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SUMMARY:Positionieren\, abwehren\, kontern: So können Sie auf Hate Speech reagieren | digital
DESCRIPTION:Rechtsextreme\, Trolle\, Desinformationen und Beleidigungen – Social Media kann ein harter Ort sein. Hate Speech gehört für viele\, die sich für Demokratie und Gleichheit einsetzen\, leider zum Alltag. Unser praxisnaher Workshop gibt das nötige Wissen und die richtigen Werkzeuge an die Hand\, um Hate Speech zu erkennen\, klug zu kontern und digitale Räume sicherer zu machen. Ob für das Community-Management im Beruf oder das private Engagement – wir erarbeiten gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten für einen selbstbewussten Umgang mit Hass im Netz. \nSchwerpunkte: \n\nWas ist Hate Speech? Wie sehen rechtsextreme Kommunikationsstrategien online aus?\nWann ist Hate Speech strafbar und wie erkenne ich das?\nWas kann ich tun\, wenn mir Hate Speech in der Kommentarspalte begegnet?\nWann lohnen sich Diskussionen? Wie kann ich konstruktive Diskussionen fördern?\nWas kann ich tun\, wenn ich selbst betroffen bin oder mich mit Betroffenen solidarisieren möchte?\n\nDieses Praxistraining richtet sich an interessierte Personen\, die praktische Anknüpfungspunkte für die berufliche Praxis bzw. den Alltag suchen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.  Eine Anmeldung unter diesem Link ist bis spätestens zum 07.04.2026 möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteure soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nJulian Kasten & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nDatum\n03. Juni 2026 \nBeginn: 09:00 Uhr\nEnde: 16:30 Uhr \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \n\nAnmeldung\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:AG Ländliche Räume: „Ins Gespräch kommen – Demokratischer Dialog in Ländlichen Räumen“ | digital
DESCRIPTION:Du engagierst Dich dort\, wo demokratische Arbeit besonders wichtig – und oft besonders herausfordernd – ist: in ländlichen Räumen. Genau deshalb laden wir Dich herzlich ein zur digitalen Sitzung der AG Ländliche Räume am 03.06.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr. \nZUR ANMELDUNG  \nAuch im Superwahljahr 2026 zeigt sich deutlich: Rechtsextreme Positionen gewinnen an Normalität\, auch in ländlichen Regionen. Gleichzeitig stehen viele Engagierte vor konkreten Herausforderungen – von fehlender Beteiligung und Solidarität\, über knappe Ressourcen bis hin zu Anfeindungen im Alltag. \nUmso wichtiger ist es\, nicht allein zu bleiben\, sondern voneinander zu lernen und sich zu vernetzen. \nIm Mittelpunkt des Treffens stehen daher zentrale Fragen aus der Praxis: \n\nWie erreichen wir mehr Menschen als die „üblichen Verdächtigen“?\nWelche niedrigschwelligen Formate funktionieren wirklich vor Ort?\nWie können wir mit Gegenwind\, fehlender Motivation und rechtsextremen Anfeindungen umgehen?\nUnd wie lassen sich trotz knapper Mittel tragfähige Strukturen und Bündnisse aufbauen?\n\nDazu wird Martin Rüttgers (Institut für Demokratiepolitik und Organisationsberatung) in einem kurzen Input aus seinen Erfahrungen in der Prozessbegleitung und Beratung von Bündnissen und Kommunen im ländlichen Raum berichten. Im Zentrum stehen dabei: \n\nniedrigschwellige Beteiligungsformate und Methoden\nder Aufbau und die Stärkung lokaler Bündnisse\nMöglichkeiten zur Finanzierung und Ressourcenmobilisierung\n\nDanach steht vor allem der kollegiale Austausch im Vordergrund: Welche Ansätze und Formate haben bei Dir gut funktioniert? Was möchtest Du ausprobieren? Welche Strategien helfen im Alltag? \nWas Du mitnimmst: \n\nKonkrete Impulse für Dein Engagement vor Ort\nStrategien im Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen und Anfeindungen\nErfahrungsaustausch auf Augenhöhe\nStärkung und Motivation für Deine Arbeit\nVernetzung mit anderen Engagierten und Gleichgesinnten\n\nWir möchten einen Raum schaffen\, der Austausch\, Solidarität und gegenseitige Stärkung in den Mittelpunkt stellt. \nPersonen\, die rechtsextremen Parteien oder Strukturen angehören oder in der Vergangenheit durch menschenfeindliche und diskriminierende Positionen aufgefallen sind\, werden nicht zur Veranstaltung zugelassen. \nZUR ANMELDUNG  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Dann sag die Wahrheit“ - Perspektiven auf den aktuellen NSU-Prozess | Chemnitz
