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SUMMARY:LATCHO DIVES 2026 – 4. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:LATCHO DIVES ist Romanes\, die Sprache der Roma\, und es bedeutet EIN SCHÖNER TAG. \nDas vielfältige Programm bietet viele schöne Tage mit Konzerte\, Filme\, Lesungen\, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen rund um die Kultur der Roma und Sinti in Sachsen und darüber hinaus. \nDas nächste Kulturfestival „Latcho Dives“ wird vom 30. Mai bis zum 06. Juni 2026 stattfinden. \nDas Programm finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festkonzert: 10 Jahre "Klänge der Hoffnung" | Leipzig
DESCRIPTION:Wir freuen uns auf unser Konzert zum 10-jährigen Jubiläum im Gewandhaus\, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Jung steht. \nMit dabei sind:\nKarolina Trybala (Gesang) „Klänge der Hoffnung“ Orchester\, Jugendorchester und Ensemble.\nBanda Comunale (Dresden)\, ChorAlle (Leipzig)\, Kinder– und Jugendchor der Kirchgemeinde im Leipziger Süden\, Leipziger Synagogalchor\,\nGesamtleitung: Ali Pirabi & Tilmann Löser \nEs erklingen transkulturelle Kompositionen mit Einflüssen aus arabischer\, persischer\, polnischer und jüdischer Musik. Die Werke spiegeln musikalische Vielfalt\, transkulturellen Dialog und das Zusammenwirken unterschiedlicher Traditionen in einem gemeinsamen klanglichen Raum wider. Die Veranstaltung findet im Rahmen von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt. \nOrt\nGewandhaus Leipzig / Großer Saal\nAugustusplatz 8\nLeipzig\, 04109 \nWeitere Informationen & Kartenkauf
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SUMMARY:Film: "Im Osten was neues" | Taucha
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film von Loraine Blumenthal und freuen uns über die anschließende gemeinsame Diskussion. \nKurzbeschreibung\nThomas „Eichi“ Eichstädt trainiert in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler\, wie der 17-jährige Asad oder Thomas aus Sierra Leone\, sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche und Akzeptanz. Für viele ist Eichi Vaterfigur\, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück. \nVielen Dank für die Unterstützung:\nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Vereint für Demokratie Fonds – eine Initiative von ProjectTogether und der Allianz Foundation. \nDie Informationen zur Veranstaltung in Kürze:\nFreitag\, 5.6.2026\, 19 Uhr im Schloss Taucha\, Haus 10:\nFilm und Gespräch: „Im Osten was Neues“\nWeitere Informationen wie auch Materialien zur Beschäftigung mit dem Thema auf der Seite des Films: https://imostenwasneues-film.de\nEintritt: frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zine-Vorstellung: Ein Blick über die Schulter – Einblick in unsere Perspektive | Leipzig
DESCRIPTION:Ein Blick über die Schulter – Einblick in unsere Perspektive versammelt im Zine-Format Texte von nicht-rechten Jugendlichen aus Taucha.Das Projekt wurde begleitet von unofficial.pictures und finanziell unterstützt von Polylux Netzwerk e.V.. Die Veranstaltung findet in den neuen Räumen von unofficial.pictures in der Ernst-Mey-Str. 7a im Leipziger Westen statt. Wir freuen uns über interessierte Besucher*innen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interkulturelle Bühne beim Literaturfest Meißen | Meißen
DESCRIPTION:In einem Monat ist es wieder so weit: Das Literaturfest Meißen steht vor der Tür! \nDas Literaturfest Meißen verwandelt die Meißner Altstadt jedes Jahr in eine große Bühne für Literatur\, Begegnung und Austausch. Autorinnen\, Übersetzerinnen und Kulturschaffende laden zu Lesungen\, Gesprächen und besonderen Veranstaltungen an außergewöhnlichen Orten ein. \nAuch 2026 sind wir wieder mit der Interkulturellen Bühne dabei!