekt Lebensspuren: meine.deine.unsere. ist. \nDie Fahrradtour beginnt in Pirna\, führt nach Mockethal-Zatschke und endet in Porschendorf. Die Tour ist knapp 15 km lang und überwindet ca. 200 Höhenmeter. \nZeit: 19. Oktober 2024 // 10:00 bis 16:00 \nOrt: Pirna \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen AKuBiZ e.V. und Weiterdenken Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/bildungsfahrt-mit-dem-fahrrad-von-pirna-nach-porschendorf-noch-einmal-moechte-morgens-ich-erwachsen-pirna/
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SUMMARY:Workshop: Keine Opfer ohne Täter. Der Umgang mit Täter-Perspektiven\, Inszenierungen und Repräsentationen an Orten ehemaliger Konzentrationslager | Frankenberg
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Mike Schmeitzner\n19.10.2024 – 14:00 Uhr\nGedenkstätte KZ Sachsenburg\, Kommunikations- und Dokumentationszentrum\, An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg/Sachsen\nKooperationsveranstalter: Gedenkstätte KZ Sachsenburg und der Wissenschaftliche Beirat der Gedenkstätte \n\n\n\n\nBeschreibung der Veranstaltung\n\nKeine Opfer ohne Täter: Obwohl diese Feststellung folgerichtig und unstrittig erscheint\, hat es nach 1945 vier Jahrzehnte gedauert\, bis in der Gedenkstättenlandschaft auch eine Thematisierung der Täter in SA- und SS-Uniform einsetzte. Die Forschungen der letzten Jahre zu NS-Tätern\, ihren Netzwerken und Lebenswelten werfen ein neues Licht auf Täter-Orte\, die – wie Kommandantenvillen und Kommandanturen – als bauliche Repräsentationen von Täterschaft oft besser erhalten sind als die Orte des Leidens und Sterbens. Die Diskussion\, wie die Verantwortlichen der Verbrechen an Orten ehemaliger Konzentrations- und Vernichtungslager thematisiert werden\, soll im Workshop aufgriffen werden: Dabei wird der Wandel im Umgang mit den Täter-Orten ebenso beleuchtet wie der Umgang mit der – fotografischen – Selbstinszenierung der Wachmannschaften\, die im Falle Sachsenburg in reichhaltigem Maße überliefert ist. Am Beispiel des Spielfilms „The Zone of Interest“ wird der Frage nachgegangen\, wie Täter\, ihre Taten und ihre Opfer im Abstand von 80 Jahren repräsentiert werden. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen soll dazu beitragen\, den weiteren Ausbau der KZ-Gedenkstätte Sachsenburg thematisch zu begleiten\, in der – neben dem wichtigen Gedenken an die Opfer – auch ein angemessener Umgang mit den Tätern und deren vielfältigen Hinterlassenschaften gefunden werden muss. \nProgramm: \n14:00 Uhr Begrüßung  \nDr. Mykola Borovyk (Historiker\, Gedenkstätte KZ Sachsenburg) \nProf. Dr. Mike Schmeitzner (Historiker\, HAIT Dresden) \nModeration:  \nDr. Birgit Sack (Historikerin\, Leiterin Gedenkstätte Münchner Platz Dresden) \nProf. Dr. Mike Schmeitzner (HAIT) \n 14:15 Uhr Vorträge  \n Prof. Dr. Thomas Schaarschmidt (Historiker\, ZZF Potsdam)  \n„Opferorte/Täterorte. Der lange Weg zu Täter-Darstellungen in KZ-Gedenkstätten“ \n Dr. Stefan Hördler (Historiker\, Georg-August-Universität Göttingen) \n„Durch die Kamera der SS: Seilschaften und Karrieren der KZ-Wachmannschaften aus Sachsenburg und Mitteldeutschland“ Dr. Andrea Genest (Politologin\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück)  \n„‚The Zone of Interest.‘ Neue Perspektiven auf NS-Täterschaft im Spielfilm“ \n 17:30 Uhr Abschlussdiskussion: Täterorte in der KZ-Gedenkstätte Sachsenburg \n 18:00 Schluss \n  \nAnmeldungen\nbitte an m.borovyk@frankenberg-sachsen.de bis zum 16.10.2024 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demonstration: Pegida macht Schluss | Dresden