DESCRIPTION:Am 8. Tag des 2. NSU-Prozesses konfrontierte Gamze Kubaşık\, Tochter des vom NSU ermordeten Mehmet Kubaşık\, die als Zeugin geladene Beate Zschäpe mit den Worten: \n„Dann sag die Wahrheit!“ \nDie meisten der Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem NSU-Komplex\, die die Bundesanwaltschaft gegen namentlich bekannte\, aber nicht in München angeklagte Personen führte\, wurden bereits eingestellt. Dass sie irgendwann wieder aufgenommen werden\, ist unwahrscheinlich. \nDer Prozess gegen Susann E. ist also der erste Prozess gegen eine Person aus dem Unterstützungsnetzwerk des NSU seit dem Münchener NSU-Prozess — voraussichtlich bleibt er aber auch der einzige. \nGemeinsam mit Michalina Boulgarides\, NSU-Watch und Antonia von der Behrens blicken wir auf den aktuellen Prozess in Dresden: Welche Fragen wurden beantwortet? Welche sind noch offen? Was kann von einem solchen Verfahren erwartet werden? \nMichalina Boulgarides ist Tochter des durch den NSU ermordeten Theodoros Boulgarides \nNSU-Watch wird von einem Bündnis aus rund einem Dutzend antifaschistischer und antirassistischer Gruppen und Einzelpersonen aus dem ganzen Bundesgebiet getragen\, die seit über einem Jahrzehnt zum Themenkomplex arbeiten und unter anderem die Prozesse kritische beobachten. \nRechtsanwältin Antonia von der Behrens war eine der Nebenklagevertreter*innen der Familie des am 4. April 2006 vom NSU in Dortmund ermordeten Mehmet Kubaşık im Münchener NSU-Prozess. \nModeration: Dean Ruddock \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Zwischen Leugung und Engagement | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2026 | \nArgumentieren und Handeln zwischen Rechtspopulismus und Klimaschutz \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, die den Klimawandel oder Klimaschutz leugnen? Wer verbreitet solche Positionen und welche Rolle spielen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus dabei? \nDiese Fragen behandelt die Multiplikator*innenschulung des Kulturbüro Sachsen e. V.. Neben fachlichen Informationen zu Akteur*innen und ihren Strategien stehen vor allem Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten im Fokus. An konkreten Fallbeispielen besprechen wir gemeinsam\, welche Ansätze in welchen Situationen wirksam sind.  Darüber hinaus diskutieren wir\, welche Inhalte und Methoden sich in welcher Form auf die verschiedenen Praxisfelder der Anwesenden übertragen lassen. \nZiel der Schulung: Teilnehmende sollen sich in ihrer Positionierung stärken und lernen\, das Wissen sowie Argumentations- und Handlungsstrategien in ihren eigenen Arbeits- oder Engagementfeldern anzuwenden. Gemeinsam entwickeln wir Strategien gegen klimaskeptische\, ablehnende oder rechtspopulistische Stimmen und prüfen\, wie diese passend für verschiedene Zielgruppen vermittelt werden können. \nFür Teilnehmende ist die Schulung sinnvoll: \num eigene Positionierungen zu Klimakrise und Klimagerechtigkeit zu erproben. \nweil sie sensibler werden für klimaskeptische Einstellungen\, Leugnung des Klimawandels und Fehlinformationen zu Klimaschutzmaßnahmen. \num sich Verbindungen zwischen Klimawandelleugnung\, rechtspopulistischen und rechtsextremen Erzählungen bewusst zu werden. \nweil sie Argumentations- und Handlungsstrategien gegenüber kritischen oder ablehnenden Positionen kennenlernen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Vince von Gynz-Rekowski – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \n\nTermine:\nDonnerstag\, 04.06.26 | 14:00-20:00 Uhr \nOrt:\nder Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 28.05.2026 per E-Mail an ev.forum@evlks.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: "Im Osten was neues" | Taucha