\nVom 12. bis 14. Juni 2026 gestalten wir gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Diakonie Meißen auf dem Grünmarkt/Schulplatz ein abwechslungsreiches Programm mit insgesamt 12 Lesungen. Dazu gibt es noch ein tolles Rahmenprogramm an allen 3 Tagen. \nUnsere Highlights 2026: \nMatthias Meisner und Gäste – Jennifer Follmann und Chiara Malz\n„Mut zum Unmut – Eine Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit“\nEin ermutigendes Plädoyer dafür\, Haltung zu zeigen\, sich einzumischen und demokratisch widerspenstig zu sein. \nNeda Gholamizarini\n„Die unsichtbaren Kämpfe einer sichtbaren Frau“\nPersönliche und politische Geschichten aus dem Iran – ergänzt durch zweisprachige Poesie auf Persisch und Deutsch. \nFrank Richter\n„Oasen im Osten“\nEine literarische Entdeckungsreise zu Hoffnungsorten und inspirierenden Projekten in Ostdeutschland. \nRenate Heß\, Rosa Rodrigues\, Edson Incopté\n„Neue Stimmen aus Guinea-Bissau – Literatur entdecken\, Dialog eröffnen“\nLiteratur aus Guinea-Bissau – eine literarische Stimme\, die im deutschsprachigen Raum bislang kaum bekannt ist. \nFriederike Hofert\n„Was Hortensia nicht mehr erzählen konnte“\nEin eindrucksvoller Roman über Frauen im Widerstand gegen die Franco-Diktatur in Spanien. \nKüf Kaufmann\n„Wodka ist immer koscher“\nHumorvolle und bewegende Erinnerungen zwischen Sowjetunion\, Sachsen und jüdischem Leben. \nFreut euch auf inspirierende Begegnungen\, spannende Geschichten und literarische Perspektiven aus aller Welt. \n12.–14. Juni 2026 | Schulplatz Meißen\n12 Lesungen | Eintritt frei \nWir freuen uns auf euch – kommt vorbei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mobiles Kultur- und Begegnungszentrum: Jüdische Perspektiven und Antisemitismusprävention | Meißen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltungsreihe des Ariowitsch-Haus e.V. im Rahmen des Projektes “Antisemitismus bekämpfen und jüdische Kultur stärken – Gemeinsam unterwegs für eine tolerante Gesellschaft!”\, gefördert von „Demokratie leben!“ \nMit seinem mobilen Kultur- und Begegnungsprojekt lädt das Ariowitsch-Haus dazu ein\, jüdische Perspektiven\, Gegenwart und Geschichte kennenzulernen sowie sich kritisch mit dem Thema Antisemitismus auseinanderzusetzen. Interaktive Bildungsangebote\, Musik\, Spiel und kulinarische Erlebnisse bieten die Möglichkeit für Jung und Alt\, mehr über unsere Arbeit zu erfahren und ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit lokalen Engagierten erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm: Konzerte\, Workshops und Stadtrundgänge – für Neugierige\, Schulklassen und alle\, die Begegnung suchen. \nAlle Veranstaltungen sind kostenlos. \nSeien Sie dabei – wir freuen uns auf Sie. \nPädagogische Angebote\nAm Montag\, den 15.06. und Dienstag\, den 16.06. bieten wir verschiedene pädagogische Angebote zur historisch-politischen Bildung an – darunter Begegnungsformate\, Angebote zur Antisemitismusprävention sowie kreative Zugänge zur Auseinandersetzung mit jüdischen Identitäten. \nUnter anderem: \n\n“Wann bin ich Mensch?” – eine Interaktive Ausstellung zum Denken und Schreiben von Anne Frank\n“Frag Nach” – Virtuelle Zeitzeugengespräche mit Überlebenden des Holocaust\n\nWir freuen uns über Ihr Interesse. Alle Angebote werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kontaktieren Sie uns gerne unter: erfahren@ariowitschhaus.de \n \nSonntag\, 14.06.2026\n  \nStadttour: Unterwegs auf jüdischen Spuren durch Meißen\nMeißen blickt auf eine lange jüdische Geschichte zurück. Erste Erwähnungen von Juden finden sich zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Straßennamen wie „Jüdenberg“ weisen heute noch immer auf die mittelalterliche jüdische Bevölkerung hin. Kreuzzüge\, Ritualmordbeschuldigungen\, Vertreibungen\, Pogrome und schließlich der Holocaust führten von der Dezimierung bis hin zur Vernichtung jüdischen Lebens. Heute sind nur wenige Zeugnisse jüdischen Lebens sichtbar\, insbesondere Überreste mittelalterlicher hebräischer Grabsteine. Wir wollen uns auf eine Spurensuche zwischen Heinrichsplatz\, Markt\, Görnischer