DESCRIPTION:Die Luft ist raus. \nDie menschenverachtende Pegida wirft nach 10 Jahren das Handtuch. Mit einem letzten Event am kommenden Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr \nauf dem Neumarkt. Ein „Spaziergang“ ist auch geplant. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen\, dass auch dieses letzte Event ein Desaster wird. \nWir sind ab 13:30 Uhr vor der Frauenkirche mit Raum für eigene Inhalte und Raum für viel Lärm. Bringt also Transparente\, Plakate\, Schilder\, Straßenmalkreide und alles\, was Lärm macht (Trillerpfeifen\, Tröten\, Topfdeckel\, Kochtöpfe & Löffel\, Musikinstrumente aller Art) mit. Menschenverachtung und Hass sollen auf dem Neumarkt keine Chance bekommen. \nMit uns haben viele andere Menschen den Nachmittag geplant. Wir werden uns nicht mit dem Platz vor der Frauenkirche bescheiden…Und für alle\, die nicht allein ins Zentrum kommen wollen\, wird es eine Zubringerdemo aus der Neustadt geben. \nLasst uns gemeinsam dafür sorgen\, dass das letzte Pegida-Event kein Höhepunkt für Rechtsextreme wird. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Zittau
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nSebastian Trept ist 1986 in Dresden geboren und hat Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier und der Technischen Universität Dresden studiert. Zwischen 2014 und 2018 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Systeme und Systemvergleich\, an der TU Dresden. Seit 2009 engagiert sich Sebastian Trept im Bereich der politischen Erwachsenenbildung. \nOrt\nHillersche Villa\nKlieneberger Platz 1\n02763 Zittau \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/isoliert-im-reich-reichsbuergerbewegung-in-sachsen-zittau/
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens (Teil 2) | Meißen
DESCRIPTION:Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog\nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizistinnen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 11 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2024 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung;\nRassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nWas tun? – Handlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien gegen Diskriminierung und Rassismus;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nTeilnehmende\nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nTermine:\nModul 1: 25. und 26.09.2024\nModul 2: 23. und 24.10.2024\nBeginn Anreisetag 10:00 Uhr\, Ende Abreisetag 16:30 Uhr. \nOrt:\nDorint Park Hotel Meißen\, Hafenstraße 27-31\, 01662 Meißen\nBarrierearme Tagungsräume und Hotelzimmer\nsind auf Anfrage vorhanden. \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 31.08.2024 unter Angabe der Organisation / Dienststelle mit einer Mail an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de. Plätze sind begrenzt – die Anmeldung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam. \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 174 KB) \nWeitere Informationen\n 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/modulare-fortbildung-zwischen-konflikt-und-konsens-teil-1-meissen/
LOCATION:Landkreis Meißen
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SUMMARY:Umgang mit Immobilienerwerb und -nutzung durch die extreme Rechte | Kamenz
DESCRIPTION:Fortbildungsangebot für Verwaltungen\nOrte und Termine: \nKamenz 23.10.2024\, 9:00 -13:00 Uhr\nChemnitz 30.10. 2024\, 9:00 – 12:30 Uhr \nDas Fortbildungsangebot ist kostenfrei. \nAnmeldung bis 11.10.2024 an buero[aet]kulturbuero-sachsen.de\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, für welchen Termin und Ort Sie sich anmelden. \nDer Erwerb und die Nutzung von Immobilien spielt für die extreme Rechte seit Jahren in Sachsen eine wichtige Rolle in der Etablierung von festen Strukturen. Ob als politische Trefforte\, für Schulungen\, Vorträge oder Lesungen\, Nutzung als Geschäft oder auch für Konzerte – die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Bedeutung für die Szene entsprechend hoch. \nNeben der Nutzung etablierter Immobilien werden in Sachsen durch die extreme Rechte aber auch durch Reichsbürger zunehmend neue Immobilien