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film von Loraine Blumenthal und freuen uns über die anschließende gemeinsame Diskussion. \nKurzbeschreibung\nThomas „Eichi“ Eichstädt trainiert in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler\, wie der 17-jährige Asad oder Thomas aus Sierra Leone\, sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche und Akzeptanz. Für viele ist Eichi Vaterfigur\, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück. \nVielen Dank für die Unterstützung:\nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Vereint für Demokratie Fonds – eine Initiative von ProjectTogether und der Allianz Foundation. \nDie Informationen zur Veranstaltung in Kürze:\nFreitag\, 5.6.2026\, 19 Uhr im Schloss Taucha\, Haus 10:\nFilm und Gespräch: „Im Osten was Neues“\nWeitere Informationen wie auch Materialien zur Beschäftigung mit dem Thema auf der Seite des Films: https://imostenwasneues-film.de\nEintritt: frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \nWo:\nSteinhaus\, Steinstraße 37\, 02625 Bautzen \nWann:\n06.06.2026\, 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 02.06.2026 per E-Mail an sophie.moerbe@steinhaus-bautzen.de \n\n\n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit dem Steinhaus Bautzen sowie dem TV Bunt statt. \n\n\n\n\n\n\nDer Ort ist nicht rollstuhlgerecht eingerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“ | Taucha
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, zwei der Autor:innen des Buchs „Extremwetterlagen“ in Taucha begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf ihre Lesung und die anschließende Diskussion. \nDer Pressetext zum Buch beginnt so: \n„Wann haben wir gemerkt\, dass wir in einem neuen Land leben? Und woran? Und wie lernen wir\, gegen den Wind zu atmen\, der sich unheilvoll zusammenbraut und mit scharfen Böen in die Lungen drückt?“ \nUnd dann geht es weiter: \n2024 startete ein ungewöhnliches literarisch-soziologisches Projekt. Mit Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault wurden drei namhafte Autorinnen als „Überland schreiberinnen“ ausgeschickt\, um die Stimmung in Ostdeutschland zu ergründen\, verborgene gesellschaftliche Brüche und Kipppunkte sichtbar zu machen. Während Manja Präkels gezielt zivilgesellschaftliche Initiativen und Brennpunkte in Brandenburg besuchte\, bereiste Tina Pruschmann mit dem Fahrrad entlegene Regionen im sächsischen Erzgebirge. Barbara Thériault heuerte als Lokaljournalistin bei einer thüringischen Zeitung an\, und Alexander Leistner folgte mentalen Entwicklungslinien\, deren Anfänge teils noch vor 1989 zu verorten sind. So entstanden literarische Reportagen über die Normalisierung rechtsextremer Strukturen und Narrative\, bedrohte Kulturvereine und Gedenkstätten\, bizarre Infrastrukturprojekte in Ruinenlandschaften. Über Menschen\, die wegsehen und schweigen\, und solche\, die tagtäglich ihr Bestes geben\, um im tobenden Sturm der Umwertung aller Werte weiter gegen den Wind zu atmen. \nWir freuen uns\, Barbara Thériault und Alexander Leistner bei uns begrüßen zu können: \n\nBarbara Thériault pendelt als Autorin und Soziologin zwischen Kanada und (Ost)Deutschland. Über ihre Arbeit in Friseursalons und Barbershops in Halle/Saale schrieb sie das mit dem Sächsischen Verlagspreis und dem Forschungspreis Ethnographie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ausgezeichnete Buch „Abenteuer einer linkshändigen Friseurin“ (edition überland 2022).\nAlexander Leistner verantwortet an der Universität Leipzig zwei Teilprojekte des BMBF Forschungsverbundes „Das umstrittene Erbe von 1989“. Für seine Dissertation über die unabhängige Friedensbewegung in der DDR erhielt er 2016 den Max Weber Preis für Nachwuchsforschung und für sein Engagement für die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft den Transferpreis 2025 der Universität Leipzig.\n\nWeitere Informationen zum Buch:\nAlexander Leistner\, Barbara Thériault\, Manja Präkels und Tina Pruschmann: „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“. Broschur\, 208 Seiten\, 22 €. ISBN 978-3-95732-630-0 \nVielen Dank für die Unterstützung:\nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Vereint für Demokratie Fonds – eine Initiative von ProjectTogether und der Allianz Foundation. \nDie Informationen zur Veranstaltung in Kürze:\nSonntag\, 7.6.2026\, 18 Uhr im Schloss Taucha\, Haus 10:\nLesung: „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“\nWir freuen uns\, die Autor:innen Barbara Thériault und Alexander Leistner zur Lesung und zum anschließenden Publikumsgespräch begrüßen zu können.\nEintritt: frei. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lesung-extremwetterlagen-reportagen-aus-einem-neuen-deutschland-taucha/
