Praktischer Support

Den Arabischen Verein für Integration und Kultur in Chemnitz jetzt unterstützen!

NSU-Komplex auflösen empfiehlt: „Der arabischer Verein für Integration und Kultur in Chemnitz e.v. macht in Chemnitz großartige Arbeit. Gemeinsam haben wir auf dem Tribunal vor einer Woche Rassismus angeklagt und die Gesellschaft der Vielen eingeklagt. Leider bekommt der Verein keine finanzielle Unterstützung von Institutionen oder aus öffentlichen Geldern. Deswegen sind sie dringend auf Spenden angewiesen. Wenn ihr also zum Jahresende noch Geld los werden wollt/könnt und dieses richtig gut anlegen, dann lasst eine Spende da“

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Materialien

„Du Jude!“ #sowhat? – Kampagne der Aktionswochen gegen Antisemitismus startet!

„Du Jude!“ zählt zu den gängigsten Beleidigungen auf deutschen Schulhöfen. Zahlreiche Fälle der letzten Monate haben gezeigt, dass antisemitische Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt an Schulen ein erschreckendes Maß angenommen haben. Die Betroffenen berichten fast immer, dass sie sich komplett alleingelassen fühlen.
Mit der Kampagne „Du Jude! #sowhat?“ wollen die Aktionswochen gegen Antisemitismus ein Zeichen gegen Antisemitismus im Kontext von Jugend und Schule setzen.

Alle Plakate könnt ihr kostenlos über aktionswochen@amadeu-antonio-stiftung.de bestellen. Wir freuen uns über die Verbreitung – on- und offline!

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ForderungenPressemitteilungen

Modellprojekte der politischen Bildungs- und Demokratiearbeit in Sachsen vor dem Aus. Offener Brief der sächsischen Modellprojekte an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

Pressemitteilung der sächsischen Modellprojekte vom 06.11.2019. Träger von Modellprojekten aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und ihre Unterstützer_innen aus Sachsen haben sich mit einem Offenen Brief an die verantwortliche Ministerin gewandt und fordern mehr Unterstützung für ihre Arbeit.

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Forderungen

Chemnitz: Aufforderung zur Erhaltung von Modellprojekten durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Vor dem Hintergrund möglicher Kürzungen und der Umstrukturierung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ zu Ungunsten von Modellprojekten haben sich bundesweit 32 Personen und Initiativen aus den Bereichen Kultur, Verwaltung, Demokratieförderung und Wissenschaft an die zuständige Bundesministerin Giffey gewandt. Sie solidarisieren sich darin mit allen betroffenen Initiativen und fordern den Erhalt der Modellprojekte.

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Forderungen

An Demokratieförderung spart man nicht – schon gar nicht jetzt. Breites Bündnis fordert mehr Geld für Demokratieprogramm

Die Kritik an der Bundesregierung und ihrem Demokratieförderprogramm wächst. Rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen fordern Familienministerin Franziska Giffey (SPD) am Freitag in einem offenen Brief dazu auf, mehr Geld für „Demokratie leben!“ bereitzustellen: 200 Millionen Euro jährlich statt der bisher zugesagten 115 Millionen Euro sollen vor allem Modellprojekten für deren Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Extremismus zukommen. In seiner jetzigen Form spalte das Bundesförderprogramm die Zivilgesellschaft in Konkurrenten um die wenigen Projektgelder, so die Unterzeichner*innen.

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Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. traf auf französischen Partnerverein Leo Lagrange, Démocratie et Courage

Am 09./10.10.2019 trafen sich das deutsche Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) und sein französisches Partnerprojekt Démocratie et Courage, das von Leo Lagrange umgesetzt wird, in Paris. Im Vorfeld der Convention Europe «Fight against discrimination in Europe» in Paris
tauschten sich Vorstände und Geschäftsführungen beider Organisationen zu den aktuellen politischen Arbeitsbedingungen und den daraus resultierenden Erfahrungen in den beiden Ländern aus. Einen besonderen Rahmen erhielt das Treffen durch die Neuausrichtung des Bundesprogrammes Demokratie leben!. Der Wegfall zahlreicher Modellprojekte, die auch das NDC ab 2020 schwer treffen, steht im starken Widerspruch zu den sichtbaren Erfolgen der Arbeit des NDC in Deutschland und Frankreich seit 2002.

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Forderungen

Hallesche Erklärung der Freien Radios in Sachsen

Die drei Freien Radios coloRadio, Radio T und Radio Blau, bringen sich mit einer Erklärung in die Koalitionsverhandlungen in Sachsen ein. Sie formulieren darin die Wichtigkeit der Rolle von Bürgerradios für die Demokratiebildung im Bundesland und fordern weitreichendere Unterstützung vom Land Sachsen. Die Unterzeichnenden trafen sich anlässlich einer Aktionskonferenz in Halle, bei der unter anderem die Perspektiven Sachsens nach der Landtagswahl 2019 und die mögliche Rolle Freier Radios in diesem Prozess diskutiert wurden. Hier die Erklärung im Wortlaut.

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Forderungen

Absage für Gedenkveranstaltung in Hohenstein Ernstthal ist ein Skandal

Am 03.10.2019 wird in Hohenstein-Ernstthal dem vor 20 Jahren durch Neonazis zu Tode geschlagenen Patrick Thürmer gedacht. Letzte Woche haben die Verantwortlichen für den angefragten öffentlichen Raum ihre Bereitschaft zurückgezogen, diesen für die Gedenkveranstaltung sowie die Lesung zur Verfügung zu stellen. „Die Absage für eine Gedenkveranstaltung für ein offiziell anerkanntes Todesopfer rechter Gewalt ist für uns, die Angehörigen und Freunde nicht nachvollziehbar. Es zeugt aus unserer Sicht von einem unwürdigen Umgang mit den Betroffenen von Rechtsextremismus.“ sagt André Löscher von der Beratungsstelle Support für Betroffene rechter Gewalt des RAA Sachsen e.V.

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Materialien

Wissen, was wirklich gespielt wird…Widerlegungen für gängige Verschwörungstheorien (2019)

Verschwörungstheorien richten sich in ihren Forderungen gegen die Grundwerte liberaler Demokratien und die individuellen Menschenrechte. Vermeintlich wird Kritik geübt, doch in Wirklichkeit werden komplexe Zusammenhänge auf das Wirken einzelner Personen oder Gruppen reduziert. Diese Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung soll dabei helfen, Verschwörungstheorien zu widerlegen und ihre Verbreitung einzudämmen.

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Analyse

Dekonstrukt – „Neue Rechte“

Das Hamburger Projekt „Dekonstrukt“ entwickelt pädagogische Handlungsmöglichkeiten und informiert zu Fragestellungen, Zugängen und Distanzierungsarbeit im Feld der „Neuen Rechten“, u.a. den Impuls „Die „Identitäre Bewegung“ – FaschistInnen der Gegenwart?“ von Volker Weiss. Aber auch alle anderen Impulse der Reihe sind sehr empfehlenswert!

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