Autor: Redaktion TolSax

Forderungen

Gemeinsame Pressemitteilung der Bands Dr. Ulrich Undeutsch, east german beauties, Endstation Chaos und One Step Ahead zum Anerkenntnisurteil

Das Verwaltungsgericht (VG) Dresden hat uns – den Bands Dr. Ulrich Undeutsch, east german beauties, Endstation Chaos und One Step Ahead – in vier nunmehr vorliegenden Anerkenntnisurteilen vollumfänglich dahingehend Recht gegeben, dass die seitens des Sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) erfolgte Nennung unserer Bands im Verfassungsschutzbericht 2018 sowie in der „Übersicht linkextremistischer Bands in Sachsen“ rechtswidrig war und zu entfernen ist.

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Praktischer Support

Den Arabischen Verein für Integration und Kultur in Chemnitz jetzt unterstützen!

NSU-Komplex auflösen empfiehlt: „Der arabischer Verein für Integration und Kultur in Chemnitz e.v. macht in Chemnitz großartige Arbeit. Gemeinsam haben wir auf dem Tribunal vor einer Woche Rassismus angeklagt und die Gesellschaft der Vielen eingeklagt. Leider bekommt der Verein keine finanzielle Unterstützung von Institutionen oder aus öffentlichen Geldern. Deswegen sind sie dringend auf Spenden angewiesen. Wenn ihr also zum Jahresende noch Geld los werden wollt/könnt und dieses richtig gut anlegen, dann lasst eine Spende da“

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Forderungen

Chemnitz: Aufforderung zur Erhaltung von Modellprojekten durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Vor dem Hintergrund möglicher Kürzungen und der Umstrukturierung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ zu Ungunsten von Modellprojekten haben sich bundesweit 32 Personen und Initiativen aus den Bereichen Kultur, Verwaltung, Demokratieförderung und Wissenschaft an die zuständige Bundesministerin Giffey gewandt. Sie solidarisieren sich darin mit allen betroffenen Initiativen und fordern den Erhalt der Modellprojekte.

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Forderungen

An Demokratieförderung spart man nicht – schon gar nicht jetzt. Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm

Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

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Analyse

Dekonstrukt – „Neue Rechte“

Das Hamburger Projekt „Dekonstrukt“ entwickelt pädagogische Handlungsmöglichkeiten und informiert zu Fragestellungen, Zugängen und Distanzierungsarbeit im Feld der „Neuen Rechten“, u.a. den Impuls „Die „Identitäre Bewegung“ – FaschistInnen der Gegenwart?“ von Volker Weiss. Aber auch alle anderen Impulse der Reihe sind sehr empfehlenswert!

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Über uns

Neu im TolSax | Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V. (ZEOK)

Das Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V. (ZEOK) aus Leipzig fördert mit Projekten in den Bereichen Bildung, Kunst und Kultur sowie der Entwicklungszusammenarbeit dialogische Beziehungen verschiedener Kulturen zur Anerkennung der inneren wie äußeren Transkulturalität im europäischen und außereuropäischen Raum. Mit seiner transkulturellen und interreligiösen Bildungsarbeit leistet der Verein einen Beitrag zur gesellschaftlichen Veränderung, für gleichberechtigte Teilhabe und den Schutz vor Diskriminierung.

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Forderungen

Kinder- und Jugendring Sachsen über das Wahlergebnis: Zwei Drittel haben NICHT die AfD gewählt, Jugendliche hätten anders gewählt.

„Wir sind erschüttert von dem Ergebnis. Gleichzeitig möchten wir jedoch betonen, dass zwei Drittel der Wählerinnen und Wähler ihre Stimme Parteien gegeben haben, die die freiheitlich demokratische Grundordnung schützen wollen und ihre Arbeit an den Menschenrechten ausrichten. Diese zwei Drittel haben NICHT die AfD gewählt! Wir verstehen unseren Auftrag gegenüber den sächsischen Jugendverbänden und der sächsischen Jugendarbeit auch weiterhin so, dass wir die Arbeit der künftigen Regierung in jeder Konstellation kritisch und konstruktiv begleiteten und kommentieren werden.“ – Jan Witza, Vorsitzender des Kinder- und Jugendrings Sachsen.

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Forderungen

Wahlen in Sachsen und Brandenburg: Keine Verschnaufpause im Kampf für eine offene und solidarische Gesellschaft

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg sind eine klare Bedrohung für unsere Demokratie und eine freie Zivilgesellschaft. Als Antwort auf die Stimmenzuwächse der Rechten steht das Bündnis #unteilbar weiter an der Seite der unzähligen Vereine, Organisationen und Einzelpersonen, die vor Ort soziale Gerechtigkeit, gleichberechtigte Teilhabe und Menschenrechte uneingeschränkt verteidigen.

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