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SUMMARY:Empirie.ON no. 2 - Rechte Interventionen gegen Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Für acht Orte hat das Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ die Versuche politischer Einflussnahme sowie ihre direkteren Auswirkungen auf die Jugendarbeit in den Blick genommen. \nDie Aufmerksamkeit galt gerade auch der Einbettung der Interventionen in breiter angelegte Konfliktkonstellationen innerhalb der Gemeinwesen. Dabei wurde untersucht\, wie sich die Interaktionen zwischen Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und Fachpraxis gestalten. Die daraus resultierenden Folgen werden gemeinsam diskutiert. Gerade der vergleichende Blick auf unterschiedliche Lokalräume zeigt\, dass ‚autoritäre Normalisierung‘ kein überall gleichförmig verlaufender Automatismus ist\, sondern stets von konkreten Gegebenheiten abhängt. So lassen sich dort auch Ansatzpunkte identifizieren\, die der Entwicklung etwas entgegensetzen. \nIn erprobter Kooperation mit der österreichischen Organisation WIENXTRA geht die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ ihr zweites Jahr und lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Die Reihe bietet vertiefende Einblicke in Themen\, die für eine demokratiebildende und emanzipatorische Jugendarbeit von besonderer Bedeutung sind. \nDas Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ ist gefördert durch: Deutsche Stiftung Friedensforschung \nKooperationen und Teilförderungen: BAG Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA)\, Weitere Kooperationen: Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nKai Nolde \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\nkostenfrei \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion & Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:#6 Resilienz-Stammtisch: Hate Speech\, Shitstorms und andere Störstrategien – Gut aufgestellt gegen digitale Raumnahme | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.06.2026 | \nDas Handy glüht förmlich in der Hand\, weil die Kommentarspalte heiß läuft. Was mit einzelnen abwertenden Kommentaren beginnt\, kann sich schnell zu gezielten Angriffen\, digitalen Kampagnen oder massiver Verunsicherung entwickeln. Ob im Einzelnen oder als Gruppe: Menschen\, die demokratische Zivilgesellschaft aktiv mitgestalten\, sehen sich zunehmend mit Hate Speech\, digitalen Anfeindungen oder orchestrierten Shitstorms konfrontiert. Gleichzeitig gehören auch subtilere Formen der digitalen Raumnahme längst zum Repertoire: Störstrategien\, Umwegkommunikation\, gezielte Provokationen oder das bewusste Verschieben von Debatten können Teams\, Projekte und ganze Organisationen unter Druck setzen. \nVerschwörungserzählungen spielen in diesen Dynamiken oft große eine Rolle. Die Verbindung von persönlichen Angriffen mit strategischer Delegitimierung schafft besondere Herausforderungen und wirkt sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene. Verunsicherung und emotionaler Belastung\, Konflikte im Team oder Einschränkungen der eigenen Handlungsfähigkeit sind meist die Folgen. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nHier geht es zur Anmeldung \nDieses Mal wollen wir gemeinsam darauf schauen\, wie sich Einzelpersonen und Organisationen gut gegen unerwünschte digitale Raumnahme aufstellen können. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: \n\nWas bedeutet digitale Raumnahme konkret und wie gehen verschwörungsideologische Narrative damit einher?