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SUMMARY:Sommerlager goes Kulturhauptstadt 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.07.2025 | \nUnter diesem Motto laden wir euch herzlich zum Sommerlager des ASA-FF e.V. ein!\nVom 4. bis 7. September 2025 möchten wir gemeinsam einen selbstorganisierten Raum gestalten\, um zusammenzukommen\, uns auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Ideen zu entwickeln. \nWann?\nDonnerstag\, 4. 9. 2025 – Sonntag\, 7. 9. 2025 \nWo?\nBei Chemnitz auf dem Campingplatz Rabenstein und seinem See\, an der Schnittstelle von Zeltcamp\, gemeinsam Kochen und den Orten der Kulturhauptstadt Europas 2025. \nWas?\nSommerlager goes Kulturhauptstadt!\n– Gemeinsamer Besuch der Kulturhauptstadt und des ersten Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex & mehr\n– Workshops\, Gespräche und Erzählräume\n– Moderierte Austauschformate und gemeinsames Kochen\n– Zeit zum Erholen\, Vernetzen und Pläne schmieden \nWer? \nFor all old and new friends\, their kids\, lovers and besties!\nEhemalige ASA-t*innen\, aktive und ehemalige Engagierte des ASA-FF e.V.\, Freundinnen\, Partner*innen und Interessierte – und insbesondere Menschen\, die sich lieber gemeinsam in einer Gruppe die Kulturhauptstadt anschauen möchten. #togetherwearestronger \n Anmeldung (bis 18.7.) & mehr Infos gibt’s über den Link: https://forms.gle/iP5T8JqrZyXDLZF56 \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:L'amour Toujours - Rechtsextremismus bei Jugendlichen - Motive\, Funktionen und pädagogische Ansätze | Riesa
DESCRIPTION:Rechtsextremismus kann jungen Menschen unter Umständen attraktive Sinn- und Deutungsangebote sowie Erlebniswelten eröffnen. Wenn sich Jugendliche verstärkt in rechtsextremen Erfahrungsräumen bewegen und problematische Haltungen übernehmen\, fallen sie häufig durch verbale Äußerungen\, Kleidung und andere habituelle Ausdrucksformen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit auf. Häufig ist dies für konfrontierte Fachkräfte mit Einordnungs- und Handlungsunsicherheiten verbunden. Im Rahmen des Seminars wird vor diesem Hintergrund handlungsrelevantes Wissen zu Rechtsextremismus im Jugendalter und darauf bezogene pädagogische Umgangsweisen bereitgestellt. Hierzu wird zunächst näher auf jugendspezifische Ausprägungen von Rechtsextremismus und auf Erscheinungs- und Ausdrucksformen des Phänomens eingegangen\, bevor Attraktivitätsmomente und Funktionen rechtsextremer Angebote im Kontext von Hinwendungen zum Rechtsextremismus beleuchtet werden. Diese werden gemeinsam am konkreten Fallbeispiel diskutiert. Im zweiten Teil des Seminars stehen dann pädagogische Handlungsweisen im Umgang mit jugendlichem Rechtsextremismus im Fokus. Gelingende Vorgehensweisen in der Distanzierungsarbeit werden vorgestellt und eigene Interventionsmöglichkeiten für betroffene Fachkräfte diskutiert. Außerdem werden spezialisierte Beratungs- und Verweisstrukturen skizziert\, die Fachkräfte im Umgang mit rechtsextremaffinen bzw. -orientierten Jugendlichen unterstützen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nOffenes Jugendhaus Riesa\nBahnhofstr. 44\n01587 Riesa \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSally Hohnstein & Dr. Frank Greuel \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n70\,00 € für Mitglieder/ 90\,00 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, Gruppenarbeit\, Diskussion\, Praxis- und Methodenreflexion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nBeatrice Bohne\nTelefon: 0371 533 64 36\nE-Mail: bohne@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Meißen
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SUMMARY:Lesung „Wir konnten es nicht anders“ | Chemnitz
DESCRIPTION:Buchvorstellung von und mit Jacob „Schrammel“ Geisler\n„Wir konnten es nicht anders!“ enthält 30 biografische Texte von Menschen aus der linksalternativen Subkultur Ostdeutschlands\, die von ihren Gewalterfahrungen aus über 40 Jahren erzählen. Im Zentrum stehen dabei nicht die Ereignisse selbst\, sondern der persönliche Umgang damit: wie das Erlebte verarbeitet wurde\, welche Spuren es hinterließ und wie die Sicht darauf sich im Laufe der Zeit verändert hat. \nDas Buch gewährt einen seltenen Einblick in eine oft verschlossene Szene\, die sich immer wieder neu positioniert\, ohne ihre Haltung aufzugeben. Es erzählt von einer Gemeinschaft\, die sich dem Leben mit all seinen Widersprüchen stellt – auf der Suche nach Freiheit\, Selbstbestimmung und einem Platz jenseits gesellschaftlicher Normen. \nIm Rahmen der Veranstaltung findet eine Lesung ausgewählter Texte sowie ein Gespräch mit dem Autor statt. \nGäste: Jakob Geisler Autor\, Publizist und Vorstand bei HeldenstadtAnders e.V.\, u.a. \nModeration: Jan Sobe Lehrer und politischer Aktivist \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich\, bitte anfragen. Eintritt frei. \nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lesung-wir-konnten-es-nicht-anders-chemnitz/
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SUMMARY:Böll.Global | Vom Rand zur Macht: Aufstieg der extrem Rechten in Westeuropa und den USA und was wir ihm entgegensetzen müssen | digital