erworben. Längst hat die rechte Szene den ländlichen Raum mit seinem Leerstand und den hohen Zustimmungswerten für rechte Parteien für sich entdeckt. \nUm Verwaltungen\, insbesondere die\, die mit Immobilien zu tun haben\, für derlei Bestrebungen zu sensibilisieren und Handlungskompetenzen im Umgang zu entwickeln\, hat das Kulturbüro Sachsen e.V. eine Fortbildung zu diesem Thema speziell für Verwaltungen entwickelt. Das Angebot baut auf Erfahrungen in der Beratung von Verwaltungen\, Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen auf. Ziel ist es\, einen Überblick über die verschiedenen Nutzungsformen und dessen Rolle für die Etablierung rechtsextremistischer Strukturen zu bekommen. In einem zweiten Schritt erarbeiten wir gemeinsam an konkreten Fallbeispielen Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten und lernen Good Practice Beispiele kennen. \nDie Fortbildung besteht aus einem Fachvortrag und Raum für Austausch zu Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Das Fortbildungsangebot ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/umgang-mit-immobilienerwerb-und-nutzung-durch-die-extreme-rechte-kamenz/
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SUMMARY:Vortrag: “Umgang mit der Shoah in der DDR“ | Thalheim
DESCRIPTION:Das Projekt ERZählungen – gestern\, heute\, morgen des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. Im Rahmen unseres Themenkomplexes „Antisemitismus & Jüdisches Leben“ wollen wir einen besonderen Einblick in die Situation der DDR geben.\n\n\n\nDer Vortrag und Diskussion mit Dr. Alexander Walther “Umgang mit der Shoah in der DDR“ erläutert die Bedingungen für jüdisches Leben nach der Shoah und beleuchtet besonders die Rolle jüdischer Intellektueller und Künstlerinnen und Künstler und deren Initiativen. Die Veranstaltung ist kostenfrei\, bitte meldet Euch an.\n\n\n\n 24.10.2024\, 17.00 Uhr\nProjektraum\, Stadtbadstraße 1c\, 09830 Thalheim/Erzgeb.\n Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vortrag-umgang-mit-der-shoah-in-der-ddr-thalheim/
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SUMMARY:Vortrag über NSDAP-Organisationsstrukturen in Sachsen der 1920er und 30er-Jahre | Döbeln
DESCRIPTION:Die NSDAP in Sachsen – Geschichte einer Partei zwischen 1921 und 1945\nTausende Wähler\, Mitglieder\, Funktionäre und Sympathisanten verhalfen der NSDAP unter Adolf Hitler auch in Sachsen ab Anfang der 1930er Jahre zum Erfolg. Nach der sogenannten “Machtergreifung” trugen sie Diktatur und Gewaltherrschaft bis zur militärischen Niederlage und zum Parteiverbot 1945 mit. Der Vortrag führt in die Geschichte der sächsischen NSDAP ein\, die 1938 in über 1400 Ortsgruppen und Stützpunkten flächendeckend organisiert war – auch im Döbelner Raum. Er wirft auch die Frage auf\, was das alles mit uns heute zu tun hat. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vortrag-ueber-nsdap-organisationsstrukturen-in-sachsen-der-1920er-und-30er-jahre-doebeln/
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SUMMARY:Widerstand über alles. Wie die Freien Sachsen die extrem Rechte mobilisieren. | Wurzen
DESCRIPTION:Wer oder was sind die Freien Sachsen? Ihre Gründung im Februar 2021 fiel in die Zeit der Corona-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große Mobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. \nIm darauffolgenden Jahr traten die Freien Sachsen in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an\, holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20%. Dies ist auch deshalb bemerkenswert\, weil die Freien Sachsen nie einen Hehl daraus machten\, dass es sich bei ihr um eine antidemokratische Partei mit im Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. Johannes Kiess (EFBI Leipzig) stellt das Buch (2024) vor\, welches er gemeinsam mit Michael Nattke (Kulturbüro Sachsen) geschrieben hat und spricht im moderierten Gespräch über die Gefahr der Freien Sachsen für die Demokratie. \nUm vorherige Anmeldung per Email wird gebeten: team@ndk-wurzen.de\, die Platzanzahl ist begrenzt.\nSpendenempfehlung 5-10 Euro. \nOrt: Kulturhaus Schweizergarten/ Blauer Saal (Schweizergartenstraße 2) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:#TradWives & Co. – Antifeministische Influencerinnen auf TikTok und Instagram – Vortrag von Mareike Fenja Bauer | Leipzig