Gasse\, Neumarkt und dem Klosterhof St. Afra begeben und an die Schicksale von Meißener Jüdinnen und Juden erinnern. \n14 Uhr\nTreffpunkt: Theaterplatz\n\nAnmeldung erwünscht unter: erfahren@ariowitschaus.de \nMusikalische Lesung: “Wodka ist immer Koscher” von und mit  Küf Kaufmann\nDie dreitägige Veranstaltungsreihe zum jüdischen Leben des Ariowitsch-Haus e.V. beginnt mit einem besonderen Nachmittag: Der Autor und Liebhaber des jüdischen Humors\, Küf Kaufmann\, liest aus seinem Buch „Wodka ist immer koscher“ und begeistert mit pointierten Geschichten und feinem Witz.\nFür die musikalische Atmosphäre sorgt der Pianist Ilan Bendahan Bitton mit stimmungsvollen Beiträgen. So entsteht ein Abend voller Kultur\, Humor und Begegnung\, der den Auftakt und zugleich einen geselligen Abschluss des Literaturfests bildet.\nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, ein Exemplar des Buches vom Autor signieren zu lassen. \n17 Uhr\nInterkulturelle Bühne \n  \nKonzert die Damen und Herren Daffke\n»Wenn ich mir was wünschen dürfte – Lieder und Chansons der 1920er Jahre« \nMit scharfer Feder und komplexen Klängen übte Friedrich Hollaender feinsinnig Gesellschaftskritik und fing meisterhaft die Licht- und Schattenseiten des Menschseins ein.\nDie Daffkes erzählen mit den Liedern Hollaenders und einiger seiner Wegbegleiter Geschichten von großen und kleinen Schicksalen\, den Wünschen und Träumen der Menschen im Berlin der 1920er Jahre.\nWarum Daffke? Das Wort stammt aus dem Jiddischen und bedeutet\, etwas aus Trotz\, nur zum Spaß oder aus Eigensinn zu tun. Das gefiel den Berlinern: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand das Wort Eingang in die Berliner Mundart.\nIm Sommer 2014 dachten sich dann fünf Freunde (was für ein Klischee): Lasst uns eine Chanson-Band gründen. Gesagt\, getan und so wurden die Damen und Herren Daffke geboren. Die erste Tournee erfolgte noch im gleichen Sommer mit einem fulminanten Start beim Festival junger Künstler in Bayreuth\, erweitert durch Konzerte in den Heimatstädten der Daffkes. Berauscht vom glamourösen Tourneeleben wurde eine folgenschwere Entscheidung getroffen: Lasst uns das öfter machen!\nDrei abendfüllende Programme haben die Daffkes mittlerweile im Repertoire und bespielen damit die großen und kleinen Bühnen des Landes. Gastspiele führten sie unter anderem an die Volksbühne Berlin\, zum Rheingau Musik Festival\, zum Festival Mecklenburg-Vorpommern und an das Gewandhaus Leipzig.\nVier Stimmen und ein Klavier\, das sind die Daffkes. Sie erzählen Geschichten vom Leben. Mal laut\, mal leise. Immer ehrlich\, immer mit Herzblut und manchmal mit einem Tröpfchen Rum. \n        20 Uhr\nTheaterplatz  \nMontag\, 15.06.2026\nPuppentheater “Die Katze von Kampen” Figurentheater über Valeska Gert\nWer war Valeska Gert? \,\,Eine dolle Nummer\, eine hervorragende Tänzerin\, eine außergewöhnliche Frau\,” schrieb Kurt Tucholsky 1921 in der Weltbühne. Valeska Gert\, geboren 1896 in Berlin\, Tochter eines jüdischen Kaufmanns\, wurde inmitten großer\, zeitlicher Umbrüche geboren. In der Weimarer Republik international berühmt geworden durch ihre satirischen Tanznummern durch- und überlebte sie zwei Weltkriege\, die Shoah und mehrere Exilaufenthalte. \nDie Puppen- und Schauspielerinnen Bianka Drozdik und Eva Vinke möchten sich in “Die Katze von Kampen” dem allzu in Vergessenheit geratenen Leben der Ausnahme-Künstlerin Valeska Gert widmen und erwecken sie mit Hilfe einer Puppe wieder zum Leben. \nEinblicke in das aufregende Leben einer faszinierenden jüdischen Künstlerin\, von der viele Leute noch nie etwas gehört haben. Ein Leben zwischen Tanzkarriere\, Verfolgung zur Nazizeit\, Exil und Nachtklub auf Sylt. Zwei ausgebildete Puppenspielerinnen mit eigens für das Stück gebauter Puppe auf der Bühne. \nPuppentheaterstück empfohlen ab 12 Jahren.