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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde: Sicherheit im Wahlkampf | digital
DESCRIPTION:Diese Online-Sicherheitssprechstunde richtet sich spezifisch an Engagierte in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt und bietet einen offenen Raum\, um sich zusammen mit Stefan Heerdegen von MOBIT (Mobile Beratung in Thüringen) über mögliche rechtsextreme Bedrohungen während des Wahlkampfes auszutauschen. Diese Ausgabe der Sicherheitssprechstunde ist als beteiligungsorientiertes Format geplant: es wird keinen Expert*innen-Input geben. Stattdessen wird den Teilnehmenden von Beginn an Raum gegeben\, ihre konkreten Fragen und Befürchtungen für ihr Engagement zu besprechen. Dafür können auch gerne bereits bei der Anmeldung offene Fragen eingereicht werden. \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/ Verein sowie Bedarf/ Motivation und ggf. offenen Fragen bitte an: sicherheitssprechstunde@komprex.de \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queer und Klasse: Über Armut\, Ausgrenzung und Solidarität | digital
DESCRIPTION:Wie kann queerer Widerstand gegen den Rechtsruck aussehen? \nMehr denn je brauchen wir Antworten auf den Aufstieg des neuen Faschismus – Antworten\, die Identitäts- und Klassenpolitik zusammendenken. \nDie Schriftsteller Didier Eribon und Édouard Louis beschreiben in ihren Werken eindringlich\, wie Erfahrungen von Queerfeindlichkeit\, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Abwertung eng mit ihrer Herkunft aus der französischen Arbeiterklasse verbunden sind. Dabei wird deutlich: Die Möglichkeit\, offen und selbstbestimmt queer zu leben\, ist keine Frage individueller Selbstverwirklichung\, sondern eine Frage der sozialen\, politischen und ökonomischen Verhältnisse\, in denen man lebt. \nAuch die Philosophin Eva von Redecker hat in den vergangenen Jahren immer wieder auf die tiefen Brüche in einer Klassengesellschaft hingewiesen\, die erst von neoliberalen und zunehmend von autoritären Entwicklungen verschärft werden. In ihrem aktuellen Werk zum „neuen Faschismus“ zeigt sie\, dass der zunehmende „Drang nach Härte“ nicht am Rand entsteht\, sondern aus der Mitte demokratischer Gesellschaften selbst – als Reaktion auf die sozialen Verwerfungen und Unsicherheiten des neoliberalen Zeitalters. \nDie Moderation dieses besonderen Abends übernimmt Miriam Davoudvandi. Sie arbeitet als Journalistin\, Podcasterin und Autorin. Mit ihrem jüngsten Buch „Das können wir uns nicht leisten“ beschreibt sie die alltäglichen Ausschlüsse\, die durch Armut produziert werden. \nEine Kooperationsveranstaltung von Berliner CSD e.V.\, Helle Panke und Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nWeitere Informationen
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