DESCRIPTION:Ob als vermeintliche Dating-Expertin\, „High Value Woman“ oder als sogenannte TradWife – antifeministische Influencerinnen nutzen Plattformen wie TikTok und Instagram zur Verbreitung ihrer antifeministischen Weltanschauung. Um ihr (vermeintliches) Privatleben zu metapolitisieren und gleichzeitig ihr Publikum mit antifeministischen Ideen und anderen antifeministischen Akteur*innen\, wie z. B. mit Akteuren der sogenannten Manosphäre\, bekannt zu machen\, nutzen die Influencerinnen verschiedene Praktiken. \n\nIn diesem Vortag werden unterschiedlichste antifeministische weibliche Influencerinnen auf TikTok und Instagram betrachtet. Im Fokus stehen dabei die verschiedenen Praktiken und Narrative. Auch die Funktionsweisen der Plattformen selbst spielen bei der Verbreitung der antifeministischen Inhalte eine entscheidende Rolle und werden in diesem Vortrag beleuchtet. \nMareike Fenja Bauer ist Sozialwissenschaftlerin und promoviert an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Sie forscht zu antifeministischen Influencerinnen auf TikTok und Instagram. Sie ist Mitglied im „Netzwerk feministische Perspektiven & Interventionen gegen die (extreme) Rechte“. \nEine Veranstaltung der MONAliesA – Feministische Bibliothek & Archiv in Kooperation mit der Naturfreundejugend Leipzig. \nFür die Veranstaltung gilt eine Maximalbegrenzung der Teilnehmendenanzahl. Danke für euer Verständnis und Mitwirken!\nÜber Spenden freuen wir uns.
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SUMMARY:Critical Walk: Spurensuche - das ehemalige Fritz-Heckert-Gebiet und der NSU-Komplex  | Chemnitz
DESCRIPTION:Der Stadtteilspaziergang widmet sich der architektonischen\, sozialen und politischen Geschichte des Fritz-Heckert-Gebietes. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort\, Vernetzungsraum und Tatort des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Während des Spaziergangs werden die konkreten Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging\, aufgesucht. Wie war das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert? Und wie kann eine lokal angebundene Aufarbeitung aussehen?\nDer „Critical Walk“ wurde vom Projekt „Offener Prozess“ in Zusammenarbeit der Geschichtswerkstatt Trafo\, dem Stadtsoziologen Dominik Intelmann\, Studentinnen und Studenten sowie Dozentinnen und Dozenten des Seminars „doing memory – Historische Sozialraumerkundungen und Erinnerungsarbeit im ehemaligen Fritz-Heckert-Gebiet“ entwickelt. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation des ASA-FF e. V. Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Netzwerktagung "Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken" | Dresden
DESCRIPTION:Demokratien stehen unter Druck. Angriffe auf die politisch aktive Zivilgesellschaft und auf demokratische Institutionen nehmen zu. Extreme Rechte und rechtspopulistische Akteur*innen verbreiten menschenfeindliche\, antifeministische und antidemokratische Erzählungen und verschieben den gesellschaftspolitischen Diskurs nach rechts. Die bereits gelaufene Europawahl und die anstehenden Wahlen auf Landes- und kommunaler Ebene werden zeigen wie weit dieser Prozess der Erosion demokratischer Werte und Haltungen schon vorangeschritten ist. \nVor Ort engagieren sich viele Personen und Gruppen für Demokratie und Gleichberechtigung und gegen antifeministische und antidemokratische Entwicklungen. In großen und kleinen Projekten\, in