\nEine Produktion der Cammerspiele Leipzig. \n16 Uhr\nTreff 25\, Theaterplatz 4 \nPodiumsgespräch zu Jüdischen Perspektiven in der DDR und Wendezeit\nWelche Erfahrungen machten Jüdinnen und Juden in der DDR? Wie veränderte die Wendezeit das jüdische Leben in Deutschland? Diesen und weiteren Fragen widmen sich Nora Pester (Hentrich & Hentrich Verlag\, Leipzig) und Marion Kahnemann (Zeitgenössische jüdische Künstlerin\, Dresden) in einem spannenden Podiumsgespräch über Erinnerungen\, gesellschaftliche Umbrüche und persönliche Perspektiven.\nIm Mittelpunkt stehen Lebensrealitäten jüdischer Menschen zwischen Anpassung\, Identität und Neuanfang\, von der DDR-Zeit bis in die Jahre nach der Wiedervereinigung. Das Gespräch lädt dazu ein\, historische Entwicklungen aus persönlicher Sicht zu betrachten und miteinander ins Gespräch zu kommen.\nEin Abend voller Einblicke\, Erinnerungen und aktuellen Denkanstößen über jüdisches Leben in Deutschland – auch heute. \n19:00 Uhr\nGemeindehaus der St. Afra Kirchgemeinde\, Markt 10 \nDienstag\, 16.06.2026\n  \nÖffentliche Stadtführung: Stolpersteine in Meißen\nBis zum Beginn der Naziherrschaft waren die ca. 80 jüdischen Bürgerinnen und Bürger Meißens normale Glieder der Stadtgesellschaft. Einige hatten als Ärzte oder Kaufhausunternehmer hohes Ansehen. Wir machen uns auf den Weg an die Stolpersteine\, die vor ihrem ehemaligen Hauseingang eingebracht wurden. Dort wollen wir am historischen Ort an ihre Verfolgung\, Vertreibung und Vernichtung erinnern\, die mit der Reichspogromnacht 1938 begann. \n15 Uhr\nTreffpunkt: Marktplatz \nAnmeldung erwünscht unter: erfahren@ariowitschaus.de \n  \nAbschlussfest mit koscherem Essen und Wein\nZum Abschluss unserer Projekttage wollen wir gerne noch einmal mit allen Unterstützenden und Interessierten zusammenkommen und ganz im Sinne des “L’Chaim” (“Auf das Leben”) das Leben feiern. \nEröffnet und begleitet wird das Zusammenkommen durch die Rozhinkes:\nDas Rozhinkes Duo präsentiert die enorme Fülle der Stimmungen der Klezmermusik und überrascht dabei sein Publikum mit raffiniert arrangierten musikalischen Grenzgängen zwischen den Klangwelten.\nGegründet im Juni 2011 entwickelt das Ensemble seinen ganz eigenen konzertanten Klezmer-Stil und interpretiert Tanzmelodien und Lieder der Klezmorim\, die die jiddische Lebenswelt zu wundervollen berührenden Bildern verdichten. Rozhinkes steht dabei für musikalische Qualität\, leidenschaftliche Performances und künstlerische Authentizität.\nBesetzung: Samuel Seifert: Geige / Robert Herrmann: Piano (www.rozhinkes.de) \nFür das leibliche Wohl ist gesorgt. \n    ab 17 Uhr\nOpen Air\, Theaterplatz 4 \n— \nProgramm als PDF: DOWNLOAD \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag & Exkursionen: JETZT. Stärken\, was uns trägt. | Hoyerswerda & Lausitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.05.2026 | \nVor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Veränderungen – von der Novellierung des Kulturraumgesetzes in Sachsen bis zur zunehmenden Politisierung von Kulturförderung – bearbeitet der zweitägige Fachtag das Spannungsfeld der Soziokultur zwischen kulturpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Fachtag bringt Akteur*innen aus Verwaltung\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen und lädt ein zu einem lebendigen\, praxisnahen Austausch. \n\n\n\n\n\nProgramm 17.06.2026*\n09:00 Anreise und Registrierung \n10:00 Eröffnung und Grußworte \nHeidi Pinkepank // Geschäftsführerin Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\nBarbara Klepsch (angefragt) // Staatsministerin – Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus\nTorsten Ruban-Zeh // Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Hoyerswerda\nKristina Rahe – Geschäftsführerin Bundesverband Soziokultur e.V.