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SUMMARY:Fachveranstaltung PlanBar “Umgang mit rechtsoffener Jugend“ | Borna
DESCRIPTION:Anmeldung bis 31.01.2025 | \nDie AG ‚Strategie Jugendarbeit der Bereiche §11-14‘ lädt ein zur Fachveranstaltung ‚Umgang mit rechtsoffener Jugend“ ins FFZ Borna\, Schulstraße 20 ein. Mittwoch\, den 5.2.2025 von 09:30 Uhr bis 14:00 Uhr. (Neuauflage der geplanten Veranstaltung vom November 2024) \nNicht erst seit dem jüngsten Wahlverwalten junger Menschen ist deutlich\, dass eine verstärkte Hinwendung zu ausgrenzenden und menschenverachtenden Meinungen unter Jugendlichen gibt. Mit der Veranstaltung wollen wir einen Überblick über Akteure der extremen Rechten in unserem Landkreis geben und gemeinsam mit dem Projekt MUT der AGJF Sachsen Handlungsstrategien für die Praxis in der Jugendarbeit geben. \nAnmeldung bis 31. Januar 2025 unter info@kjr-ll.de oder unter 034345/ 559734. \nOrt\nFFZ Borna\nSchulstraße 20 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SCHWARZ ROT BRAUN - 1 Jahr nach der CORRECTIV-Recherche zum Geheimplan gegen Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Jean Peters nimmt uns in seinem Vortrag mit in die wohl brisanteste Undercover-Recherche des Jahres. Gemeinsam mit CORRECTIV deckte er den “Geheimplan gegen Deutschland” rechtsextremer Netzwerke auf\, was massive Demonstrationen in der Bundesrepublik auslöste. Doch ein Jahr später scheint die AfD davon weitgehend unberührt. \nDer Journalist gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieser explosiven Enthüllung und diskutiert mit dem Publikum: Was hat die Recherche tatsächlich bewegt? War es ein Wendepunkt für die Demokratie oder nur ein kurzer Aufschrei der bürgerlichen Mitte? \nPeters beleuchtet zudem die Herausforderungen moderner Aufklärungsarbeit in Zeiten von Rechtsextremismus\, Big Tech und einer PR-dominierten Öffentlichkeit. Er zeigt\, wie investigativer Journalismus Orientierung geben\, gemeinschaftliches Handeln fördern und gegen die wachsende Ignoranz gegenüber Fakten wirken kann. \nEin Abend voller erschreckender Einsichten\, überraschender Wendungen und der zentralen Frage: Wie können wir die Demokratie vor dem Abgrund retten? \n05.02.2025 Leipzig\, Conne Island\nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Der Platz im Saal begrenzt\, zeitiges erscheinen sichert euch einen Platz. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEintritt frei\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt:\nCINÉMATHÈQUE\,\nKarl-Liebknecht-Straße 109\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Normalisierung des Rechtsextremismus in Deutschland: Wie wehrhaft ist die Demokratie wirklich? | digital
DESCRIPTION:Die Wahlerfolge der AfD sind längst nicht nur ein politisches Signal – sie haben ganz konkrete\, oft lebensbedrohliche Folgen für viele Menschen in Deutschland. Für Geflüchtete bedeutet der Aufstieg einer Partei\, die Abschiebungen um jeden Preis fordert\, ein Leben in ständiger Angst. Für Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Alltag zunehmend unsicherer\, weil rassistische Hetze immer offener ausgesprochen und in politische Forderungen gegossen wird. \nAuch jene\, die sich aktiv für Demokratie und Menschenrechte einsetzen\, spüren die Folgen: Engagierte Vereine und Initiativen werden diffamiert\, ihre Finanzierung infrage gestellt\, ihre Arbeit erschwert. Kommunalpolitikerinnen\, Journalistinnen und Aktivist*innen\, die sich gegen Rechtsextremismus stellen\, sehen sich immer häufiger Drohungen und Gewalt ausgesetzt – oft von Menschen\, die sich durch den politischen Diskurs der AfD bestärkt fühlen. \nDie Normalisierung rechtsextremer Positionen verändert das Klima in unserem Land. Sie schafft Angst\, Unsicherheit und Einschüchterung – genau das\, was autoritäre Kräfte wollen. Doch genau deshalb dürfen wir nicht schweigen. Es geht nicht nur um Wahlergebnisse\, es geht um Menschenleben und die Zukunft unserer Demokratie. \n\nBegrüßung:\nDie Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch Lisa Geffken (Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\, Amadeu Antonio Stiftung) eröffnet. \nDatum: 10.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nMarco Wanderwitz (Mitglied des Deutschen Bundestages\, CDU und Ostbeauftragter a.D.)\nTimo Reinfrank (Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung)\nAngefragt: Wolf Wiedmann-Schmidt (Journalist\, Spiegel)\nModeration: Simone Rafael\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie X\, TikTok\, YouTube\, Facebook\, Instagram unsere Demokratie kaputt machen\, und was jetzt dringend getan werden muss | Freiberg
