Autor: Redaktion TolSax

Forderungen

Pressemitteilung: GFF klagt gegen Ausschluss von Ausländern aus Integrationsbeirat des Landkreises Leipzig

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) unterstützt das Normenkontrollverfahren zweier Ausländer, die durch eine Rechtsänderung aus dem Integrationsbeirat des Landkreises Leipzig ausgeschlossen wurden. Wegen der bevorstehenden Neubesetzung des Beirats haben die Kläger am Donnerstag einen Eilantrag beim sächsischen Oberverwaltungsgericht gestellt.

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Über uns

Neu im TolSax | Roter Baum Leipzig e.V.

Der Rote Baum Leipzig e. V. wurde im März 2018 gegründet und versteht sich als Plattform für eine Vielfalt alternativer Bildungs- und Kulturprojekte. Wir kooperieren mit verschiedenen Leipziger Initiativen und entwickeln dabei sehr unterschiedliche Formate, die thematisch breit aufgestellt sind. Rote Fäden, die sich durch unsere Arbeit ziehen, sind die Sensibilisierung für die gesellschaftlichen Folgen des Rechtsrucks sowie die Förderung von Datenschutz im Vereinskontext.

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Forderungen

13. Februar als sächsischer Gedenk-und Trauertag – Stellungnahme der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft (sLAG) Auseinandersetzung mit dem NS zum Gesetzesentwurf der AfD vom 7. Mai 2019

Die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem NS positioniert sich ausdrücklich gegen einen entsprechenden Gesetzesentwurf der AfD: „Individuelle Erinnerung und Trauer angesichts der vielen Menschen, die in Dresden im Februar 1945 bei den Luftangriffen starben, braucht keinen von der AfD eingebrachten Feiertag!“

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Forderungen

Menschenrecht ist unsere Basis! Erklärung für eine menschenrechtsorientierte Sozial- und Bildungsarbeit in Sachsen

Auf Initiative des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen haben eine Vielzahl von Trägern und Verbänden der Sozialen Arbeit und Bildung eine Erklärung erarbeitet. Diese stellt die Menschenrechte als elementare Basis ihrer Arbeit für und mit Menschen im Freistaat Sachsen in den Mittelpunkt. Die Unterzeichnenden fordern mit der Erklärung, dass sowohl bei der Weiterentwicklung der fachlichen Arbeit als auch der Rahmenbedingungen die Menschenrechte oberstes Leitmotiv sind. Die Initiative will in den kommenden Monaten möglichst viele Träger der Sozial- und Bildungsarbeit in Sachsen für ein sichtbares Bekenntnis zu den Menschenrechten gewinnen.

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Analyse

Mitte-Studie 2019: Verlorene Mitte – Feindselige Zustände

Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren? Antworten auf diese Fragen gibt die Mitte-Studie 2019 der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG).

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Materialien

CINEMANYA-Filmkoffer unterwegs

Der Objektiv e.V. ist seit 2017 Pate eines Cinemanya – Koffers, der eine spezielle Auswahl an deutschen Spielfilmen in arabischer und persischer (Dari) Sprachfassung oder Untertitelung sowie zwei Animations- und Kurzfilmprogramme mit nonverbalen Filmen enthält. Der CINEMANYA-Koffer kann sowohl mit pädagogischem Begleitprogramm des objektiv e.V. als auch für eigenständige nichtkommerzielle Filmvorführungen ausgeliehen werden.

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Analyse

Rechte Hassgewalt in Sachsen. Entwicklungstrends und Radikalisierung

Infolge der “Flüchtlingskrise” im Jahr 2015 hat sich das Erscheinungsbild rechtsmotivierter Hassgewalt in Sachsen erheblich verändert. Zu diesem Ergebnis kommt die vorliegende Studie “Rechte Hassgewalt in Sachsen – Entwicklungstrends und Radikalisierung”. Die Studie wurde im Auftrag der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration durch das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

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Forderungen

Institutionen aus Kultur und Wissenschaft unterzeichnen „Sächsische Erklärung der Vielen“

Mehr als 90 sächsische Einrichtungen aus dem Kultur- und Bildungsbereich unterstützen die „Sächsische Erklärung der Vielen“ als Erstunterzeichner_innen. Theater, Museen, Hochschulen – die Institutionen aus dem ganzen Freistaat positionieren sich damit klar zu gesellschaftlicher Vielfalt, zu Weltoffenheit und gelebter Demokratie. Sie solidarisieren sich mit Menschen, die durch eine ausgrenzende Politik und Ideologie an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

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