\nWie erleben wir digitale Raumnahme in unserer Praxis – persönlich\, im Team oder auf organisationaler Ebene?\nWelche Strategien und Strukturen helfen im Umgang mit digitalen Angriffen?\n\nNach einem kurzen Input öffnen wir den Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich möglichst geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen – mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📝 Anmeldung: möglich bis zum 08. Juni 2026 \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Boxberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \n\n\nWo:\nDer genaue Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt. \nWann:\n10.06.2026\, 14:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 04.06.26 per E-Mail an info@wirsindfrida.de \n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit der Fraueninitiative für Demokratie und Alltagsmut statt. \n\n\n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet. Die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-souveraen-reagieren-auf-menschenfeindliche-aeusserungen-boxberg/
LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Rechte Strukturen in und um Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Auch in Leipzig gibt es Neonazismus\, Diskriminierung und rechte Strukturen. Ausgehend von der Vorstellung der Arbeit von chronik.LE wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen. Thema werden unter anderen Parteien\, Protestgeschehen\, Subkultur (Kampfsport\, Fußball) und Rechtsterrorismus sein. \nDie Veranstaltung ist als Vortrag geplant\, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt. \nWann: Mittwoch\, 10.06.2026 | 19:00 Uhr \nWo: Projekt- und Abgeordnetenbüro linXXnet | Brandstraße 15\, 04277 Leipzig \n \nAusschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien und/oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/rechte-strukturen-in-und-um-leipzig-leipzig/
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SUMMARY:Onlinefachtag: Der lange Schatten des NSU – Behörden\, Betroffene und 15 Jahre Aufarbeitung | digital
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene  \n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\n\nIm Jahr 2026 jährt sich die Selbstenttarnung des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zum 15. Mal. Zugleich markieren die 25. Todestage von Süleyman Taşköprü und Habil Kılıç sowie die 20. Todestage von Mehmet Kubaşık und Halit Yozgat einschneidende Daten\, die in besonderer Weise daran erinnern\, dass die Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex keine abgeschlossene historische Epoche betrifft. \n\n\n\n\n\nDer NSU steht nicht nur für rassistischen Terror und die Ermordung von zehn Menschen. Die späte Aufdeckung der Serie offenbarte auch gravierende Leerstellen bei der Erkennung rechtsextremistischer Tatmotive und Defizite in der behördenübergreifenden Zusammenarbeit. Vor allem aber verdeutlichte der Komplex\, wie entscheidend ein sensibler\, vorurteilsfreier Umgang mit Opfern und Angehörigen für das Vertrauen in den Rechtsstaat ist. Eine Beschäftigung mit dem NSU darf deshalb weder bei der bloßen Rekonstruktion des Geschehenen stehen bleiben noch sich in rein symbolischer Erinnerung erschöpfen. \nGerade vor dem Hintergrund anhaltender gesellschaftlicher Debatten über rechte Gewalt stellt sich die Frage neu\, was aus dem NSU-Komplex für die professionelle Praxis tatsächlich gelernt wurde. Es geht um die Weiterentwicklung von Ermittlungsstandards\, die Stärkung interkultureller Kompetenzen innerhalb der Polizei und die Frage\, wie rassistische oder rechtsextreme Tatmotivationen frühzeitiger und verlässlicher erkannt werden können. Die Reflexion eigener behördlicher Strukturen und Vorannahmen ist dabei ein fortlaufender Prozess. Dabei gilt es\, nicht nur über Betroffene und Angehörige zu sprechen\, sondern ihre Perspektiven als wesentlichen Baustein für behördliche Lernprozesse ernst zu nehmen. Wie kann der Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt sensibler und rechtsstaatlich verlässlicher gestaltet werden? Welche Fortschritte wurden in der polizeilichen Aus- und Fortbildung erzielt und wo besteht weiterhin Handlungsbedarf in der Praxis? Welche Handlungsempfehlungen aus den Untersuchungsausschüssen zu dem Behördenversagen im NSU-Komplex wurden umgesetzt? \nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom\, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmende kurz vor der Veranstaltung \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/onlinefachtag-der-lange-schatten-des-nsu-behoerden-betroffene-und-15-jahre-aufarbeitung-digital/