\nKirstin Zinke // Geschäftsführerin LV Soziokultur Sachsen e.V. \n10:30 Fachimpuls \n           Dr. Roland Löffler // Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \n11:00 Keynotes \nDrin Liya Yu // Neuropolitische Philosophin (Berlin/München)\nMechthild Eickhoff // Geschäftsführerin Fonds Soziokultur \n11:45 Pause  \n12:00 Podiumsdiskussion \nMechthild Eickhoff\, Drin Liya Lu\, Dr. Roland Löffler\, Barbara Klepsch\,\nDr. Stephan Meyer (angefragt) // Landrat im Landkreis Görlitz\nMario Zenner // Geschäftsführer Alter Gasometer e.V.\, Zwickau \n13:00 Mittagspause \n14:00 Panels \n          Panel 1: Soziokultur – bürgernahe Gemeinwesenarbeit oder politischer Störfaktor?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind Orte der kulturellen Vielfalt und ermöglichen Bürger*innen ihre Stadtgesellschaft mit den Mitteln von Kunst und Kultur zu gestalten. Diese partizipativen Freiräume sind für viele Menschen ein Anker gelebter Demokratie. Andere empfinden die Angebote als zu laut\, zu bunt\, zu schräg und zu politisch. \n\nSind soziokulturelle Einrichtungen Mehrwert oder Stressfaktor einer Stadtgesellschaft?\nDürfen und sollen sich soziokulturelle Einrichtungen politisch betätigen?\nmit Dr. Roland Löffler & Kirstina Rahe\n\n          Panel 2: Kulturelle Bildung und Teilhabe – Leuchtturm oder Teelicht?  \nKulturelle Bildung ermöglicht positive Bildungserfahrungen sowie gesellschaftliche Teilhabe. Sie überwindet soziale Ungleichheit und ist immanenter Bestandteil der Soziokultur sowie weiterer Sparten der Kultur- und Sozialarbeit. Auf Bundesebene über das Förderprogramm „Kultur macht Stark“ zu einem Leuchtturm der außerschulischen Bildungsarbeit erhoben\, ist sie auf Landesebene und in Kommunen häufig ein kleines Licht. Kulturelle Bildung muss als Querschnittsaufgabe ressortübergreifend ausgebaut werden\, sonst wird sie weiterhin zwischen verschiedenen Ressorts hin und hergeschoben. \n\nWie steht es in Sachsen um die kulturelle Bildung?\nmit  Dr.in Nina Stoffers // Geschäftsführerin LKJ Sachsen e.V. & Mechthild Eickhoff\n\n          Panel 3: Alles hat seinen Preis. Faire Vergütung oder Taschengeld?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind professionell arbeitende lokale Unternehmen in nichtkommunaler Trägerschaft. Eine auskömmliche Finanzierung\, insbesondere von Personal und Honorarkräften ist leider die Ausnahme. Die Diskussionen um eine faire Vergütung für sächsische Akteur*innen stockt spätestens seit Bekanntwerden der problematischen Haushaltslage im Freistaat. Die Freie Hansestadt Hamburg kann auf eine von der politische Willensbildung bis zur Ausgestaltung eines tragfähigen Tarifsystems für soziokulturelle Einrichtungen erfolgreiche Umsetzung blicken. \n\nIn diesem Panel erhalten Sie Einblicke in die Prozesse hin zu einer fairen Vergütung für die Soziokultur\nmit Corinne Eichner // Geschäftsführerin Stadtkultur Hamburg und Veronika Michel // LV Soziokultur Sachsen e.V.\n\n          Panel 4: Zukunftsorte des Gemeinwesens denken. Gemeinsame Transformation oder einsamer Abgesang? \nSowohl die sich wandelnde Gesellschaft als auch die unklaren Rahmenbedingungen einer auskömmlichen Finanzierung fordern alle kulturpolitisch Verantwortlichen und Kulturakteur*innen dazu auf\, Perspektiven für eine zukunftsfähige kulturelle Infrastruktur zu erarbeiten. Der Reflex\, die eigene Sparte zu retten und sich auf diese zu konzentrieren\, greift zu kurz. Akteur*innen aus Kultur\, Gesellschaft und Politik sind aufgefordert\, aus einem Zusammenspiel verschiedener Sparten\, Professionen und Perspektiven neue Gestaltungsoptionen sowie tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. \n\nWie können tiefgreifende Transformationsprozesse ohne Selbstaufgabe und Identitätsverlust gelingen?\nmit Thomas Pilz // Kulturfabrik Medea e.V.\, Mittelherwigsdorf & Uwe Proksch // Geschäftsführer a.D.\, Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\n\n15.30 Pause \n15:45 Plenum \nVorstellung der Ergebnisse aus den Panels \n16:30 Ende Tagungsprogramm \n18:00 Beginn Abendprogramm mit Abendessen \n19:00 Offenes Gespräch  \nNeuropolitik -neue Wege aus Populismus und Polarisierung // Liya Yu + Dr. Roland Löffler \n20:00 Come Together (bis 23:00 Uhr) \n  \nIntro & Programm  18.06.2026 \nDie gesellschaftlichen Transformationsprozesse prägen die Lausitz. Die Region ist Brennglas und Labor zugleich. Die Menschen trotzen den Herausforderungen und haben sich mutig neu erfunden. Welche Rolle Soziokultur einnehmen kann\, um Stadtgesellschaft und Zukunft mitzugestalten\, werden die Tagungsteilnehmer*innen in unterschiedlichen Exkursionen erfahren. \n09:30 Exkursion I – Moderierte Bustour „Gesellschaftliche Transformationsprozesse der Lausitz“- Stationen: Hoyerswerda\, Weißwasser\, Görlitz\, Bautzen\, Hoyerswerda (Ende der Tour ca.16:30 Uhr) \n09:30 Exkursion II – Geführter Rundgang „Gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel der Stadt Hoyerswerda“ – Stadtspaziergang (Ende gegen 13:00h) \n*Änderungen vorbehalten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBis zum 31.05. anmelden \n17.06.2026 – Fachtag: “Jetzt. Stärken\, was uns trägt.” – KUFA Hoyerswerda \n18.06.2026 – “Soziokultur erfahren” – Soziokultur in Transformationsprozessen der Lausitz (Exkursionen) \n\n\n\nHier Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Transkulturelles Frauen Survival Camp | Malschwitz
DESCRIPTION:Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt und hast Lust auf ein praxisnahes\, internationales Outdoor-Erlebnis von und für Frauen? Das Camp richtet sich vor allem an junge Frauen\, die in Sachsen wohnhaft sind – aber auch wer die Natur und die Menschen hier kennenlernen möchte\, ist herzlich willkommen!\nMit Douaa Alhafez\, Xi Ying und Svetlana Makeyeva testen wir im Landkreis Bautzen unseren universellen Notkoffer – und regen euch an\, euren ganz persönlichen Notkoffer für den Ernstfall zusammenzustellen. Das Camp richtet sich an alle Frauen\, die durch Teambuilding\, Selbstregulation und praktische Vorsorge ihre Stärken entdecken möchten. International\, interkulturell\, gemeinsam.\n\nWir zelten\, kochen gemeinsam über dem Lagerfeuer\, wandern mit Rucksack\, besuchen Workshops in der Natur. Meditation und Selbstregulation helfen uns\, auch in schwierigen Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren. Unser Herzstück ist der universelle Notkoffer: Was gehört wirklich hinein? Was brauchen wir als Frauen\, als Gemeinschaft\, als Einzelperson im Ernstfall? Das erarbeiten wir gemeinsam – praktisch\, ehrlich und auf Augenhöhe. \n\n\nProgramm\n\n\nFreitag\, 19. Juni – Anreise & Eröffnung\n\n\nAnreise zwischen 16:00 und 18:00 Uhr. Gemeinsamer Aufbau des Camps\, Grillen und Kochen. Um 18:00 Uhr offizielle Eröffnung mit gemeinsamem Abendessen. Danach: Nachtwanderung.\n\n\nSamstag\, 20. Juni – Survival & Workshops\n\n\nGemeinsames Frühstück (8:00–9:30 Uhr)\, Plenum\, dann Wanderung ins UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit Lunchpaket. Workshops in der Natur: Notkoffer\, Krisenvorsorge\, Selbstregulation und Meditation. Fahrräder können für 6 Euro pro Tag ausgeliehen werden. Ab 17:00 Uhr Grillen\, um 18:00 Uhr gemeinsames Abendessen.\n\n\nSonntag\, 21. Juni – Reflexion & Abreise\n\n\nGemeinsames Frühstück (8:00–9:30 Uhr)\, Plenum\, Reflexion und persönlicher Notfallplan. Mittagessen\, gemeinsamer Abbau des Camps. Abreise zwischen 15:00 und 16:00 Uhr. Es gibt keine Busverbindung nach Bautzen – wir organisieren auf Anfrage Mitfahrgelegenheiten bis Bautzen Hbf.\n\nAlle wichtigen Infos\n\n\nWann: 19. bis 21. Juni 2026\n\n\nWo: Waldschulheim Halbendorf/Spree in Malschwitz in der Nähe von Bautzen\, OT Halbendorf/Spree\n\n\nFür wen: Junge Frauen zwischen 16 und 27 Jahren – vor allem aus Sachsen\, aber auch alle\, die die Natur und die Menschen hier kennenlernen möchten\, mit der djo-Sachsen vernetzen wollen.\n\n\nKosten: 26 Euro pro Person. Die Bankverbindung für die Überweisung sowie alle weiteren Details (Packliste\, genaue Anreiseinfos\, Einladung in die WhatsApp Gruppe\, Einverständniserklärung der Eltern) erhältst du per E-Mail nach deiner Anmeldung.