Kommunalparlamenten\, Schulen\, Bildungseinrichtungen oder Sozialer Arbeit versuchen sie die Errungenschaften demokratischer Arbeit zu verteidigen. Die Netzwerktagung „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ will dieses Engagement sichtbar machen und zur Vernetzung und Stärkung der Akteur*innen beitragen. \n\n\nDie Netzwerktagung bietet Raum voneinander zu lernen\, eigene Expertise einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und solidarische Bündnisse zu schließen. Sie bringt bundesweit Menschen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zusammen\, die das Programm aktiv mitgestalten (können). \n\nStand 13.08.24 \n\n\n\n\n\n\n\nMontag\, 28.10.24\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n11.00 Uhr\n\n\nI. Begrüßung und Einführung\nPlenum \n\n\n\n\n11.30 Uhr\n\n\nII. Einstieg ins Thema\nImpulsvortrag und Gesprächsrunden \n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\nIII. Wissen updaten: Was ist Antifeminismus?\nparallele Vorträge \n\n\n\n\n\n\n\n1. Antifeministische Einstellungen in NRW: Empirische Erkenntnisse zu Verbreitung und ideologischen Zusammenhängen\nVortrag mit Carina Schulz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) \nBasierend auf einer Umfragestudie unter 1.500 Personen in NRW zeigt der Vortrag Zusammenhänge zwischen Antifeminismus\, Antisemitismus und Verschwörungserzählungen. Die Ergebnisse beleuchten sozio-demografische Faktoren\, die antifeministische Einstellungen beeinflussen\, und bieten eine wissenschaftliche Grundlage für gezielte Strategien zur Reduzierung dieser Einstellungen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. 10 Jahre „Demo für alle“ – und nun?\nVortrag und Diskussion mit Len Schmid (Fachstelle mobirex im Demokratiezentrum Baden-Württemberg) \n\n\n\n\nIm Jahr 2024 jährt sich die Formierung der sogenannten „Demos für alle“ zum zehnten Mal. Dieses Jubiläum nahm auch die antifeministische Organisation „Demo für alle“ zum Anlass\, um ein rückblickendes Video zu veröffentlichen. Ein Fazit darin: „Die Familie ist nicht tot! Wir sind bereit sie zu verteidigen. Auch gegen eine lautstarke und gewaltbereite Regenbogenfront.“ Der Vortrag behandelt die Frage\, ob und wie sich in den letzten 10 Jahren antifeministische Mobilisierungen gegen sexuelle Bildung und queerpolitische Errungenschaften verändert haben. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und mögliche Neuauflagen antifeministischer Narrative genauer in den Blick genommen werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n3. „Whose body\, whose choice“ – Wie können männliche Personen reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung unterstützen\nVortrag mit Jörg (Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen) \nMerkmale der „Lebensschutz“-Bewegung sind\, neben Bestimmen-wollen über gebärfähige Körper\, eine rigide Sexualmoral und Ablehnung von Verhütung. Nicht thematisiert wird\, dass es für Schwangerschaften auch spermienproduzierende Körper braucht. Wie können männliche Personen Verantwortung übernehmen und Schwangerschaft und Verhütung auch zu ihren Themen machen? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Buchpräsentation und Lesung: „Rechtspopulismus und Homosexualität. Eine Ethnografie der Feindschaft“\nBuchpräsentation und Lesung mit Dr. Patrick Wielowiejski \nHomosexuelle werden zunehmend ins populistische „Wir“ der äußersten Rechten integriert. Der Kulturanthropologe Patrick Wielowiejski hat eine Gruppe schwuler Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD) zwei Jahre lang begleitet. Ausgehend von ihren Narrativen und Praktiken analysiert er in seiner „Ethnografie der Feindschaft“ das politische Imaginäre der gegenwärtigen Rechten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\nIV. Erfahrungen teilen: Antifeminismus konkret \nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. Praxisaustausch – Männlichkeit und Radikalisierung \nAustausch mit LKS Bayern gegen Rechtsextremismus \nDie extreme Rechte nutzt spezifische Männlichkeitsbilder um junge Menschen anzusprechen. Welche Rolle spielen diese Männlichkeitsbilder bei Radikalisierungsprozessen? Welchen Einfluss haben Männlichkeitsinfluencer\, die Manosphere oder Gaming-Szene auf die politische Einstellung junger Menschen? Der Workshop bietet Raum für einen Praxisaustausch zu diesen Fragen und möglichen Gegenstrategien. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Nächstenliebe & Lebenshilfe oder moralpolitische Beeinflussung?“ Wie religiös-fundamentalistische Bewegungen vorgehen\nWorkshop mit Ruby Rebelde und Matthias Pöhl (FundiWatch) \nWie recherchieren wir zu religiös-fundamentalistischen Akteurskonstellationen? Nach zwei Kurz-Inputs zu Perspektiven & Motivationen geht es um folgendes: Welche Akteurskonstellationen mit welchen Themen kommen vor und wie lassen sich Informationen zusammentragen und teilen? Wie lassen sich Aufklärung und Gegenstrategien organisieren und welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es? \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Mehr als ein Generationenkonflikt. Wenn Feministinnen antifeministische Narrative nutzen.\nAustauschraum mit Susanne Weise \n„Gender-Ideologie“\, „Frühsexualisierung“ und „Umerziehung“ (u.a.) stehen im Zentrum antifeministischer Narrative. Mit einem queerfeministischen und intersektionalen Verständnis von Feminismus ist klar: Akteur*innen\, die diese Begriffe einsetzen\, agieren antifeministisch. Was aber\, wenn sie selbst Feministinnen sind? Wo endet der produktive Generationenkonflikt und was dann? \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. Antifeminismus von rechts – warum gefährden rechte Überzeugungen ein gewaltfreies Leben für alle? \nVortrag mit Nicole Maziarka und Lisa Rechenberg (beide sie/ihr\, Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.) \nZiel des Vortrags ist es\, die Verwobenheit von rechten Ideologien und Antifeminismus darzustellen. Die Referentinnen der Fachstelle Häusliche Gewalt zeigen an Praxisbeispielen auf\, wie diese schon jetzt konkret den Gewaltschutz im Handlungsfeld Häusliche Gewalt erschweren. Im Zuge der steigenden rechten Einflussnahme wollen sie verdeutlichen: Es braucht die Verstetigung bestehender und den Ausbau neuer Projekt-übergreifender Strategien und Bündnisse\, die gemeinsam gegen Antifeminismus und sog. „Rechtsruck“ einstehen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n17.00 Uhr\n\n\nPause \n\n\n\n\n17.30 Uhr\n\n\nV. Netzwerkmarktplatz  \nKurzvorstellung und Ausklang mit Get together und Imbiss/Fingerfood \n\n„Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“: Amadeu Antonio Stiftung\, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\,  Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung\nBellis e. V.\nCenter for education on online prevention in social networks\, CEOPS\nfundiwatch\nLAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e. V.\nLKS Bayern gegen Rechtsextremismus\nMein Testgelände\nNationale Kontaktstelle CERV Deutschland\, Förderprogramm „Citizens\, Equality\, Rights and Values“\nSpotlight – Antifeminismus erkennen und begegnen\nWeiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\n\n\n\n\n\n19.30 Uhr\n\n\nEnde 1. Tag \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDienstag\, 29.10.24\n\n\n\n\n08.30 Uhr\n\n\nAnmeldung\nGet together mit Stehkaffee \n\n\n\n\n09.00 Uhr\n\n\nVI. Begrüßung\nPlenum \n\n\n\n\n09.15 Uhr\n\n\nVII. Vortrag\nPlenum \n\n\n\n\n10.00 Uhr\n\n\nKaffeepause – meet and greet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10.30 Uhr\n\nVIII. Gemeinsam sind wir stärker – Strategien gegen Antifeminismus\nparallele Workshops/Austauschrunden \n\n\n\n\n\n\n\n1. „Aber sag was verdammt!