DESCRIPTION:Der Aufschwung rechtspopulistischer und extrem rechter Bewegungen und Parteien in westlichen Demokratien\, die lange als „Kernländer der Demokratie“ galten\, stellt die etablierten politischen Systeme vor eine historische Bewährungsprobe. In vielen westlichen Demokratien – von den USA über Europa bis Skandinavien – gewinnen autoritäre\, nationalistische und antipluralistische Kräfte zunehmend an Einfluss. Sie sind längst Teil der Parlamente und Institutionen geworden und stellen deren Grundwerte offen in Frage – oft mit konkreten Plänen zur autoritären Umgestaltung. Extrem rechte Akteure sind dabei global vernetzt und lernen voneinander. \nIn den USA etwa verfolgt Trump mit dem Programm Project 2025 eine detailliert autoritäre Agenda zur Aushöhlung rechtsstaatlicher Strukturen und Unterwerfung unabhängiger Institutionen. In Europa war mit dem „Plan Périclès“ – benannt nach einem französischen Strategiepapier\, das in den 1990er-Jahren von Beratern des Élysée-Palasts entworfen wurde – bereits vor Jahrzehnten ein Angriff auf demokratische Kontrollmechanismen angedacht\, der heute in neuem Gewand wiederkehrt: durch Medienkonzentration\, Kulturkämpfe\, Justizkritik und gezielte Schwächung parlamentarischer Prozesse. Welche Faktoren befeuern diesen Trend? Wie mobilisieren extrem rechte Akteure und was hat die politische Mitte und Linke versäumt – politisch\, gesellschaftlich\, kommunikativ? Und vor allem: Welche politischen und zivilgesellschaftlichen Strategien braucht es\, um der Zerstörung von Demokratie wirksam zu begegnen? Wie stärkt man diejenigen\, die sich – oft unter persönlichen Risiken – für die Demokratie einsetzen? \nMit Expert*innen wollen wir den Rechtsruck nicht nur analysieren\, sondern gemeinsam konkrete Handlungsperspektiven für wehrhafte Demokratien diskutieren. \nMit: \n\nTarik Abou-Chadi\, Professor an der University of Oxford\, Associate Professor für Europäische Union und Vergleichende Europäische Politik am Department of Politics and International Relations\, Professorial Fellow am Nuffield College.\nJan Philipp Albrecht\, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung\nMarc Berthold\, Büroleitung Heinrich-Böll-Stiftung Paris\nHannah Winnick\, Büroleitung Heinrich-Böll-Stiftung Washington\n\nModeration: Layla Al-Zubaidi\, Leitung Internationale Themenreferate\, Heinrich-Böll-Stiftung\nKontakt: \nLouisa Reeh\nE reeh@boell.de \n\n» Online-Teilnahme in ZOOM \nDie Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung erhalten Sie 24 Stunden und erneut 2 Stunden vor der Veranstaltung per E-Mail.\nSie können entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom finden Sie hier. \nBitte achten Sie darauf\, dass Sie die neueste Version von Zoom verwenden\, damit Sie über die nötigen Einstellungen verfügen. Bei Veranstaltungen mit Publikumsbeteiligung benötigen Sie ein Mikrofon und ggf. eine Kamera.\nFür die Verwendung der Software Zoom übernimmt die Heinrich-Böll-Stiftung keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier. \n» Livestream\nAlternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung im Livestream folgen.\nLivestream auf Deutsch \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/boell-global-vom-rand-zur-macht-aufstieg-der-extrem-rechten-in-westeuropa-und-den-usa-und-was-wir-ihm-entgegensetzen-muessen-digital/
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SUMMARY:Fachtag „Neue Räume\, alte Ideologien – Gesellschaftliche Krisen und Jugend in (Re-)Aktion?“ | Leipzig
DESCRIPTION:Ein Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. im Rahmen des Kooperationsverbundes Dist[ex]. \nJugendarbeit\, Medien und Forschung zeichnen ein Bild einer immer stärker werdenden Verbreitung (extrem) rechter Einstellungen bei Jugendlichen. Gesellschaftliche Krisenerfahrungen gepaart mit der gezielten Ansprache durch rechte Akteur*innen im digitalen Raum führen zu Veränderungen und Verschiebungen in individuellen Einstellungen. So sollen (junge) Menschen angesprochen und im Sinne eines (extrem) rechten Weltbildes zur Re-Aktion gegenüber den aktuellen Krisen und Herausforderungen bewegt werden. \nDie größer werdende Akzeptanz und Befürwortung menschenverachtender Ideologien und (gewaltvoller) Verhaltensweisen stellen die demokratische Zivilgesellschaft und pädagogische Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Auch aus der Perspektive der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit sehen sich demokratisch und menschenrechtsorientierte Fachkräfte und Engagierte mit einer sehr früh beginnenden Politisierung von Jugendlichen (und Kindern) und damit zusammenhängenden Fragestellungen konfrontiert: \n\nWie stellen sich aktuelle Entwicklungen im Bereich (extrem) rechter Jugendkulturen\, Einflussnahmen und digitaler Radikalisierung konkret dar?\nWelche gesellschaftlichen Einflüsse wirken auf Jugendliche ein und wie entwickelt sich (rechte) Ansprache auch im digitalen Raum?\nWelche konkreten Ansätze für Prävention\, Intervention\, Ausstieg- und Distanzierung – speziell im Umgang mit einer sehr jungen Zielgruppen – braucht es? Wie können junge Menschen demokratisch und partizipativ gestärkt werden?\nWie können sich Fachkräfte der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit\, Jugendarbeit\, (politischer) Bildung und andere relevante Akteur*innen gemeinsam den aktuellen Herausforderungen stellen?\n\n  \nAuf dem diesjährigen Fachtag der BAG Ausstieg sollen diese Entwicklungen und Fragen genauer diskutiert und gemeinsam mit Kolleginnen\, Expertinnen und weiteren Fachkräften mögliche Antworten gesucht werden. \nOrt\nLeipzig / genauer Ort nach Anmeldung \nProgrammübersicht\nDas ausführliche Programmheft finden Sie hier (folgt). \nMittwoch\, 10. September 2025 \n\n\n\n\n\n\nUhrzeit\nProgrammpunkt\n\n\n\n\nab 17:30 Uhr\nAnkommen & Anmeldung\n\n\n18:00 Uhr\nBegrüßung durch den Vorstand der BAG „Ausstieg zum Einstieg“ e.V.\n\n\n18:15 Uhr\nPodiumsdiskussion: „Are the kids all right?“ \nReferent*innen:\nLisa Meusel (Ausstiegs- und Distanzierungsberaterin bei NinA NRW\, Vorstandsmitglied BAG „Ausstieg zum Einstieg“)\nDr. Frank Greuel (Deutsches Jugendinstitut)\nMartina Klaus (pro:dis – Qualifizierung und Distanzierungsberatung in Jugendarbeit und angrenzenden Arbeitsfeldern\, AJGF Sachsen e.V.)