DESCRIPTION:„Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. \n„Die meisten Deutschen rätseln noch immer\, warum in den USA das halbe Volk einen Kriminellen ins höchste Staatsamt gewählt hat. Warum Latinos einen Latino-Hasser\, Schwarze einen weißen Rassisten\, Christen einen notorischen Lügner\, Arme einen Milliardär\, ehrliche Steuerzahler einen Steuerbetrüger und Frauen einen Mann gewählt haben\, der sich rühmt\, jeder Frau an die Pussy zu greifen\, wenn ihm danach sei.“ (Christian Nürnberger in einem Gastkommentar mit dem Titel „Entmachtet Elon Musk!“) \nNoch nie waren die westlichen Demokratien so bedroht wie heute – von außen und von innen. Von außen bekämpfen neben antidemokratischen Islamisten und Terroristen diktatorische Staatschefs wie Putin\, Xi\, Ali Chamenei oder Kim Jong-un die demokratischen Länder\, von innen sind es rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien. \nSchon im ersten US-Präsidentschafts-Wahlkampf befolgte Donald Trump eine Parole seines damaligen Beraters Steve Bannon: „Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. Dahinter stand die Absicht\, den öffentlichen Diskurs mit solch einer Flut von Desinformation und Ablenkung zu überschwemmen\, dass den Menschen die Unterscheidung zwischen Fakes und Fakten immer schwerer fällt\, das Vertrauen in etablierte Medien und Institutionen erodiert und sich Orientierungslosigkeit breit macht in den Köpfen. Wir alle erleben das inzwischen Tag für Tag und selbst Politikerinnen und Politiker\, die den oben genannten nicht zugeordnet werden können verbreiteten Parolen wie „Wir brauchen die nicht mehr“\, was nichts anderes heißt als: Wir brauchen diese Pressekonferenzen mit ihren unverschämten Fragestellern nicht mehr\, all diese Talkshow-Tribunale\, Faktenchecker\, Einordner\, Welterklärer und Redakteurinnen und Redakteure\, die zwischen wichtig und unwichtig\, gar zwischen wahr und falsch entscheiden – hinweg mit ihnen. \nDiese Saat ist weltweit aufgegangen und geht immer besser auf\, weil sich die Fluter der sogenannten sozialen Medien bedienen\, bei denen es sich in Wahrheit um Desinformations-\, Manipulations- und Demokratiezerstörungsmaschinen handelt und gleichzeitig vielen von uns\, egal welche Altersklasse und Bildung\, die Medienkompetenz schlicht und einfach fehlt und oft nur noch Überschriften konsumiert werden. \nEs wird Zeit\, diese Maschinen unter demokratische Kontrolle zu bringen\, die Macht ihrer Besitzer zu brechen und die Algorithmen zu kontrollieren. \nWie sie funktionieren\, warum sie so gefährlich für die Demokratie sind und was dagegen getan werden muss\, ist Thema des Vortrags und der Diskussion mit Petra Gerster und Christian Nürnberger. \nVeranstaltungsort noch offen\n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken: 5 Jahre nach Hanau | Pirna
DESCRIPTION:Vor 5 Jahren\, am 19. Februar 2020\, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die Initiative „19. Februar Hanau“ erinnert daran\, dass bis heute die Umstände nicht aufgeklärt sind\, die zu immer höheren Opferzahlen führten. Dass es zunächst eine Täter – Opfer – Umkehr gab und ein massives Behördenversagen. \nWir wollen am 19. Februar 2025 an dieses Attentat erinnern. Wir wollen Solidarität zeigen mit den Betroffenen\, mit den Angehörigen\, die bis heute vergebens um Gerechtigkeit kämpfen. Wir wollen die Namen der Opfer wiederholen\, damit sie nicht vergessen werden. \nGerade in der letzten Woche vor der Bundestagswahl ist es wichtig\, den rassistischen Untertönen dieses Wahlkampfes nicht zu folgen. Es ist wichtig\, genau hinzusehen. Es ist wichtig\, die Mechanismen zu verstehen. Wie radikalisieren sich Menschen? Welche Faktoren begünstigen diese Radikalisierung? Was kann\, was muss der Rechtsstaat präventiv dagegen tun? Wie können sich Behörden besser vernetzen\, besser Daten und Fakten austauschen? Und es ist wichtig\, Vorurteilen und Ausgrenzung vorzubeugen. \nIntegration kann gelingen. 