Podium: Kolonialgeschichte erinnern: regional, europäisch, global | Dresden
Welche Rolle spielt Kolonialgeschichte in gegenwärtigen Erinnerungskulturen, welche sollte sie spielen? Welche Relevanz hat das Erinnern an diese Geschichte für
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WeiterlesenHeute Posten wir eher von unseren Reisen, als dass wir Postkarten versenden. Denn wir haben es gern selbst in der
WeiterlesenBildungsreferentin, Aktivistin und Autorin HAMI NGUYEN ist im Montagscafé zu Gast und liest aus ihrem Buch DAS ENDE DER UNSICHTBARKEIT.
WeiterlesenUnser Bildungskollektiv wird 5. Ein Grund zu feiern! Bildungsarbeit. Uns und den Versuch, dem Kapitalismus ein Stück hierarchiearmes und selbstbestimmtes
WeiterlesenFilmscreening und Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer Im Rahmen der aktuellen Ausstellung des Kunsthauses Dresden im Stadtmuseum Dresden „Raster
WeiterlesenDer Fachtag widmet sich der Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen in einer zeithistorischen Perspektive seit den 1990er Jahren und fokussiert in
WeiterlesenDie Säulen der Demokratie in ganz Europa werden brüchig. Protestbewegungen prägen das Bild der letzten Jahre. Wir möchten insbesondere die
WeiterlesenIhr braucht Geld für eure Projektidee und Ihr wollt einen Antrag für ein Fördermittelprogramm schreiben? Leider wisst Ihr nicht wie
WeiterlesenSpätestens seit den 1980er Jahren erregt kaum etwas die Öffentlichkeit so sehr wie die Frage, wie viele und welche Menschen,
WeiterlesenDie Landeshauptstadt Dresden ruft Verbände, Initiativen, Institutionen und Arbeitsgemeinschaften auf, für ein Jüdisches Bildungs-, Vermittlungs- und kulturelles Begegnungszentrum am Alten Leipziger Bahnhof ein Nutzungs- und Betreibungskonzept zu erstellen. Einreichungsfrist: 8. April 2024, 23.59 Uhr.
WeiterlesenAuch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden sieht sich außer Stande, den Begriff „Bombenholocaust“ als das zu verurteilen, was er ist: eine Verharmlosung und Relativierung des von den Nationalsozialist*innen begangenen industriellen Massenmordes an 6 Millionen Jüdinnen*Juden. Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen erklärt, warum sie die Entscheidung für einen großen Fehler und ein fatales Zeichen im Kampf gegen Antisemitismus halten.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat hat auf einer antifaschistischen Demonstration am 6. November in Dresden einen Redebeitrag gehalten. Darin wird u.a. die Redeweise von der „irregulären“ oder „illegalen“ Migration kritisiert. Im Vorfeld der Kommunal- und Landtagswahlen sollen Geflüchtete mit ihren Geschichten, ihrer Wut und ihren Forderungen zu Wort kommen. Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich beim Flüchtlingsrat melden.
WeiterlesenErklärung der Teilnehmer*innen der Jahrestagung 2023 der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) am 20. und 21. Oktober in Dresden zur Welle der terroristischen Gewalt und des Antisemitismus gegen Jüdinnen und Juden in Israel und weltweit seit dem 7. Oktober 2023.
WeiterlesenWir begrüßen drei neue Mitglieder im Netzwerk: Aus Leipzig den Clearingstelle und Anonymer Behandlungsschein Leipzig e.V. und das Haus der Demokratie Leipzig e.V. sowie den Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V. (SABS). Herzlich Willkommen im TolSax, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
WeiterlesenDresdner Migrant*innenvereine rufen gemeinsam mit dem Dachverband sächsischer Migrant*innenorganisationen e. V., dem Integrations- und Auländerbeirat Dresden und dem Stadtschülerrat Dresden den Stadtrat dazu auf, „Mobile Raumeinheiten“ für Geflüchtete zu beschließen – unter Beachtung humanitärer Standards und mit einem Ausbau der Betreuung.
WeiterlesenWir freuen uns über zwei neue Mitglieder im TolSax!
Kulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V. berät Engagierte und Vereine bei der Entwicklung, Finanzierung und Umsetzung von Projektideen aus den Bereichen Kultur, der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Integration.
Das Bildungsprojekt „Demokratie und Vielfalt in Sachsen“ ist ein demokratiestärkendes Bildungsangebot von ver.di Gewerkschaftspolitische Bildung (ver.di GpB) im Rahmen des Förderprogramms „Betriebliche Demokratiekompetenz, Rassismus im Arbeitsumfeld entgegentreten“, des Bundesministerium für Arbeit und Soziales: „Im Zuge unserer Projekttage engagieren wir uns für Vielfalt in der Gesellschaft und setzten uns aktiv gegen Menschenfeindlichkeit ein.“
Herzlich Willkommen im TolSax! Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit.
WeiterlesenDie Abendschule von JoDDiD ist ein kostenfreies Angebot zur selbstbestimmten fachdidaktischen Qualifizierung neuer Fachkräfte im Feld der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenbildung. Sie richtet sich an Menschen, die als Berufseinsteiger:innen im Feld der politischen Bildung tätig werden und sich zu der Frage, wie sich politische Bildung sinnvoll organisieren lässt, weiterbilden möchten. Das Angebot kann (sobald 15 Lectures vorliegen) mit einer Klausur abgeschlossen werden und wird als Weiterbildung zertifiziert.
WeiterlesenIm Rahmen der ersten beiden Projektjahre von b:all inclusive (anDemos e.V.) ist ein Handbuch mit dem Titel „Demokratietraining im Basketball. Spielend Demokratie erleben“ entstanden. Darin wird die Bedeutung von Sportvereinen für die Demokratie, sowie der praxisbezogene Demokratiebegriff und die Projektmethode des Vereins beschrieben.
WeiterlesenRadio Blau bangt zur Zeit um zwei Koordinationsstellen. Ein vorläufiger Förderbescheid beläuft sich auf nur 68% der beantragten Summe. In einer Mitteilung bittet das Projekt den Medienrat dringend, die Programmkoordination von Radio Blau, Radio T und Coloradio 2023 abzusichern. Alle drei Radios sind gemeinnützig und müssen ihre Gesamtfinanzen und Stellen für das Jahr 2023 sicher planen können.
WeiterlesenDer Stadtrundgang zum Hören erinnert an die Verfolgung und Vernichtung der Rom*nja und Sint*ezze während des Nationalsozialismus und des 2. Weltkriegs in Europa. Mehr als 500.000 Rom*nja und Sint*ezze wurden während des Nationalsozialismus ermordet. Dieses Verbrechen hat sich auch in Dresdens Stadtgeschichte eingeschrieben. Der Audiowalk von Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. ist der Anfang einer Spurensuche zur Verfolgung und den Widerständen von Rom*nja und Sint*ezze zwischen 1933 und 1945.
WeiterlesenDas Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen kritisiert die Dauer des Verfahrens um ein rechtsextremes Transparent, sowie die fragwürdige Begründung der Einstellung und kündigt dagegen Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden an. Denn, so das Bündnis: „Der Begriff ,Bombenholocaust‘ verharmlost die systematische Vernichtung von Jüdinnen*Juden im Nationalsozialismus“.
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