\nFranziska Lena (Fachreferentin Politischer Extremismus\, Jugendschutz.net)\nVeronika Kracher (Publizistin und Bildungsreferentin) \nModeration: Agnes Scharnetzky (Projektkoordinatorin in der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDDiD)\, TU Dresden)\n\n\nab 20:00 Uhr\nGet Together & informeller Austausch\n\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 11. September 2025 \n\n\n\n\nUhrzeit\nProgrammpunkt\n\n\n\n\n9:00 Uhr\nBegrüßung\n\n\n9:15 Uhr\nKeynote mit Andreas Speit (Journalist & Publizist)\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote mit Karina Wolf (Ausstiegs- und Distanzierungsberaterin bei Distance – Ausstieg Rechts\, Vorstandsmitglied der BAG „Ausstieg zum Einstieg“ e.V.)\n\n\n10:45 Uhr\nKaffeepause\n\n\n11:00 –\n12:30 Uhr\nWorkshops – Teil 1\n→ Auswahl aus 6 parallelen Workshops\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:30 –\n15:00 Uhr\nWorkshops – Teil 2 (Fortsetzung)\n→ Auswahl aus 6 parallelen Workshops\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause\n\n\n15:15 Uhr\nTagesabschluss\n\n\n16:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\nTeilnahmebeitrag\nStandard: 36€\nErmäßigt: 20 € (bei Bedarf sind solidarische Lösungen möglich) \nAnmeldung\nAnmeldungen sind ab sofort hier möglich. \nDas Projekt Dist[ex] wird kofinanziert von der GLS Treuhand Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts: Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nAdresse\nonline per Zoom\n\n\nVeranstalter*in\nLandesstiftung Thüringen\n\n\nSprache\nDeutsch\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner/innen\n\n Petra Kelly-Stiftung \n Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz \n weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen \n Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Das Deutsche demokratische Reich –  Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört | Leipzig
DESCRIPTION:In seinem aktuellen Buch bietet der Historiker und Publizist Volker Weiß erneut eine tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zur AfD und der extremen Rechten an. Im Gespräch mit ihm werden wir klären\, warum die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart eine so zentrale Rolle im „geistigen Bürgerkrieg“ der extremen Rechten spielt. Welcher widersprüchlichen\, verklärenden und oft schrillen Geschichtskonstruktionen und Methoden sich die extreme Rechte bedient\, um ein neues autoritäres System in Deutschland auf den Weg zu bringen. Wir sprechen über die wichtigsten Strömungen und Akteure und schauen auf vergleichbare Aktionen der rechten Milieus in Russland und den USA. \nMit Volker Weiß (Autor) \nEine Veranstaltung der RLS Sachsen in Kooperation mit der VVN-BdA Leipzig e.V. \nVeranstaltungsort \nCapa-Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wissenschaftliches Symposium: NSU-Terror und autoritäre Tendenzen in der Gegenwart | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.09.2025 | \nWissenschaft\, Zivilgesellschaft und Politik in der Debatte\nVeranstaltet von Offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Kooperation mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) \n(Die Buchungsmöglichkeiten finden Sie untenstehend) \n14 Jahre nach dem Öffentlichwerden des NSU-Terrornetzwerks sind noch viele Fragen offen\, Angehörige warten auf Entschädigungen und Gerichtsprozesse werden neu aufgerollt. Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Bedingungen\, die den Terror (mit-)hervorgebracht haben\, weiterhin wirksam. Mehr noch\, menschenfeindliche Haltungen normalisieren sich und drohen praktisch zu werden. \nAm 11. und 12. September 2025 findet in Chemnitz das Auftaktsymposium von offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex statt. Hier soll Raum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft sein. \nZum einen wird es dabei am Donnerstag\, 11.9.\, die Möglichkeit geben\, das Dokumentationszentrum und die Dauerausstellung näher kennenzulernen und am Abend eine Lesung mit Asal Dardan zu hören. \nAm Freitag\, 12.9.\, findet ein ganztägiges Konferenzprogramm (s.u.) statt. \nDas Symposium sowie die Versorgung mit Essen und Getränken ist kostenfrei. \n  \nDonnerstag\, 11.9.25 \nOrt: offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex (Johannisplatz 8) \nReguläre Öffnungszeit der Dauerausstellung: 10 bis 17 Uhr \n15:00 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \n15:30 Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ \nZwischen 17 und 18 Uhr ist das Dokumentationszentrum aufgrund einer Umbaupause geschlossen. \n18:00 Einlass zur Abendveranstaltung und Buffet \n18:30 Lesung mit Asal Dardan (Schriftstellerin)\, Moderation: Alexandra Ivanova \n  \nFreitag\, 12.9.25 \nOrt: Weltecho (Annaberger Strasse 24) \nTagesmoderation: Pia Siemer (Else-Frenkel-Brunswik-Institut) \n9:30 Ankommen und Frühstück \n10:10 Einleitende Worte und Überblick zum Programm \n10:30 Vortrag + Diskussion \nWissenschaftliche Perspektiven auf die Aufarbeitung des NSU-Komplexes \nMit Sarah Kleinmann (Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg)\, Lotta Mayer (Max-Weber-Institut für Soziologie\, Universität Heidelberg)\, Tanja Thomas (Universität Tübingen\, angefragt)\, Ulf Bohmann (TU Chemnitz) und Piotr Kocyba (Else-Frenkel-Brunswik-Institut\, Leipzig)\, \n12:00 Mittagspause \n13:30 Vortrag + Diskussion \nVier Monate offener Prozess. ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex. Erste Erfahrungen aus dem Betrieb. \nMit Mitarbeitenden von offener Prozess zu den Themen: Das Dokumentationszentrum in der Öffentlichkeit; die Zusammenarbeit mit den Angehörigen des NSU-Terrors; Die Arbeit mit Polizei und Sicherheitskräften. \n15:00 Kaffeepause \n15:30 Podiumsdiskussion \nRealitätscheck: Die Konsequenzen aus den Verbrechen des NSU-Komplexes und der Stand der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Untersuchungsausschüsse für Staat\, Polizei und Justiz \nVorstellung und Diskussion einer Studie zur Auswertung der Ergebnisse der Untersuchungsausschüsse zum NSU-Komplex \nMit Janina Wollmann und Axel Salheiser (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft\, Jena)\, Patrick Schreiber (ehemaliger Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des sächsischen Landtags 2012-2019\, angefragt)\, Carsten Kaempf (Polizeipräsident der Polizeidirektion Chemnitz\, angefragt)\, tba \n17:00 Ende des Symposiums \n\n\n\n\n\n\n\n\nWann\nDo.\, 11. September – Fr.\, 12. September\nganztägig \nWo\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „10 Jahre Brandanschlag in Meißen – 10 Jahre Buntes Meißen“ | Meißen
DESCRIPTION:Es geschah vor zehn Jahren\, da brannte in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2015 das frischsanierte Haus in der Rauhentalstraße 14\, das als Unterkunft für Geflüchtete vorgesehen war.  Nachbarn waren auf kriminellem Wege in das Haus eingedrungen\, brachen eine Wohnung auf und legten Feuer. Sie nahmen billigend in Kauf\, dass im Nachbarhaus schlafende Menschen hätten sterben können. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden\, dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. \nTage später suchten dieselben Täter\, das Haus unter Wasser zu setzen\, was ihnen Gott sei Dank nicht gelang.  Trotz aller Feindseligkeiten und Bedrohungen gab der Besitzer des Hauses nicht auf: Ingolf Brumm und sein Team von Brumm Bau bauten das Haus wieder auf. \nDort zogen später sowohl Geflüchtete als auch der im Frühjahr 2015 neu gegründete Verein Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. ein. Der fremdenfeindlichen Zerstörungswut und deren offensichtliche Akzeptanz durch viele Anwohner wollten wir mit einer großen Zahl motivierter Menschen etwas Besseres entgegensetzen: einen Ort des Engagements\, der Solidarität und der Hoffnung. Seit 2015 setzen wir uns nun für Demokratie\, Vielfalt\, Integration und ein respektvolles Miteinander ein. Doch die Taten und Bedrohungen von damals sind nicht Geschichte – sie sind bis heute spürbar. \n  \nWarum also ein Podium? \nWir wollen dem Erinnern Raum geben\, von der mutigen Haltung Ingolf Brumms bis hin zu dem solidarischen Aufbruch\, der in vielen Arbeitsformen zivilgesellschaftliche Integrationshilfe von Patenschaften\, dem Atelier Frauenvielfalt\, dem Internationalem Garten und dem Sprachencafé hervorgebracht hat. Wir suchen die gegenwärtige Situation einzuordnen: Was hat sich verändert? Wie hat sich unsere Stadt entwickelt? Wie gehen wir heute mit der gesellschaftlichen Spaltung und einer zunehmenden Bedrohung von rechts um? Wir können wir heute Zivilcourage zielführend einbringen und fördern? \nUnsere Gäste: \nBernd Oehler – Vorsitzender von Buntes Meißen e.V. \nSusann Rüthrich – ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Gründungsmitglied der Initiative Buntes Meißen \nDr. Walter Hannot – enger Wegbegleiter von Ingolf Brumm\, dem Eigentümer des damals angegriffenen Hauses \nMaria Fagerlund – Programmdirektorin Literaturfest Meißen\, Vorstandsmitglied Buntes Meißen e.V. \nOlaf Sundermeyer – Journalist und Autor\, der 2015 für die ARD-Dokumentation „Dunkeldeutschland“ in Meißen recherchierte \nModeration – Stephan Bickhardt\, Leiter der Evangelischen Akademie Sachsen \nDie Podiumsdiskussion findet im Rahmen des von uns durchgeführten Intercultural Festivals im Internationalen Garten Meißen statt. Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos. \nWeitere Informationen zum Festival: www.intercultural-festival.de \nOrt\nInternationaler Garten\, Großenhainer Str. 161\, Meißen \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Bildungsfahrt: ROSTOCK & GREIFSWALD Extremismus und Zivilgesellschaft | Rostock & Greifswald
DESCRIPTION:Mecklenburg-Vorpommern ist leider nicht nur Ostsee und Tourismus. Die rechtsextremen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 haben tiefe Spuren hinterlassen. Da stellt sich mit Blick auf die aktuellen politischen Entwicklungen die Frage\, wie sich die Gesellschaft seitdem vor Ort verändert hat. In Greifswald lernen wir in der Redaktion des KATAPULT Magazins innovativen Journalismus kennen. In Rostock widmen wir uns aber auch der Verbindung von Sport und gesellschaftlichem Engagement: Der IFC Rostock e.V. zeigt\, wie Fußball als Raum demokratischer Bildung funktionieren kann. Auf einem Stadtrundgang in Warnemünde thematisieren wir zudem die sozialen sowie ökologischen Auswirkungen des Kreuzfahrttourismus und sprechen über Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung. Also kommt gern an Bord! \nVorläufiges Programm \nTag 1: Zivilgesellschaft in Greifswald \n\n6:15 Uhr Start im Herbert-Wehner-Haus\n6:45 Uhr Zustieg in Radeburg auf dem Parkplatz am Busbahnhof möglich (nach Absprache)\nAnreise\nBesuch und Gespräch in der Redaktion des KATAPULTMagazins\nTransfer nach Rostock zur Unterkunft\n\nTag 2: Rostock-Lichtenhagen \n\nWorkshop: Lichtenhagen im Gedächtnis\nHistorisch-politische Führung in Rostock-Lichtenhagen\n\nTag 3: Rostock und der Fußball \n\nVereinsleben und Wehrhafte Demokratie – Vorstellung des IFC’s Rostock e.V.\nStadtrundgang in Warnemünde zum Thema: „Nachhaltiger Tourismus mit Kreuzfahrtschiffen?“\nRückfahrt nach Dresden über Radeburg\n\n\nUnterkunft: Hotel Sportforum Kopernikusstraße 17 A\, 18057 Rostock \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n250\,- €\n225\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 60\,- € \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Rasseschande“ vor dem Dresdner Landgericht | Pirna