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Der Fremde in mir | Chemnitz
DESCRIPTION:„Der Fremde in mir“\, ist eine autofiktive Szenische Lesung\, in der Philipp Grimm der Frage nach Identität und Selbstbestimmung und dem wieder erstarken rechtsextremer Strömungen und ihren Ursprüngen aufkörperlicher und textlicher Ebene nachgeht. \nEr schöpft dabei aus seiner eigenen Biografie\, in der Grimm selbst in der rechten Szene aktiv war und spinnt diese in seiner Erzählung weiter\, sodass der Zuschauer eine Vorstellung von dem bekommen kann\, wie es jungen Menschen im Zusammenhang mit der „rechten Szene“ und Rechtsextremismus ergeht. \nPhilipp Grimm ist Schauspieler\, lebt  in Dresden und ist am Staatsschauspiel Dresden im Fest-Engagement. „Der Fremde in mir“ ist seine erste Solo-Performance. \nIm Anschluss an die Szenische Lesung findet ein Gespräch mit Philipp Grimm statt. \nModeration: Zeran Osman \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lesung-der-fremde-in-mir-chemnitz/
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde: Umgang mit rechtsextremen Vereinsmitgliedern | digital
DESCRIPTION:In dieser Online-Sicherheitssprechstunde sprechen wir gemeinsam mit Alena Lyons von RAA – Demokratie und Bildung\, Mecklenburg-Vorpommern e.V. über den Umgang mit rechtsextremen Mitgliedern im zivilgesellschaftlichen Engagement. Welche Handlungsstrategien gibt es gegen rechtsextreme Unterwanderungen und wie können wir Einschüchterungsversuchen begegnen? \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/Verein sowie Bedarf/Motivation bitte an: Sicherheitssprechstunde@komprex.de \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/online-sicherheitssprechstunde-umgang-mit-rechtsextremen-vereinsmitgliedern-digital/
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CATEGORIES:Beratung
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SUMMARY:Workshop : Wie umgehen mit der extremen Rechten? | Plauen
DESCRIPTION:Mit Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, RLS Sachsen) \nEine Veranstaltung der Fraktion Die Linke/Grüne im Kreistag Vogtland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie extreme Rechte ist auf der Straße\, in den (sozialen) Medien als auch im Parlament sehr präsent. Sie scheint scheint so stark wie selten zuvor\, doch es gibt auch Gegenwehr. Hier wollen wir gemeinsam anknüpfen und fragen welche Handlungs- und Umgangsoptionen es mit Vertreter*innen der extremen Rechten u.a. im Parlament gibt. Neben inhaltlichen Argumenten soll dabei auch der strategische Umgang diskutiert werden. Die Veranstaltung ist als Workshop mit konkreten Bezügen zu eurer (kommunal-)politischen Arbeit angelegt. Bringt gerne eigene Fallbeispiele mit. \nAnmeldung erwünscht: anmeldung@rosalux-sachsen.de \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nOrt\nBündnis für Demokratie\, Toleranz und Zivilcourage im Vogtland\nGartenstraße 44\n08523 Plauen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-wie-umgehen-mit-der-extremen-rechten-plauen/
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SUMMARY:Die Neue Rechte und ihr Konzept der Remigration – Aufklärung\, Haltung\, Handlungskompetenz | digital