“ Stimmen junger Menschen für Vielfalt und Demokratie\nWorkshop mit Vivian Sper und Dr.in Claudia Wallner (Projekt meinTestgelände) \nAntifeministische ‚Sorgen‘ um die Jugend bezwecken ein Erstarken traditioneller Geschlechterbilder und schränken Jugendliche in ihren Lebens-\, Liebens- und Zukunftsentwürfen ein. Im Gender-Magazin meinTestgelände werden Jugendliche laut: Im Workshop sprechen wir über den partizipativen und empowernden Ansatz des Projekts und loten Möglichkeiten der Demokratiebildung mittels Intervention und Prävention aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n2. Frauen* für Frauen* – gemeinsam Gegenwind gestalten\nAustauschraum mit Simone Glöckler & Romina Stawowy \nDie AfD und ihre Politik sind bekannt\, dennoch wird sie gewählt – auch von Frauen. Rechtspopulistische Parteien gefährden die Gleichberechtigung und schränken massiv unsere Teilhabe in Wirtschaft und Politik ein. Antifeminismus wird (wieder) salonfähig. Lasst uns vernetzen\, sprechen und unsere Kräfte bündeln\, um dem entgegenzuwirken. \n\n\n\n\n\n\n\n\n3. Antifeminismus im Netz begegnen\nWorkshop mit Dorothea Weiß und Henriette Schwinn (beide sie/ihr\, CEOPS (AVP e.V)) \nIn diesem Workshop widmen wir uns Methoden zum Umgang mit antifeministischen Inhalten im Netz. Gemeinsam entwickeln wir alternative Narrative und lernen\, feministische Memes und weitere Arten von Content einfach zu erstellen\, um mit Hilfe von Methoden des Online-Streetworkings gegen Antifeminismus\nvorzugehen. Ziel ist es\, den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand zu geben\, um sich online selbstbewusst positionieren zu können und antifeministischen Meinungen entgegenzuwirken. Dazu schauen wir uns einige Best-Practice-Beispiele an\, besprechen mögliche und tatsächliche Herausforderungen und werden auch selbst aktiv. Es werden Methoden vermittelt\, wie und wann diese am besten eingesetzt werden können\, sowie Strategien\, um die erstellten Inhalte effektiv nach außen zu tragen und zu kommunizieren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n4. vernetzt kontern – Austauschraum für kommunalpolitische Interventionen gegen antifeministische Einflussnahme\nAustauschraum mit Laura Sasse (Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V.) \nWelche aktuellen Schwierigkeiten ergeben sich auf kommunalpolitischer Ebene bezüglich antifeministischer Einflussnahme? Im gemeinsamen Austausch sprechen wir über gemachte Erfahrungen\, Best-Practice-Beispiele im Umgang mit Antifeminismus auf kommunaler Ebene und tauschen uns über Synergieeffekte bei gebündelten Ressourcen aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr\n\n\nMittagspause – meet and greet \n\n\n\n\n13.30 Uhr\n\n\nIX. Abschlusspodium \nPlenum \nu.a. mit Teresa Lindenauer (TU Dresden)\, Nicole Maziarka/Lisa Rechenberg (Fachstelle Häusliche Gewalt der LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\, Ans Hartmann (Meldestelle Antifeminismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\nX. Abschlussact\nPlenum \n\n\n\n\n15.00 Uhr\n\n\nEnde der Netzwerktagung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung des Projekts „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ mit Weiterdenken\, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nKontakt \n\nHenning von Bargen\, Sandra Ho\, Tini Leonhardt: Gunda-Werner-Institut\, antifeminismus@boell.de\nAns Hartmann: Amadeu Antonio Stiftung\, antifeminismus@amadeu-antonio-stiftung.de\nLaura Sasse\, Maiken Schiele: Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.\, anbeg@dissens.de\nKathrin Bastet: Weiterdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, bastet@weiterdenken.de\n\nWeitere Informationen\nAnmeldung\n 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/netzwerktagung-antifeminismus-begegnen-demokratie-staerken-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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