DESCRIPTION:Vor genau 90 Jahren erließ der Reichstag auf dem Nürnberger Parteitag der NSDAP das „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“. Nun waren Eheschließungen und außereheliche Beziehungen zwischen Menschen\, die als jüdisch definiert wurden\, und Staatsangehörigen „deutschen oder artverwandten Blutes“ verboten. Das Gesetz war eine entscheidende Wegmarke der NS-Rassenpolitik. Zeitgenössische Gesetzeskommentare und Urteile betonten seine Bedeutung als „Grundgesetz“ des Dritten Reichs. \nDer Vortrag konzentriert sich auf Gerichtsprozesse mit Angeschuldigten aus Sachsen\, die vor der für „Rassenschande“ zuständigen Strafkammer des Dresdner Landgerichts verhandelt wurden. Wie kam es zu den Verfahren? Wie war die Urteilspraxis? Wer stand vor Gericht und welche Folgen hatten die Verurteilungen für die Betroffenen? \nDiesen Fragen geht Dr. Birgit Sack\, Leiterin der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden / Stiftung Sächsische Gedenkstätten\, in ihrem Vortrag anhand ausgewählter Biografien nach. \nOrt\nK2 Kulturkiste Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag 2: Klima(un)gerechtigkeit – Die Klimakrise trifft nicht alle gleich… | Leipzig
DESCRIPTION:Die Klimakrise ist eine der größten globalen Herausforderungen. Sie erfordert dringende Maßnahmen auf allen Ebenen. In einer Zeit\, in der viele Krisen gleichzeitig bewältigt werden müssen\, gerät der Klimaschutz oft ins Hintertreffen. Doch Klimaschutz bietet auch eine bedeutende Chance\, demokratische Strukturen zu stärken. Er fördert zivilgesellschaftliches Engagement. \nDer Kulturbüro Sachsen e.V. lädt Sie 2025 zu drei spannenden Fachtagen ein. Gemeinsam erörtern wir\, wie die Klimakrise das demokratische Miteinander herausfordert. Zudem beleuchten wir\, welche Potenziale sie für das Engagement für Demokratie\, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus bietet. Beim Fachtag 2 steht das Verhältnis von Klimakrise und Klimaschutz zu Antidiskriminierung und Teilhabe von benachteiligten Gruppen im Mittelpunkt. Es werden Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen wird es vertiefende Workshops sowie Austausch und Vernetzungsräume geben. \nWir laden Sie herzlich ein\, in Workshops\, bei Vorträgen und Diskussionsformaten ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – für eine starke Zivilgesellschaft. \nDie Fachtage richten sich an alle\, die sich für die Stärkung der demokratischen Kultur und den Kampf gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung engagieren. Ziel ist es\, die Verbindung zwischen der Klimakrise und demokratischen Grundwerten zu beleuchten sowie Handlungsmöglichkeiten für demokratisch Engagierte aufzuzeigen. Es werden Expertinnen aus der Wissenschaft und Praktikerinnen aus der Zivilgesellschaft referieren. Neben Fachvorträgen\, wird es vertiefende Workshops sowie Austausch- und Vernetzungsräume geben. \nDie Klimakrise betrifft uns alle – aber nicht alle gleich. Wer wenig Geld hat\, leidet stärker unter Hitze oder hohen Energiekosten. Wer diskriminiert wird\, hat oft weniger Möglichkeiten\, sich zu schützen oder mitzureden. Menschen mit Erkrankungen und Behinderungen sind oft stärker von Extremwetterereignissen betroffen als andere. Gleichzeitig sind beispielsweise Wohlhabende\, die am meisten zur Erderwärmung beitragen\, oft wenig von den Folgen betroffen. \nKlimaschutz braucht Gerechtigkeit!\nKlimaschutz ist mehr als CO² -Reduktion. Er kann ein Motor für soziale Gerechtigkeit sein! Wenn wir ihn demokratisch und inklusiv gestalten\, stärkt er den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eröffnet neue Handlungsspielräume für eine solidarische Zukunft. Wenn wir die Klimakrise wirksam und nachhaltig bekämpfen wollen\, müssen wir soziale Ungleichheiten mitdenken. Wer übernimmt Verantwortung? Wer bekommt Unterstützung? Wer wird gehört? Auf diesem Fachtag diskutieren wir gemeinsam: \n\nwie soziale Ungleichheiten die Betroffenheit von den Folgen der Klimakrise beeinflusst\nwie soziale Ungleichheiten den Zugang zu Klimaschutzmaßnahmen prägt\nwie wir Klimaschutz sozial gerecht und diskriminierungssensibel gestaltet können\n\nOrt\nDie Tagung findet im Mediencampus in der Villa Ida\, Poetenweg 28 in 04155 Leipzig\, statt.\nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: https://www.mediencampus-villa-ida.de/de/kontakt/ \nAnmeldung an anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nWeitere Informationen zu Ablauf\, Speaker*innen\, Teilnahmezertifikaten sowie der Flyer zum Fachtag unter: https://kulturbuero-sachsen.de/fachtag-2-klimaungerechtigkeit/ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\n\n\n\n\nPreis\n0\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de\n\n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Buchung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Modul 1: Distanzierungsprozesse begleiten - Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Trebsen