DESCRIPTION:Der Begriff „Remigration“ ist zum zentralen Schlagwort der extremen Rechten geworden – ein vermeintlich technischer Ausdruck\, der jedoch einen radikalen Angriff auf die Grundwerte des Grundgesetzes und die Menschenwürde darstellt. Hinter dieser Rhetorik stehen Deportationsfantasien und die systematische Delegitimierung des demokratischen Verfassungsstaats. \nDas Online-Format bietet Aufklärung\, Orientierung und konkrete Handlungsperspektiven für Menschen\, die in Schule\, Jugendarbeit\, Verwaltung oder Zivilgesellschaft tätig sind. \nBeleuchtet werden historische Bezüge (von „Ausländerpolitik“ bis Ethnopluralismus)\, aktuelle Strategien rechtsextremer Akteur:innen und ihre Wirkung auf Sprache\, Medien und Alltagsdiskurse. \nZugleich geht es um die pädagogische und kommunikative Praxis: Wie kann man auf „Remigrations“-Narrative reagieren – sachlich\, klar und zugleich menschlich? Welche Materialien\, Argumentationshilfen und Projekte gibt es bereits? \nInput: \n\nFloris Biskamp (Universität Tübingen)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Antifaschistische Allianzen gegen den Faschismus. Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Bernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt) und Kerstin Köditz (ehemalige MdL Die LINKE\, VVN-BdA Sachsen e.V.)\nModeration: Volkmar Wölk (Autor) \nKann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen Volksfront während des Faschismus\, z. B. des Front populaire in Frankreich\, politische Ansatzpunkte für aktuelle politische Herausforderungen bieten? Bernard Schmid und Kerstin Köditz diskutieren mit historischem Bezug mögliche antifaschistische Strategien. Sie ergründen Chancen und Widersprüche einer progressiven gesellschaftlichen Allianz mit dem Blick auf die diesjährigen Kommunalwahlen in Frankreich\, insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit einer drohenden AfD-Regierung. \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen \nVeranstaltungsort\nCapa-Haus\nJahnallee 61\nLeipzig\, Sachsen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/antifaschistische-allianzen-gegen-den-faschismus-historische-erfahrungen-und-aktuelle-herausforderungen-leipzig/
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Das Playbook der globalen Rechten | digital
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren beobachten wir eine zunehmende Vernetzung zwischen Akteuren der extremen Rechten weltweit. Wir lesen immer öfter Medienberichte über Konferenzen oder transnationale Netzwerke\, die immer die gleichen Themen verbreiten: Anti-Immigration\, Antifeminismus\, die Leugnung des Klimawandels und der Kampf gegen den ‚Wokismus‘. Welche Ziele verfolgen diese extrem rechten Netzwerke – global und lokal? Und wie können wir diesen Treibern des weltweiten Rechtsrucks etwas entgegen setzen? Mit Ulli Jentsch\, Research against Global Authoritarianism (ReGA). \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation von Zusammen für Demokratie und der Allianz für Rechtssicherheit e.V. statt. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Wie können gemeinwohlorientierte Organisationen besser auf Angriffe reagieren? – Workshop zum neuen Leitfaden | digital
DESCRIPTION:Wie könnt ihr euch verhalten\, wenn eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Und wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media-Kanälen vor und wie mobilisiert man Solidaritätsbekenntnisse von Mitgliedern und Mitstreitenden? Der Leitfaden enthält eine Übersicht von rechtsextrem motivierten Angriffsstrategien und wirksamen Gegenmaßnahmen\, sowie Kommunikationsempfehlungen inklusive Vorlagen\, die ihr direkt für eure eigene Arbeit nutzen könnt. \nHier gibt es den Leitfaden als Download: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/feindliche-angriffe-auf-gemeinwohlorientierte-organisationen/ \nAnne Isakowitsch (Amadeu Antonio Stiftung) und Jill Berger (Zukunft Demokratie e.V.) stellen den neuen Leitfaden im Online-Workshop vor und tauchen mit euch in ein Szenario ein\, in dem ihr euch mit Aktionsplänen und Kommunikationsmaterialien für eure eigene Organisation befassen könnt. \nEingeladen sind Vertreter*innen und Mitglieder gemeinnütziger Träger und Initiativen. \nAnmeldung hier: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=47 \nWeitere Informationen
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