\n\n\nMitzubringen: Eigenes Zelt\, Schlafsack\, Isomatte\, Handtücher und wetterfeste Kleidung.\n\n\nDu hast kein Zelt oder keinen Schlafsack? Kein Problem – wir können dir beides leihen und direkt zur Veranstaltung mitbringen. Da wir Schlafsäcke nach der Veranstaltung in der Wäscherei waschen und Zelte reinigen oder bei Bedarf reparieren müssen\, erheben wir dafür eine kleine Leihgebühr. Vielen Dank für dein Verständnis!\n\n\nAnmeldeschluss: 17. Juni 2026 um 18:00 Uhr\n\n\nScrolle nach unten und melde dich an!\n\n\nSoliplatz\nFalls du sehr motiviert bist und der Teilnehmerbeitrag für dich gerade schwierig ist – kein Problem! Wir haben noch einen Solidaritätsplatz\, melde dich bei Svetlana Makeyeva (siehe Unten).\n\n\nFragen?\n\n\nDein Heimweg ist unsicher oder herausfordernd? Melde dich bei uns – wir finden gemeinsam eine Lösung. Eine Übernachtung am Sonntag ist auf Anfrage möglich.\n\n\nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Hast du Fragen zur Barrierefreiheit? Brauchst du Übersetzung oder Unterstützung bei der Anreise?\nMelde dich gerne bei Svetlana Makeyeva:\n\n\nE-Mail: svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de\n\n\nTelegram / WhatsApp: 0155 66184438\n\n\n\nDein JUWO TO GO Team\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/transkulturelles-frauen-survival-camp-malschwitz/
LOCATION:Landkreis Bautzen
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SUMMARY:Annersch Tag – “Gemeinsam anders_gemeinsam stark!“ | Annaberg Buchholz
DESCRIPTION:Erlebe einen Tag voller Vielfalt\, Begegnung und Lebensfreude im Erzgebirge! Beim Annersch Tag wird sichtbar\, was unsere Gesellschaft besonders macht: verschiedenste Menschen – in all ihren Facetten. Gruppen und Stimmen\, die oft zu wenig gesehen werden\, stehen hier im Mittelpunkt und bekommen die Bühne\, die sie verdienen. \nAm 19.06. geht der Annersch Tag in die zweite Runde – größer\, bunter und noch lebendiger als im letzten Jahr! \nFreu dich auf ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen:\n– Mitreißendes Bühnenprogramm (u.a. mit Power Plush\, lokalen Artists und Talkrunde)\n– Inspirierende Initiativenmeile\n– Kreative Mitmachaktionen wie Kinderschminken & Glitzerstation\n– Verschiedene Sport- und Spielangebote \nSei dabei in Annaberg-Buchholz und setze gemeinsam ein Zeichen für Zusammenhalt\, Offenheit und Vielfalt! \nHier findet ihr die Ankündigung der Veranstaltung auf Instagram. \nWann? 19.06.2026\, von 14.00 – 20.00 Uhr\nWo? Schutzteich\, Annaberg-Buchholz \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Colour the Mountains #3 | Zwönitz
DESCRIPTION:Die Moosheide in Zwönitz wird wieder von Agenda Alternativ heimgesucht. Und im Gepäck haben wir ein extrem gutes musikalisches Package\, bei dem euch die Löffeln glühen werden. \nUnterstützt uns doch gerne durch ein Ticket im Vorverkauf > \nUnd sagt es vor allem weiter. Teilt den Flyer überall\, wo es geht – vielen Dank! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Interkulturelles Sommerfest | Paunsdorf
DESCRIPTION:Zu unserem Interkulturellen Sommerfest laden wir Menschen aus der Stadt dazu ein\, zusammenzukommen\, sich kennenzulernen und einen gemeinsamen Tag mit Austausch\, Sport\, Musik und Begegnung zu erleben. Das Sommerfest findet am 20. Juni 2026 auf dem Sportplatz des SV Fortuna Paunsdorf statt. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit einem Markt der Demokratie\, einem interkulturellen Fußballturnier\, Musik sowie Angeboten für die ganze Familie. \nDas interkulturelle Fußballturnier startet um 12:00 Uhr. Egal ob Profi oder Freizeitkicker: Bei uns stehen Spaß\, Fairplay und das Miteinander im Mittelpunkt. Mitmachen können alle Fußballbegeisterten ab 15 Jahren. Gespielt wird in gemischten Teams auf Kleinfeldern\, 6 gegen 6. Ihr könnt euch entweder als festes Team mit maximal 8 Personen oder als Einzelperson anmelden. Einzelspielerinnen und Einzelspieler werden am Turniertag vor Ort zu neuen Teams zusammengestellt. \nZur Anmeldung geht es hier: https://forms.gle/Pz5jb4EEMh21f8jd9 \nBeim Markt der Demokratie haben zivilgesellschaftliche Akteure\, Organisationen und Vereine die Möglichkeit\, sich vorzustellen\, mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und ihre Arbeit sichtbar zu machen. Interessierte können hier vielfältiges Engagement aus der Stadt kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. \nAnmeldungen nehmen wir hier entgegen: info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nAuch für Familien und Kinder ist gesorgt: Es gibt eine Hüpfburg\, Musik\, Essen und Getränke. Zum Abschluss des Tages gibt es Musik von einem DJ. \nDas Sommerfest bildet den Abschluss einer Woche der Demokratie in Paunsdorf. Das Programm wird zeitnah separat veröffentlicht. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Leipziger Netzwerk für Demokratie\, dem Quartiersmanagement Paunsdorf\, der Koordinierungsstelle Migration/Integration\, dem Projekt Begegnen. Bilden. Verbinden. und SARA – Stark in Vielfalt. Gemeinsam gegen Antimuslimischen Rassismus & Antisemitismus. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fête de la Musique 2026 | Zwickau
DESCRIPTION:AM SONNTAG\, DEN 21. JUNI 2026 ERKLINGT DIE FÊTE DE LA MUSIQUE – DAS FEST DER MUSIK – ZUM SECHSTEN MAL IN ZWICKAU!\nNach den erfolgreichen Fêten de la Musique in Zwickau der letzten Jahren\, gibt es nun eine Fortsetzung! An einem sommerlichen Sonntag kann man in Zwickau gemeinsam mit Freunden\, der Familie oder Bekannten an vielen Ecken den Klängen zahlreicher Musiker lauschen. \nZu hören gibt es Musik aller möglichen Genres. Das Ganze ist für das Publikum gratis\, dank all der Bands\, Chöre und Solist*innen\, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten. Wir sagen jetzt schon mal Danke! Das Ganze passiert zwischen 15 und 19 Uhr an vielen Locations in der Zwickauer Innenstadt. \n„Das klingt ja schön und gut\, aber was ist denn die Fête de la Musique eigentlich?“  \nWas 1982 mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang und viel musikalischem Idealismus in Paris begann\, hat sich längst zu einem globalen Ereignis entwickelt. Jährlich am 21. Juni feiert die Welt die Fête de la Musique – das Fest der Musik. Auch in Sachsen findet sie seit einiger Zeit statt und seit 2021 gibt es sie auch in Zwickau.\nDabei wird besonderer Wert auf die ursprüngliche Idee der Fête gelegt\, denn hier ist sie wirklich noch ein Straßenfest ohne Bühnen oder „Stadtfestcharakter“. Sie ist ein Mitmachfest\, an dem sich alle beteiligen können. Es ist ein Musikfest ohne Gewinnabsichten\, das alljährlich am Tag des Sommeranfangs stattfindet. \nEs wird von den verschiedensten Kulturakteuren und Bürgern der Stadt gestaltet\, ist öffentlich zugänglich\, unter freiem Himmel und kostet keinen Eintritt. Zu hören gibt es Musik\, egal ob vom Profi oder Amateur. Die Fête ist offen für alle Stilrichtungen und Musiker*innen und diese treten ohne Honorar auf. \nAnmeldung für Künstler*innen –  hier als PDF zum Download. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Klänge der Hoffnung“ Jugendorchester | Leipzig
DESCRIPTION:Unser „Klänge der Hoffnung Jugendorchester“ und Kinder der August-Hermann-Francke Grundschule Leipzig (Klasse 4b) sind am Donnerstag\, den 25.06.2026 um 19 Uhr zu Gast in der Alten Börse Leipzig. Das Konzert findet im Rahmen der Jüdischen Woche statt. Der Eintritt ist frei. Es gibt keine Platzreservierungen. Zeitiges Kommen sichert gute Plätze (Einlass ist ab 18.30 Uhr). Zur Aufführung kommen Werke aus unterschiedlichen Traditionen\, die den transkulturellen und interreligiösen Dialog hörbar machen. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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