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung.Die Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. Teilnehmende der Modulreihe können als regionale Ansprechpersonen im Netzwerk Distanzierungsberatung mitwirken. \nModul 1 ➜ 17. bis 18. September 2025 \nModul 2 ➜ 29. bis 30. Oktober 2025 \nModul 3 ➜ 26. bis 27. November 2025 \nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nAntje Schneider\, Ricardo Glaser\, Martina Klaus & Kai Dietrich\n\nPreis\n150\,00 € – Preis auf Anfrage (inklusive Übernachtung und Verpflegung\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMartina Klaus\nTelefon: 03715336437\nE-Mail: klaus@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nCaritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V.\nGrimmaer Straße 8\n04687 Trebsen\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/modul-1-distanzierungsprozesse-begleiten-qualifizierung-zum-umgang-mit-radikalisierungen-kontext-neonazismus-trebsen/
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SUMMARY:Podium: Wie weit muss Antifaschismus gehen? | Leipzig
DESCRIPTION:Rechtsextreme Straftaten liegen auf einem Rekordhoch\, die AfD radikalisiert sich weiter. Wie hält man dagegen? Vor der Veranstaltung gibt’s Hilfe beim Umstieg aufs digitale Lesen. \ntaz Seitenwende| Derzeit sitzen so viele junge Antifaschist:innen in Haft wie lange nicht – weil ihnen vorgeworfen wird\, auch mit Gewalt gegen Rechtsextreme vorgegangen zu sein. In Ungarn ist deshalb Maja T. seit mehr als einem Jahr inhaftiert\, es drohen 24 Jahre Haft. Die Leipzigerin Lina E. sitzt eine fünfjährige Haftstrafe ab. Einem guten Dutzend weiterer Antifaschist:innen stehen demnächst Prozesse in Dresden und Düsseldorf bevor. War ihr Weg der richtige? Und wenn nein\, welcher ist es dann? \n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Do.\, 18.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe bei Fragen zum taz-Abo und dem digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: UT Connewitz\, Wolfgang-Heinze-Str. 12a \n04277 Leipzig \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. Bitte nutzen Sie dafür das Reservierungstool am Ende des Artikels. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung mit: \n🐾 Wolfram Jarosch  ist Biologie- und Chemielehrer in Jena und der Vater von Maja T.. \n🐾 Juliane Nagel  ist Abgeordnete für Die LINKE im Sächsischen Landtag. \n🐾 Anne Fromm  leitet bei der taz das Ressort Reportage und Recherche. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \n\n\n\n\nDie Seitenwende – was dahinter steckt \n\n\nDie werktägliche taz erscheint am 17. Oktober 2025 zum letzten Mal gedruckt – danach als ePaper. Die wochentaz gibt es weiter gedruckt und als ePaper. Sie haben Fragen zur Seitenwende\, Probleme bei der Nutzung der App und könnten Hilfe gebrauchen? Kommen Sie doch schon früher zur Veranstaltung! \n\n\n\n\n\n\n\n\nSie brauchen Hilfe beim digitalen Lesen? \nAb 17 Uhr helfen wir bei Problemen und Fragen zur Nutzung von App und ePaper. Bitte bringen Sie dazu Ihr Endgerät mit und halten Ihre Zugangsdaten für den App Store sowie Ihre Mailadresse bereit. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:4. CSD Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Wir sind laut. Wir sind queer. Wir sind wieder da!\nDer CSD DÖBELN geht in die 4. RUNDE! ✨\nAm 20. September\, 14 Uhr am Döbelner Hauptbahnhof ist es soweit! 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ \nZum 4. CSD Döbeln tragen wir unsere Stimmen\, Kämpfe und Farben wieder auf die Straßen\, auf denen viele sie am liebsten unsichtbar und stumm hätten\, auf die Straßen in Döbeln\, im Hinterland\, mitten in den Alltag der Provinz. \nDenn: Queeres Leben endet nicht an der Grenze von Leipzig zu Wurzen. Es kämpft\, liebt und lebt auch in Kleinstädten und Dörfern. Es kämpft im Alltag von Jugendlichen\, die sich kein Coming-Out leisten können\, in queeren Familien\, die für ein bisschen Sicherheit in die Stadt fahren und in all den Menschen\, die hier bleiben\, sichtbar sind und nicht klein beigeben. \nWährend rechte Hetze und queerfeindliche Gewalt zunehmen\, stellen wir uns queer\, denn wir haben es satt! Wir rufen zu euch\, mit all der Kraft und Hoffnung\, die noch in uns steckt: Schluss mit Wegschauen. Schluss mit Verstecken. Schluss mit der Angst. Schluss mit der Isolation. \nBildet Banden\, verbündet euch und verbindet eure Kämpfe!\nAntifaschismus\, Antikapitalismus\, Antichauvinismus\, Antiklassismus\, Antiableismus\, Queerfeminismus\, Klimaschutz! All das geht Hand in Hand. Wir alle wollen eine gerechte Welt\, ohne Ausgrenzung\, Diskriminierung oder Abschiebung! \nKommt mit uns auf die Straße!\nFür alle\, die (noch) nicht mitlaufen können. Für alle\, die hier sind und bleiben. Für ein Döbeln\, das uns nicht nur duldet\, sondern feiert.\nFür einen CSD\, der mehr ist als ein bunter Tag\, ein Zeichen des Widerstands. Ein queerfeministischer Aufschrei. Eine Kampfansage aus dem Hinterland. \nAUFRUHR\, WIDERSTAND\, ES GIBT KEIN RUHIGES HINTERLAND! \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Fachtag „Nicht mit uns! Wirksam gegen menschenfeindliche Tendenzen an Schule“ | Stollberg
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 24. August 2025 | \nFür pädagogische Fachkräfte im Raum Schule – am Mittwoch\, 24. September 2025 8:30-15:45 Uhr in Stollberg (Erzgebirge). \n\nIn vielen Schulen stellen sich Lehrkräfte und pädagogisches Personal ähnliche Fragen: Wie kann ich damit umgehen\, wenn sich Kinder und Jugendliche immer weiter antidemokratischen Erzählungen\, Aktionen oder Gruppierungen hinwenden? Wie bemerke ich\, dass sie gehäuft\, klarer und systematisch menschenverachtende Äußerungen tätigen oder Argumentationsmuster nutzen? Was kann ich dann tun? Und wie kann das System Schule gut reagieren? \nUnser diesjähriger Fachtag wird sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Dabei soll es in der Keynote um Wissensvermittlung gehen: Wie und warum verbreiten sich menschenfeindliche und extrem rechte Haltungen unter Jugendlichen? Was macht sie attraktiv? Und welche Ableitungen können für die pädagogische Praxis getroffen werden? \nDie anschließende Workshop-Phase wird dann die Handlungsoptionen von Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften im Umgang mit den verschiedenen Akteur_innen im System Schule in den Mittelpunkt rücken. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkommen und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Kennenlernen\n\n\n09:30 Uhr\nKeynote\n\n\n10:15 Uhr\nReflexion und Kaffee\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop-Phase (inkl. flexibler Mittagpause)\n\n\n14:50 Uhr\nFachaustausch zu Handlungsoptionen\n\n\n15:30 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nKeynote – Was steckt dahinter?\nRechtsextremismus bei Schüler_innen – Verbreitung\, Motive und mögliche Umgangsstrategien\nReferent_in: Dr. Frank Greuel\, Fachgruppenleitung „Politische Sozialisation und Demokratieförderung“ (DJI) \nAusgehend von Prozessen politischer Sozialisation werden im Vortrag Erkenntnisse zur Verbreitung rassistischer und rechtsextremer Haltungen unter Jugendlichen präsentiert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf die Frage\, welche Ursachen hierfür verantwortlich sind und warum sie für Jugendliche attraktiv sind. Auf dieser Grundlage werden abschließend mögliche pädagogische Umgangsstrategien diskutiert. \n\n\nWorkshops – Und was tun?\nWorkshop 1: „Ohne Rechtsruck wär’n wir gar nicht hier!“  – über den Umgang mit neonazistischer Radikalisierung junger Menschen\nReferent_in: Antje Sommer\, Aussteigerprogramm Sachsen \nDie Jugend ist eine sensible Phase\, in der junge Menschen Orientierung suchen und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Aktuell wachsen sie in eine von Krisen\, Veränderungen und gesellschaftlicher Spaltung geprägte Welt hinein\, was sie besonders empfänglich für politische Einflussnahmen macht. Neonazistische Gruppen nutzen diese Situation gezielt\, um Jugendliche anzusprechen und für ihre Ideologien zu gewinnen – oft mit hoher Wirksamkeit. Dies stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen und Symboliken. Der Workshop gibt einen Überblick über rechte Szenen und beleuchtet\, welche Funktionen diese für Jugendliche erfüllen und wie pädagogische Interventionen wirksam gestaltet werden können. \nWorkshop 2: Trotz allem noch da – engagierte Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Susann Peschel und Theresa Kühn\, Fachreferent_innen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen (NDC Sachsen) \nMenschenverachtende Einstellungen und Demokratiefeindlichkeit sind oft laut und fordern Aufmerksamkeit. Daneben verlieren wir die demokratischen\, engagierten und manchmal leisen Schüler_innen leicht aus dem Blick. Im Workshop beschäftigen wir uns deswegen mit der Stärkung der engagierten und dem Schutz der von Diskriminierung und rechter Gewalt betroffenen Schüler_innen. Wir stellen hierzu Ansätze und Konzepte vor\, und entwickeln gemeinsam Ideen zur Umsetzung in der eigenen Schule. \nWorkshop 3: Von engagiert bis ideologisiert – Arbeit mit Erziehungsberechtigten\nReferent_innen: Noah Buhmann und Katharina Kist\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER (Miteinander e.V. ) \nEin wichtiger Akteur im System Schule sind die Erziehungsberechtigten. Gerade bei menschenverachtenden Aussagen oder diskriminierenden Vorfällen unter Schüler_innen ist die Arbeit mit Ihnen wichtig. In diesem Workshop wird die Arbeit mit Erziehungsberechtigten in solchen Fällen besprochen. Wie können engagierte Eltern sensibilisiert und einbezogen werden? Was kann aber auch bei einem antidemokratisch eingestellten Elternhaus meine Rolle sein? Was sind Gelingensbedingungen für schwierige Elterngespräche? \nWorkshop 4: Was tun bei rechter Hegemonie in meiner Klasse?\nReferent_in: N.N.\, Fachstelle Rechtsextremismusprävention fa:rp (cultures interactive e.V.) \nNazi-Bildchen im Klassenchat\, Hitler-Gruß auf dem Flur\, rassistische Aussagen im Unterricht sind oftmals keine Einzelfälle mehr\, sondern bilden das Klassenklima ab. Wenn Schüler*innen für eine humanistische Argumentation nicht mehr erreichbar sind\, fühlen Pädagog_innen sich oft hilflos in ihren Umgangsstrategien. Biografisches Erzählen kann eine Möglichkeit sein\, um mit den Jugendlichen im positiven Kontakt zu bleiben und einen demokratischen Grundkonsens zu finden. Anhand von Praxisfällen beleuchten wir im Workshop dieses Konzept und weitere Reaktionsmöglichkeiten\, um Ihre Handlungssicherheit zu stärken. \nWorkshop 5: Exkursion in die Gedenkstätte Hoheneck\nReferent_innen: N.N.\, Bildungs- und Zeitzeugenarbeit der Gedenkstätte \nDie ehemalige Strafvollzugsanstalt wurde im vergangenen Jahr als Ort des Erinnerns und des Lernens eröffnet. Sie macht die Geschichte der politischen Repression in der DDR greifbar und gibt den Betroffenen eine Stimme. Die Bedeutung von Freiheit\, Demokratie und Menschenrechten stehen im Mittelpunkt. Wir möchten den Fachtag nutzen\, euch diesen Ort bekannt zu machen. \n\n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://eveeno.com/fachtagndc2025\nAnmeldeschluss: 24. August 2025 \nEine Voranmeldung ist bis zum 24. August 2025 möglich. Eine definitive Zu- oder Absage erhalten Sie am 26. August 2025. Wir bemühen uns\, allen Interessierten eine Teilnahme ermöglichen zu können. \n\n\n\nAntidiskriminierungsklausel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\nDownload\n\nFlyer Fachtag am 24.09.2025\n\n\n\nKontakt\nNDC Sachsen\nLandeskoordination Schulberatung\n\n\n\n\nElisabeth Adler\, Matthias Brauneis\nzur Zeit vertreten durch: Alex Schuster \n\n\n\n\nschulberatung-sachsen@netzwerk-courage.de \n\n\n\n\n+49 351 4810071\n+49 173 2603212 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:So war das nicht. Über das Wesen des Geschichtsrevisionismus – und Möglichkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen | digital