70 % der Menschen\, die 2015 nach Deutschland gekommen sind\, hatten nach 5 Jahren einen festen Arbeitsplatz. Sie zahlen Steuern\, sind medizinisches Personal\, sind Facharbeiter/innen und Ingenieur/innen. Sie haben Sprachkurse absolviert und wurden nicht allein gelassen. Jetzt helfen sie. Sie sind Nachbarn. Sie gehören zu Deutschland. \nVersammeln wir uns am 19. Februar um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz in Pirna. Setzen wir ein Zeichen für das Leben und gegen die Angst. Erinnern heißt verändern! \nBärbel Falke \nWeitere Informationen
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SUMMARY:5 Jahre Hanau: Say Their Names - Gedenkveranstaltung | Leipzig
DESCRIPTION:Nach den rassistischen Morden in Hanau am 19. Februar 2020 haben wir uns ein Versprechen gegeben: Die Namen der Opfer nicht zu vergessen. Wir tragen eure Namen überall hin. Seit fünf Jahren. Am 19.02.2025 möchten wir daher gemeinsam gedenken\, erinnern und trauern.\nWir\, das Leipziger Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus\, Perspectives\, Prisma\, We’ll come united\, Romano Sumnal und weitere Gruppen sowie Einzelpersonen laden zur Gedenkveranstaltung u.a. mit (mehrsprachigen) Redebeiträgen aus Hanau und Leipzig ein. Am Mittwoch\, den 19.02.2025 ab 18 Uhr im Rabet\, an der Graffitiwand. Wir bitten euch\, Blumen und Kerzen mitzubringen. Nicht erwünscht sind Partei- oder Nationalflaggen sowie Fahnen politischer Gruppen. \nOrt\nRabet | Graffitiwand | Thümmelstraße\nLeipzig-Ost \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Die AfD nach den Wahlen in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.02. | \nDas Wahljahr 2024 mit den Kommunal-\, Europa-\, und Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg war stark geprägt von der Frage der Stärke und Reichweite der Alternative für Deutschland (AfD). Die AfD wird sowohl von wissenschaftlichen Expert*innen als auch von vielen Akteur*innen der Zivilgesellschaft schon lange als rechtsextreme Partei eingeordnet. Inzwischen werden drei ostdeutsche Landesverbände der AfD auch von den Landesämtern für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Die wachsende Präsenz und der Erfolg der AfD in Sachsen sind nicht isoliert zu betrachten\, sondern Teil eines größeren\, deutschlandweiten Trends. Dies wird sich aller Voraussicht nach auch bei den kommenden Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 noch einmal bestätigen. \nDiese Situation erfordert eine umfassende Analyse und eine koordinierte Reaktion von Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Wir laden aus diesem Grund gemeinsam mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) am 25. Februar 2025 zu einer Diskussionsveranstaltung ein. An diesem Abend werden wir über die Effekte der AfD im sozialen Raum und den Umgang mit der Partei\, die Wahlergebnisse in den ostdeutschen Bundesländern und bei der Bundestagswahl\, aktuelle Forschungsergebnisse sowie mögliche Antworten miteinander diskutieren. \nWer?\nPodiumsgäste: \n\nProf. Dr. Fabian Virchow (Leiter des Leitung des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf)\nProf. Dr. Anja Besand (Direktorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie an der TU Dresden)\nDr. Johannes Kiess (Stellvertretender Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Institut an der Universität Leipzig)\,\nRomy Arnold (Projektleitung von MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen) und Dr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\nDr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\n\nModeration: Grit Hanneforth (Geschäftsführerin des Bundesverband Mobile Beratung) \n\nTermin:\n25.02.2025\, 17:00 Uhr\, Einlass ab 16:30 Uhr \nWo: Martha-Fraenkel-Saal des Deutschen Hygienemuseum Dresden\, Lignerplatz 1\nDer Raum ist barrierefrei zugänglich: siehe \nTeilnahme nur nach Anmeldung per Email bis 13.02.2025 anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\nDie Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) der TU Dresden wird unterstützt durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nWeitere Informationen
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