DESCRIPTION:Wer das Narrativ bestimmt\, bestimmt vieles. Und so ist es nicht verwunderlich\, dass Geschichtsverfälschungen und Falschbehauptungen Alltag im Sprachgebrauch der Neuen Rechten sind. Gezielt werden auch junge Menschen wirkungsvoll adressiert. In der Bildungsarbeit mit ihnen entstehen in der Folge konkrete Herausforderungen\, um dem Geschichtsrevisionismus entgegen zu wirken. Dabei handelt es keinesfalls um ein neues oder randständiges Phänomen. Geschichte wurde schon immer umgedeutet – mit dem Zweck der Erlangung einer Meinungsdominanz oder eines Machterhalts. Auch die jüngere Geschichte ist gekennzeichnet von Beispielen rund um die Darstellung der Ursachsen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine oder den Ausbau der Macht in den U.S.A. Orte der Geschichte spielen dabei eine besondere Rolle\, davon wird Prof. Dr. Jens-Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora eindrücklich berichten können. Jan Schergaut vom Thüringer Netzwerk „Geschichte statt Mythen“ befasst sich mit der Dokumentation\, Analyse und Einordnung von Geschichtsrevisionismus\, durch den auch junge Menschen adressiert sind. \nDie Veranstaltung ermöglicht es Ihnen\, fachlichen Alltag mit politischer und gesellschaftlicher Realität abzugleichen\, aber auch die Chance eigene Überlegungen und Fragestellungen einzubringen oder Handlungsanregungen miteinander auszutauschen. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nLeitung und Moderation:\nChristian Kurzke | Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen\n\n\n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/07/Flyer_25_126_SoWarDasNicht_Web.pdf\n\n\n\n\nReferent/-innen\n• Prof. Dr. Jens-Christian Wagner | Stiftungsdirektor | Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora\n• Jakob Schergaut | „Geschichte statt Mythen | Historisches Institut | Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n\n\nVeranstalter\nEvangelische Akademie Sachsen\nHauptstraße 23\n01097 Dresden\nakademie@evlks.de\nhttp://www.ea-sachsen.de\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:SÄCHSISCHE SCHWEIZ Herausforderungen für den Nationalpark | Sächsische Schweiz
DESCRIPTION:Nicht nur Caspar David Friedrich oder Richard Wagner waren angetan von der schroffen Schönheit der Sächsischen Schweiz. Auf unser Erkundungstour nehmen wir aber das Kritische in den Blick. Wie viele Wanderrouten und Waldbrände vertragen der Wald und die Felsen? Kann der Protest von Anwohnern gegen ZUVIEL Tourismus erfolgreich sein und welche rechtsextremen Ideologien existieren unter dem Dach von Naturschutzbewegungen? Wie bereiten sich die Menschen vor Ort auf die nächsten Jahrhunderthochwasser vor\, die mit Sicherheit kommen werden? Sie sind Folge des Klimawandels\, der von der AfD geleugnet wird – die Partei gewann auch in der Sächsischen Schweiz bei den letzten Wahlen wieder mit hohen Ergebnissen. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Naturschutz und der Tourismus \n\nAnreise\nBesuch im Rathaus Bad Schandau und Gespräch zur politischen Situation\ngeführte Wanderung durch den Nationalpark Sächsische Schweiz\nGespräch mit der Nationalparkverwaltung: Dilemma zwischen Tourismusförderung und Naturschutz für den Wald\n\nTag 2: Naturschutz und Bürgerinitiativen \n\nGespräch: Bürgerinitiativen für Rückbau von Wanderouten im Nationalpark\nKritische Betrachtung zum Rechtsextremismus im Naturschutz\nRückfahrt nach Dresden\n\n\nUnterkunft: Hotel Erbgericht Bächelweg 4\, 01814 Bad Schandau – Krippen\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \nPreis\n180\,- €\n155\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEZZ ca. 20\,- € \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Warum sind Nazis wieder cool? | Dresden
DESCRIPTION:Tour zur Seitenwende \nWarum sind Nazis wieder cool?\nJugendliche posieren wieder mit rechtsextremen Codes\, bilden Neonazi-Gruppen und greifen zu Gewalt. Was können Politik und Zivilgesellschaft dagegen tun?  \nSie heißen „Elblandrevolte“\, „Jung und Stark“ oder „Deutsche Jugend Voran“: Gruppen junger Rechtsextremer tauchten zuletzt auf Social-Media-Kanälen und auf der Straße auf. Sie störten etwa Christopher-Street-Days und schüchterten Teilnehmer:innen ein\, nicht nur in Sachsen. Immer wieder kommt es auch zu Gewalt\, wie die Angriffe auf Linken-Politiker:innen in Görlitz oder den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden zeigen.\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen \n\n\nWann: Di.\, 30.09.2025 \nAb 17 Uhr: Hilfe beim digitalen Lesen \nAb 19 Uhr: Podiumsdiskussion \nWo: Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, 01127 Dresden \nEintritt frei. Platzreservierung erforderlich. \n\n\n\n\n\n\n\nWarum ist der Rechtsextremismus gerade unter Jugendlichen wieder angesagt? Wie kann er wieder zurückgedrängt werden – im Klassenzimmer\, im ländlichen Raum und anderswo? Was tut hier die sächsische Landesregierung? Und wie kann die Zivilgesellschaft der Entwicklung entgegenwirken? \nDarüber diskutieren wir mit: \n🐾 Claudia Maaß ist Lehrerin und stellvertretende GEW-Landesvorsitzende. \n🐾 Petra Köpping ist SPD-Politikerin und Sachsens Sozialministerin und Vize-Ministerpräsidentin. \n🐾 Christian Schäfer vom TV Bunt\, der Jugendarbeit im Landkreis Bautzen durchführt. \n🐾 Konrad Litschko  ist taz-Redakteur im Ressort Reportage und Recherche. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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